Antje Aldag - Training

Antje Aldag - Training Yoga, Pilates, Feldenkrais, Functional Training, Gong,

Prävention, Firmensport, Personal Training, Coaching Trau Dich, hab Spaß und erziele Erfolge....

Antje Aldag - Yoga, Pilates, Feldenkrais, Functional Training, Gong

Individuelles Training mit Dipl.-Sportlehrerin Antje Aldag in Berlin.

17/06/2026

Diese Lektion ist für viele erst einmal ganz schön anstrengend. Nicht, weil sie besonders kraftvoll ist, sondern weil sie uns etwas zeigt, was wir im Alltag oft übergehen: Wie bewegen wir uns eigentlich? Und wie könnten wir uns leichter bewegen?

Schon die erste Herausforderung: mit der Hand auf den Boden kommen. Und wenn das heute nicht möglich ist, dann nimm einfach einen kleinen Hocker oder eine andere Erhöhung. Es geht nicht darum, eine bestimmte Position zu erreichen. Es geht darum, einen Weg zu finden, der für dich angenehm und neugierig bleibt.
Dann gehst du um deine Hand herum. Die Handfläche bleibt genau dort, wo du sie aufgesetzt hast. Sie rutscht nicht, die Finger bleiben liegen. Du beobachtest: Wie weit kannst du in die eine Richtung gehen? Wie weit in die andere? Was macht dein Brustkorb? