Your Yoga Trainer: Privatunterricht in Berlin

Your Yoga Trainer: Privatunterricht in Berlin Yoga Privatunterricht, Neuro-Athletik Training, in Berlin in Deinem/Eurem Raum. Mein Ziel ist ein freier und kreativer Umgang mit der ganzen Vielfalt des Yoga.

Fest vorgegebene Übungen können deine persönlichen Besonderheiten nicht berücksichtigen. Yoga Personal Training gibt dir die Möglichkeit die Übungen deiner individuellen Eigenart anzupassen: deinem Zeitbudget, gesundheitlichen Gegebenheiten, deinen Zielen. Yoga Personal Training ist eine exklusive Einzelbetreuung, die wie keine andere Art des körperlichen Trainings auf deine persönlichen Vorstellu

ngen und Bedürfnisse ausgerichtet ist. In Ruhe und hoher Konzentration, ohne Gruppendynamik bedingten Leistungsdruck, kannst du so an der Stärkung der körperlichen Fitness und der Förderung der mentalen Balance in deinem Zuhause oder in meinen Räumen in vertrauter Atmosphäre arbeiten. Durch die lange Yogapraxis bin ich zu der Ansicht gekommen, dass das traditionelle Yoga mit der Akrobatik und den teilweise sehr orthodoxen Regeln zu vermitteln, nicht mehr zeitgemäß ist. Ich gestalte daher die Yoga-Praxis so, dass sie von vielen starren Regeln und "Schulen" losgelöst wird und einzig den Bedürfnissen des gesunden Körpers und Geistes unterliegt. Du wirst also in deinem persönlichen Training die für dich besten Übungen aus verschiedenen Yoga-Stilen vereint erleben. Damit du deine Trainingsziele auf die effektivste Art und Weise erreichen kannst, können auch klassische Pilates- und Fitnessübungen mit einbezogen werden. Yoga Personal Training spricht in erster Linie Menschen an:
• die sich zeitlich und örtlich nicht abhängig machen können oder wollen,
• die eine individuelle, auf sie abgestimmte Unterrichtspraxis erwarten,
• die sich auf hohem Niveau körperlich und/oder spirituell weiterentwickeln wollen

SCHWERPUNKTE:
• Wirksame Unterstützung bei Rückenproblemen, Nacken- und Schulterverspannung
• Gleichgewicht
• Beweglichkeit
• Flexibilität
• Kraft
• Meditation und Entspannung

Yoga-Erfahrung seit 2008. Aus- und Weiterbildungen bei Yogalehrern aus Europa und USA seit 2010. Yoga-Lehrerfahrung seit 2012.

23/08/2026

🧠 Schmerzen im unteren Rücken können unterschiedliche Ursachen haben.

💪Ohne zu tief in die Neurologie einzusteigen, zeige ich euch eine isometrische Übung, die besonders bei einseitigen Schmerzen hilfreich sein kann.

📈 Interessant: Studien zeigen, dass 8 von 10 Menschen mit Schmerzen im unteren Rücken eine eingeschränkte Seitneigung in eine Richtung haben. Eine Verbesserung dieser Beweglichkeit kann sich positiv auf das Schmerzempfinden auswirken.

So führst du die Übung aus:
✅ Stelle dich etwas weiter als Hüftweit
✅ Knie leicht gebeugt
✅ Becken in einer neutralen Position 
✅ Zuerst den Oberkörper aufrichten, dann leicht zur Seite neigen (ca. ¼ des Umgangs)
✅ An einem Stock, Türrahmen oder Ähnlichem greifen
✅ Mit etwa ¼ deiner Kraft nach unten ziehen

🔥 Wenn du die Übung richtig machst, solltest du mehr Druck auf dem Bein der gegenüberliegenden Seite spüren. Außerdem arbeiten die Muskeln auf der Seite, in die du Druck gibst, intensiv.

⏱️Halte den Druck in der Neigung für 3–5 Minuten. Bei stärkeren Schmerzen kannst du mit 30 Sekunden beginnen, kurz pausieren und die Übung noch 2–3 Mal wiederholen. Ziel ist es, insgesamt mindestens etwa 3 Minuten Spannung zu sammeln.

