Yvonne Uysal I Ernährungswissenschaftlerin, Diabetesberaterin

Yvonne Uysal I Ernährungswissenschaftlerin, Diabetesberaterin Ganzheitliche Ernährungsberatung & Prävention. Stressfreie Ernährungsumstellung, die in Deinen Alltag passt. Hallo mein Name ist Yvonne Uysal.

Keine strengen Regeln sondern einfache und praktische Tipps. Wohlbefinden & Lebensqualität statt Diätwahn, JoJo-Effekt und Frust! Als Ernährungswissenschaftlerin habe ich viele Jahre in Klinik und Praxis mit übergewichtigen Menschen gearbeitet. Jetzt möchte ich Dir mit meiner langjährigen Erfahrung dabei helfen einen gesunden Bezug zu deinem Körper und seinen Bedürfnissen zu entwickeln, emotional befreit essen zu können und dabei abzunehmen.

„Mein Kind isst so große Portionen – kann das wirklich noch Hunger sein?“Wenn du dir diese Frage öfter stellst, geht es ...
17/09/2026

„Mein Kind isst so große Portionen – kann das wirklich noch Hunger sein?“

Wenn du dir diese Frage öfter stellst, geht es meist um die Menge:

Wie voll ist der Teller?
Wie oft hat mein Kind nachgenommen?
Wie viel würde ich selbst davon essen?

Doch genau das erzählt uns noch nicht die ganze Geschichte.

Denn Sättigung hängt nicht unbedingt nur von der Menge ab.

Auch die Zusammenstellung der Mahlzeit spielt eine Rolle. Ebenso, wie schnell oder abgelenkt gegessen wurde und wie gut dein Kind Hunger, Appetit und Sättigung schon unterscheiden kann.

Deshalb mein Tipp für die nächste Mahlzeit:

Beobachte erst, bevor du die Menge bewertest.

👉 Was war auf dem Teller?
👉 Wie wurde gegessen?
👉 Und was könnte hinter dem Wunsch nach mehr gerade stecken?

Es geht nicht darum, jede weitere Portion einfach „laufen zu lassen“.

Aber genauso wenig muss jede zusätzliche Portion kommentiert oder begrenzt werden.

Kinder dürfen Schritt für Schritt lernen, ihre eigenen Körpersignale besser wahrzunehmen. Und wir Eltern können ihnen einen Rahmen geben, in dem genau das möglich wird.

Rahmen statt Diät. Orientierung statt ständiger Kontrolle.

Folge mir, wenn du das Essverhalten deines Kindes verstehen und dein Kind dabei unterstützen möchtest, gesunde Gewohnheiten zu entwickeln – ohne Druck und Verbote.

Hab einen entspannten Tag
deine Yvonne






16/09/2026

Warum reicht meinem Kind das Essen eigentlich nie?

Genau. Dieser Gedanke kommt schnell, wenn schon die dritte Portion auf dem Teller liegt.

Besonders, wenn du dir wegen des Gewichtes deines Kindes Sorgen machst.

Du siehst die Menge und denkst vielleicht:

Das kann doch kein normaler Hunger mehr sein.
Warum merkt mein Kind eigentlich nicht, dass es genug gegessen hat?
Müsste ich jetzt nicht eigentlich eingreifen?

Aber vielleicht stellst du dir gerade die falsche Frage.

Denn „ Warum reicht meinem Kind das Essen nie?“ richtet den Blick sofort auf dein Kind und auf etwas, dass scheinbar mit ihm nicht stimmt.

Viel hilfreicher ist die Frage:

„ was könnte dazu beitragen, dass mein Kind gerade noch nicht satt ist?“

Plötzlich wird der Blick etwas weiter

Wie war die Mahlzeit eigentlich zusammengesetzt?
Wie schnell hat dein Kind gegessen?
Wie sieht der E Rhythmus über den Tag verteilt aus?
Und bekommt dein Kind überhaupt die Möglichkeit, seine eigenen Hunger und Sättigungsignale spüren zu lernen?

Das verändert etwas ganz entscheidendes:

Du musst nicht dein Kind korrigieren. Aber du kannst die Bedingungen verändern.

Genau dort beginnt für mich ein entspannterer Umgang mit Essen:

Weniger Bewertung des Kindes, Meerblick, auf das, was hinter dem Essverhalten steckt

Folge mir, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Essverhalten deines Kindes wirklich steckt und wie gesunde Gewohnheiten ohne Druck und Verbote entstehen können.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

Bei der dritten Portion wird aus „ Mein Kind hat Hunger“ plötzlich die Frage: „ muss ich jetzt verbieten?“

Vielleicht kennst du genau diesen Moment.

