Yvonne Uysal I Ernährungswissenschaftlerin, Diabetesberaterin

Yvonne Uysal I Ernährungswissenschaftlerin, Diabetesberaterin Ganzheitliche Ernährungsberatung & Prävention. Stressfreie Ernährungsumstellung, die in Deinen Alltag passt. Hallo mein Name ist Yvonne Uysal.

Keine strengen Regeln sondern einfache und praktische Tipps. Wohlbefinden & Lebensqualität statt Diätwahn, JoJo-Effekt und Frust! Als Ernährungswissenschaftlerin habe ich viele Jahre in Klinik und Praxis mit übergewichtigen Menschen gearbeitet. Jetzt möchte ich Dir mit meiner langjährigen Erfahrung dabei helfen einen gesunden Bezug zu deinem Körper und seinen Bedürfnissen zu entwickeln, emotional befreit essen zu können und dabei abzunehmen.

„Eigentlich müsste ich doch wissen, wie ich meinem Sohn helfen kann.“Diesen Gedanken kenne ich nicht nur aus meiner Arbe...
18/09/2026

„Eigentlich müsste ich doch wissen, wie ich meinem Sohn helfen kann.“

Diesen Gedanken kenne ich nicht nur aus meiner Arbeit mit Eltern.

Ich kenne ihn selbst.

Als Ernährungswissenschaftlerin hatte ich das Wissen über gesunde Ernährung. Und trotzdem stand ich bei meinem eigenen Sohn irgendwann vor Fragen, auf die mir dieses Wissen allein keine Antwort gab.

Denn wenn es um das eigene Kind geht, geht es eben nicht nur um Gemüse, Vollkorn oder die richtige Portionsgröße.

Da sind Sorgen.

Die Angst, etwas falsch zu machen.

Der Wunsch zu helfen – und gleichzeitig die Unsicherheit, ob das eigene Eingreifen vielleicht noch mehr Druck erzeugt.

Für mich war es deshalb entscheidend, die psychologische Seite hinter Essverhalten und Gewicht noch umfassender zu verstehen.

Ich habe gelernt, nicht mehr nur auf das "Was" zu schauen.

Sondern auch auf das "Warum und Wie"

Auf Gewohnheiten.
Auf Motivation.
Auf Hunger und Sättigung.
Auf unsere Kommunikation.
Und darauf, wie Kinder Schritt für Schritt lernen können, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.

Diese Erfahrung prägte meine Arbeit

Ich möchte Eltern nicht noch eine weitere Liste geben, was ihr Kind essen darf oder nicht essen sollte.

Ich möchte ihnen helfen, einen Rahmen zu schaffen, in dem gesunde Gewohnheiten entstehen können – "ohne dass Essen und Gewicht zum ständigen Problemthema in der Familie werden."

Genau dafür stehe ich heute.

Rahmen statt strenge Regeln. Ohne Druck. Ohne Verbote.

Wenn du dein Kind auf diesem Weg begleiten möchtest:

1. folge mir um nichts mehr zu verpassen

2. kommentiere mit "Kompass"

und ich schicke dir meinen kostenlosen Leichtigkeits-Kompass direkt in dein Postfach.

Hab einen entspannten Tag
deine Yvonne






18/09/2026

10 Minuten nach dem Abendessen kommt: „Mama, ich hab Hunger.“

Und deine Gedanken überschlagen sich:

Hat mein Kind nicht gerade schon genug gegessen?
Soll ich jetzt noch was geben?
Oder geht dann gleich das Snacken los?

Erst recht, wenn dein Kind Übergewicht hat und dir deshalb Sorgen machst, fühlst du dich schnell hin und her gerissen.

Deine erste Frage sollte aber nicht sein: „Darf mein Kind noch was essen?“

Viel wichtiger ist: „Was könnte gerade hinter dem Wunsch nach essen stecken?“

Vielleicht ist es tatsächlich echter körperlicher Hunger. Vielleicht nur Appetit.
Vielleicht Gewohnheit oder Langeweile.
Oder vielleicht steckt doch etwas anderes dahinter

Du musst das jetzt nicht perfekt beurteilen können.

Wenn du besser verstehen möchtest, warum dein Kind oft Nachschlag braucht, dann kommentiere mit „Verständnis“

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

18/09/2026

Dritte Portion auf dem Teller.