🪞 Übe vor einem Spiegel und beobachte dich von der Seite. Achte darauf, dass weder dein Becken noch dein Oberkörper nach vorne kippen – das kann auf ein unbewusstes Schonmuster hinweisen.

🙌 Bei dieser Übung geht es um eine saubere Seitneigung. Sie kann nicht nur helfen, Schmerzen zu reduzieren, sondern langfristig auch deine Beweglichkeit und Belastbarkeit verbessern.

💬Probiere es aus und schreib mir gerne, wie es sich für dich anfühlt!

🧠Welche dieser Zustände erkennst du bei dir am häufigsten wieder – Sympathikus (Angst/Wut) oder Dorsal-Vagus (Freeze/Bra...
16/07/2026

🧠Welche dieser Zustände erkennst du bei dir am häufigsten wieder – Sympathikus (Angst/Wut) oder Dorsal-Vagus (Freeze/Brain Fog)?

💥Ich bin eher der Sympathikus-Typ.

🧘🏻‍♀️Mit einer klaren Landkarte deiner Zustände kannst du:
schneller merken, wo dein Nervensystem gerade steht
passende Tools wählen, statt dich „zusammenzureißen“
Schritt für Schritt das Steuer wieder selbst in die Hand nehmen

👉🏼 Was folgt ist weniger Kampf, mehr Verstehen – und damit echte Handlungsfähigkeit.

Speichere dir den Post, wenn du dazu neigst, deinen Körper „fertigzumachen“, statt ihn als Verbündeten zu sehen.

🧠 Das Gehirn braucht Überraschungen und Herausforderungen! Besonders im Fitnessstudio. 🏋️‍♀️ Die meisten Hobbysportler:i...
10/07/2026

🧠 Das Gehirn braucht Überraschungen und Herausforderungen! Besonders im Fitnessstudio.

🏋️‍♀️ Die meisten Hobbysportler:innen trainieren immer im gleichen Tempo. Das führt schnell zur Langeweile für dein Gehirn.

🥁 Versuche doch mal, den Rhythmus zu ändern, um dein Nervensystem aufzurütteln. Oder vielleicht sogar zum Rhythmus zu trainieren.

⚡ Deine Muskeln passen sich an, aber dein Gehirn verliert möglicherweise die Aufmerksamkeit. Vorhersehbare Geschwindigkeit führt zu vorhersehbaren Reizen, und eine geringere sensorische Herausforderung kann das neuronale Wachstum verlangsamen.

💪 Kraftzuwachs beginnt im Gehirn. Die Kraftentfaltung hängt davon ab, wie schnell du motorische Einheiten rekrutieren kannst.
- Langsame Wiederholungen fördern Koordination und Präzision.
- Schnelle Wiederholungen trainieren Timing und Reaktionsfähigkeit.
- Beides verbessert die Verbindung zwischen Gehirn und Muskel.

💥 Starke Signale sorgen für starke Leistung.

🔄 Variiere dein Tempo, um dein System zu schärfen. Wechsle zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten. Probiere in einer Trainingseinheit langsame exzentrische Übungen aus und in der nächsten explosive Druck- oder Zugübungen. Verändere die Fußpositionen, Kopfposition und Blickrichtung. Arbeite mit und/oder gegen einen Rhythmus.

‼️ Ein abwechslungsreicher Trainingsablauf verbessert die Konzentration und stärkt Gehirn und Körper.

🧠 Das Gehirn braucht Überraschungen und Herausforderungen! Besonders im Fitnessstudio. 🏋️‍♀️ Die meisten Hobbysportler:i...
09/07/2026

🧠 Das Gehirn braucht Überraschungen und Herausforderungen! Besonders im Fitnessstudio.

🏋️‍♀️ Die meisten Hobbysportler:innen trainieren immer im gleichen Tempo. Das führt schnell zur Langeweile für dein Gehirn.

🥁 Versuche doch mal, den Rhythmus zu ändern, um dein Nervensystem aufzurütteln. Oder vielleicht sogar zum Rhythmus zu trainieren.

