Institute for EEG Neurofeedback IFEN

Institute for EEG Neurofeedback IFEN The Institute for EEG Neurofeedback was founded in 2008 by Thomas Feiner. It is also supporting research in the field of meditation.

The Institute for EEG-Neurofeedback (IFEN) is a German research and training institute that focuses on the use of neurofeedback, a form of biofeedback that involves the use of electroencephalography (EEG) to monitor brain activity. Neurofeedback is a technique that involves the use of sensors to measure brain waves, which are then displayed on a computer screen. The person receiving neurofeedback

can learn to control their brain activity by attempting to change the patterns on the screen. IFEN conducts research on the use of neurofeedback in a variety of areas, including the treatment of neurological and psychiatric disorders, such as ADHD, anxiety, depression, and insomnia. The institute also provides training and certification programs in neurofeedback for professionals interested in learning more about this technique. With IFEN-Neuroscience, IFEN has expanded with a research and development laboratory. This has already resulted in products such as: IFEN ERP-Analyzer, CAPITO (Computer-Aided Presentation for Information and Test Operations), QEEG-Report Generator, IFEN-ProZ (S-Score-Training Protocols), Alpha Asymmetry, Gamma-Asymmetry-Assessment, and 3D and VR games for neurofeedback application.

Online-Workshop: Bipolares ISF-Neurofeedback (09.–11.10.2026)ISF-Neurofeedback trainiert die extrem langsamen Gehirnrhyt...
02/09/2026

Online-Workshop: Bipolares ISF-Neurofeedback (09.–11.10.2026)

ISF-Neurofeedback trainiert die extrem langsamen Gehirnrhythmen (Infra-Slow Fluctuations), die für Aufmerksamkeit, Bewusstsein und emotionale Regulation eine zentrale Rolle spielen. Im Zentrum steht die Selbstregulation des autonomen Nervensystems – ein Ansatz, der zunehmend im Kontext von chronischen Schmerzen, Angst, depressiven Symptomen und PTBS-Belastungen betrachtet wird.

Inhalte:
• Grundlagen ISF & autonomes Nervensystem
• Therapeutische Indikationen & Bedeutung des Settings
• Technische Einführung in BrainAvatar
• Praktischer Ablauf des bipolaren ISF-Trainings inkl. Optimierungen

Referentinnen: Monique Breithaupt-Peters, Irmgard Möllenkamp, Jamie-Lee Kämpfer.

Geeignet für Ergotherapeut:innen, Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen, Logopäd:innen, Physiotherapeut:innen.

📅 09.–11.10.2026 | 💻 Online | 🗣️ Deutsch

28/08/2026

Learning Neurofeedback is Neuroscience in a form that directly helps. Become a professional to facilitate Neuroplasticity and better health. Www.neurofeedback-info.de. Look at our new BCIA accredited program to achieve international certification.

Complete the 36-hour BCIA didactic requirement — 100% online, structured as a 4-week cohort with a maximum of 12 partici...
27/08/2026

Complete the 36-hour BCIA didactic requirement — 100% online, structured as a 4-week cohort with a maximum of 12 participants.

The curriculum follows the BCIA Blueprint of Knowledge across ten competence areas: from EEG neurophysiology and instrumentation to client assessment, protocol design, and professional ethics. It includes two live Cohort Support Meetings, a protected cohort forum, and roughly 8–10 hours of study per week. Available in English and German, with exam preparation built in.

Choose your path:
🎓 Non-Guided — €995 — full didactic program, cohort support, exam preparation and final assessment.
👥 Guided (recommended) — €1,395* — everything above, plus 5 BCIA-eligible group mentoring hours, 10 structured case presentations, and a Mentoring Pass valid 6 months.

Important: this program covers the 36-hour didactic requirement. Full BCIA certification depends on BCIA's own independent review of each applicant's eligibility.

📅 Next cohort: 1 September 2026
🌐 English & German

Learn more and enroll: https://module.neurofeedback-info.com/kurs

📝 Módulo 1 – Terapeuta en Neurofeedback (Madrid)Cinco días para aprender Neurofeedback con base clínica real: fundamento...
18/08/2026

📝 Módulo 1 – Terapeuta en Neurofeedback (Madrid)

Cinco días para aprender Neurofeedback con base clínica real: fundamentos de EEG, protocolos clásicos y Z-Score, práctica con equipos profesionales y criterios clínicos para trabajar con pacientes.

📅 23-25 de octubre (online) + 30-31 de octubre (presencial en Madrid)
Con el Dr. Ismael J. Castillo-Reyes y el PhD Daniel Cordeiro
40 créditos · Curso en español

Precio de reserva anticipada: 1.400 € hasta el 31 de Agosto (después, 1.750 €).