Und während dein Kind genüsslich weiter ist, läuft bei dir im Kopf längst ein ganz anderer Film ab:

Warum reicht ihm das Essen schon wieder nicht?

Vielleicht beobachtest du die Portionen inzwischen ganz automatisch. Gar nicht, weil du dein Kind kontrollieren möchtest.

Sondern, weil du dir mittlerweile Sorgen machst.

Und genau deshalb möchte ich dir für die nächste Mahlzeit einen ganz anderen Gedanken mitgeben:

Statt dich zu fragen „wie viel hat mein Kind schon gegessen?“, beobachte einmal:

Was hilft meinem Kind eigentlich, dabei, besser satt zu werden und Sättigung wahrzunehmen?

denn eine dritte Portion alleine sagt noch nicht, warum dein Kind weiter essen möchte.

Und genau hier liegt für mich ein wichtiger Unterschied:

Nicht die Menge ist das Problem wichtiger ist zu verstehen, was dahinter steckt.

Kommentiere mit „Verständnis“ wenn du wissen möchtest ob wirklich noch echter, körperlicher Hunger dahinter steckt

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

18/09/2026

Brauchst du wirklich noch eine Portion?

Für dich ist das vielleicht nur eine Frage.

Weil du siehst, dass dein Kind bereits gegessen hat.
Weil du dir Gedanken um sein Gewicht machst.
Und vor allem: weil du nur helfen möchtest.

Bei deinem Kind kann das aber ganz anders ankommen:

„ Mama glaubt, dass ich schon genug gegessen habe.“

Und wenn solche Situationen immer wieder entstehen, kann Essen schnell zu etwas werden, dass von außen bewertet wird:

War das jetzt wirklich zu viel?
Darf ich denn überhaupt noch Hunger haben?
Oder sollte ich jetzt besser aufhören?

Natürlich möchtest du eigentlich genau das Gegenteil erreichen:

Nämlich, dass dein Kind langfristig selber spürt, wann es richtigen körperlichen Hunger hat, wann es satt ist und welche Entscheidung ihm wirklich gut tut.

Das bedeutet nicht, dass du bei den Mahlzeiten weg schau en und alles erlauben musst.

Kinder brauchen einen Rahmen. Aber innerhalb dieses Rahmens dürfen sie lernen, ihre eigenen Körpersignale erkennen zu lernen.

genau das meine ich mit: Rahmen statt Kontrolle

Und falls du gerade merkst, dass Essen bei euch viel mehr Raum einnimmt, als du eigentlich möchtest, habe ich etwas für dich:

Mein kostenloser Leichtigkeits-Kompass hilft, dir dabei herauszufinden, an welchen Stellen rund ums Essen bereits Druck entstanden ist und wo du zuerst ansetzen kannst.

Kommentiere mit „ Kompass“ und ich schicke dir den Link in dein Postfach

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

„Mein Kind isst so große Portionen – kann das wirklich noch Hunger sein?“Wenn du dir diese Frage öfter stellst, geht es ...
17/09/2026

„Mein Kind isst so große Portionen – kann das wirklich noch Hunger sein?“

Wenn du dir diese Frage öfter stellst, geht es meist um die Menge:

Wie voll ist der Teller?
Wie oft hat mein Kind nachgenommen?
Wie viel würde ich selbst davon essen?

Doch genau das erzählt uns noch nicht die ganze Geschichte.

Denn Sättigung hängt nicht unbedingt nur von der Menge ab.

Auch die Zusammenstellung der Mahlzeit spielt eine Rolle. Ebenso, wie schnell oder abgelenkt gegessen wurde und wie gut dein Kind Hunger, Appetit und Sättigung schon unterscheiden kann.

Deshalb mein Tipp für die nächste Mahlzeit:

Beobachte erst, bevor du die Menge bewertest.

👉 Was war auf dem Teller?
👉 Wie wurde gegessen?
👉 Und was könnte hinter dem Wunsch nach mehr gerade stecken?

Es geht nicht darum, jede weitere Portion einfach „laufen zu lassen“.

Aber genauso wenig muss jede zusätzliche Portion kommentiert oder begrenzt werden.

