BVMed Die Stimme der deutschen Medizintechnik-Branche 📢
Der BVMed vertritt über 300 MedTech-Unternehmen. Im BVMed sind u. a.

Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband rund 220 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnik-Branche. die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. Die Medizinprodukteindustrie beschäftigt in Deutschland über 210.000 Menschen und investiert rund 9 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren.

Gesundheit gehört für die EU-Kommission zu den fünf Wirtschaftsbereichen mit dem größten Potenzial für industrielle KI. ...
17/09/2026

Gesundheit gehört für die EU-Kommission zu den fünf Wirtschaftsbereichen mit dem größten Potenzial für industrielle KI. Das sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer gestrigen Rede zur Lage der Union. Auch EU-Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi hob die Bedeutung von KI für die Gesundheitsversorgung hervor.

Auch wir sind überzeugt: KI und datengetriebene Lösungen können die medizinische Versorgung revolutionieren.

Dafür braucht die EU einfachere und kohärente Regelungen und besser planbare Zugangswege für KI-getriebene und KI-unterstützte Medizinprodukte. Entscheidend ist, dass Innovation und Patient:innensicherheit dabei in einem klaren und praktikablen Rechtsrahmen zusammengebracht werden.

💡 Wie das beispielsweise aussehen kann?
Ein Vorschlag der EU-Kommission aus Dezember 2025 zeigt es:
Demnach sollen Medizinprodukte aus der KI-Verordnung herausgenommen und KI in Medizinprodukten sektoral durch die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) geregelt werden. KI in Medizinprodukten würde damit Teil des Rechtsrahmens der Produktregulierung unter der MDR werden. Potenzielle Regulierungslücken für KI könnten in der MDR geschlossen werden. Das kann eine bürokratiearme und effiziente Regulierung ermöglichen, Doppelregulierung vermeiden und einen klaren Marktzugangsweg schaffen.

👉 Mehr zum Thema: bvmed.de/regulatorik

  verfügt über ein erhebliches Potenzial für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung – bislang wird es aber nur ...
15/09/2026

verfügt über ein erhebliches Potenzial für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung – bislang wird es aber nur unzureichend genutzt. Das möchten wir ändern.

Eine McKinsey-Analyse beziffert das Nutzenpotenzial für Deutschland auf rund 4,3 Milliarden Euro. 📈 Gleichzeitig ist Telemonitoring bislang nur für Herzinsuffizienz Bestandteil der Regelversorgung.

Dabei gibt es längst Telemonitoring-Lösungen, die die Versorgung verbessern und das Gesundheitssystem effizienter machen – die aber an bestehenden Versorgungs- und Vergütungsstrukturen scheitern.

Drei Beispiele:
🏠 Hospital@Home: Mit einem individuell kalibrierten Wearable können Patient:innen früher aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen und dort weiterhin kontinuierlich überwacht werden.
🦿 mymobility: Eine digitale Begleitung nach Hüft-, Knie- und Schultergelenkersatz ermöglicht kontinuierliches Monitoring und kann Wiederaufnahmen und Notaufnahmebesuche reduzieren.
🏥 Portrait Mobile: Kabelloses kontinuierliches Monitoring auf Normalstationen ermöglicht, Verschlechterungen früher zu erkennen und Patient:innen gleichzeitig zu mobilisieren.

Telemonitoring kann damit ein strategischer Hebel für Effizienz, Versorgungsqualität und Patient:innensicherheit sein.💡 Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen.

Doch die Stärkung von Telemonitoring kommt im Entwurf des Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) zu kurz. Zukunftsweisende Innovationen wie Telemonitoring brauchen deutlich umfassendere strukturelle Veränderungen der regulatorischen Rahmenbedingungen.

ℹ️ Mehr zum Thema Telemonitoring „Vom ungenutzten Potenzial zum Innovationsmotor“: bvmed.de/ telemonitoring-vom-ungenutzten-potenzial-zum-innovationsmotor

👉 Zur GeDIG-Stellungnahme: bvmed.de/stellungnahme-gesetz-fuer-daten-und-digitale-innovation-im-gesundheitswesen-gedig

In Deutschland erkranken jährlich mehr als 230.000 Menschen an einer Sepsis („Blutvergiftung“), über 85.000 Menschen ver...
13/09/2026

In Deutschland erkranken jährlich mehr als 230.000 Menschen an einer Sepsis („Blutvergiftung“), über 85.000 Menschen versterben daran. Zum am 13. September machen wir deshalb auf die Bedeutung von Infektionsprävention und konsequenter Basishygiene in der Gesundheitsversorgung aufmerksam: Sie verhindert Infektionen, beugt Sepsis vor und schützt Patient:innen. 😷

Zum Hintergrund: Infektionen können in der stationären, ambulanten und häuslichen Versorgung entstehen. Die schlimmste Verlaufsform einer Infektion ist eine lebensbedrohliche Sepsis. Dabei kann jede Infektion – etwa der Atemwege, der Harnwege oder von Wunden – zu einer Sepsis führen.🦠 Umso wichtiger sind wirksame Präventionsmaßnahmen, die konsequente Einhaltung von Hygieneregeln und die frühzeitige medizinische Abklärung von Infektionssymptomen.