⚡ Deine Muskeln passen sich an, aber dein Gehirn verliert möglicherweise die Aufmerksamkeit. Vorhersehbare Geschwindigkeit führt zu vorhersehbaren Reizen, und eine geringere sensorische Herausforderung kann das neuronale Wachstum verlangsamen.

💪 Kraftzuwachs beginnt im Gehirn. �Die Kraftentfaltung hängt davon ab, wie schnell du motorische Einheiten rekrutieren kannst. Langsame Wiederholungen fördern Koordination und Präzision. �Schnelle Wiederholungen trainieren Timing und Reaktionsfähigkeit. Beides verbessert die Verbindung zwischen Gehirn und Muskel.

💥 Starke Signale sorgen für starke Leistung.

🔄 Variiere dein Tempo, um dein System zu schärfen. Wechsle zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten. Probiere in einer Trainingseinheit langsame exzentrische Übungen aus und in der nächsten explosive Druck- oder Zugübungen. Verändere die Fußpositionen, Kopfposition und Blickrichtung. Arbeite mit und/oder gegen einen Rhythmus.

‼️ Ein abwechslungsreicher Trainingsablauf verbessert die Konzentration und stärkt Gehirn und Körper.

05/07/2026

🧠 Derzeit wird viel über den Vagusnerv gesprochen und geschrieben. Und das ist gut so!

🫰Man findet viele Tipps, wie man ihn aktivieren kann. Oft geht es dabei jedoch nur um eine kurzzeitige Aktivierung, als Priming für weiteres Training.

👉🏼 Um ihn dauerhaft zu aktivieren, muss man seine Verbindungen zu den anderen Systemen nutzen → In unserem Gehirn existiert nichts isoliert!

👉🏼 Eine dieser Verbindungen des Vagusnervs ist das autonome Nervensystem

👉🏼 Es bedarf allerdings vieler Reize über einen längeren Zeitraum, um ihn nachhaltig zu beeinflussen.

👉🏼 Eine weitere Verbindung des Vagusnervs ist mit dem vestibulären System.

👉🏼 Auch Inselrinde, ein Bereich der Großhirnrinde, ist mit dem Vagusnerv eng verbunden: dorthin geht ein Großteil seiner afferenten Nervenfasern, und gleichzeitig befindet sich dort die assoziative Rinde des vestibulären Systems.

🧠 Die Insula integriert sensorische Reize und schafft eine bewusste Wahrnehmung: 
von einem selbst, 
von Emotionen, 
der räumlichen Orientierung, 
wo oben ist und in welche Richtung man sich bewegt.

💥 Fazit: Sowohl der Vagusnerv als auch die assoziative Rinde des vestibulären Systems kommunizieren mit der Insula. Daher ist das Training des vestibulären Systems ein äußerst nützliches Mittel, um sowohl den Vagusnerv als auch die Insula zu aktivieren.

🧐 Rate mal, was sich noch in der Inselrinde befindet? 👉🏼 Eine Mappe des Verdauungstrakts und der viszeralen Empfindungen. 🤯

🧠 Was tust du direkt vor deiner Yogaeinheit oder deinem Training? Schnell noch eine SMS abschicken, im Netz scrollen, ei...
02/07/2026

🧠 Was tust du direkt vor deiner Yogaeinheit oder deinem Training? Schnell noch eine SMS abschicken, im Netz scrollen, einen Chat durchgehen, Musik hören…? Was du in diesen Minuten tust, kann einen spürbaren Einfluss auf die Qualität deiner Praxis haben.

🌫️ Wenn dein Gehirn überlastet ist, leidet die Bewegungsqualität. Stress, Ablenkungen und Reizüberflutung verursachen neuronales Rauschen, wodurch es für das Nervensystem schwieriger wird, Bewegungen effizient zu koordinieren.

🧩 Bevor der Körper zur Leistung oder in die Praxis geht, braucht das Gehirn Klarheit. Ein ruhiges, fokussiertes Nervensystem verarbeitet Bewegungen präziser, lernt schneller und unterstützt flüssigere Abläufe.

