URSINA FRIED & PARTNER

URSINA FRIED & PARTNER Zurück in deine Kraft, sei dein Bestes Selbst, das du dir vorstellen kannst.

04/09/2026

Taucht der Berglöwe in deinem Energiefeld auf, tritt dir kein Kuscheltier zur Seite, sondern ein Führer für unwegsames Gelände. Er bewegt sich sicher durch steile Hänge und unbekannte Territorien – und er lädt dich ein, es ihm gleichzutun.

Mitten im großen Umbruch – wenn der Kopf im Nebel hängt, der Schlaf dünner wird und die alten Rollen ausgedient haben – erinnert er dich daran: Führung beginnt im Inneren.

Die Medizin des Berglöwen:
Instinktsicherheit und klare Grenzen: Er weiß genau, welche Wege tragfähig sind. Abgrenzung ist hier kein Rückzug aus Angst, sondern pure Selbstführung.
Die Kraft des Allein-Seins: In deinem eigenen Feld zu stehen, erfordert Ausdauer und innere Disziplin. Die Kunst, mit dir selbst eins zu sein, macht dich zur mutigen Architektin deines eigenen Lebens.
Stärke oder Rückzug: Der Berglöwe lehrt dich das richtige Timing. Nicht jeder Kampf muss gekämpft werden. Manchmal erfordert wahrer Mut den bewussten Rückzug, um im nächsten Moment umso zielstrebiger zu springen.
Konsequenz statt Härte: Klar, fokussiert, kompromisslos. Du musst dich nicht verbiegen – du musst nur deinen Weg im Blick behalten und ihn gehen.
Nimm dir einen Moment stiller Klarheit:
Wahrst du deine Grenzen? Bleibst du gut bei dir? Und vor allem: Welche Art von Anführerin schlummert in dir, die bereit ist, sich nicht länger hinter Ausreden zu verstecken?
Die Botschaft des Berglöwen an dich:

„Vertraue Deinem Instinkt.
Gehe Deinen Weg – auch allein.
Setze klare Grenzen.
Handle diszipliniert und wach.
Wähle Stärke oder Rückzug mit Weisheit.
Denn die Führung, die Du suchst,
beginne in Dir.“

Spürst du den Impuls? Nimm dir deinen Raum zurück.

Warum ich dich bitte, es aufzuschreibenVielleicht denkst du „Warum sollte  ich ein Tagebuch/Journal schreiben?“Musst du ...
04/09/2026

Warum ich dich bitte, es aufzuschreiben

Vielleicht denkst du „Warum sollte ich ein Tagebuch/Journal schreiben?“

Musst du auch nicht.

Du musst keine Schriftstellerin sein.
Du musst keine schönen Sätze schreiben.
Du musst nicht einmal wissen, was du sagen willst.

Du brauchst nur einen Stift.. Denn manchmal wissen wir erst, was wir denken, wenn wir es sehen.

Gedanken, die vorher wie ein wirres Knäuel in unserem Kopf lagen, bekommen plötzlich eine Form.

Ein Gefühl bekommt einen Namen
Ein „Irgendwas stimmt nicht“ wird zu einem: „Ah. Das ist es.“

Und manchmal passiert noch etwas anderes. Wenn du schreibst, hörst du auf, dich ständig mit den Stimmen um dich herum zu beschäftigen.

Was die anderen denken.
Was du solltest.
Was vernünftig wäre.
Was von dir erwartet wird.
Was du bisher immer gemacht hast.

Und irgendwo zwischen diesen Zeilen taucht plötzlich deine eigene Stimme auf. Ja, eindeutig deine Stimme.

Schreiben ist eine Begegnung mit dir selbst
Du kannst aufschreiben, was dich beschäftigt.
Was dich wütend macht.
Was du vermisst.
Wonach du dich sehnst.
Was du nicht mehr möchtest.
Was du endlich möchtest.

Du kannst Fragen stellen, auf die dein Verstand noch keine Antwort hat. Und du kannst deinem zukünftigen Selbst begegnen.

Sie ist nicht perfekt. Eine Frau, die vielleicht schon heute in dir existiert.

Die weiss, wohin sie möchte.
Die anders entscheidet.
Die Grenzen setzt.
Die sich selbst ernst nimmt.
Die wieder neugierig ist.

Die nicht länger versucht, in ein Leben zu passen, aus dem sie längst herausgewachsen ist.

Schreib ihr.

Frag sie:
Was soll ich heute verstehen?
Was darf ich bedingungslos akzeptieren?
Was möchte durch mich entstehen?
Welche Entscheidung würde mein zukünftiges Ich heute treffen?

Du wirst vielleicht überrascht sein, was zurückkommt
Denn Schreiben ist nicht nur Denken mit einem Stift.

Es ist ein Weg, Dinge sichtbar zu machen, die in dir längst vorhanden sind.

Und nein, du brauchst dafür keine zwanzig Minuten. Beginne mit fünf. Oder zwei. Oder mit einem einzigen Satz.

