Praxismelaniepoka

Praxismelaniepoka Praxis für Hypnose, Klangschalenmassage, Australische Buschblüten, Aromaöle und Trauerbegleitung

🌿 12 Begegnungen mit meinem KörperDie Begegnung mit meinem SeufzenWenn mein Körper Raum schafftVielleicht kennst du dies...
24/08/2026

🌿 12 Begegnungen mit meinem Körper

Die Begegnung mit meinem Seufzen

Wenn mein Körper Raum schafft

Vielleicht kennst du diesen Moment:
Du kommst nach einem langen Tag nach Hause, beendest ein Gespräch oder sitzt mitten in einer Aufgabe – und plötzlich kommt ein tiefer Seufzer.
Einfach so.

Vielleicht fragst du dich:
Warum seufze ich eigentlich gerade?

Oft verbinden wir einen Seufzer mit Müdigkeit, Frust oder Überforderung.
Dabei kann ein Seufzer auch eine ganz natürliche Funktion unseres Körpers haben.

Ein tiefer Seufzer unterbricht für einen Moment unsere bisherige Atmung. Dabei wird besonders viel Luft aufgenommen – und anschliessend wieder abgegeben.

So kann ein Seufzer helfen, die Atmung neu zu regulieren und kleine Bereiche der Lunge wieder besser zu belüften.

Und manchmal geschieht noch etwas anderes:

Wir lassen für einen Moment los.

Gerade wenn wir lange konzentriert waren, angespannt sind oder viele Eindrücke verarbeitet haben, kann ein Seufzer ganz von selbst entstehen.

Nicht unbedingt, weil wir aufgeben.

Sondern vielleicht, weil unser Körper für einen Moment neu sortiert, reguliert und wieder etwas Raum schafft.

🌿 Eine kleine Einladung zum Nachspüren

Vielleicht bemerkst du heute einmal, wann du seufzt.

Was war gerade davor?
Warst du konzentriert?
Angespannt?
Erleichtert?
Oder hast du einfach einen Moment innegehalten?

Du musst keine Antwort finden.
Vielleicht reicht es, den Seufzer einfach einmal wahrzunehmen.

✨ Vielleicht ist dein Seufzer eine kleine Erinnerung deines Körpers, wieder Raum zu schaffen.

Herzlich, Melanie

🌿 12 Begegnungen mit meinem KörperDie Begegnung mit meinem AtemWenn mein Körper kurz innehältVielleicht kennst du diesen...
16/08/2026

🌿 12 Begegnungen mit meinem Körper

Die Begegnung mit meinem Atem

Wenn mein Körper kurz innehält

Vielleicht kennst du diesen Moment:

Du sitzt an einer Aufgabe, liest eine Nachricht, wartest auf etwas oder bist ganz vertieft in einen Gedanken.
Und plötzlich bemerkst du:

Ich halte gerade meinen Atem an.
Ganz unbewusst.

Vielleicht fragst du dich:
Warum mache ich das eigentlich?

Unser Atem ist eng mit unserem Erleben verbunden. Er verändert sich, wenn wir konzentriert sind, uns angespannt fühlen oder etwas unsere Aufmerksamkeit besonders fordert.

Wenn unser Nervensystem wahrnimmt, dass gerade viel geschieht, kann unser Körper für einen Moment innehalten. Der Atem wird flacher oder wir halten ihn kurz an.

Vielleicht ist es hilfreich zu wissen:
Dieses kurze Innehalten bedeutet nicht, dass etwas mit uns nicht stimmt.

Es ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf das, was gerade geschieht. Ein kurzes Sammeln, ein Ausrichten, ein Vorbereiten.

Schon früher war es wichtig, in bestimmten Situationen plötzlich aufmerksam und wach zu werden. Ein Geräusch, eine Bewegung oder etwas Unbekanntes konnte bedeuten: Schau genauer hin. Was passiert hier gerade?

Unser Körper hat deshalb die Fähigkeit entwickelt, seine Aufmerksamkeit sehr schnell zu bündeln – und auch der Atem kann sich dabei verändern.

Heute begegnet uns diese Reaktion nicht nur in Situationen, in denen wir tatsächlich in Gefahr sind. Sie kann auch beim Arbeiten, beim Warten, beim Nachdenken oder wenn wir versuchen, etwas besonders gut zu machen, auftreten.

Unser Körper versucht nicht, uns zu stören.

