18/09/2026
„Eigentlich müsste ich doch wissen, wie ich meinem Sohn helfen kann.“
Diesen Gedanken kenne ich nicht nur aus meiner Arbeit mit Eltern.
Ich kenne ihn selbst.
Als Ernährungswissenschaftlerin hatte ich das Wissen über gesunde Ernährung. Und trotzdem stand ich bei meinem eigenen Sohn irgendwann vor Fragen, auf die mir dieses Wissen allein keine Antwort gab.
Denn wenn es um das eigene Kind geht, geht es eben nicht nur um Gemüse, Vollkorn oder die richtige Portionsgröße.
Da sind Sorgen.
Die Angst, etwas falsch zu machen.
Der Wunsch zu helfen – und gleichzeitig die Unsicherheit, ob das eigene Eingreifen vielleicht noch mehr Druck erzeugt.
Für mich war es deshalb entscheidend, die psychologische Seite hinter Essverhalten und Gewicht noch umfassender zu verstehen.
Ich habe gelernt, nicht mehr nur auf das "Was" zu schauen.
Sondern auch auf das "Warum und Wie"
Auf Gewohnheiten.
Auf Motivation.
Auf Hunger und Sättigung.
Auf unsere Kommunikation.
Und darauf, wie Kinder Schritt für Schritt lernen können, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen.
Diese Erfahrung prägte meine Arbeit
Ich möchte Eltern nicht noch eine weitere Liste geben, was ihr Kind essen darf oder nicht essen sollte.
Ich möchte ihnen helfen, einen Rahmen zu schaffen, in dem gesunde Gewohnheiten entstehen können – "ohne dass Essen und Gewicht zum ständigen Problemthema in der Familie werden."
Genau dafür stehe ich heute.
Rahmen statt strenge Regeln. Ohne Druck. Ohne Verbote.
Wenn du dein Kind auf diesem Weg begleiten möchtest:
1. folge mir um nichts mehr zu verpassen
2. kommentiere mit "Kompass"
und ich schicke dir meinen kostenlosen Leichtigkeits-Kompass direkt in dein Postfach.
Hab einen entspannten Tag
deine Yvonne