architekturdeineslebens

architekturdeineslebens Start where you are✨Use what you have✨Do what you can. (Inspired from A.Ashe)

01/08/2026

Du trägst andere.
Und dabei wächst du.
Auch wenn das nicht jeder sehen kann.

Die, die dich nicht verstehen,
sind nicht der Maßstab dafür, wer du bist.
Wer dich klein machen muss,
hat Angst vor deiner Größe.
Das Mutigste, was du tun kannst:
einfach du bleiben.

Wer in der Pflege, Begleitung oder Fürsorge arbeitet, weiß wie sehr dieser Weg einen selbst berührt. Wie er Dinge aufbricht. Wie er verändert. Und viele kommen immer wieder an denselben Punkt. Dieselbe Erschöpfung. Dieselben Muster. Das Gefühl, unsichtbar zu sein in dem, was man selbst braucht.

Genau da setze ich an. Nicht um es einfacher zu machen, sondern um klarer zu werden. Was trägst du wirklich? Was davon gehört dir und was nicht? Und wer bist du, wenn du aufhörst, dich anzupassen?

Diese Klarheit verändert dich. Dein Umfeld spürt das. Manche gehen mit. Manche nicht. Beides zeigt dir, dass du wirklich für dich gegangen bist.

Wenn du spürst, dass jetzt dein Moment ist, dann melde dich.

Deine Susa

selbstfürsorge

Es gibt Momente, die einen daran erinnern, wie viel noch ungesagt ist. In letzter Zeit habe ich viel über das Thema Tod ...
22/05/2026

Es gibt Momente, die einen daran erinnern, wie viel noch ungesagt ist. In letzter Zeit habe ich viel über das Thema Tod nachgedacht, durch den Verlust von Menschen, die mir nahestanden, und durch das, was bleibt, wenn jemand geht. Was dann für immer ungesagt bleibt.

Das hat etwas in mir in Bewegung gebracht.

Wir alle tragen Konflikte mit uns. Menschen, denen wir aus dem Weg gehen. Gespräche, die wir immer wieder verschieben. Und meistens liegt der Schlüssel nicht beim anderen, sondern in uns selbst, in dem, was wir noch nicht bereit waren, ehrlich anzuschauen.

Wenn wir den Mut haben, zuerst bei uns hinzuschauen, verändert sich, wie wir in den Dialog gehen. Nicht um Recht zu haben. Sondern um frei zu sein.

Aufräumen ist ein Akt der Liebe.

Die Wahl liegt immer bei uns.

Was kannst du heute klären?

Deine Susa

Meine Mutter ist Kinderkrankenschwester, 61 Jahre alt, und hat diesen Beruf ihr Leben lang gelebt. Letzte Woche hat sie ...
15/05/2026

Meine Mutter ist Kinderkrankenschwester, 61 Jahre alt, und hat diesen Beruf ihr Leben lang gelebt. Letzte Woche hat sie sich aufgeregt. Über die jungen Pflegefachleute, die keine Nachtdienste mehr machen wollen. Das sind Vorstellungen, die einfach nicht zum Berufsbild und zur Realität passen. Ein Pflege- und Caresystem funktioniert nur vierundzwanzig Stunden.
Und ich hab sie so gut verstanden.
Weil sie recht hat. Und weil das genau das Problem ist.
Der Pflegeberuf hat Bedingungen, die sich so schnell nicht verbessern werden. Zu viele verlassen ihn. Nicht weil sie ihn nicht lieben. Sondern weil die Arbeitsdichte zunimmt und wir oft nicht gelernt haben, für uns selbst zu sorgen. Da sind wir uns selbst überlassen.
Was mich als Coach antreibt, ist diese Frage. Und ich stelle sie nicht von aussen. Ich bin eine von euch. Ich kenne diesen Alltag, diese Erschöpfung, dieses Trotzdem-wieder-hingehen. Wie bleiben wir handlungsfähig? Wie sorgen wir für uns, und stehen trotzdem in diesem Beruf?
Genau dafür ist mein Coaching da. Für Careworker, die bereit sind, gemeinsam eine Antwort zu finden, die zu ihrem Leben passt. Schreib mir gerne.
Deine Susa

