Daniela Simmen, Farbmomente.ch

Daniela Simmen, Farbmomente.ch Ich begleite Menschen dabei, durch Kunst, Achtsamkeit und dir Sprache ihres Körpers ihre Selbstwirksamkeit zu entdecken und ihr Leben authentisch zu gestalten.

Ich biete eine achtsame Begleitung auf der kunstvollen Reise zu dir selbst. Durch integrative Maltherapie und künstlerische Methoden unterstütze ich Menschen vor bei der Selbstentdeckung, Selbsterfahrung und beim Erkennen neuer Sichtweisen. Im Malen und künstlerischen Ausdruck wird es möglich, einen Schritt zurückzutreten und eine Ebene tiefer zu gehen. Mein Wunsch ist es, Menschen dabei zu unters

tützen, ihr Selbstbild zu stärken, eine wohlwollende Selbstfürsorge zu pflegen und ihre Selbstwirksamkeit zu fördern. Ich verfolge einen ganzheitlichen Ansatz, der Kunst, Therapie/Coaching, Achtsamkeit und alternative Methoden kombiniert. Mein Fokus liegt darauf, dass meine Klienten alte Familienmuster und Rollen erkennen und loslassen können. Durch meine Begleitung möchte ich dabei helfen, die eigene Kraft, Energie und Freude im Leben zu stärken. Durch meine langjährige Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und meine Selbsterfahrung kann ich einen achtsamen und sicheren Raum schaffen, in dem Selbsterfahrung und Entfaltung möglich sind. Ich begleite meine Klienten dabei, ihre eigene Sonnenseite zu stabilisieren und zu stärken, ausgehend von dem Punkt, an dem sie sich gerade befinden, ganz im eigenen Tempo. Durch Förderung der Selbstkenntnis und Verbundenheit mit sich selbst kann sich eigens Potenzial entfalten und ein selbst gestaltetes Leben wie möglich. Ich unterstütze in meinem Atelier Fabmomente in Uster, vor Ort oder online per Zoom, sodass ich ganz individuell auf Bedürfnisse und örtliche Distanzen eingehen kann.

Hast du einen Moment nur für dich? 💛Dann habe ich heute ein kleines Geschenk für dich.Ich lade dich ein, genau jetzt ein...
24/07/2026

Hast du einen Moment nur für dich? 💛

Dann habe ich heute ein kleines Geschenk für dich.

Ich lade dich ein, genau jetzt einen Stift und ein Blatt Papier zu schnappen. Wenn du magst, wähle einen Stift in der Farbe, die gerade zu dir passt.
Falls du unterwegs bist, speichere dir diesen Beitrag für später. Denn dieses Geschenk wartet auf dich.

✨ Nimm dir einen kleinen Moment Zeit:
1. Nimm wahr, wo du gerade bist. Vielleicht zu Hause, im Büro oder auf einer Bank im Park.
2. Wo befinden sich deine Füsse? Stehen sie auf dem Boden oder hast du sie irgendwo aufgelegt?
3. Wie fliesst deine Atmung? Eher schnell oder langsam?
4. Wie fühlt sich dein Körper in diesem Moment an? Entspannt oder eher etwas unruhig? Nimm es einfach wahr, ohne es zu bewerten.
5. Spürst du eine Bewegung, ein Pulsieren, ein Kribbeln oder vielleicht etwas ganz anderes?

Nimm diese Empfindung liebevoll wahr und lass sie langsam in deine Schreibhand fliessen.

Setze den Stift aufs Papier und folge einfach der Bewegung, die von innen über deine Hand aufs Papier fliessen möchte. Lass deine Gedanken für einen Moment Pause machen.

Bleib mit dem Stift so lange in Bewegung, bis deine Hand zur Ruhe kommt oder du keinen Impuls mehr spürst.

Was zeigt sich?
Erkennst du eine Form, ein Muster oder vielleicht einen Gegenstand?

Mit weiteren Farben kannst du das, was sich zeigt, hervorheben. Falls du die Übung mit einem Kugelschreiber gemacht hast, kannst du auch mit Mustern und Linien arbeiten.