Der BVMed fordert deshalb:
➡️ Infektionsprävention als festen Bestandteil der Versorgungsqualität verankern
➡️ Hygienemaßnahmen und Prävention in Reformen und neuen Versorgungsstrukturen stärken
➡️ Konsequente Hygienekonzepte und standardisierte Maßnahmen etablieren
➡️ Gesundheitspersonal und Öffentlichkeit für Infektionen und Sepsis sensibilisieren

Maßnahmen zur Infektionsvermeidung müssen in den anstehenden gesetzlichen Reformvorhaben gestärkt werden – und dürfen nicht aus kurzsichtigen Sparerwägungen geschwächt werden.

Infektionsschutz braucht zudem interdisziplinären Austausch. Diesen fördern wir mit unseren Veranstaltungen:
📅 BVMed-Hygieneforum / hybrid / 10. Dezember 2026: www.bvmed.de/2026-12-10-bvmed-hygieneforum
📅 BVMed-HygieneImpuls / digital / 29. September 2026: www.bvmed.de/2026-09-29-hygieneimpulse-kompetenzzentrum

ℹ️ Mehr zum Thema Infektionsschutz: www.bvmed.de/infektionsschutz
📢 Zur Kampagne Deutschland Erkennt Sepsis: www.deutschland-erkennt-sepsis.de

Wie würde unsere Gesundheitsversorgung aussehen, wenn Qualität und Versorgungswert stärker im Fokus stehen? Einen Einbli...
10/09/2026

Wie würde unsere Gesundheitsversorgung aussehen, wenn Qualität und Versorgungswert stärker im Fokus stehen? Einen Einblick erhielten wir beim im Innovation Hub unseres Mitgliedsunternehmens Zimmer Biomet in Berlin. 🔮

Von der digitalen Planung über roboterassistierte Chirurgie bis hin zur digitalen Begleitung vor und nach dem Eingriff – der Besuch hat uns erneut gezeigt, wie vielfältig moderne MedTech-Lösungen sind und wie sie insbesondere beim Gelenkersatz zusammenspielen können, um Behandlungsergebnisse zu verbessern, medizinisches Personal zu entlasten und Patient:innen mehr Lebensqualität zu ermöglichen.

Damit wir dieses Potenzial medizintechnischer Lösungen heben können, brauchen wir einen Perspektivwechsel: Weg vom reinen Produkt- und Preisdenken, hin zu Qualität, Innovation sowie dem tatsächlichen Nutzen für die Patient:innen und Versorgung.💡

Denn eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung? Geht .

Herzlichen Dank an Robert Glanz, Dr. Christian Pfeiffer und Eva Schuster für die spannenden Einblicke und den offenen Austausch!

Was soll darüber entscheiden, welche medizintechnischen Lösungen in der Gesundheitsversorgung zum Einsatz kommen? Insbes...
10/09/2026

Was soll darüber entscheiden, welche medizintechnischen Lösungen in der Gesundheitsversorgung zum Einsatz kommen? Insbesondere der Preis? Oder auch stärker die Qualität, Innovation und Versorgungssicherheit?

Genau darum geht es bei der Reform des EU-Vergaberechts, die die EU-Kommission gestern vorgestellt hat. Die Kommission geht den richtigen Weg, einen stärkeren Fokus auf Qualität und Wertorientierung zu legen.