Soforthilfeübungen für deinen stressigen Dienst:
1. Den Übergang ernst nehmen. Fünf Minuten im Auto oder Umkleideraum. Der Körper braucht das Signal: es ist vorbei.
2. Den Körper entladen. Fünf Minuten Stretching nach dem Dienst. Es verändert, wie du schläfst.
3. Schwere Dienste ablegen. Ein Notizbuch, ein Ritual, eine Vertrauensperson. Nicht verdrängen. Einfach: abgelegt.

Teile das mit Careworkern, die das heute gebrauchen können.
Gut mit sich sein. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Aber es ist eine Entscheidung, die wir jeden Tag neu treffen dürfen.

„Welche Verantwortung trage ich, die eigentlich nicht meine ist?“Für viele Caremenschen ist das eine leise, aber tiefgeh...
29/03/2026

„Welche Verantwortung trage ich, die eigentlich nicht meine ist?“

Für viele Caremenschen ist das eine leise, aber tiefgehende Frage.

Denn wenn du viel für andere da bist –
im Job, in der Familie oder mit deinem Baby ganz nah bei dir –
wird Verantwortung schnell zu etwas, das einfach dazugehört.

Du hältst.
Du organisierst.
Du denkst voraus.
Du fühlst mit.

Und oft auch: zu viel.

Nicht, weil du schwach bist –
sondern weil du stark bist.
Und weil du gelernt hast, dass es ohne dich nicht geht.

💛 Aber genau da liegt der Wendepunkt:
Nicht alles, was du tragen kannst, ist auch deine Aufgabe.

Vielleicht beginnt Entlastung nicht damit, mehr zu schaffen – sondern damit, weniger zu tragen.

Was gehört wirklich zu mir – und was darf ich zurückgeben?

Deine Susa

Möchtest Du mehr? Alle Infos in der Bio verlinkt.






fürandereundmich

29/01/2026

Was hält mich heute davon ab, gut für mich zu sorgen?
Zeitmangel. Verantwortung. Gewohnheit. Schuldgefühle.
Oder dieser leise Gedanke: „Erst die anderen – dann ich.“

Ist dieser Grund wirklich unverrückbar?
Oder fühlt er sich nur so an, weil wir ihn schon so lange mit uns tragen?

Gerade wir, die für andere da sind – in Pflege, Medizin, Betreuung, Familie –
haben gelernt, durchzuhalten. Stark zu sein. Weiterzumachen.
Doch Selbstfürsorge ist kein Luxus.
Sie ist die Grundlage dafür, langfristig da sein zu können für andere.

Impuls zum Weiterdenken:
Was wäre heute möglich, wenn du dir Raum für dich erlaubst?
Kein großer Plan. Kein Perfektionismus.
Nur ein kleiner Moment, der dir zeigt: Ich bin auch wichtig.

Schreibe mir, was Du jetzt für Dich anders machst.

Deine Susa

Jeden Tag geben wir Halt – halten Hände, halten Aussichten, halten Energien hoch. Doch genau dann, wenn wir merken, dass...
12/12/2025

Jeden Tag geben wir Halt – halten Hände, halten Aussichten, halten Energien hoch. Doch genau dann, wenn wir merken, dass uns selbst der Halt ausgeht, brauchen wir den Mut, einen Moment Halt zu machen, durchschnaufen und unsere eigene Stärke neu auszurichten. 💛

Care bedeutet nicht nur für andere da zu sein, sondern auch für sich selbst Sorge zu tragen – damit wir weiter halten können, ohne uns zu verlieren. 💪

Als Careworker weißt Du

Stärke wächst nicht nur im Tun, sondern auch im Innehalten. ✨

Ich bin da für Deine Themen!

Deine Susa

Adresse

Siehe Im Link Impressum
Le Mont-sur-Lausanne

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