PhysioBalance Katharina von Schmeling

PhysioBalance Katharina von Schmeling PhysioBalance vereint Therapie und Prävention untrennbar miteinander! PhysioBalance steht für Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Entspannung.

Physiotherapeutin & Heilpraktikerin | Zertifizierte Onlinekurse & Prävention
Ich unterstütze TherapeutInnen und Praxen dabei, zertifizierte Onlineangebote sinnvoll in ihr Gesundheitskonzept zu integrieren … Seit meinem Staatsexamen bilde ich mich in meinen Schwerpunktbereichen, Sport, Ernährung und Therapie, regelmäßig weiter. In mehr als 10 Jahren konnte ich Erfahrungen im Klinikbereich, in frei

en Praxen, sowie in der Fitnessbranche sammeln. Ich biete:
- physio- /sportphysiotherapeutische Behandlungsmethoden
- Massagen / Wärmeanwendungen
- Personal Training
- Ernährungsberatung (orthomolekulare Nahrungsergänzung)
- Kinesiologisches Taping

Fragen Sie auch nach meinen Kursangeboten
- Wirbelsäulengymnastik
- Pilates
- Schwangerschaftsfitness / Rückbildungsgymnastik
!! Meine Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschußt !!

19/08/2026

Vielleicht ist dein Körper gar nicht das Problem. Vielleicht bekommt er einfach zu wenig von dem, was er braucht.

Als Physiotherapeutin erlebe ich seit über 20 Jahren etwas:

Viele meiner Patientinnen und Patienten bewegen sich erschreckend wenig.

Nicht, weil sie faul sind.
Nicht, weil sie es nicht besser wissen.
Oft fehlt schlicht die Gewohnheit.

Deshalb ist es mir extrem wichtig, dass ich Übungen vermittle, die man möglichst leicht in den Alltag integrieren kann. Ohne dass man eine Matte im Wohnzimmer ausrollen und sich umziehen muß!

Sonst meldet sich der Körper irgendwann.

Dabei ist unser Bewegungsapparat erstaunlich anpassungsfähig – auch mit 40, 50, 60 oder 70+.

Natürlich braucht man ein wenig Geduld und eine kleine Portion Disziplin dafür.

Aber man kann ihn verändern.

Viel mehr, als viele glauben.

Mehr Kraft.
Mehr Beweglichkeit.
Mehr Belastbarkeit.
Weniger Beschwerden.

Es braucht regelmäßige Bewegung und ein bisschen Geduld.

Und dann ist da noch die andere Seite:

Was bekommt dein Körper eigentlich zu essen?

Bewegung allein reicht nicht.

Unser Körper braucht die richtigen Baustoffe – und gerade bei Protein/Eiweiß sehe ich häufig Nachholbedarf.

Muskeln, Bindegewebe, Enzyme, Hormone und auch Bestandteile unseres Immunsystems bestehen unter anderem aus Proteinen.

Deshalb ist Prävention für mich weit mehr als „ein bisschen Sport machen“.

Es geht darum, den eigenen Körper zu verstehen und Verantwortung für ihn zu übernehmen.

Und nein:

Du musst dafür nicht morgen dein komplettes Leben verändern.

Aber vielleicht wäre heute ein guter Tag, mit einer Sache anzufangen.

💜 Mehr bewegen.
💜 Ausreichend Protein essen.
💜 Regelmäßig etwas für deine Beweglichkeit tun.
💜 Nicht erst reagieren, wenn der Körper laut wird.

Weißt du wieviele Proteine du aktuell brauchst?
Schreibe es in die Kommentare 👇

👉 Folge mir für mehr!

10/08/2026

Kinesiotape ist kein Zauberpflaster. 😉

Aber richtig eingesetzt kann es eine ziemlich praktische Unterstützung sein.

Ich habe mir bei meinen aktuellen Knieschmerzen selbst das Knie getaped – und zeige dir im Reel, wie einfach das geht.

Das, was ich hier zeige ist nur eine Möglichkeit von vielen. Da man es jedoch gut selbst nutzen kann und meine Erfahrungen positiv sind, macht es durchaus Sinn.

Warum ich Tape gerne einsetze?

👉 Es kann die Körperwahrnehmung verbessern.
👉 Es kann bestimmte Bewegungen angenehmer machen.
👉 Und es kann im Alltag eine zusätzliche Unterstützung sein, wenn etwas gerade nicht rund läuft.

Aber:

Tape repariert kein kaputtes Knie.

Deshalb gehört das Tape bei mir gerade zu einem größeren Gesamtpaket:

Belastung anpassen.
In Bewegung bleiben.
Körper beobachten.
Regeneration unterstützen.

Das Tape ist dabei ein kleines Hilfsmittel – nicht die Lösung für alles.

