22/07/2026
🤯 JAHRESZEIT DER KONTRASTE
Tageslicht, Freizeit und soziale Kontakte sorgen für Entspannung und reduzieren Stress. Aktivitäten im Freien, körperliche Bewegung und eine gesündere Ernährung tragen ebenfalls zu einem besseren allgemeinen Gleichgewicht bei.
Doch es gibt auch Schattenseiten. Die grosse Hitze stört den Schlaf, was sich direkt auf die Stimmung auswirkt. Zudem verleitet die vermehrte Freizeit zu übermässiger Bildschirm- und Social-Media-Nutzung, was Vergleiche und mentale Überlastung begünstigt. Und dann sind da noch die vielen gesellschaftlichen Anlässe, bei denen der Alkohol fliesst, was das emotionale Gleichgewicht beeinträchtigen kann.
🤯 RISIKOGRUPPEN
Menschen, die unter Angstzuständen oder Depressionen leiden, haben möglicherweise Schwierigkeiten, sich an die Hitze oder an Rhythmuswechsel anzupassen. Bestimmte Medikamente beeinträchtigen zudem die Wärmeregulierung und verstärken Müdigkeit und Unwohlsein.
🤯 KAUM BEKANNT: DER SOMMER-BURNOUT
Wenn durch die Arbeitsbelastung vor den Ferien, die manchmal stressige Organisation des Urlaubs, unregelmässige Tagesabläufe und den Druck, jeden Augenblick geniessen zu müssen, Erschöpfung entsteht, spricht man von einem Sommer-Burnout.
Dies sind Alarmzeichen:
• Schwierigkeiten, den Alltag zu bewältigen;
• anhaltende emotionale Erschöpfung;
• erhöhte Reizbarkeit;
• Verlust des Interesses an Aktivitäten, die normalerweise Freude bereiten;
• Störung der gewohnten Routinen (Mahlzeiten, Schlaf);
• das Gefühl, von neuen Aktivitäten überfordert zu sein.
🤯 GLEICHGEWICHT WIEDERFINDEN
Sich entschleunigen, die Erwartungen anpassen und die tatsächlichen Bedürfnisse respektieren – so lässt sich oft ein nachhaltigeres Gleichgewicht wiederfinden
Illustration: Magnific
Quelle: www.santemagazine.fr