iPEBo "Initiative Psychiatrie-Erfahrener Bodensee"

iPEBo "Initiative Psychiatrie-Erfahrener Bodensee" „Ein Verein der Taten…“

Neue IWS-Kurse in Friedrichshafen. Sie sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und Teilnahme s...
01/07/2026

Neue IWS-Kurse in Friedrichshafen. Sie sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und Teilnahme siehe unten!

29/06/2026

Unser Mitglied Ulrich Schneider ist am letzten Wochenende in den Pa...

29/06/2026

Die Verbände des Kontaktgesprächs Psychiatrie warnen vor Rückschritten in der Eingliederungshilfe.

In unserer aktuellen Stellungnahme kritisieren wir die geplanten Kürzungen und Reformvorschläge in der Eingliederungshilfe. Die vorgesehenen Maßnahmen gefährden die Selbstbestimmung, Teilhabe und Rechte von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen. Die Einsparungen betreffen nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch die Angehörigen, die häufig eine tragende Rolle bei Unterstützung und Versorgung übernehmen.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen widersprechen den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und des Bundesteilhabegesetzes. Besonders kritisch sehen wir die Einschränkung des Wunsch- und Wahlrechts, die Ausweitung von Leistungspooling sowie die drohende Verlagerung von Teilhabeleistungen der Eingliederungshilfe in einen institutionellen Bereich der Pflege.

Statt Leistungskürzungen fordern wir demokratisch organisierte regionale Verantwortungsgemeinschaften, in denen Unterstützungsleistungen gemeinsam partizipativ gesteuert werden. Dazu gehören unter anderem eine gemeinsame Bedarfsplanung von Leistungsträgern, Leistungsberechtigten und Leistungserbringern sowie eine entbürokratisierte und partizipative Hilfe- und Gesamtplanung im Rahmen von Hilfeplankonferenzen.

Unsere vollständige Stellungnahme jetzt lesen ▶ https://www.dgsp-ev.de/veroeffentlichungen/standpunkte-stellungnahmen/kuerzungsplaene-eingliederungshilfe-stellungnahme-verbaende-kontaktgespraech

29/06/2026
17/03/2026

Grinsend bricht das Genick: Judith Holofernes, Sängerin von Wir sind Helden, literarisiert in „Hummelhirn“ die eigene Kindheit. 🔗 taz.de/!6156912

17/03/2026

Siri Hustvedt ist 71 Jahre alt, vor 23 Jahren schaffte sie als Schriftstellerin mit ihrem Roman „Was ich liebte“ den internationalen Durchbruch. Hustvedt, die Akademikerin, die promovierte Literaturwissenschaftlerin, wurde erst später zu einem Star. In ihren Essays sucht sie Antworten auf die einfachsten, elementaren Fragen, über das Verhältnis von Geist und Körper etwa. Von innen nach außen, so bewegt sich Hustvedts Blick in vielen ihrer Essays, in denen sie über Bilder von Louise Bourgeois, ihre eigenen wiederkehrenden Migräneanfälle oder, nach einem Autounfall, über die Beschaffenheit des Ich nachdenkt.

Jetzt hat Siri Hustvedt ein Buch über ihre Trauer um den vor zwei Jahren verstorbenen Ehemann Paul Auster geschrieben, der als Schriftsteller nicht weniger berühmt war als sie. Wieder bleibt sie nicht bei sich selbst, sondern will durchdringen, was das Wesen von Trauer und Liebe eigentlich ausmacht:

„Das Paradoxe an der Trauer ist, dass man weiterhin liebt, aber der, den man liebt, ist nicht mehr da. Diese Liebe zur Abwesenheit wird zu einer Art Präsenz, man liebt also einen Geist. Und diese Liebe verschwindet nicht. Das ist das Paradoxon trauernder Menschen. Man kann wirklich nichts dagegen tun.“

Ein Gespräch über Erinnerungen und Geister – jetzt mit SZ Plus lesen:

https://www.sz.de/projekte/artikel/politik/e885988?utm_content=siri_e885988&utm_medium=organic_content&utm_source=facebook&utm_campaign=op_social

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