Vielleicht sogar nur mit:
„Wenn ich ganz ehrlich bin …“

Und dann schreib weiter.

Ohne Zensur.
Ohne richtig oder falsch.
Ohne zu überlegen, ob es klug klingt.

Denn das hier ist kein Text für Instagram.
Kein Bewerbungsschreiben.
Keine Hausaufgabe.
Das hier bist du.
Deine Gedanken.
Deine Wahrheit.
Deine Fragen.
Deine Sehnsucht.
Deine nächste Möglichkeit.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum wir so oft nicht schreiben wollen.

Weil wir ahnen, dass wir uns selbst begegnen könnten. Und wenn wir uns wirklich begegnen, können wir nicht mehr ganz so tun, als würden wir nicht wissen. Was wir wollen.

Was wir fühlen.
Was nicht mehr funktioniert.
Und was längst darauf wartet, gelebt zu werden.

Also nimm einen Stift.
Nicht um ein Tagebuch zu führen.
Sondern um dich selbst wieder zu hören.
Eine Seite.
Ein Satz.
Ein Wort.
Ein Anfang.

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer grossen Entscheidung.

Manchmal beginnt sie ganz unspektakulär: mit Tinte auf Papier.

Ich habe diese Woche eine Frau gehen lassen.Ich habe sie nicht aufgegeben.. Nein, ich habe verstanden, was sie sucht – u...
03/09/2026

Ich habe diese Woche eine Frau gehen lassen.

Ich habe sie nicht aufgegeben.. Nein, ich habe verstanden, was sie sucht – und dass ich es ihr nicht geben kann.

Sie sucht jemanden, der ihr durch die Glasscheibe hilft. Sanft. Ohne den Moment, in dem sie selbst entscheiden muss.

Ich bin Wegbegleiterin. Ich gehe mit. Aber die Entscheidung, durchzugehen – die liegt immer bei der Frau selbst.

Ich habe heute darüber geschrieben. Über die Glasscheibe. Und über die Frauen, für die ich hier bin.

Link zum Blog: https://www.friedpartner.ch/post/glasscheibe-veraenderung-selbstverantwortung oder schau in meiner BIO.

01/09/2026

Der Weg fragt dich nicht,ob du bereit bist.
Er liegt einfach da.
Und wartet.

Die Frage ist nicht:Wann bin ich bereit?
Die Frage ist:Was passiert,wenn ich es einfach tue?

31/08/2026

🦌 Was das Reh hochsensiblen Frauen erzählen kann

Kennst du das?

Du kommst in einen Raum und merkst sofort, dass etwas anders ist.

Niemand sagt etwas.
Trotzdem spürst du die Spannung.

Du bemerkst den kleinen Wechsel in der Stimme deines Gegenübers.
Den Blick.
Die Stimmung.

Und manchmal fragst du dich:

„Bilde ich mir das gerade ein?“

Vielleicht nicht.

Das Reh lebt mit einer unglaublichen Aufmerksamkeit für seine Umgebung. Ein Geräusch, eine Bewegung, eine Veränderung im Wind – es nimmt wahr, was sich verändert, lange bevor es offensichtlich wird.

Ich mag dieses Bild für hochsensible Menschen.

Denn Sensibilität bedeutet nicht nur, dass uns Dinge schneller zu viel werden.

Sie bedeutet auch, dass wir feiner wahrnehmen.

Die Kunst besteht für mich darin, diese Wahrnehmung kennenzulernen.

Zu spüren:

Was gehört wirklich zu mir?
Was nehme ich von anderen auf?
Und wann ist es Zeit, einen Schritt zurückzugehen?

Vielleicht ist deine Sensibilität gar nicht das Problem.

Vielleicht hast du nur nie gelernt, mit dieser feinen Antenne zu leben.

🦌 Was nimmst du wahr, bevor andere es bemerken?

Tag 349 oder 348 oder 350  MENOPAUSE… Ein Rückblick aus dem MaschinenraumIch erinnere mich, als wäre es gestern gewesen…...
30/08/2026

Tag 349 oder 348 oder 350 MENOPAUSE… Ein Rückblick aus dem Maschinenraum
Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen… damals, an einem dieser Tage. Ich tat mein Bestes, um dieses wilde Leben einfach grandios zu meistern. Und das sah dann ungefähr so aus:

Der innere Vulkan: Eine Hitzewallung bekommen, allein vom Öffnen der Spülmaschine. (Kostenlose Sauna inklusive.)
Die Beziehungsfrage: Den plötzlichen, absolut zwingenden Drang verspürt, mich scheiden zu lassen, weil er einfach zu laut kaut.
Die Schlüsselsuche: Die Hausschlüssel liebevoll im Kühlschrank deponiert – direkt neben den frisch gewaschenen Socken, die aus unerfindlichen Gründen ebenfalls dorthin gehörten.

