Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp

Spitalzentrum Oberwallis Spital Visp Wir begrüssen Sie herzlich im Spitalzentrum Oberwallis und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenth

09/06/2026

🎈 Seit 15 Jahren bringen die Clowns des Vereins Clownvisite Oberwallis weit mehr als nur ein Lächeln in die Spitalkorridore. Sie schenken Patientinnen und Patienten, ihren Angehörigen sowie den Mitarbeitenden Momente der Leichtigkeit, des Innehaltens und der Menschlichkeit.
Danke an diese Künstlerinnen und Künstler mit Herz, die seit 15 Jahren Patientenzimmer in Orte der Freude verwandeln und uns daran erinnern, dass Lachen ebenfalls Teil der Behandlung ist. ❤️

[ERNENNUNG]Dr. med. Samuel Schmid wird Klinikleiter der Klinik Orthopädie/Traumatologie. Das Spitalzentrum Oberwallis (S...
08/06/2026

[ERNENNUNG]
Dr. med. Samuel Schmid wird Klinikleiter der Klinik Orthopädie/Traumatologie.
Das Spitalzentrum Oberwallis (SZO) freut sich, die Ernennung von Dr. med. Samuel Schmid zum Klinikleiter der Klinik Orthopädie /Traumatologie per 1. Dezember 2026 bekanntzugeben. Mit seiner ausgewiesenen fachlichen Expertise und langjährigen klinischen Erfahrung übernimmt er die medizinische und strategische Leitung der orthopädischen Versorgung im Oberwallis. Der neue Klinikleiter tritt die Nachfolge von Dr. med. Andreas Ottersbach an, der sich für eine Frühpensionierung entschieden hat.

Breite fachliche Qualifikation und Spezialisierung:
Dr. med. Schmid absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Zürich und schloss dieses 2011 erfolgreich ab. Die Dissertation schrieb er an der Uniklinik Balgrist und konnte die Promotion zum Doktor der Medizin im Jahr 2012 entgegennehmen. Dr. med. Schmid bildete sich zum Facharzt für Orthopädie und Traumatologie weiter und erhielt den Facharzttitel 2017. Zwischen 2017 – 2020 bildete er sich im Bereich der interventionellen Schmerztherapie (SSIPM) am SZO aus. 2021 erlangte Dr. med. Schmid den Schwerpunkt in der Wirbelsäulenchirurgie.

Langjährige Führungserfahrung in der Orthopädie/Traumatologie:
Als Assistenzarzt war Dr. med. Schmid von 2011 – 2013 am SZO in der Klinik Chirurgie tätig. Stationen in der Orthopädie (Uniklinik Balgrist) und der Traumatologie (Kantonsspital Winterthur) komplettierten die Assistenzzeit von Dr. med. Schmid.

Seit 2017 ist Dr. med. Schmid ein fester Bestandteil im Team der Orthopädie des Spitalzentrum Oberwallis. 2020 erfolgte dann die Beförderung zum Leitenden Arzt und seit 2023 leitet Dr. med. Schmid als Chefarzt und Abteilungsleiter das Team der Wirbelsäulenchirurgie in Brig.

Seit Januar 2024 steht Dr. med. Samuel Schmid dem Ärztekollegium am Spitalzentrum Oberwallis als Präsident vor. In dieser Funktion engagiert er sich mit grossem Einsatz für die Interessen des SZO und setzt sich sowohl innerhalb des Hauses als auch gegenüber externen Anspruchsgruppen engagiert für die Weiterentwicklung und Stärkung des Spitalstandorts ein.

Mit seiner langjährigen klinischen Erfahrung, seiner fundierten fachlichen Kompetenz und seiner kontinuierlichen medizinischen Entwicklung bringt Dr. med. Schmid ideale Voraussetzungen für die Weiterführung und Stärkung der Klinik Orthopädie/Traumatologie des SZO mit.

Das Spitalzentrum Oberwallis gratuliert Dr. med. Samuel Schmid herzlich zu seiner Ernennung und wünscht ihm in seiner neuen Funktion viel Erfolg und Freude.