Dein Kind möchte noch etwas. Du schaust auf den Teller und denkst: „ das war doch jetzt wirklich genug, oder?“

Du willst dein Kind nicht ständig bremsen oder jede Portion kommentieren.

Gleichzeitig machst du dir Sorgen um sein Gewicht und seine Gesundheit.

Einfach laufen lassen fühlt sich deshalb auch nicht richtig für dich an.

Und genau da entsteht dieser innere Konflikt, denn so viele Mütter kennen:

Wie begleite ich mein Kind beim Essen, ohne ständig jede Mahlzeit kontrollieren zu müssen?

Ein Nein, bei der dritten Portion löst dieses Problem jedoch nicht.

Denn die Anzahl der Portionen sagt dir noch nicht, warum dein Kind weiter essen möchte

Vielleicht ist es tatsächlich noch hungrig. Vielleicht hat die Mahlzeit einfach nicht gut gesättigt. Vielleicht fühlt sich Sättigung für dein Kind gerade anders an, als du es von außen erwartest.

Deshalb schaut zuerst auf das, was du als Mutter beeinflussen kannst: den Rahmen.

Was steht beim Essen zur Verfügung?
Gibt es eine sättigte Beilage zur Auswahl?
Darf dein Kind innerhalb dieses Rahmen selbst entscheiden, wie vieles davon essen möchte?

Du gibst den Rahmen. Dein Kind lernt, seine Körpersignale wahrzunehmen.

So muss aus der dritten Portion nicht jedes Mal ein riesiger Streit eskalieren.

Folge mir, wenn du das Essverhalten deines Kindes besser verstehen möchtest und ohne Druck,verbote oder ständige Kontrolle das Essen begleiten willst.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

10 Minuten nach dem Abendessen kommt: „ Mama, ich hab Hunger.“

Und bei dir ran? Sofort die Gedanken los

Hat mein Kind nicht gerade genug gegessen?
Soll ich jetzt noch etwas geben?
Oder wird das Schnecken dann immer noch mehr?

Gerade wenn du dir wegen des Gewichtes deines Kindes Sorgen machst, kann so ein einfacher Satz ein Riesentheater auslösen.

Denn du willst dein Kind nicht einschränken.
Aber du hast gleichzeitig Angst, zu wenig zu tun.

Und genau daraus entsteht schnell etwas, dass eigentlich niemand möchte:

Jeder Hunger, jeder Snack, jede weitere Portion bekommt plötzlich unnötig eine große Bedeutung.

Dabei darf dein Kind auch 10 Minuten nach dem Abendessen Hunger haben.

Und du musst nicht bei jedem „ Mama. Ich hab Hunger“ sofort wissen, warum

Nicht jeder einzelne Ess. Moment muss korrigiert werden.

Kinder lernen einen guten Umgang mit Essen nicht dadurch, dass wir jeden Bissen akribisch kommentieren und begleiten, sondern in einem verlässlichen Rahmen, indem sie ihre eigenen Erfahrungen machen dürfen.

Folge mir, wenn du das Essverhalten deines Kindes besser verstehen möchtest, ohne ständig kontrollieren zu müssen, was und wie viel es ist.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

Dein Kind hat gerade gegessen und steht kurze Zeit später wieder vor dem Kühlschrank.

Und du denkst: „Das kann doch jetzt kein Hunger sein.“

vielleicht kennst du diesen Moment. Du fragst, was es im Kühlschrank sucht, erinnerst daran, dass gerade gegessen wurde und irgendwann wird aus dem kurzen Gang zum Kühlschrank schon eher ein riesiger Streit.

Dabei kann hinter der Suche nach dem Essen mehr stecken als nur körperlicher Hunger.

Essen kann auch Gewohnheit sein. Manchmal ist deinem Kind vielleicht langweilig, manchmal hat es einfach Appetit oder der Gang zum Kühlschrank hat einen ganz anderen Hintergrund und gehört zu einem bestimmten Moment im Alltag längst dazu.

Das kannst du konkret tun:

Beobachte erst einmal, wann dein Kind immer wieder nach Essen sucht.

Direkt nach der Schule?
Beim Fernsehen?
Wenn gerade nichts zu tun ist?

Solche Situationen können dir Hinweise darauf geben, was hinter der Suche nach Essen steckt, ohne dass du dein Kind jedes Mal darauf ansprechen oder das Essen kontrollieren musst.

