23/04/2026
KPU/ HPU
Hochspannend! Die 48jährige Patientin kam mit periomenopausalen Beschwerden in die Praxis:
🔥 fehlende Belastbarkeit (obwohl sie ihre Zeit relativ frei einteilen kann)
🔥 Schlaf- und Gewichtsprobleme
🔥 innere Unruhe und gleichzeitige Erschöpfung
🔥 Stimmungsschwankungen, die sich auf Familie und Alltag auswirkten
➡️ Alles in allem also das klassische Portfolio einer Frau vor den Wechseljahren - eigentlich‼️
Das Gewicht bekamen wir mit einer Ernährungsumstellung, sportlicher Betätigung und Darmsanierung ziemlich gut in den Griff. ✔️
Die Hormonlage war perimenopausal entsprechend ein wenig aus der Balance geraten, auch das war unproblematisch, genauso wie die Aufsättigung der fehlenden Vitalstoffe. Insgesamt ging es ihr schon nach kurzer Zeit besser. ✔️
Was allerdings blieb, war die chronische Erschöpfung - nicht einfach nur müde, sondern wirklich derart am Boden, dass sie nicht mehr in der Lage war, ihren Alltag zu stemmen. Nach Post-Covid sah das auch nicht aus und alle möglichen Analysen in der Praxis blieben ergebnislos - bis auf eine. 💡
Positiv war die KPU-Testung❗️Der aktuellere Begriff ist HPU - Hämopyrrollaktamurie, eine gar nicht so seltene Stoffwechsel- und Entgiftungsstörung des Körpers. Bestimmte Vitalstoffe werden extrem stark verbraucht, der Körper kann Giftstoffe nicht gut ausscheiden, kommt dann noch Stress hinzu (oder eben ein Wechseljahresprozess), dann fühlt es sich an, als wäre der Stecker rausgezogen. Keine Energie, egal was man dagegen tut, es hilft kaum etwas und nichts dauerhaft.
Natürlich geht es thematisch auch hier um Balance, die innere Mitte und Regeneration, aber eben auch darum, dem Körper bei der Entgiftung und den richtigen (!) Mikronährstoffen zu helfen.
🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