19/08/2026
Vielleicht ist dein Körper gar nicht das Problem. Vielleicht bekommt er einfach zu wenig von dem, was er braucht.
Als Physiotherapeutin erlebe ich seit über 20 Jahren etwas:
Viele meiner Patientinnen und Patienten bewegen sich erschreckend wenig.
Nicht, weil sie faul sind.
Nicht, weil sie es nicht besser wissen.
Oft fehlt schlicht die Gewohnheit.
Deshalb ist es mir extrem wichtig, dass ich Übungen vermittle, die man möglichst leicht in den Alltag integrieren kann. Ohne dass man eine Matte im Wohnzimmer ausrollen und sich umziehen muß!
Sonst meldet sich der Körper irgendwann.
Dabei ist unser Bewegungsapparat erstaunlich anpassungsfähig – auch mit 40, 50, 60 oder 70+.
Natürlich braucht man ein wenig Geduld und eine kleine Portion Disziplin dafür.
Aber man kann ihn verändern.
Viel mehr, als viele glauben.
Mehr Kraft.
Mehr Beweglichkeit.
Mehr Belastbarkeit.
Weniger Beschwerden.
Es braucht regelmäßige Bewegung und ein bisschen Geduld.
Und dann ist da noch die andere Seite:
Was bekommt dein Körper eigentlich zu essen?
Bewegung allein reicht nicht.
Unser Körper braucht die richtigen Baustoffe – und gerade bei Protein/Eiweiß sehe ich häufig Nachholbedarf.
Muskeln, Bindegewebe, Enzyme, Hormone und auch Bestandteile unseres Immunsystems bestehen unter anderem aus Proteinen.
Deshalb ist Prävention für mich weit mehr als „ein bisschen Sport machen“.
Es geht darum, den eigenen Körper zu verstehen und Verantwortung für ihn zu übernehmen.
Und nein:
Du musst dafür nicht morgen dein komplettes Leben verändern.
Aber vielleicht wäre heute ein guter Tag, mit einer Sache anzufangen.
💜 Mehr bewegen.
💜 Ausreichend Protein essen.
💜 Regelmäßig etwas für deine Beweglichkeit tun.
💜 Nicht erst reagieren, wenn der Körper laut wird.
Weißt du wieviele Proteine du aktuell brauchst?
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