Denn dein Kind muss Hunger, Appetit, Gewohnheit oder auch Emotionen nicht von heute auf morgen perfekt unterscheiden können.

Es darf lernen, seine eigenen Körpersignale immer besser kennen zu lernen.

Und genau dabei können wir Eltern begleiten, ohne jeden Gang zum Kühlschrank kommentieren zu müssen.

Folge mir, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Essverhalten deines Kindes steckt und wie gesunde Gewohnheiten ohne Druck und Verbote entstehen können

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

16/09/2026

Dein Kind hat zweimal Nachschlag genommen und sagt trotzdem: „ Ich bin noch nicht satt.“

Und sofort rattert es in deinem Kopf:

Kann das wirklich noch Hunger sein?
Soll ich noch etwas geben?
Oder müsste ich jetzt eigentlich“ nein“ sagen?

Genau hier wird es für viele Eltern schwierig.

Denn wir Erwachsenen sehen die Menge auf dem Teller. Aber wir können nicht sehen, was gerade im Kind passiert.

Sättigung hängt nicht nur davon ab, wie groß eine Portion war.

Es spielt auch eine Rolle, was gegessen wurde, wie schnell gegessen wurde und wie gut dein Kind, Hunger und Sättigung auseinanderhalten kann.

Viel wichtiger ist, dass dein Kind langfristig die Möglichkeit bekommt, seine eigenen Körpersignale spüren zu lernen, ohne dass du ständig von außen bewertest, ob es jetzt genug gegessen hat.

Genau das bedeutet für mich: Rahmen geben, statt Essen zu kontrollieren.

Folge mir, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem Essverhalten deines Kindes steckt und wie gesunde Gewohnheiten ohne Druck und Verbote entstehen können.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

15/09/2026

Drei Tage nach dem Geburtstag meiner Tochter – und es ist immer noch Kuchen da. 🎂

Und weißt du was? Das ist völlig okay.

Kuchen darf schmecken.
Kuchen darf genossen werden.
Und Kuchen muss auch nicht möglichst schnell „weg“, nur weil er gerade da ist.

Genau das berichten mir aber ständig Eltern in unserer Zusammenarbeit ☝️

Entweder wird weggeworfen oder anderen mit nach Hause gegeben, nur damit bei sich selbst zu Hause keine Verführung mehr da ist

Aber wenn wir möchten, dass unsere Kinder langfristig einen gesunden Umgang mit Essen entwickeln, geht es nicht darum, alles „Ungesunde“ zu verbieten.

Denn Lebensmittel, die ständig begrenzt, kontrolliert oder zu etwas Besonderem gemacht werden, können dadurch erst recht interessant werden.

Viel wichtiger ist, dass Kinder lernen:

👉 Ich darf etwas Leckeres genießen.
👉 Ich muss nicht zugreifen, nur weil es da ist.
👉 Und ich darf aufhören, wenn ich genug habe.

Gesunde Ernährung bedeutet nicht, nie Kuchen zu essen.

Sie bedeutet auch, Genuss und Gesundheit miteinander verbinden zu können – ohne schlechtes Gewissen und ohne Verbote.

💛 Folge mir, wenn dein Kind Übergewicht hat und du ihm helfen möchtest, gesunde Gewohnheiten zu entwickeln – ohne ständig Essen zu kontrollieren, Süßes zu verbieten oder darüber zu streiten.

Hab eine entspannte Zeit
deine Yvonne

15/09/2026

Dein Kind nimmt sich schon wieder Nachschlag

Und sofort geht bei dir das Gedankenkarussell los:

„Das kann doch nicht immer noch Hunger sein.“

Also versuchst du, dein Kind zu bremsen:

„Warte erst mal ein bisschen .“
„Du hattest doch schon genug.“
„Bist du wirklich noch hungrig?“

Ich verstehe, warum du das machst. Du machst dir Sorgen um die Gesundheit deines Kindes.

Und genau deshalb lohnt sich ein anderer Blick:

Wenn wir ständig von außen bestimmen, wann ein Kind genug gegessen hat, bekommt es wenig Gelegenheit, selbst herauszufinden:

„Wie fühlt sich Hunger eigentlich an?“
„Und woran merke ich, dass ich angenehm satt bin?“

Deshalb schau beim nächsten Essen nicht zuerst auf die zweite oder dritte Portion.

Das kannst du konkret tun☝️

Beobachte stattdessen:

Isst dein Kind sehr schnell?
Isst es nebenbei und ist eher abgelenkt?
Und hat es überhaupt genug Ruhe, um wahrzunehmen, wann die Sattsignale einsetzen ?