🕯️ Ein einfacher Reset kann einen großen Unterschied machen. Wenn du dir vor Beginn 10 bis 15 Minuten Ruhe gönnst und Lärm, Licht, Reize und Bildschirmzeit reduzierst, gibst du dem Nervensystem die Möglichkeit, herunterzufahren.

🌿 Weniger Reiz bedeutet oft bessere Konzentration, Koordination und Bewegungspräzision. Das ist besonders relevant bei Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, erhöhtem Stress oder beim Erlernen neuer Bewegungsabläufe.

🏃‍♀️ Auch „auf den letzten Drücker“ zu kommen, erzeugt zusätzlichen Stress. Wenn du gehetzt ankommst, hat schon dein System eine gute Portion an Energie verbraucht. Plane bewusst etwas Zeit ein und nutze die Minuten vor Beginn, um anzukommen.

🧘‍♀️ Komm nicht hastig in deine Yogaeinheit oder dein Training. Und warte nicht darauf, dass dich Lehrer:in aus dem Smalltalk mit deiner Mattennachbar:in herausführt. Nimm dir diese Zeit selbstständig – idealerweise mindestens 10 Minuten vorher – um dein Nervensystem gezielt vorzubereiten.

🏋️ Gutes Training und eine gute Praxis beginnen vor der ersten Wiederholung oder Bewegung. Leistungsentwicklung entsteht nicht nur durch mehr Reize, sondern oft auch durch deren gezielte Reduktion.

28/06/2026

👀 Deine Augen sind nicht nur zum Sehen da! Augenbewegungen beeinflussen:
👉 Muskeltonus
👉 Bewegungsumfang und Koordination
👉 Gleichgewicht
👉 das Sicherheitsempfinden deines Nervensystems

📉 Schnelle Augenbewegungen wie Sakkaden können deine Rückenmobilität in kurzer Zeit stärker verändern als das nächste aggressive Dehnen.

🧠 Bis zu 70–80 % der Informationen im Gehirn kommen aus diesem visuellen System.

👀 Über die Nervenversorgung sind die Augen eng mit anderen Systemen verbunden und damit buchstäblich ein Teil des Gehirns:
👉 das vestibuläre System ( Balance‑System, vertikale und horizontale Bewegungsreize)
👉 das Kleinhirn (Koordination und Präzision von Bewegung)
👉 die Propriozeption (Körperposition im Raum)

Wenn du dein visuelles System z. B. über Sakkaden regulierst, verarbeitet dein Gehirn Reize besser — und dein Körper lässt mehr Bewegung zu.
👉 Mehr Bewegungsfreiheit
👉 Weniger Widerstand

💡 Bewegung ist ein Output des Gehirns. Wenn es sich nicht sicher fühlt, begrenzt es deinen Bewegungsumfang – egal, wie viel du dehnst.

🔗 Wenn du den visuellen Input veränderst, änderst du sofort, wie das Gehirn deine Wirbelsäule steuert.

🔥 Genau das liebe ich an der Arbeit mit dem Nervensystem:
Du kämpfst nicht gegen den Körper.
Du schaffst Bedingungen, in denen das Gehirn die Situation als sicherer bewertet und aufhört, sich zu wehren.

🧪 Teste immer vor und nach dem Drill. So findest du den Reiz der dein Gehirn die Bewegungsmuster regulieren lässt – nicht deine Muskeln. Es gibt kein „one fits all“!

😍Genau das vermittle ich in meinen privaten Sessions:
Nicht nur die „saubere“ Biomechanik einer Position, sondern auch, wie du deinen Körper darauf vorbereitest – über die Aktivierung der einzelnen Systeme deines Nervensystems.

⚠️ Arbeite am visuellen System möglichst ohne Korrektionsgläser. Wenn das nicht möglich ist, überschreite mit den Augen nicht den Rand deiner Gläser. Gleitsichtbrille oder entsprechenden Kontaktlinsen und Monovision sind dafür nicht geeignet!

👇 Wenn du auf diese Weise mit mir trainieren möchtest, schreib „CALL“ in die Kommentare.

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