14/04/2026
Das sind die Säulen.
1. Eigene Präsenz
- ich zentriere mich schon vor der Massage z.B. mit Tanz, Bewegung oder Stille
- ich achte mich auf meinen Atem und auf den der Klientin
- Präsenz durch meine Hände - jede Berührung ist bewusst und mit Absicht, nicht mechanisch
2. Qualität meiner Berührung
- mein Massage-Tempo ist langsam
- die Übergänge gestalte ich so fliessend wie möglich
- lange Streichungen über den ganzen Körper
3. Atmosphäre in meinem Raum
- Kerzenlicht, gedimmtes Licht
- Wärme: Raumtemperatur ist angenehm warm, Heizdecke auf dem Massage-Tisch, vorgewärmte Tücher
- sanfte, beruhigende und fliessende Musik
- ich verzichte auf Gespräche am Massagetisch
4. Nervensystem beruhigen
- langsame, bewusste Berührung
- ich lege am Anfang die Hände auf und nehme mit meiner Klientin Kontakt auf
- sanfter Zug an Schädel
- ich beziehe die Füsse in jede Massage mit ein
- ich arbeite mit Schwerkraft indem ich mich ins Gewebe einsinken lasse
- langen Streichungen, vom Kopf bis zu den Füssen vermitteln Verbindung und das Gefühl von Ganzheit