Seit 5 Jahren bietet die Abteilung für Gewaltmedizin des Zentralinstituts der Spitäler (ZIS) eine spezialisierte, vertra...
07/06/2026

Seit 5 Jahren bietet die Abteilung für Gewaltmedizin des Zentralinstituts der Spitäler (ZIS) eine spezialisierte, vertrauliche und kostenlose Beratung für gewaltbetroffene Personen an.
Ihre Aufgabe: Aufmerksames Zuhören, Durchführung einer körperlichen Untersuchung und Dokumentation der Verletzungen (idealerweise innerhalb 72 Stunden nach dem Ereignis) und anschliessend, in einem vertraulichen und wohlwollenden Rahmen, die Weitervermittlung an verschiedene Hilfsorganisationen und Partnerinstitutionen im Wallis.
📍 Das Angebot richtet sich an Erwachsene sowie Jugendliche ab 16 Jahren, die von häuslicher Gewalt (in der (Ex)-Partnerschaft oder in der Familie) oder anderen Formen von Gewalt (im öffentlichen Raum, in Institutionen usw.) betroffen sind.
«Seit der Eröffnung vor fünf Jahren hat sich die Anzahl der Konsultationen vervierfacht. Trotz dieser sehr positiven Entwicklung ist das Angebot in der Bevölkerung noch immer zu wenig bekannt», berichtet Dr. med. Jasmin Steiner, Leitende Ärztin der Abteilung für Gewaltmedizin. «Auch wenn eine betroffene Person zunächst keine Anzeige erstatten möchte, kann der medizinische Befundbericht später als Beweismittel herangezogen werden, falls sie ihre Meinung ändert – insbesondere bei wiederholten Fällen häuslicher Gewalt. Statistisch gesehen erhöht das Vorliegen einer detaillierten Verletzungsdokumentation die Wahrscheinlichkeit einer strafrechtlichen Sanktion.»

Die Abteilung wird von der Dienststelle für Sozialwesen des Kantons Wallis unterstützt und finanziert.

👉 Weitere Informationen:

Gewaltmedizin : Vertrauliche und kostenlose Sprechstunde für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren.

Wohin können sich Fachpersonen wenden, wenn sie Anzeichen von Misshandlung bei einem Kind feststellen? Die Einheit für K...
05/06/2026

Wohin können sich Fachpersonen wenden, wenn sie Anzeichen von Misshandlung bei einem Kind feststellen? Die Einheit für Kindesschutz des Spital Wallis bietet Beratung, Koordination und Unterstützung. Lesen Sie mehr über diese wichtige Aufgabe 👇

Kontakt, der Blog im Herzen des Geschehens

[Porträt]« Bevor ich Pflegefachfrau wurde, arbeitete ich zwölf Jahre lang als Kosmetikerin und Masseurin. Von Anfang an ...
03/06/2026

[Porträt]
« Bevor ich Pflegefachfrau wurde, arbeitete ich zwölf Jahre lang als Kosmetikerin und Masseurin. Von Anfang an hat mich dasselbe Anliegen geleitet: Menschen dabei zu helfen, sich besser zu fühlen.
Als ich in die Psychiatrie kam, stellte ich fest, dass Berührung bereits Teil der Pflege ist. Sie zeigt sich in bestimmten pflegerischen Handlungen, in der Begleitung von Patientinnen und Patienten oder in situationsgerechten Gesten der Unterstützung. Die Massage unterscheidet sich jedoch durch ihren direkteren, längeren und bewussteren Charakter. Der Körper wird dabei zu einem echten therapeutischen Vermittler: Er ermöglicht einen anderen Zugang zur Beziehung, insbesondere dann, wenn Worte schwer zu finden oder auszudrücken sind.
Im Laufe meines beruflichen Weges habe ich festgestellt, dass sich die Massage nicht auf eine reine Körperbehandlung beschränkt. Sie kann zu einem Raum für Ausdruck, emotionale Entlastung und die Wiederverbindung mit sich selbst werden. Je nach Person und Situation kann sie zur Beruhigung beitragen, körperliche und psychische Spannungen lösen, das Körperbewusstsein fördern oder auch ermöglichen, dass Gefühle, die sich schwer in Worte fassen lassen, auf andere Weise Ausdruck finden.
Bei Patientinnen und Patienten, die sich stark zurückziehen, habe ich die Massage gelegentlich als Möglichkeit genutzt, überhaupt erst in Kontakt zu treten. Die Handmassage stellt dabei oft einen einfachen und respektvollen ersten Zugang dar. Manchmal reicht diese kleine Geste aus, um eine Tür zu öffnen, die Worte nicht zu öffnen vermögen. Sie bietet eine Möglichkeit der Begegnung – ohne Wertung und ohne die Verpflichtung zu sprechen.
Berührung in der Pflege erfordert jedoch eine einwandfreie ethische Haltung. Selbst wenn es sich „nur“ um eine Handmassage handelt, wird diese stets mit dem Einverständnis der betroffenen Person angeboten, unter absoluter Wahrung ihrer Intimsphäre, und kann jederzeit beendet werden.
Heute setze ich die Massage als vollwertiges Pflegeinstrument ein: um zu beruhigen, Beziehungen aufzubauen und einen sicheren sowie wohlwollenden Raum zu schaffen. »
Neuza Riscado, Pflegefachfrau im Pool für Psychiatrie- und Psychotherapiezentrum des Spitalzentrums des französischsprachigen Wallis (CHVR)