Kinder dürfen Schritt für Schritt lernen, ihre eigenen Körpersignale besser wahrzunehmen. Und wir Eltern können ihnen einen Rahmen geben, in dem genau das möglich wird.

Rahmen statt Diät. Orientierung statt ständiger Kontrolle.

Folge mir, wenn du das Essverhalten deines Kindes verstehen und dein Kind dabei unterstützen möchtest, gesunde Gewohnheiten zu entwickeln – ohne Druck und Verbote.

Hab einen entspannten Tag
deine Yvonne






16/09/2026

Warum reicht meinem Kind das Essen eigentlich nie?

Genau. Dieser Gedanke kommt schnell, wenn schon die dritte Portion auf dem Teller liegt.

Besonders, wenn du dir wegen des Gewichtes deines Kindes Sorgen machst.

Du siehst die Menge und denkst vielleicht:

Das kann doch kein normaler Hunger mehr sein.
Warum merkt mein Kind eigentlich nicht, dass es genug gegessen hat?
Müsste ich jetzt nicht eigentlich eingreifen?

Aber vielleicht stellst du dir gerade die falsche Frage.

Denn „ Warum reicht meinem Kind das Essen nie?“ richtet den Blick sofort auf dein Kind und auf etwas, dass scheinbar mit ihm nicht stimmt.

Viel hilfreicher ist die Frage:

„ was könnte dazu beitragen, dass mein Kind gerade noch nicht satt ist?“

Plötzlich wird der Blick etwas weiter

Wie war die Mahlzeit eigentlich zusammengesetzt?
Wie schnell hat dein Kind gegessen?
Wie sieht der E Rhythmus über den Tag verteilt aus?
Und bekommt dein Kind überhaupt die Möglichkeit, seine eigenen Hunger und Sättigungsignale spüren zu lernen?

Das verändert etwas ganz entscheidendes:

Du musst nicht dein Kind korrigieren. Aber du kannst die Bedingungen verändern.

Genau dort beginnt für mich ein entspannterer Umgang mit Essen:

Weniger Bewertung des Kindes, Meerblick, auf das, was hinter dem Essverhalten steckt

Folge mir, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Essverhalten deines Kindes wirklich steckt und wie gesunde Gewohnheiten ohne Druck und Verbote entstehen können.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

Bei der dritten Portion wird aus „ Mein Kind hat Hunger“ plötzlich die Frage: „ muss ich jetzt verbieten?“

Vielleicht kennst du genau diesen Moment.

Dein Kind möchte noch etwas. Du schaust auf den Teller und denkst: „ das war doch jetzt wirklich genug, oder?“

Du willst dein Kind nicht ständig bremsen oder jede Portion kommentieren.

Gleichzeitig machst du dir Sorgen um sein Gewicht und seine Gesundheit.

Einfach laufen lassen fühlt sich deshalb auch nicht richtig für dich an.

Und genau da entsteht dieser innere Konflikt, denn so viele Mütter kennen:

Wie begleite ich mein Kind beim Essen, ohne ständig jede Mahlzeit kontrollieren zu müssen?

Ein Nein, bei der dritten Portion löst dieses Problem jedoch nicht.

Denn die Anzahl der Portionen sagt dir noch nicht, warum dein Kind weiter essen möchte

Vielleicht ist es tatsächlich noch hungrig. Vielleicht hat die Mahlzeit einfach nicht gut gesättigt. Vielleicht fühlt sich Sättigung für dein Kind gerade anders an, als du es von außen erwartest.

Deshalb schaut zuerst auf das, was du als Mutter beeinflussen kannst: den Rahmen.

Was steht beim Essen zur Verfügung?
Gibt es eine sättigte Beilage zur Auswahl?
Darf dein Kind innerhalb dieses Rahmen selbst entscheiden, wie vieles davon essen möchte?

Du gibst den Rahmen. Dein Kind lernt, seine Körpersignale wahrzunehmen.

So muss aus der dritten Portion nicht jedes Mal ein riesiger Streit eskalieren.

Folge mir, wenn du das Essverhalten deines Kindes besser verstehen möchtest und ohne Druck,verbote oder ständige Kontrolle das Essen begleiten willst.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

10 Minuten nach dem Abendessen kommt: „ Mama, ich hab Hunger.“

Und bei dir ran? Sofort die Gedanken los

Hat mein Kind nicht gerade genug gegessen?
Soll ich jetzt noch etwas geben?
Oder wird das Schnecken dann immer noch mehr?

