31/07/2026
𝗩𝗶𝗲𝗿 𝗡𝗮̈𝗰𝗵𝘁𝗲, 𝗸𝗮𝘂𝗺 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳 – 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗽𝗳 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘁𝗮𝗴𝗲𝗹𝗮𝗻𝗴 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁…💫
Ich durfte gerade an der Leadership Academy von Tony Robbins teilnehmen.
Und eine Erkenntnis ist besoneders bei mir hängen geblieben, die mich seitdem nicht mehr loslässt:
Wir denken bei „Leadership" fast automatisch an Führungskräfte, an Menschen mit Titel und Team – dabei führen wir eigentlich alle, jeden Tag. Ich denke an Mütter, an Ehefrauen, an Selbstständige, an Frauen, die sich um ihre Eltern kümmern, an Freundinnen – an jede von uns, die täglich Einfluss auf andere nimmt.
Mit Worten, mit Entscheidungen, mit dem, was wir vorleben.
Die eigentliche Herausforderung liegt für mich woanders: Wir kümmern uns um alle – und vergessen dabei oft, uns selbst nicht aus dem Blick zu verlieren… Wir sagen Ja, obwohl wir Nein meinen. Wir „funktionieren".
Wir stellen unsere Bedürfnisse hinten an – bis die Energie irgendwann einfach nicht mehr reicht.
Ich sehe das bei so vielen Frauen, die mir begegnen: viel Kraft, viel Verantwortung – und wenig Raum für sich selbst.
Für mich bedeutet „Self-Leadership" deshalb ganz konkret: auf meinen Körper hören … meine Energie ernst nehmen … Grenzen setzen … Verantwortung für mich selbst übernehmen.
Das hat mit Egoismus nichts zu tun. Es ist eher die Grundlage dafür, dass ich für andere überhaupt wirklich da sein kann.
Menschen lernen ohnehin weniger aus dem, was wir sagen – viel mehr aus dem, was wir vorleben.
Kennst du das – diesen Moment, in dem dir auffällt, dass du wieder mehr für alle anderen da warst als für dich selbst?
👉 𝗪𝗶𝗲 𝗴𝘂𝘁 𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 – 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗸𝗮𝗹𝗮 𝘃𝗼𝗻 𝟭 𝗯𝗶𝘀 𝟭𝟬?🤔