Attraktivere Ausbildungsbedingungen für unsere Lernenden ab 2026/2027Das Spital Wallis investiert gezielt in die Zukunft...
01/06/2026

Attraktivere Ausbildungsbedingungen für unsere Lernenden ab 2026/2027
Das Spital Wallis investiert gezielt in die Zukunft – und damit in seine Lernenden. Um angesichts eines zunehmend anspruchsvollen Rekrutierungskontexts ein attraktiver Ausbildungsort zu bleiben, schafft das Spital Wallis moderne, faire und institutionsweit einheitliche Rahmenbedingungen – ein starkes Zeichen für sein Engagement zugunsten des beruflichen Nachwuchses und der Attraktivität der Spitalberufe.

Das Spital Wallis investiert gezielt in die Zukunft – und damit in seine Lernenden.

Die Klinik Orthopädie des Spitalzentrums Oberwallis in Brig wurde erneut als interdisziplinäre Weiterbildungsstätte für ...
29/05/2026

Die Klinik Orthopädie des Spitalzentrums Oberwallis in Brig wurde erneut als interdisziplinäre Weiterbildungsstätte für Wirbelsäulenchirurgie anerkannt.
Die Rezertifizierung durch die Interdisziplinäre Kommission für Weiter- und Fortbildung in Wirbelsäulenchirurgie (IKWFW) der Schweizerischen Gesellschaft für Neurochirurgie (SGNC) und von Swiss Orthopaedics ist fünf weitere Jahre bis November 2031 gültig. Die Klinik verfügt über die Anerkennung der Kategorie B1.
Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie sowie das Engagement der Teams in der Aus- und Weiterbildung von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten.
Mit jährlich über 600 Wirbelsäulenoperationen, darunter zahlreiche komplexe Eingriffe, bietet die Klinik Orthopädie des Spitalzentrums Oberwallis ein ausgezeichnetes Versorgungsniveau in der Wirbelsäulenchirurgie für Patientinnen und Patienten im Oberwallis.

Wirbelsäulen-Team Spitalzentrum Oberwallis v.l.n.r.:
Dr. Perrig Wolfgang,
Dr. Lukas Burger,
Dr. Schmid Samuel

Mehr Infos: https://www.spitalwallis.ch/unsere-fachbereiche/fachbereiche-von-a-bis-z/orthopaedie/spitalzentrum-oberwallis/wirbelsaeule-spitalzentrum-oberwallis

Der Anbau des Spitals Brig aus der Vogelperspektive. Es nimmt Gestalt an!
27/05/2026

Der Anbau des Spitals Brig aus der Vogelperspektive. Es nimmt Gestalt an!

Am 1. Februar 2016 wurde das Babyfenster im Spital Wallis in Sitten eröffnet. Bis heute ist es das einzige Babyfenster i...
26/05/2026

Am 1. Februar 2016 wurde das Babyfenster im Spital Wallis in Sitten eröffnet. Bis heute ist es das einzige Babyfenster in der Westschweiz und das achte auf nationaler Ebene. Ein Fenster, ein Wärmebettchen im Inneren des Spitalgebäudes, ein Alarm: Bei diesem Hilfsangebot handelt es sich um eine Alternative in extremen Notsituationen. In den zehn Jahren seines Bestehens wurde das Babyfenster noch nie benutzt.
vollständiger Artikel 👉 https://blog.hopitalvs.ch/boite-a-bebe/?lang=de

Adresse

Pflanzettastrasse 8
Visp
3930

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