Er versucht, uns zu begleiten.

🌿 Eine kleine Einladung zum Nachspüren

Vielleicht beobachtest du heute einmal:

Wann halte ich meinen Atem an?

Und vielleicht schenkst du dir danach eine bewusste Ausatmung.

✨ Manchmal beginnt eine Begegnung mit dem Körper mit etwas ganz Einfachem: dem nächsten Atemzug.

Herzlich, Melanie

🌿 12 Begegnungen mit meinem KörperIn meiner Arbeit mit Menschen begegnet mir immer wieder ein Thema:Unser Körper spricht...
12/08/2026

🌿 12 Begegnungen mit meinem Körper

In meiner Arbeit mit Menschen begegnet mir immer wieder ein Thema:

Unser Körper spricht mit uns.

Nicht immer laut.
Oft ganz leise.

Durch einen veränderten Atem.
Durch Anspannung in den Schultern.
Durch Müdigkeit, Unruhe oder das Bedürfnis nach Rückzug.

Viele dieser Signale kennen wir. Und doch fragen wir uns manchmal:

Warum reagiert mein Körper gerade so?
Warum passiert das jetzt?
Warum fällt mir das Loslassen manchmal so schwer?

Durch meine eigene Reise und die Begleitung von Menschen habe ich immer wieder erfahren, wie wertvoll es sein kann, den Körper nicht nur wahrzunehmen, sondern ihn ein Stück besser zu verstehen.

Denn unser Körper reagiert auf das, was wir erleben. Unser Nervensystem nimmt wahr, passt sich an und versucht immer wieder, ein Gefühl von Sicherheit und Gleichgewicht herzustellen.

Wenn wir beginnen, diese Sprache unseres Körpers besser zu verstehen, kann sich auch unser Blick auf uns selbst verändern.

Aus Bewertung darf Verständnis werden.
Aus Druck darf mehr Freundlichkeit entstehen.

Diese Serie lädt dich ein, zwölf kleine Begegnungen mit deinem Körper zu erleben.

Nicht, um etwas an dir verändern zu müssen.
Sondern um neugierig zu werden:

Was möchte mein Körper mir vielleicht zeigen?

Vielleicht entdeckst du dabei nicht nur etwas über deinen Körper –
sondern auch etwas über dich selbst. 🌿

Herzlich, Melanie

Wenn wir ständig für andere da sind, verlieren wir manchmal den Blick für uns selbst. 🤍Wir organisieren, kümmern uns, fu...
27/07/2026

Wenn wir ständig für andere da sind, verlieren wir manchmal den Blick für uns selbst. 🤍

Wir organisieren, kümmern uns, funktionieren – und merken oft erst spät, dass unser eigener Akku längst leer ist.

Dabei verändert sich unser Energielevel jeden Tag. Manche Tage fühlen sich leicht an, andere brauchen mehr Ruhe. Und das ist vollkommen menschlich.

Selbstfürsorge beginnt nicht erst mit grossen Veränderungen. Sie beginnt oft mit einer einfachen Frage:

✨ Was brauche ich gerade wirklich?

Vielleicht ist es eine Pause.
Vielleicht ein liebevolles Nein.
Vielleicht ein paar Minuten frische Luft oder bewusstes Durchatmen.

Jedes Mal, wenn du deine Bedürfnisse ernst nimmst, stärkst du die Verbindung zu dir selbst. Und genau dort entstehen oft mehr Ruhe, Gelassenheit und innere Balance.

In meinem neuen Blogbeitrag schreibe ich darüber, warum wir uns selbst so leicht aus dem Blick verlieren – und wie wir achtsam zu uns zurückfinden.

👉 Den vollständigen Beitrag findest du auf meiner Website. Den Link findest du in meiner Bio.

Herzlich, Melanie

17/07/2026

Stimmtag meiner Klangliege

Ein Abend mit Klängen und Yoga Nidra ist ein wunderbares Geschenk an dich, dein Wohlbefinden und dein Sein ♥️Möchtest du...
16/07/2026

Ein Abend mit Klängen und Yoga Nidra ist ein wunderbares Geschenk an dich, dein Wohlbefinden und dein Sein ♥️

Möchtest du auch dabei sein, so schau auf meine Website für weitere Informationen.

Ich freue mich auf dich 🥰

Herzlich, Melanie

01/07/2026

Wo ist das Glück?