Die wichtigsten Punkte aus Sicht der MedTech-Branche zum Entwurf:
➡️ Qualität stärker gewichten: Mind. 30 % der Zuschlagswertung sollen Qualitätskriterien ausmachen, bei arbeitsintensiven Aufträgen 50 %. Das begrüßen wir.
➡️ Mindestgewichtung beibehalten: Technische und regulatorische Mindestanforderungen dürfen die verbindliche Gewichtung von Qualitätskriterien nicht ersetzen.
➡️ Versorgungswert berücksichtigen: Entscheidend ist der Mehrwert eines Medizinprodukts für Patient:innen und Versorgung – von Sicherheit und klinischem Nutzen bis zu Innovation, Effizienz und Versorgungssicherheit.
➡️ Digitalisierung muss entlasten: Das „Once only“-Prinzip kann Vergabeverfahren vereinfachen. Bestehende Bürokratie darf aber nicht einfach digitalisiert werden.
➡️ Mittelstand stärken: Verhältnismäßige Anforderungen und eine sachgerechte Losbildung können spezialisierten Anbietern den Zugang erleichtern.
➡️ Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit zusammendenken: Europäische Souveränität, freier Handel und Innovationsförderung müssen ausgewogen zusammenspielen.
➡️ Nachhaltigkeit passend ausgestalten: Umwelt- und Sozialkriterien müssen verhältnismäßig, produktspezifisch und im Vergabeverfahren umsetzbar sein. Patientensicherheit, klinische Anforderungen und Versorgungssicherheit müssen dabei gewahrt bleiben.

Unser Appell: Vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen gewinnt die Ausgestaltung eines ausgewogenen, verlässlichen und international kompatiblen EU-Vergaberechts an Bedeutung. Europa muss Vorreiter für Qualität, Innovationsfreundlichkeit und Nachhaltigkeit sein.

Zur Pressemeldung: bvmed.de/pm6026

Es gibt wenige Branchen, die so schnelllebig und innovativ sind wie die MedTech-Branche. In Zusammenarbeit mit Ärzt:inne...
08/09/2026

Es gibt wenige Branchen, die so schnelllebig und innovativ sind wie die MedTech-Branche. In Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Ingenieur:innen und Wissenschaftler:innen ist die Medizintechnik kontinuierlich auf der Suche nach neuen Lösungen für unsere Gesundheit. Eine gute Idee ist dabei nur der Anfang. Bis daraus ein Medizinprodukt für Patient:innen wird, ist es ein langer Weg.

Wie gelingt der strukturierte Weg von der Forschung in die Anwendung? Dazu hat sich der bei unserem Mitglied, der Fraunhofer-Einrichtung für individualisierte Medizintechnik IMTE, ein Bild gemacht.

Spannende Einblicke boten unter anderem Prof. Dr. Thorsten M. Buzug, Geschäftsführender Institutsleiter, und Prof. Dr. Philipp Rostalski, Direktor des Instituts: Von der MedTech-Entwicklung über Prototypen und Testungen bis hin zur regulatorischen und klinischen Absicherung.

Vielen Dank für den spannenden Austausch und den Blick hinter die Kulissen der Fraunhofer IMTE!

Wir wollen eine zukunftsfähige, digitale Gesundheitsversorgung. Doch dafür reicht der aktuelle GeDIG-Entwurf – trotz gut...
08/09/2026

Wir wollen eine zukunftsfähige, digitale Gesundheitsversorgung. Doch dafür reicht der aktuelle GeDIG-Entwurf – trotz guter Ansätze – nicht aus. Digitale Zwillinge, KI-gestützte Anwendungen, digitale Versorgungspfade und ein flächendeckendes Telemonitoring erfordern stärkere Impulse für digitale Innovationen und einen Rechtsrahmen, der mit der technologischen Entwicklung Schritt hält. In dieser Hinsicht bleibt der Entwurf leider hinter den bestehenden Erwartungen zurück und muss im Rahmen der parlamentarischen Beratung weiterentwickelt werden.

Kritisch sehen wir insbesondere:
➡️Das vorgesehene Zieljahr 2030 für die Einführung der elektronischen Hilfsmittelverordnung ist zu spät.
➡️Die geplanten neuen Pflichten bei Schnittstellen für Hilfsmittel und Implantate (§ 374a SGB V) bringen zusätzlichen Aufwand, ohne erkennbaren Mehrwert.
➡️Beim Cloud-Sonderweg (§ 393 SGB V) hält Deutschland an eigenen, nicht anerkannten Zertifikaten fest – ein Nachteil für europaweit tätige Unternehmen.

Für ein mutigeres Digitalgesetz schlagen wir daher Lösungsansätze in vier Bereichen vor:
➡️ Daten besser verfügbar machen
➡️ Marktzugang für digitale Medizinprodukte mit geringem Risiko erleichtern
➡️ Telemonitoring zu smartem Monitoring weiterentwickeln
➡️ Eigene Zulassungs- und Nutzenbewertung für digitale Versorgungspfade etablieren

👉 Zur BVMed-Stellungnahme: www.bvmed.de/stellungnahme-gesetz-fuer-daten-und-digitale-innovation-im-gesundheitswesen-gedig

Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen gewinnt weiter an Bedeutung. Gleichzeitig müssen neue Anforderungen so gestaltet werd...
07/09/2026

Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen gewinnt weiter an Bedeutung. Gleichzeitig müssen neue Anforderungen so gestaltet werden, dass eine sichere und verlässliche Patient:innenversorgung gewährleistet bleibt.