Más info e inscripción: https://www.neurofeedback-info.de/termine-kursbuchung-seminare/alle-fortbildungen-im-ueberblick/courses/1122-modulo-1-terapeuta-en-neurofeedback.html

Module 1: Neurofeedback Foundations — now online, at your own paceStarting November 1, you can build the theoretical fou...
14/08/2026

Module 1: Neurofeedback Foundations — now online, at your own pace

Starting November 1, you can build the theoretical foundation for professional neurofeedback flexibly online: EEG basics, brain rhythms, recording quality, classical neurofeedback approaches, and Z-score training — supported by two live Zoom meetings.

Module 1 is part of the IFEN certification path and BCIA accredited, meeting recognized educational standards for neurofeedback training.

Suited for physicians, psychologists, psychotherapists, occupational therapists, speech therapists, educators, and coaches.

📅 Start: November 1
🖥 Online, 3 months platform access

Full details and registration: https://www.neurofeedback-info.de/en/termine-kursbuchung-seminare/alle-fortbildungen-im-ueberblick/courses/1166-module-1-certified-neurofeedback-therapist-21-0-0.html

🧠 QEEG verstehen: 5 Dinge, die es kann – und 5 Dinge, die es nicht kannEin quantitatives EEG (QEEG) klingt zunächst nach...
12/08/2026

🧠 QEEG verstehen: 5 Dinge, die es kann – und 5 Dinge, die es nicht kann

Ein quantitatives EEG (QEEG) klingt zunächst nach einem direkten Blick ins Gehirn. Auf farbigen „Brain Maps“ sieht man rote, blaue oder grüne Bereiche – und schnell entsteht der Eindruck, man könne darauf erkennen, was im Gehirn „falsch“ läuft.

Ganz so einfach ist es nicht.

Ein QEEG ist zunächst eine mathematische Auswertung eines EEGs. Elektroden auf der Kopfhaut messen elektrische Spannungsänderungen, die vor allem durch die synchrone Aktivität großer Nervenzellpopulationen entstehen. Diese Signale können anschließend quantitativ analysiert werden – beispielsweise hinsichtlich Frequenz, Stärke und räumlicher Verteilung.

Das macht QEEG zu einem spannenden Werkzeug. Aber eben nicht zu einer Kristallkugel.

✅ 5 Dinge, die ein QEEG kann

1️⃣1. Gehirnaktivität objektiv quantifizieren

Während ein klassisches EEG primär anhand der sichtbaren Kurven beurteilt wird, können beim QEEG bestimmte Eigenschaften des Signals mathematisch bestimmt werden.

Zum Beispiel lässt sich berechnen, wie stark verschiedene Frequenzbereiche vertreten sind:

• Delta
• Theta
• Alpha
• Beta
• Gamma

Dadurch kann man Veränderungen oder Auffälligkeiten wesentlich präziser quantifizieren, als es allein durch eine visuelle Betrachtung möglich wäre.

Wichtig dabei: Das QEEG misst nicht direkt „Aufmerksamkeit“, „Entspannung“ oder „Stress“. Es misst elektrische Aktivität, aus der bestimmte neurophysiologische Parameter berechnet werden.

2️⃣2. Die räumliche Verteilung von EEG-Aktivität darstellen

QEEG-Daten können als sogenannte topografische Maps oder Brain Maps dargestellt werden.

Dadurch lässt sich beispielsweise erkennen, ob bestimmte Frequenzen an manchen Elektrodenpositionen stärker oder schwächer ausgeprägt sind als an anderen.

Die farbige Karte ist also keine Fotografie des Gehirns, sondern eine grafische Darstellung mathematisch ausgewerteter EEG-Daten.

3️⃣3. Ein EEG mit Referenzdaten vergleichen

Bei bestimmten QEEG-Verfahren können Messwerte mit Daten einer altersangepassten Normpopulation verglichen werden.

Man kann dann beispielsweise fragen:

„Wie stark weicht die Alpha-Aktivität dieser Person von dem ab, was in einer Referenzgruppe typischerweise beobachtet wurde?“

Solche Abweichungen werden häufig als Z-Werte dargestellt.

Das kann helfen, ungewöhnliche elektrophysiologische Muster sichtbar zu machen. Die Aussagekraft hängt allerdings stark von der Qualität der Messung, der verwendeten Datenbank, den Analyseverfahren und den Vergleichsbedingungen ab. Auch aktuelle Arbeiten beschäftigen sich deshalb intensiv mit einer besseren Standardisierung normativer QEEG-Modelle.

4️⃣4. Veränderungen über die Zeit sichtbar machen

Wenn EEG-Aufnahmen unter vergleichbaren Bedingungen durchgeführt werden, können quantitative Parameter zu verschiedenen Zeitpunkten miteinander verglichen werden.

