08/09/2026
5 Sekunden. 20 Meter. 5 Sekunden. Und jede Menge Bewegungsdaten.
Eine LupoGait Messung folgt einem klar definierten Ablauf:
1. Stehen
Zu Beginn steht der Hund für etwa 5 Sekunden ruhig. Diese Phase dient der Initialisierung der Sensoren und schafft eine stabile Ausgangsbasis für die Messung.
2. Gehen
Anschließend geht der Hund eine gerade, definierte Strecke (20 Meter). Während dieser Phase erfassen die Sensoren kontinuierlich die Bewegung des Hundes.
Aus den aufgezeichneten Daten werden anschliessend im LupoGait Manager zahlreiche (34) biomechanische Parameter berechnet und visualisiert: darunter Stand- und Schwungphasen, Schrittlänge, Symmetrien, Range of Motion, Flexion und Extension sowie Beschleunigungs- und Rotationsparameter.
3. Stehen
Am Ende bleibt der Hund erneut für etwa 5 Sekunden ruhig stehen und die Messung wird abgeschlossen.
Das Ergebnis: Aus wenigen Metern Bewegung entsteht ein objektiv auswertbares Bewegungsprofil.
Und weil LupoGait mobil ist, muss es nicht bei der standardisierten Geraden bleiben: Je nach Fragestellung können auch unterschiedliche Untergründe, Volten und Wendungen zusätzliche Informationen darüber liefern, wann und unter welchen Bedingungen sich Auffälligkeiten zeigen.
Standardisiert messen. Bewegung objektivieren. Veränderungen vergleichbar machen.
Anmerkung: Video und Bildmaterial sind unter Anleitung von Dr. Patrick Blättler Monnier entstanden für eine Diplomarbeit im Rahmen einer Tierphysiotherapieausbildung beim Schweizerischen Verband für Tierphysiotherapie.