Kalorien-Magie: Zwei Kilo zugenommen. Nicht etwa vom Essen. Nein, nur vom Geruch eines Guetzli.
Grosse Emotionen: Bei einer stinknormalen Käsewerbung im Fernsehen hemmungslos geweint.
Nächtliche Zeitzone: Um 3:17 Uhr aufgewacht. Dann um 3:58 Uhr. Dann um 4:26 Uhr. (Der Uhrenvergleich als neue nächtliche Disziplin.)
Das ist inzwischen einige Jahre her. Doch Hand aufs Herz: Ab und zu schaut diese verrückte Phase immer noch mal kurz vorbei und winkt.

Aber hey – wir sind nicht krank, wir erfinden uns nur gerade neu. Und wer so viel Chaos im Kopf überlebt, kann danach absolut alles schaffen.

29/08/2026

Das gilt für Glaubenssätze. Das gilt für alte Rollen. Das gilt für alles, was du für unveränderlich hältst.

Die Tür ist offen.

29/08/2026

Ich habe diese Woche über fünf Glaubenssätze geschrieben, die hochsensible Frauen täglich mit sich tragen.

Einer davon ist: «Ich bin irgendwie nicht von dieser Welt.»

Kennst du diesen Satz? Schreib mir. Ich lese alles.

28/08/2026

Was wäre, wenn du den Tieren einfach zuhörst? 🦊🦢🦔🐻

In der schamanischen Arbeit können uns Tiere auf ganz besondere Weise begegnen.

Jedes Tier trägt seine eigene Qualität.
Eine Bewegung.
Eine Art, in der Welt zu sein.

Und manchmal berührt uns genau das, was wir gerade selbst in unser Leben einladen möchten.

🦊 Der Fuchs
Er beobachtet.
Er lauscht.
Er nimmt kleinste Veränderungen wahr.

Seine Welt ist fein und voller Zwischentöne.
Vielleicht erinnert er dich daran, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.

🦢 Der Schwan
Er gleitet über das Wasser.
Ruhig.
Elegant.
In seinem eigenen Rhythmus.

Unter der stillen Oberfläche liegt eine tiefe Bewegung.

Vielleicht erinnert er dich an deine eigene Tiefe und daran, deinen ganz persönlichen Rhythmus zu ehren.

🦔 Das Gürteltier
Es trägt seinen Schutz bei sich.

Es kennt seinen Raum.
Es spürt Nähe.
Es zieht sich zurück.
Und es öffnet sich wieder.

Vielleicht erinnert es dich daran, deine Grenzen liebevoll zu hüten und deine Energie bewusst zu führen.

🐻 Der Bär
Er kennt die Kraft der Ruhe.

Er zieht sich zurück.
Sammelt sich.
Rastet.
Und kehrt mit neuer Kraft zurück.

Vielleicht erinnert er dich daran, dass auch Ruhe eine Form von Stärke ist.

Und dann gibt es diesen besonderen Moment:

Du schaust ein Tier an … und plötzlich erkennst du etwas von dir selbst.

Eine Fähigkeit.
Eine Sehnsucht.
Eine Kraft, die bereits in dir wohnt.

Für mich liegt genau darin etwas Magisches.

Die Tiere erzählen uns Geschichten über das Leben.

Und manchmal erzählen sie uns dabei etwas über uns selbst.

Welches Tier zieht dich gerade an? 🐻🦊🦢🦔

Vielleicht lohnt es sich, ihm ein wenig zuzuhören.

28/08/2026

Vielleicht brauchst du keinen dickeren Panzer. 🦔 Vielleicht brauchst du einfach bessere Grenzen.

Ich musste beim Gürteltier sofort an hochsensible Menschen denken.
Es trägt seinen Schutz immer bei sich.

Und wenn die Welt zuviel wird, zieht es sich zurück.
Es sucht seinen Raum.
Es wartet.
Es kommt wieder hervor, wenn es sich sicher fühlt.

Für mich steckt darin eine wunderschöne Botschaft für Hochsensible Frauen:

Deine Sensibilität darf geschützt sein.

Du darfst entscheiden, wem du Zugang zu deiner Energie gibst.
Du darfst Räume wählen, in denen dein Nervensystem aufatmen kann.
Du darfst Pausen machen, bevor dein Körper danach verlangt.
Du darfst Menschen nahekommen und deine Grenzen trotzdem spüren.

Grenzen sind dabei kein Stacheldraht.
Sie können eine liebevolle Form von Selbstachtung sein.

Das Gürteltier zeigt uns etwas sehr Einfaches:
Du darfst weich bleiben und dich gleichzeitig schützen.

Vielleicht ist genau das eine Form von Stärke, die wir viel öfter feiern sollten.

Eine Stärke:
Die spürt.
Die wählt.
Die ihren eigenen Rhythmus kennt.

Deine Sensibilität braucht ihren eigenen Raum.
Gib ihn ihr. 🦔🤎

Welches Tier erinnert dich an deine eigene Hochsensibilität?

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Bleierstrasse 3
Oberrieden
8942

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