Vielleicht taucht dazu ein Wort oder ein Satz auf. Notiere ihn daneben.
Anschliessend nimm deinen Körper noch einmal wahr.

Was nimmst du jetzt wahr? Hat sich etwas verändert?

Diese kleine kreative Übung kann dein Nervensystem sanft unterstützen und dir helfen, wieder mehr mit dir selbst in Verbindung zu kommen.

Weitere solche Impulse findest du auch in meinem Buch «Schluss mit Grau – Lebensfluss in Farbe»: https://lnkd.in/g8dxkTQY

🐝 Bei mir hat sich heute eine Biene gezeigt.

Was sie für mich bedeutet? Sommer, Sonne und Natur. Sie steht für mich für ihren unermüdlichen Fleiss, aber auch für Zusammenhalt.

Als Krafttier steht die Biene für Fleiss, Gemeinschaftssinn, Harmonie und unermüdliche Schöpfungskraft. Sie symbolisiert die «Süsse des Lebens» und lehrt uns, dass wahres Wachstum und Erfolg im harmonischen Miteinander liegt. Sie erinnert uns zudem daran, die Früchte unserer Arbeit bewusst zu geniessen.

Auch dieses Hinschauen kann uns manchmal an etwas erinnern oder uns ganz Neues offenbaren.

Am wichtigsten ist immer dein erster Impuls – das, was bei dir anklingt.

✨ Ich bin gespannt, was sich bei dir zeigt.

Wenn du Lust hast, teile gerne in den Kommentaren, welche Erfahrung du mit dieser Übung gemacht hast oder was in deinem Bild sichtbar geworden ist. Manchmal können wir so andere inspirieren und – wie die Bienen – ein wertvolles Miteinander kreieren.

Achtsamkeit und KreativitätNicht immer ist das ein Akt, der auch für andere sichtbar ist, und nicht immer ist es eine Tä...
04/07/2026

Achtsamkeit und Kreativität

Nicht immer ist das ein Akt, der auch für andere sichtbar ist, und nicht immer ist es eine Tätigkeit, die wir selbst als kreativ bezeichnen würden.

Schrauben sortieren – nicht gerade ein sinnliches Material, auch nicht unbedingt ästhetisch. Dennoch eine achtsame Tätigkeit, eine, in der nur der Moment zählt. Einfach wie es Aschenputtel schon tat: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.

Dann, wenn wir uns auf so eine scheinbar banale Tätigkeit einlassen, können Gedanken wieder fliessen. Es können Dinge Gestalt bekommen, ganz im Innern. Nicht selten entstehen in solchen Momenten Dinge, denen später Taten folgen.

Ein Garten wird geplant, ein Projekt entsteht, und manchmal ist es einfach ein Moment, in dem es ruhig werden kann.

Vielleicht ist Kreativität viel mehr als Malen, Schreiben oder Gestalten.

Was, wenn Kreativität genau dort beginnt, wo wir ganz im Moment ankommen?

✨ Ein Herzensprojekt ist nicht mehr nur ein Gedanke – es ist Wirklichkeit. Mein Buch ist ab sofort bei mir erhältlich.Es...
27/06/2026

✨ Ein Herzensprojekt ist nicht mehr nur ein Gedanke – es ist Wirklichkeit. Mein Buch ist ab sofort bei mir erhältlich.

Es war erst nur ein Gedanke. Einer, der sich anfühlt, als wäre er schon vor einer Ewigkeit entstanden.

Dann kamen diese Ängste: zu versagen, mich lächerlich zu machen. Erinnerungen an die Schule, das Gefühl, zu wenig zu wissen. All das machte es eng. Es führte zu etlichen anderen Projekten und Kursen. Um besser zu werden? Um vom Buch abzulenken? Oder um ja nicht zu versagen?

Da begegneten mir immer wieder Posts von Angela Löhr, bis ich irgendwann einfach auf den Link klickte, um einmal zuzuhören.