Heute habe ich die Antwort in den Wellen gefunden. 🐾🌊

Unser Hund erinnert mich immer wieder daran, wie leicht Glück sein kann: spielen, den Moment genießen, den Wind spüren und einfach sein.

Vielleicht suchen wir das Glück oft in den großen Dingen. Dabei zeigt es sich so häufig in den kleinen Momenten.

✨ Ein Lächeln.
✨ Die Sonne auf der Haut.
✨ Das Rauschen der Wellen.
✨ Das Lachen eines geliebten Menschen.
✨ Ein Augenblick, in dem wir ganz bei uns sind.

Unser Gehirn nimmt Belastendes oft schneller wahr als Schönes. Deshalb tut es gut, den Blick immer wieder bewusst auf das zu richten, was uns Kraft schenkt.

Und wenn sich das Glück gerade weit weg anfühlt?

Dann können Erinnerungen zu einem Anker werden. Schau dir Fotos an, erinnere dich an einen besonderen Moment oder schließe für einen Augenblick die Augen und spüre nach: Wie hat sich dieser Moment angefühlt?

Wenn du dich an einen schönen Moment erinnerst, kann dein Körper dieses Gefühl ein Stück weit wieder aufleben lassen. Das schenkt deinem Nervensystem oft mehr Ruhe und Sicherheit.

Jeder kleine Glücksmoment ist wie eine liebevolle Einladung an dein Nervensystem: „Du bist gerade sicher.“ 💙

Glück muss nicht perfekt oder groß sein. Manchmal reicht ein kleiner Moment, der dich daran erinnert:

Es gibt sie noch – die Leichtigkeit. ✨

Welcher kleine Moment hat dir heute ein Lächeln geschenkt? 💛

Wenn die Stimme verstummt, wird das Innere oft lauter.Vor ein paar Wochen hatte ich eine Halsentzündung.Kein Sprechen.Ke...
06/06/2026

Wenn die Stimme verstummt, wird das Innere oft lauter.

Vor ein paar Wochen hatte ich eine Halsentzündung.
Kein Sprechen.
Keine Stimme.

Und plötzlich ging vieles nicht mehr wie sonst.

Im ersten Moment war da nur dieses unangenehme Gefühl, ausgebremst zu werden.
Nicht funktionieren zu können wie gewohnt.

Doch rückblickend war diese Zeit auch eine Einladung:
langsamer zu werden.

Denn manchmal zwingt uns der Körper genau dann zur Pause, wenn wir sie uns selbst niemals erlauben würden.

Und plötzlich entsteht Raum.

Raum zum Hinspüren.
Zum Zuhören.
Für all das, was im Alltag oft untergeht zwischen Gedanken, Terminen und dem ständigen „Ich muss noch …“.

Vielleicht lenken wir uns im Außen ab, weil Stille unbequem sein kann.
Weil sie ehrlich ist.
Weil sie fühlbar macht, was schon länger da ist.

Und vielleicht dürfen wir genau dann lernen, nicht sofort weiterzumachen.
Nicht sofort wieder funktionieren zu müssen.

Sondern anzunehmen:
Gerade geht es nicht.
Gerade braucht mein Körper Ruhe.
Gerade darf ich weich werden.

Ich glaube, unser Körper spricht oft lange mit uns — leise und fein.
Und manchmal wird er erst dann laut, wenn wir zu lange nicht hingehört haben.

Nicht gegen uns.
Sondern als Erinnerung.

Dass wir nicht ständig leisten müssen.
Dass Heilung Zeit braucht.
Und dass auch Ruhe produktiv sein darf. 🤍
Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 8 – Wenn du reflektierst oder zur Ruhe kommstSchön, dass du heute hier bist.Dies ist der letzte Abend unser...
17/05/2026

🌙 Abendbrief 8 – Wenn du reflektierst oder zur Ruhe kommst

Schön, dass du heute hier bist.

Dies ist der letzte Abend unserer gemeinsamen Reihe.
Vielleicht ist dieser Moment ein leises Zurückschauen – auf den Tag, auf die Woche und auf das, was sich in dieser Zeit innerlich bewegt hat.