Gerade wenn du dir wegen des Gewichtes deines Kindes Sorgen machst, kann so ein einfacher Satz ein Riesentheater auslösen.

Denn du willst dein Kind nicht einschränken.
Aber du hast gleichzeitig Angst, zu wenig zu tun.

Und genau daraus entsteht schnell etwas, dass eigentlich niemand möchte:

Jeder Hunger, jeder Snack, jede weitere Portion bekommt plötzlich unnötig eine große Bedeutung.

Dabei darf dein Kind auch 10 Minuten nach dem Abendessen Hunger haben.

Und du musst nicht bei jedem „ Mama. Ich hab Hunger“ sofort wissen, warum

Nicht jeder einzelne Ess. Moment muss korrigiert werden.

Kinder lernen einen guten Umgang mit Essen nicht dadurch, dass wir jeden Bissen akribisch kommentieren und begleiten, sondern in einem verlässlichen Rahmen, indem sie ihre eigenen Erfahrungen machen dürfen.

Folge mir, wenn du das Essverhalten deines Kindes besser verstehen möchtest, ohne ständig kontrollieren zu müssen, was und wie viel es ist.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

Dein Kind hat gerade gegessen und steht kurze Zeit später wieder vor dem Kühlschrank.

Und du denkst: „Das kann doch jetzt kein Hunger sein.“

vielleicht kennst du diesen Moment. Du fragst, was es im Kühlschrank sucht, erinnerst daran, dass gerade gegessen wurde und irgendwann wird aus dem kurzen Gang zum Kühlschrank schon eher ein riesiger Streit.

Dabei kann hinter der Suche nach dem Essen mehr stecken als nur körperlicher Hunger.

Essen kann auch Gewohnheit sein. Manchmal ist deinem Kind vielleicht langweilig, manchmal hat es einfach Appetit oder der Gang zum Kühlschrank hat einen ganz anderen Hintergrund und gehört zu einem bestimmten Moment im Alltag längst dazu.

Das kannst du konkret tun:

Beobachte erst einmal, wann dein Kind immer wieder nach Essen sucht.

Direkt nach der Schule?
Beim Fernsehen?
Wenn gerade nichts zu tun ist?

Solche Situationen können dir Hinweise darauf geben, was hinter der Suche nach Essen steckt, ohne dass du dein Kind jedes Mal darauf ansprechen oder das Essen kontrollieren musst.

Denn dein Kind muss Hunger, Appetit, Gewohnheit oder auch Emotionen nicht von heute auf morgen perfekt unterscheiden können.

Es darf lernen, seine eigenen Körpersignale immer besser kennen zu lernen.

Und genau dabei können wir Eltern begleiten, ohne jeden Gang zum Kühlschrank kommentieren zu müssen.

Folge mir, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Essverhalten deines Kindes steckt und wie gesunde Gewohnheiten ohne Druck und Verbote entstehen können

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

Dein Kind hat zweimal Nachschlag genommen und sagt trotzdem: „ Ich bin noch nicht satt.“

Und sofort rattert es in deinem Kopf:

Kann das wirklich noch Hunger sein?
Soll ich noch etwas geben?
Oder müsste ich jetzt eigentlich“ nein“ sagen?

Genau hier wird es für viele Eltern schwierig.

Denn wir Erwachsenen sehen die Menge auf dem Teller. Aber wir können nicht sehen, was gerade im Kind passiert.

Sättigung hängt nicht nur davon ab, wie groß eine Portion war.

Es spielt auch eine Rolle, was gegessen wurde, wie schnell gegessen wurde und wie gut dein Kind, Hunger und Sättigung auseinanderhalten kann.

Viel wichtiger ist, dass dein Kind langfristig die Möglichkeit bekommt, seine eigenen Körpersignale spüren zu lernen, ohne dass du ständig von außen bewertest, ob es jetzt genug gegessen hat.

Genau das bedeutet für mich: Rahmen geben, statt Essen zu kontrollieren.

Folge mir, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Essverhalten deines Kindes steckt und wie gesunde Gewohnheiten ohne Druck und Verbote entstehen können.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

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Bergkamen
59192

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