Ich kann bis heute nicht genau sagen, was es war, das mich einen weiteren Schritt gehen liess. Manchmal gibt es Kräfte, die einen in eine Richtung ziehen, auch wenn der Kopf laut Nein ruft und sich das Gefühl eher wie zittrige Angst anfühlt. Innere Stimmen wie die Kritikerin, die Ängstliche und die Besorgte liessen dieses Nein noch grösser werden. Doch die Mutige und die Intuitive wollten sehen, was da kommt.

Also buchte ich bei ihr einen Call – innerlich überzeugt davon, dass sie mir wegen meiner Legasthenie vom Bücherschreiben abraten würde.

Doch es kam anders. Angela stellte Fragen und gab mir das Gefühl, dass ich das schaffen kann. In meinem Tempo. Schritt für Schritt.

Ich begann, Struktur in meine Idee zu bringen, verwarf sie wieder und wollte das ganze Projekt mehr als einmal in die Tonne werfen.

Doch irgendwann war das Buch geschrieben und bereit fürs Lektorat. Mit Angst im Nacken schickte ich mein Manuskript an ins Lektorat – überzeugt davon, dass es voller roter Korrekturen zurückkommen würde.

Doch Alexandra H. Meier machte mir Mut, noch mehr in meinen eigenen Worten und Bildern zu schreiben. ihre Worte:

„Deine Sprache trägt. Mehr, als du bisher für möglich gehalten hast. 💛 Schreiben heisst nicht: keine Fehler machen. Schreiben heisst: trotz Fehlern etwas sagen, das bleibt.“

Eigentlich wollte ich ein Buch für Frauen schreiben, die viel geben und sich dabei selbst vergessen.

Mit Schluss mit Grau – Lebensfluss in Farbe ist ein Buch entstanden, das mehr geworden ist. Ein Buch für all jene, die merken, dass sich etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig anfühlt. Für Menschen, die sich bereits etwas im Nebel wiederfinden. Aber auch für alle, die sich selbst besser kennenlernen und einen bunteren Weg, gemeinsam mit ihrer Intuition, gehen möchten.

Mit der wunderbaren Buch Gestaltung von Denisa Loredana Vadala ist daraus nicht nur ein Buch geworden, sondern ein Begleitbuch. Eines, das nicht immer Worte braucht. Denn manchmal können Farben, Bilder und das eigene Gestalten mehr bewegen, als Worte es vermögen.

Wenn ich heute auf diesen Weg zurückblicke, bin ich einfach dankbar, dass ich den Mut gefunden habe, den Stimmen der Angst nicht das letzte Wort zu überlassen.

Mein Buch ist ab sofort bei mir erhältlich. ❤️

Ich freue mich darauf, wenn es seinen Weg in die Welt und vielleicht auch ein Stück in eure Herzen finden darf.

Trauma ist nicht immer offensichtlichLea und Samanta haben sich ihren Traum verwirklicht und eine Gartenwohnung gekauft....
15/06/2026

Trauma ist nicht immer offensichtlich

Lea und Samanta haben sich ihren Traum verwirklicht und eine Gartenwohnung gekauft. Mit viel Liebe haben sie den Garten und die Wohnung gestaltet und zu ihrem Zuhause gemacht.

Was sie nicht wussten: Ihr Sicherheitsgefühl würde einige Jahre später durch das Verhalten eines Nachbarn stark erschüttert werden.

Was geschehen ist? Einer der Nachbarn ist in seiner Wortwahl ziemlich schroff. Statt das Gespräch zu suchen und Dinge direkt zu klären, schreibt er E-Mails oder WhatsApp-Nachrichten, in denen er Forderungen stellt und zwischenmenschliche Drohungen ausspricht.

Samanta ignoriert diese Nachrichten zunächst. Lea hingegen wird tief in ihrem Sicherheitsgefühl erschüttert. Ihr Körper reagiert mit Stress. Ihr erster Impuls: Ich kann hier nicht mehr wohnen. Ich muss hier weg.