Wenn du es ausprobieren möchtest:

🎥 Im Reel zeige ich dir, wie ich mein Knie selbst tape.

Du kannst es gerne nachmachen.

Wenn sich deine Beschwerden nicht bessern, solltest du dir ärztlichen oder physiotherapeutischen Rat einholen.

👉 Folge mir, wenn du denkst, dass wir mehr Eigenverantwortung für unsere Gesundheit übernehmen sollten.

09/08/2026

Was ich als Physiotherapeutin mache, wenn ich selbst Knieschmerzen habe?

Ich schone mich.
Aber Schonen heißt nicht: nichts tun.

Ich mache weiterhin alles, was mein Knie gerade zulässt.

🚲 Fahrradfahren – ja. Aber keine Radtour, sondern kurze Strecken in meiner Umgebung.

🚶‍♀️ Nordic Walking – tut mir momentan sogar eher gut, als dass es mir schadet.

Was ich nicht mache:

💊 Schmerzmittel nehmen, um einfach weitermachen zu können.

Ich bin grundsätzlich kein Fan davon, Schmerzen einfach wegzudrücken – außer es ist wirklich notwendig.

Denn Schmerz ist eine wichtige Information.

Wenn ich ihn ausschalte, weiß ich nicht mehr zuverlässig, ob eine Belastung meinem Knie gerade guttut oder ob ich es damit überfordere.

Und ich unterstütze meinen Körper:

🦴 Kollagen – das wichtigste Strukturprotein unseres Bewegungsapparates.

🌿 Bromelain – hilft die Schwellung schneller zu reduzieren

🍭 Zucker lasse ich gerade nahezu komplett weg, da Zucker entzündliche Prozesse fördert.

🌿 Abends mache ich einen Retterspitz-Umschlag, den ich über Nacht anlasse. Bei den aktuellen Temperaturen erneuere ich ihn vor dem Schlafengehen noch einmal.

Tagsüber lege ich ein Tape an. Das kann sogar auch trotz des Retterspitzumschlags dranbleiben.

Und dann?

Ich versuche nicht, meinen Körper auszutricksen.

Ich höre hin.

Das bedeutet Eigenverantwortung.

Selbst wahrzunehmen:

👉 Was tut mir gut?
👉 Was verschlechtert es?
👉 Was kann ich selbst verändern?

Morgen zeige ich dir, wie du ganz leicht selbst ein Tape an deinem Knie anlegen kannst.
👍 Folge mir, damit du es nicht verpasst!

Das ist mein persönlicher Umgang aktuell – keine allgemeingültige Therapieempfehlung.

03/08/2026

Nicht jede Pilates-, Yoga- oder andere Ausbildung ermöglicht dir, einen zertifizierten Kurs anbieten zu können.

Gerade im Moment begegnen mir auf Social Media viele Fortbildungsangebote.

Pilates.

Yoga.

Rückentraining.

Oft zu attraktiven Preisen und teilweise komplett online.

Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden.

Aber wenn dein Ziel irgendwann ein ZPP-zertifizierter Präventionskurs sein könnte, solltest du dir vor der Buchung eine entscheidende Frage stellen:

👉 Erfüllt diese Ausbildung die aktuellen Voraussetzungen der ZPP für das entsprechende Verfahren?

Denn ein Zertifikat allein bedeutet nicht automatisch, dass die Ausbildung auch von der ZPP anerkannt wird.

Genau diese Erfahrung habe ich selbst gemacht.

Meine Pilates-Ausbildung war fachlich gut.

Sie erfüllte jedoch nicht die Voraussetzung en der ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention).

Deshalb mein Rat:

Auch wenn du heute vielleicht noch gar nicht planst, Präventionskurse anzubieten – halte dir diese Möglichkeit offen.

Wähle eine Ausbildung, mit der du später alle Optionen hast.

Denn ZPP-zertifizierte Präventionskurse bieten aus meiner Sicht viele Vorteile:

✅ Die Kursgebühren werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel zweimal pro Jahr bezuschusst.

✅ Dadurch ist die Einstiegshürde für viele Teilnehmer deutlich geringer.

✅ Und viele Teilnehmer bleiben auch nach dem ersten Kurs langfristig dabei.

Deshalb lohnt es sich, schon vor der Ausbildung an den nächsten Schritt zu denken.

💬 Stehst du gerade vor der Entscheidung für eine Pilates-, Yoga- oder andere Trainerausbildung? Oder hast du bereits eine Ausbildung und bist dir unsicher, ob sie für die ZPP geeignet ist?

Kommentiere mit „AUSBILDUNG“ oder schreib mir eine DM. Ich helfe dir gerne dabei, bei deinem nächsten Schritt.

23/07/2026

Kompetenzprüfung oder Verfahrensprüfung – warum du den Unterschied kennen solltest.

Viele Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten beschäftigen sich gar nicht erst mit ZPP-Präventionskursen.