Unser Ziel? Ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Gesundheitswesen, das ökologische und soziale Verantwortung, Innovation und Versorgungssicherheit miteinander verbindet.💡

Seit dem 1. September setzt sich Jenny Blum bei uns als Referentin Nachhaltigkeit dafür ein.

Ihre Schwerpunkte:
➡️ Begleitung nationaler und europäischer Gesetzgebungs- und Normungsverfahren im Bereich Nachhaltigkeit
➡️ Betreuung des BVMed-Arbeitskreises Nachhaltigkeit (ESG) und des Nachhaltigkeits-Netzwerks

ℹ️ Über Jenny Blum:
Die Diplom-Physikerin war 18 Jahre beim DIN Deutsches Institut für Normung e. V. tätig – zunächst als Projektmanagerin, seit 2015 als Teamkoordinatorin. Sie bringt umfangreiche Erfahrung in der Steuerung komplexer nationaler, europäischer und internationaler Projekte, in der Gremienarbeit sowie in der Analyse regulatorischer und normungspolitischer Fragestellungen mit. Dabei arbeitete sie kontinuierlich an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.

Herzlich willkommen im BVMed und in der MedTech-Branche, Jenny Blum!

Wie werden Wundversorgungsprodukte hergestellt? Das durfte der   beim Mitgliedsunternehmen Dr. Ausbüttel GmbH & Co. KG i...
04/09/2026

Wie werden Wundversorgungsprodukte hergestellt? Das durfte der beim Mitgliedsunternehmen Dr. Ausbüttel GmbH & Co. KG in Dortmund lernen.

Das Familienunternehmen entwickelt und vertreibt Medizinprodukte für die Wundversorgung. Im Austausch mit dem Geschäftsführer Stephan Kohorst ging es um die Herstellung und Verpackung – und um die Zusammenarbeit mit der Werkstatt über den Teichen (WÜT).

Seit 1998 werden Produkte von Dr. Ausbüttel in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen verpackt. In der WÜT konnten wir einen direkten Einblick in die Arbeit vor Ort bekommen und erfahren, wie die Zusammenarbeit gestaltet ist. Dazu gehören auch Begegnungen zwischen den Mitarbeitenden und Ansätze, Menschen beim Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Der Besuch hat deutlich gemacht: Hinter der MedTech-Branche stehen nicht nur Medizinprodukte, sondern unter anderem Verantwortung, Zusammenarbeit und Arbeitsplätze am Standort Deutschland.

Vielen Dank für die wertvollen Einblicke und den offenen Austausch!

📽️ Videotipp: Stephan Kohorst über verantwortungsvolles Unternehmertum in der ZDF-Mediathek (ab Minute 05:20): https://www.zdf.de/video/reportagen/37-grad-104/37-dickes-konto-noble-ziele-100

Telemedizinische Versorgung zu Hause? Neue Aufgaben für Gesundheitsberufe durch KI-Unterstützung?   und digitale Versorg...
04/09/2026

Telemedizinische Versorgung zu Hause? Neue Aufgaben für Gesundheitsberufe durch KI-Unterstützung? und digitale Versorgungspfade? Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten für die Versorgung – und wir wollen die Digitalisierung der Versorgung voranbringen.

Welche Schwerpunkte und Ziele sich der BVMed-Arbeitskreis „Digitale Gesundheitsversorgung“ (AKD) für die kommenden zwei Jahre gesetzt hat, verrät Pia Maier, Sprecherin des AKD, im Kurzinterview: von Telemonitoring über digitale Ersteinschätzung bis zum Innovationszugang für digitale Medizinprodukte.

Die größten Herausforderungen dabei? Die Grenzen des Gesundheitssystems. „Das zu verändern ist ein dickes Brett, weil es tiefe Systemkenntnis und umfassende Veränderungen in einem hochkomplexen System braucht“, so die Erklärung.

Mehr dazu und welche Botschaft Pia Maier dem neuen Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann in 30 Sekunden mitgeben würde im Kurzinterview.

👉 Jetzt lesen: www.bvmed.de/3-fragen-an-akd-sprecherin-pia-maier

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