Das kann beispielsweise interessant sein, um zu untersuchen, ob sich bestimmte elektrophysiologische Eigenschaften im Verlauf verändern.

Das QEEG kann also sagen:

„Dieser EEG-Parameter hat sich verändert.“

Es kann aber nicht automatisch sagen:

„Diese Veränderung bedeutet, dass die Person klinisch gesund geworden ist.“

Die neurophysiologische Messung und die klinische Bewertung sind zwei unterschiedliche Ebenen.

5️⃣5. Zusätzliche Informationen für Forschung und klinische Beurteilung liefern

QEEG kann Muster sichtbar machen, die bei einer rein visuellen Betrachtung schwerer zu quantifizieren wären. Dazu gehören unter anderem Frequenzspektren, topografische Verteilungen und – je nach Analyseverfahren – Maße funktioneller Synchronisation oder Konnektivität.

Deshalb kann QEEG wertvolle ergänzende Informationen liefern und Hypothesen unterstützen.

Das entscheidende Wort lautet jedoch: ergänzend.

Ein QEEG sollte immer im Kontext von Symptomen, Anamnese, neurologischer oder psychiatrischer Untersuchung und gegebenenfalls weiteren diagnostischen Verfahren interpretiert werden.

❌ 5 Dinge, die ein QEEG nicht kann

1️⃣1. Ein QEEG kann keine Gedanken lesen

Ein EEG misst elektrische Potentialschwankungen an der Kopfoberfläche.

Es kann nicht erkennen:

• woran jemand gerade denkt,
• welche Erinnerung jemand hat,
• ob jemand lügt,
• welche Persönlichkeit jemand besitzt,
• oder welche konkrete Emotion jemand gerade erlebt.

Wenn im Zusammenhang mit QEEG Begriffe wie „Stress“, „Fokus“, „Angst“ oder „emotionale Regulation“ verwendet werden, handelt es sich normalerweise um Interpretationen bestimmter elektrophysiologischer Muster – nicht um direkt gemessene Gedanken oder Gefühle.

2️⃣2. Ein QEEG kann nicht allein ADHS, Depression oder Angst diagnostizieren

Das ist einer der wichtigsten Punkte.

Bestimmte EEG-Muster können statistisch häufiger bei bestimmten Patientengruppen vorkommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein individuelles EEG-Muster automatisch eine Diagnose beweist.

Ein bekanntes Beispiel ist das Theta/Beta-Verhältnis bei ADHS. Die American Academy of Neurology kam zu dem Schluss, dass dieses Maß aufgrund einer problematisch hohen Rate falsch positiver Ergebnisse nicht zur Bestätigung einer ADHS-Diagnose eingesetzt werden sollte.

Ähnliches gilt grundsätzlich für viele psychiatrische Erkrankungen: Ein QEEG kann zusätzliche neurophysiologische Informationen liefern, ersetzt aber keine sorgfältige klinische Diagnostik.

3️⃣3. Ein QEEG kann nicht exakt zeigen, welche tiefe Hirnstruktur „zu viel“ oder „zu wenig“ arbeitet

EEG-Elektroden befinden sich auf der Kopfhaut. Zwischen der elektrischen Aktivität im Gehirn und der Elektrode liegen unter anderem Hirngewebe, Liquor, Schädel und Haut.

Deshalb besitzt EEG eine hervorragende zeitliche Auflösung, aber die genaue räumliche Zuordnung der gemessenen Aktivität ist wesentlich schwieriger.

Es existieren zwar mathematische Verfahren zur Quellenlokalisation, doch auch diese beruhen auf Modellen und Schätzungen. Sie sind nicht mit einem direkten anatomischen Bild wie einem MRT gleichzusetzen.

Eine farbige QEEG-Karte sollte deshalb niemals wie eine anatomische Aufnahme des Gehirns interpretiert werden.

4️⃣4. Ein QEEG kann nicht erklären, warum ein Muster entstanden ist

Angenommen, eine QEEG-Analyse zeigt erhöhte langsame Aktivität.

Das ist zunächst eine Beobachtung.

Die Ursache kann daraus nicht automatisch abgeleitet werden.

EEG-Aktivität kann unter anderem durch Wachheitsgrad, Schlafmangel, Medikamente, Substanzen, Augenbewegungen, Muskelaktivität, Messbedingungen und verschiedene neurologische oder psychiatrische Faktoren beeinflusst werden.

Ein auffälliger Messwert beantwortet deshalb häufig die Frage:

„Was sehen wir?“

aber nicht automatisch:

„Warum sehen wir es?“

5️⃣5. Ein QEEG kann keine hundertprozentige Wahrheit über ein Gehirn liefern

QEEG-Ergebnisse sind abhängig von der Qualität der zugrunde liegenden EEG-Aufzeichnung und ihrer Auswertung.