Impulse:

1. Rückblick & Integration
Nimm eine bequeme Position ein – sitzend oder liegend.
Lass die letzten Tage oder diese Woche noch einmal ganz sanft in dir auftauchen.
Ohne sie zu bewerten, ohne sie zu ordnen.
Vielleicht zeigen sich einzelne Momente, kleine Veränderungen oder einfach ein Gefühl.
Und während du das wahrnimmst, darf sich etwas in dir sammeln:
nicht als Leistung, sondern als Erfahrung, die bleiben darf.
Vielleicht entsteht leise der Eindruck: Ich bin durch etwas hindurchgegangen – und etwas hat sich verändert.

2. Innerer Ruheanker – Mitnehmen statt loslassen
Spüre deinen Atem. Und deinen Körper, der dich trägt.
Erinnere dich an einen Moment aus dieser Reihe, der sich ruhig, klar oder unterstützend angefühlt hat – so klein er auch gewesen sein mag.
Lass diesen Moment nicht nur vorbeiziehen, sondern innerlich bei dir bleiben.
Als Erinnerung im Körper, nicht im Kopf.
Mit jeder Ausatmung darf sich dieses Gefühl ein wenig mehr setzen.
Nicht aktiv gehalten, sondern natürlich integriert.
So entsteht etwas, das dich begleiten kann – auch über diesen Abend hinaus.

Warum das wirkt:

Wenn Erlebnisse bewusst wahrgenommen und ohne Bewertung zugelassen werden, kann das Nervensystem sie besser verarbeiten und integrieren.
Durch den sanften Rückblick entsteht innerer Abstand zum Geschehen, während gleichzeitig Verbindung bleibt.
Das bewusste Erinnern eines ruhigen Moments verankert positive Körperzustände als innere Ressource.
So kann sich ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit im System vertiefen – nicht als Idee, sondern als Erfahrung.

Vielleicht ist dies kein Ende.
Sondern ein leiser Übergang in etwas, das bleibt. 🌙

Herzlich, Melanie

🌙 Abendbrief 7 – Wenn du innerlich unruhig bistSchön, dass du heute wieder hier bist.Vielleicht spürst du heute eine inn...
10/05/2026

🌙 Abendbrief 7 – Wenn du innerlich unruhig bist

Schön, dass du heute wieder hier bist.

Vielleicht spürst du heute eine innere Unruhe, die sich schwer greifen lässt.
Es ist nicht unbedingt ein klarer Gedanke oder ein bestimmtes Gefühl – eher ein Zustand im Körper: ein inneres Vibrieren, Getriebensein oder das Gefühl, nicht ganz still werden zu können.
Manchmal zeigt sich unser Nervensystem genau so, wenn zu viel in Bewegung war – aussen oder innen.

Heute geht es nicht darum, diese Unruhe wegzumachen.
Sondern darum, ihr Raum zu geben und dich sanft zu begleiten.

Impulse:

1. Beruhigendes Mudra (Apana Vayu Mudra)
Nimm eine bequeme Position ein – sitzend oder liegend.
Bringe Daumen, Mittel- und Ringfinger sanft zusammen.
Der Zeigefinger und der kleine Finger bleiben locker ausgestreckt.
Lege deine Hände dort ab, wo es sich angenehm anfühlt – vielleicht auf deinen Bauch oder deine Oberschenkel.

2. Atem zählen & still werden
Und wenn du magst, richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.
Beginne ganz sanft zu zählen:
Einatmen – 1
Ausatmen – 1
Einatmen – 2
Ausatmen – 2
Du darfst langsam bis 10 zählen und dann wieder von vorne beginnen.

Warum das wirkt:

In vielen traditionellen Lehren stehen die Finger für unterschiedliche Qualitäten im Körper: Kraft, Wandel, Raum und Erdung.
Die feine Berührung deiner Hände wirkt wie ein ruhiger Anker für dein Nervensystem und unterstützt ein Gefühl von Sicherheit im Moment.

Das Zählen der Atemzüge gibt deinem Geist eine klare, einfache Struktur.
So kann sich inneres Kreisen beruhigen, und die Aufmerksamkeit kehrt leichter in den gegenwärtigen Moment zurück.
In Verbindung mit deinem Atem entsteht Schritt für Schritt mehr Ruhe, Klarheit und ein stilles Gefühl von innerem Gehaltensein.

Vielleicht wird es nicht sofort still.
Und genau das darf sein.
Du darfst unruhig sein und gleichzeitig gehalten.
Du darfst spüren und gleichzeitig zur Ruhe finden.
Beides darf nebeneinander existieren.

Herzlich, Melanie

Adresse

Eichengasse 5
Hünenberg
6331

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