Die Angst steigert sich zusätzlich durch destruktive Gedanken, denn die angedrohten zwischenmenschlichen Konsequenzen fühlen sich für Lea existenziell an.

Ihr Nervensystem schaltet in einen Überlebensmodus, in dem Weggehen die einzige sichere Option zu sein scheint.

Was ist passiert?

Lea hat als Kind zusammen mit ihren Geschwistern unter den heftigen Streitigkeiten ihrer Eltern gelitten. Sie hat gelernt, feinste Irritationen und Unstimmigkeiten wahrzunehmen, um sich im richtigen Moment in Sicherheit zu bringen.

Auch heute reagiert ihr Nervensystem besonders sensibel auf zwischenmenschliche Spannungen und mögliche Konflikte.

Was damals eine wichtige Schutzstrategie war, ist heute nicht mehr in jeder Situation hilfreich.

Das Gute ist: Lea lernt ihre Ressourcen kennen. Sie entdeckt Dinge, die ihr Nervensystem wieder beruhigen. Dadurch entstehen nach und nach neue Möglichkeiten, sich auch dann Sicherheit im Innern zu verschaffen, wenn das Aussen unsicher erscheint.

Nicht von heute auf morgen. Sondern in ihrem Tempo.

Irgendwann wird Lea neue Möglichkeiten haben, auf solche Situationen zu reagieren. Vielleicht wird sie sich Unterstützung holen, das Gespräch suchen, Grenzen setzen oder bewusst wahrnehmen können, dass die Situation heute nicht dieselbe ist wie damals.

Lea scheint nicht offensichtlich traumatisiert. Sie ist eine kreative Frau, die nach aussen souverän und stark wirkt. Und doch sind die Folgen von damals in manchen Momenten spürbar, nicht selten auch in Form von Erschöpfung.

Trauma ist nicht immer sichtbar.

Manchmal begegnet es uns in den Reaktionen eines Nervensystems, das gelernt hat, wachsam zu sein, um sicher zu bleiben.

Es gibt Momente im Leben, da scheint alles auf Neuanfang gestellt. Obwohl der Weg, den man gegangen ist, das Alter zeich...
11/06/2026

Es gibt Momente im Leben, da scheint alles auf Neuanfang gestellt. Obwohl der Weg, den man gegangen ist, das Alter zeichnet. Nicht in jungen Jahren stellen sich die Weichen, dann, wenn es um Ausbildung und Berufswahl geht. Da denkt man, es sei die Zeit, die die Zukunftsweichen stellt.

Es ist viel später im Leben, immer mal wieder, da werden Weichen neu gestellt, Wege zweigen sich ab, Altes kann fallen und Neues lebendig werden.

Gerade scheint bei mir so eine Zeit zu sein. Ein neuer Wohnort, ein neuer Arbeitsort, ein Buch, das in die Welt darf. Und im Hintergrund die leisen Stimmen: Kann das wirklich sein? Ist das meine Geschichte?

Ein Buch geschrieben – nie hätte ich das gedacht. Es erzählt einen winzigen Teil meiner Geschichte, aber einen grossen Teil der Geschichte anderer, welche durch die Begleitung mit Kunst, dem Verständnis des Nervensystems und mit Symbolen, die durch Bilder sprechen, einige wunderbare Ressourcen entdecken durften.

Es ist ein Buch entstanden, das einen etwas anderen Weg aufzeigt, aber einen, der tragen kann. Einen, der wieder Farbe ins Grau und Kraft in die Erschöpfung bringen kann.

Es ist ein Buch geworden, das Verstrickungen, alte Muster und Rollen ins Bewusstsein bringt, aber auch die innere Sprache, die sich nicht immer durch gesprochene Worte zeigt, aber durch Farben, Formen und Bilder einen Ausdruck findet.

Das Buch wurde von mir mit viel Liebe geschrieben und bebildert, durch meine Lektorin Alexandra mit ebenso viel einfühlsamer Unterstützung lektoriert und zuletzt durch meine Buchdesignerin Denisa mit viel Liebe in ein passendes Kleid gelegt.