Augenbewegungen, Blinzeln, Muskelspannung, Elektrodenprobleme und andere Artefakte können EEG-Signale erheblich beeinflussen. Deshalb gehören sorgfältige Aufnahmebedingungen, Artefaktkontrolle und fachkundige Interpretation zu einer seriösen QEEG-Auswertung.

Auch eine deutliche Abweichung von einer Normdatenbank bedeutet nicht automatisch Krankheit.

Statistisch ungewöhnlich ist nicht dasselbe wie pathologisch.

💡 Was ist ein QEEG also wirklich?

Am besten versteht man ein QEEG als Mess- und Analyseinstrument.

Es kann elektrische Gehirnaktivität sehr genau quantifizieren, Muster sichtbar machen und zusätzliche Informationen über die funktionelle Organisation von Gehirnaktivität liefern.

Aber:

🧠 Ein QEEG misst Gehirnaktivität – nicht die Person.

Es kennt weder die Lebensgeschichte noch die Symptome, Gedanken oder Gründe für eine bestimmte EEG-Konstellation.

Genau deshalb entsteht die beste Aussage nicht aus einer Brain Map allein, sondern aus der Kombination von hochwertiger EEG-Messung, wissenschaftlich fundierter Analyse und klinischem Kontext.

Oder noch kürzer:

Ein gutes QEEG kann zeigen, wie sich bestimmte Aspekte der elektrischen Gehirnaktivität darstellen. Es kann nicht allein erklären, wer ein Mensch ist, welche Diagnose er hat oder warum er bestimmte Symptome erlebt.

Webinar: Clinical Reasoning bei NeurofeedbackSie haben sich mit der Neurofeedback-Software vertraut gemacht und möchten ...
11/08/2026

Webinar: Clinical Reasoning bei Neurofeedback

Sie haben sich mit der Neurofeedback-Software vertraut gemacht und möchten Ihre Sitzungen individuell an Ihre Klient:innen anpassen? Genau darum geht es in diesem Webinar: Wie fließen Diagnosen, Fähigkeiten und Ziele in die Entscheidungen rund um Neurofeedback ein?

Vom Aufnahmegespräch bis zur Befundung, von der Protokollgestaltung bis zur Prozessdiagnostik — für Neurofeedback-Therapeut:innen und -Trainer:innen, system- und plattformunabhängig.

📅 Mi., 26.08.2026, 17:30–19:00 CET | 💻 Online

Modul 1 – der Einstieg in die Neurofeedback-Ausbildung IFEN – läuft ab 2026 im neuen Hybridformat: zwei Tage online über...
04/08/2026

Modul 1 – der Einstieg in die Neurofeedback-Ausbildung IFEN – läuft ab 2026 im neuen Hybridformat: zwei Tage online über Zoom (21.–22. September), anschließend drei Präsenztage in Bebra (1.–3. Oktober).

Du lernst die Grundlagen kennen: Geschichte des Bio- und Neurofeedbacks, Neurophysiologie, das Ableiten und Auswerten eines EEGs sowie erste Protokolle – mit viel Praxisanteil, von der Selbsterfahrung bis zum eigenen Training.

Ein medizinischer Hintergrund ist für die klinische Arbeit erforderlich; als Heilpraktiker:in kannst du Neurofeedback ebenfalls anwenden. In Deutschland gibt es außerdem verschiedene Fördermöglichkeiten.

Termine und Anmeldung: https://www.neurofeedback-info.de/termine-kursbuchung-seminare/alle-fortbildungen-im-ueberblick/courses/1118-modul-1-zertifizierter-neurofeedback-therapeut-in-23.html -voraussetzungen-muss-ich-fuer-die-ausbildung-und-taetigkeit-mitbringen

Why is neurofeedback held to the same standard as a medication trial — and is that even the right standard?In a new blog...
03/08/2026

Why is neurofeedback held to the same standard as a medication trial — and is that even the right standard?

In a new blog post, Thomas Feiner explains why the classic double-blind, placebo-controlled study doesn't fit a learning-based method like neurofeedback: sham feedback is never truly inactive, since it engages the same learning mechanisms as the real thing. The article draws parallels to psychotherapy and physiotherapy, where the same blinding problem has long been acknowledged and handled differently.

Instead of arguing for less evidence, the piece makes the case for the right evidence: proof of learned regulation, assessor-blind designs, single-case research.

Full article: https://neurofeedback-ifen.com/blog/neurofeedback-evidenz-forschung

Adresse

Karl-Böhm-Str. 50
Baldham
85598

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