Nicht, weil sie kein Interesse haben.

Sondern weil sie glauben, dass sie dafür erst zahlreiche zusätzliche Ausbildungen absolvieren müssen.

Genau deshalb ist es wichtig, den Unterschied zwischen Kompetenzprüfung und Verfahrensprüfung zu kennen.

👉 Bei der Kompetenzprüfung schaut die ZPP zunächst auf deine grundsätzliche Qualifikation – also auf deine Berufsausbildung oder dein Studium.

👉 Erst wenn dein geplanter Präventionskurs auf einem bestimmten Verfahren basiert, kommt die Verfahrensprüfung hinzu. Dann wird geprüft, ob du für dieses Verfahren die erforderliche Fachkompetenz nachweisen kannst.

Diese Unterscheidung kennen viele nicht.

Und genau deshalb verzichten manche Therapeutinnen und Therapeuten auf die Zertifizierung – obwohl sie möglicherweise bereits deutlich mehr Voraussetzungen mitbringen, als sie selbst vermuten.

Mein Rat:

❌ Nicht zuerst eine Fortbildung buchen.

❌ Nicht zuerst einen kompletten Präventionskurs ausarbeiten.

✅ Sondern zuerst prüfen, welche Kompetenzen du bereits mitbringst und welche Voraussetzungen dein gewünschter Kurs tatsächlich erfüllt.

Das spart Zeit, Geld und oft auch eine Menge Frust.

Im nächsten Teil zeige ich dir, welche Frage du einem Fortbildungsanbieter unbedingt stellen solltest, bevor du eine Pilates-, Yoga- oder andere Trainerausbildung buchst.

17/07/2026

„Ich habe doch eine Pilates-Ausbildung. Das müsste doch reichen.“

Genau das dachte ich auch.

Ich hatte bereits viel Zeit in die Erstellung meines Präventionskurses investiert – Stundenverlaufspläne geschrieben, Teilnehmerunterlagen erstellt und das komplette Kurskonzept ausgearbeitet.

Erst nach der Einreichung bei der ZPP stellte sich heraus:

❌ Meine Pilates-Ausbildung wurde nicht als erforderliche Fachkompetenz für das Verfahren Pilates anerkannt.

War meine Ausbildung deshalb schlecht?

Nein.

Als ich sie absolviert habe, gab es die ZPP noch gar nicht. Damals konnte niemand wissen, welche Anforderungen später einmal gelten würden.

Die wichtigste Erkenntnis daraus:

👉 Prüfe zuerst, ob deine Qualifikationen für das gewünschte Präventionsangebot anerkannt werden. Erst danach solltest du Zeit in die vollständige Ausarbeitung deines Kurses investieren.

Genau dieser Reihenfolge hätte ich mir damals gewünscht zu kennen – sie hätte mir viele Stunden Arbeit erspart.

Im nächsten Teil erkläre ich den Unterschied zwischen Kompetenzprüfung und Verfahrensprüfung. Zwei Begriffe, die jede Therapeutin und jeder Therapeut kennen sollte, bevor ein Präventionskurs zur ZPP eingereicht wird.

💬 Ich suche Therapeutinnen, die bereits eine Pilates-Ausbildung haben und einen ZPP-zertifizierten Präventionskurs anbieten möchten. Wenn das auf dich zutrifft, kommentiere mit „PILATES“. Ich melde mich mit den nächsten Schritten.

14/07/2026

„Ohne Rückenschulleiter-Ausbildung kann ich doch gar keine ZPP-Präventionskurse anbieten.“

Diesen Satz höre ich immer wieder.

Und genau dieser Irrglaube hält sich unter Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten seit Jahrzehnten hartnäckig.

Ja: Wenn du einen Kurs im Verfahren Rückenschule anbieten möchtest, brauchst du die dafür erforderliche anerkannte Fachkompetenz.

Aber daraus zu schließen, dass du ohne Rückenschulleiter-Ausbildung gar keine ZPP-Präventionskurse anbieten kannst, ist falsch.

Als PhysiotherapeutIn bringst du durch deine Ausbildung bereits wichtige fachliche Voraussetzungen für das Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten mit.

Je nachdem, welchen Kurs du anbieten möchtest, kann das bereits eine wichtige Grundlage sein.

Für bestimmte Verfahren – beispielsweise Rückenschule, Nordic Walking oder Pilates – sind zusätzliche anerkannte Fachkompetenzen erforderlich.

👉 Deshalb lohnt es sich, zuerst zu prüfen:

Was bringe ich durch meine Ausbildung bereits mit?

Und für welches konkrete Angebot brauche ich tatsächlich eine zusätzliche Qualifikation?