Ich freue mich sehr, euch heute mitzuteilen, dass mein Buch im finalen Druck ist.

Falls du neugierig geworden bist, dann klick einfach auf den folgenden Link und erfahre mehr:

https://www.farbmomente.ch/buch

Heute ist Muttertag. 🌿Ein Tag, an dem Mütter gefeiert werden.Und gleichzeitig auch ein Tag, an dem manche Mütter zurückb...
10/05/2026

Heute ist Muttertag. 🌿

Ein Tag, an dem Mütter gefeiert werden.
Und gleichzeitig auch ein Tag, an dem manche Mütter zurückblicken und sich fragen:
Wann ist es bloß schiefgelaufen?

Heute möchte ich jenen Müttern danken, die so viel getragen und gegeben haben.
Die ihre Kinder mit Liebe ins Erwachsenenleben begleitet haben.
Deren Herz noch immer in Liebe schwingt – auch dann, wenn diese Liebe durch eine psychische Erkrankung vom eigenen Kind nicht mehr gesehen oder gefühlt werden kann.

Wenn gemeinsame Erinnerungen, Nähe und schöne Zeiten plötzlich keinen Platz mehr haben.
Wenn die Realität durch psychotische Zustände verändert wird.

Das tut weh.
Und an Tagen wie heute oft noch ein Stück mehr.

Danke an all jene Mütter, die gegeben haben, was sie konnten.

Ihr seid nicht falsch.
Es ist die Krankheit.

Ich glaube, dass Liebe und ein sicherer Ort zum Aufwachsen zu den wertvollsten Geschenken gehören, die wir unseren Kindern mitgeben können.
Ein Fundament, das trägt – selbst in Zeiten, in denen unsere erwachsenen Kinder den Zugang dazu verloren haben.

Viel Kraft für alle Mütter, die sich hier wiederfinden. 🤍

„Nicht alles selber machen.“Was fühlst du, wenn du diesen Satz hörst?Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?Und was ha...
09/05/2026

„Nicht alles selber machen.“

Was fühlst du, wenn du diesen Satz hörst?

Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?
Und was hat das vielleicht mit deinen Prägungen zu tun?

Ich bin jemand, der gerne selbst Hand anlegt.
Nach Hilfe zu fragen oder angebotene Hilfe anzunehmen, fiel mir lange schwer – und ehrlich gesagt ist es auch heute noch nicht immer leicht. Und damit bin ich nicht allein. Auch in meinen Begleitungen ist das immer wieder ein Thema.

Sätze wie:
„Selbst ist die Frau.“
Oder die stille Überzeugung:
„Hilfe annehmen ist ein Zeichen von Schwäche.“

Vielleicht sogar das Gefühl, versagt zu haben, wenn man es nicht alleine schafft.

Aber was, wenn es alleine einfach nicht geht?

Ich stecke gerade mitten in einem Umzug – privat und mit dem Atelier.
Und das Haus, in das wir ziehen, ist sanierungsbedürftig.

Das bedeutet:
werken, streichen, putzen dort …
packen hier …

Körperlich und emotional eine echte Berg- und Talfahrt.

Was als Projekt von mir, meinem Mann und unseren zwei Hunden begann, wurde inzwischen zu etwas viel Grösserem:
Menschen, Familie und Fachpersonen helfen mit.

Und was sich anfangs unangenehm anfühlte, begann mit der Zeit zu etwas anderem zu werden.

Zu gemeinsamen Gesprächen.
Zu Lachen über das, was gerade schiefläuft.
Zu neuen Bekanntschaften.
Zu Geschichten aus anderen Leben.
Zu echter Gemeinschaft.

Ich lerne gerade:
Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche.

Es ist ein gemeinsames Gehen.
Ein miteinander Tragen.
Und vielleicht auch die Fähigkeit, mit den eigenen Grenzen in Kontakt zu sein, statt ständig gegen sie anzukämpfen.

Vielleicht müssen wir nicht alles alleine schaffen, um stark zu sein.

Wie siehst du das?

Adresse

Seestrasse 12a
Uster
8610

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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