Es geht nicht darum, dein Kind beim Essen einfach machen zu lassen.

Es geht darum, einen guten Rahmen zu schaffen, in dem es Schritt für Schritt lernen kann, seine Körpersignale zu spüren.

Wenn Essen bei euch ständig zum Streitthema wird und du dir einen anderen Umgang damit wünschst, folge mir.

Hier zeige ich dir, wie gesunde Gewohnheiten in der Familie entstehen können, ohne Druck, Verbote und ständige Diskussionen ums Essen.

Hab einen entspannten Tag
Deine Yvonne

13/09/2026

Vielleicht wollte dein Kind einfach nur noch eine kleine Portion Nachschlag.

Und dann kommt dieser Satz:

„Hast du nicht langsam genug?“

Gut gemeint. Aus Sorge. Weil du helfen möchtest.

Doch bei deinem Kind kann etwas ganz anderes ankommen:

„Ich esse zu viel.“
„Ich sollte besser keinen Hunger mehr haben.“
„Mama findet es nicht gut, wenn ich mir noch etwas nehme.“

Gerade wenn dein Kind Übergewicht hat, ist es verständlich, dass du bei großen Portionen unsicher wirst.

Aber die entscheidende Frage ist nicht nur:

„Wie viel isst mein Kind?“

Sondern:

👉 „Warum braucht mein Kind gerade so viel, um satt zu werden?“

Denn die dritte Portion ist zunächst nur das, was du siehst.

Vielleicht kam dein Kind schon völlig ausgehungert an den Tisch.

Vielleicht waren die Mahlzeiten davor wenig sättigend.

Vielleicht wurde sehr schnell gegessen.

💡 das kannst du konkret tun:

Wenn dein Kind sich das nächste Mal etwas nachnimmt, kommentiere die Menge nicht.

Beobachte stattdessen nur eine Sache:

Wie hungrig kam mein Kind heute eigentlich an den Tisch?

Das allein kann deinen Blick verändern.

Denn manchmal beginnt die Lösung für die dritte Portion nicht bei der dritten Portion – sondern Stunden vorher.

💚 Genau darum geht es mir:

Nicht jeden Bissen kontrollieren.

Sondern verstehen, was hinter dem Essverhalten steckt, und einen Rahmen schaffen, in dem dein Kind Schritt für Schritt lernt, gut für sich zu sorgen.

Folge mir, wenn du dein Kind dabei unterstützen möchtest – ohne Druck, Verbote und ständige Diskussionen ums Essen.

gesundegewohnheiten

11/09/2026

Dein Kind nimmt sich die dritte Portion.

Und sofort denkst du:

„Das ist jetzt aber wirklich viel.“
„Soll ich etwas sagen?“
„Wenn ich nichts sage, nimmt es dann immer weiter zu?“

Gerade wenn dein Kind Übergewicht hat, ist es schwer, in diesem Moment nicht einzugreifen.

Aber bevor du sagst:

❌ „Jetzt reicht es aber.“
❌ „Du hattest doch schon genug.“
❌ „Warte erst mal, ob du wirklich noch Hunger hast.“

stell dir eine andere Frage:

👉 Warum braucht mein Kind gerade so viel Essen, um satt zu werden?

Denn die große Portion ist zunächst nur das, was du siehst.

💡 Das kannst du konkret tun:

Kommentiere den Nachschlag nicht.

Beobachte stattdessen einmal nur:

👉 Wie hungrig kommt dein Kind überhaupt an den Tisch?

Liegt die letzte richtige Mahlzeit viele Stunden zurück?
Gab es zwischendurch nur Kleinigkeiten?
Kommt dein Kind regelmäßig völlig ausgehungert zum Essen?

Du musst heute noch nichts verändern.

Beobachte nur.

Denn wenn dein Kind schon mit riesigem Hunger an den Tisch kommt, beginnt die Lösung möglicherweise nicht bei der dritten Portion – sondern Stunden vorher.

Und genau das ist der Perspektivwechsel, den ich Eltern mitgeben möchte:

Nicht nur fragen:

„Wie viel isst mein Kind?“

Sondern viel häufiger:

„Was führt dazu, dass mein Kind gerade so isst?“

💚 So entsteht Schritt für Schritt mehr Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung – statt immer mehr Kontrolle von außen.

Folge mir, wenn du dein Kind dabei unterstützen möchtest, gesunde Gewohnheiten aufzubauen – ohne Druck, Verbote und ständige Diskussionen ums Essen.

gesundegewohnheiten

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59192

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