Vielleicht fehlen dir nämlich viel weniger Voraussetzungen, als du bisher dachtest. 😉

💬 Kommentiere mit „LÖSUNG“ und ich zeige dir, welche Möglichkeiten du als PhysiotherapeutIn bereits jetzt schon hast, um ZPP-Präventionskurse anzubieten.

13/07/2026

Dieses Hotelbett … 😅 Du setzt dich drauf und weißt eigentlich schon: Das wird morgen früh interessant.

Zu weich. Zu hart. Das Kissen eine Katastrophe.

Und am nächsten Morgen?
Der Rücken fühlt sich steif an, die ersten Bewegungen sind mühsam und irgendwie braucht der Körper erst einmal ein bisschen Anlaufzeit.

Kommt dir bekannt vor? 😉

Aber egal, ob nach einer Nacht im fremden Bett, einer langen Autofahrt, einem Flug oder vielen Stunden in derselben Position:

Unser Körper ist für Bewegung gemacht.

Wenn wir lange in einer Position verharren, kann sich der Rücken steif und unbeweglich anfühlen. Sanfte Mobilisation kann helfen, wieder Bewegung in die Wirbelsäule zu bringen und die Beweglichkeit und Flexibilität zu fördern.

Und nein: Du musst deshalb im Urlaub nicht gleich ins nächste Fitnessstudio rennen. 😉

Beweg dich einfach.

Streck und räkle dich.
Geh ein paar Schritte.
Und dann probiere eine meiner absoluten Lieblingsübungen für die Mobilisation der gesamten Wirbelsäule aus. 💜

Ich habe dir die Übung als kostenloses Video aufgenommen, damit du sie direkt mitmachen kannst.

🎁 Möchtest du das Video haben?

Dann kommentiere einfach „RÜCKEN“ unter diesem Reel und ich schicke dir den Link zum kostenlosen Übungsvideo.

12/07/2026

Ich sehe momentan überall Werbung für Pilates-, Yoga- oder andere Trainerausbildungen.

Sommerloch? 🤷🏻‍♀️

Viele davon sehen richtig gut aus.

Wenn du die Ausbildung aber mit dem Ziel machst, später einen ZPP-zertifizierten Präventionskurs anzubieten, solltest du vorher genau hinschauen.

❗ Nicht jede Ausbildung erfüllt automatisch die Anforderungen der ZPP.

Ich habe das selbst erlebt.

Ich hatte bereits Stundenverlaufspläne und Teilnehmerunterlagen erstellt.

Erst bei der Einreichung erfuhr ich, dass meine Pilates-Ausbildung für dieses Verfahren nicht anerkannt wurde.

Als ich die Ausbildung absolviert habe, konnte ich das nicht wissen – die ZPP gab es zu dieser Zeit noch gar nicht.

Unabhängig davon, würde ich so vorgehen:

✅ Zuerst prüfen, ob deine Qualifikation für das gewünschte Verfahren anerkannt wird.

✅ Erst danach Zeit und Energie in die Entwicklung deines Präventionskurses investieren.

Das kann dir viel Arbeit und Enttäuschung ersparen.

Ich suche aktuell 5 Therapeutinnen, die bereits eine Pilates-Ausbildung haben und ihren Kurs nach § 20 SGB V zertifizieren lassen möchten.

💬 Kommentiere mit „PILATES“ oder schreib mir eine DM.

Dann schauen wir gemeinsam, welche Möglichkeiten du hast.

08/07/2026

“Ich brauche doch erst eine Rückenschulleiter-Ausbildung, oder?”

Diese Frage höre ich immer wieder.

Und genau dieser Irrglaube hält viele Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten seit Jahren davon ab, Präventionskurse anzubieten.

Die Antwort lautet:

Es kommt darauf an.

Wenn du einen Kurs als Rückenschule zertifizieren möchtest, benötigst du eine spezielle Fortbildung und regelmäßige Refresherkurse, um die Vorgaben der ZPP zu erfüllen.

Viele schließen daraus jedoch:

❌ “Dann kann ich gar keine Präventionskurse anbieten.”

Und genau das stimmt so nicht.

Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bringen durch ihre Berufsausbildung bereits die Voraussetzungen für das Handlungsfeld „Förderung von Bewegung“ mit.

Je nachdem, welches Präventionsangebot du durchführen möchtest, kann das bereits die Grundlage sein.

Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, anstatt sich von einem hartnäckigen Mythos ausbremsen zu lassen.

Ich habe selbst viele Jahre geglaubt, der Weg sei viel komplizierter, als er tatsächlich ist.

Heute weiß ich: Es gibt mehr Möglichkeiten, als viele denken.

💬 Kommentiere mit „LÖSUNG“, wenn du wissen möchtest, welche Voraussetzungen du als Physiotherapeut bereits erfüllst und welche Präventionskurse damit möglich sind.

Ich sende dir weitere Informationen.

Adresse

Bad Homburg
61348

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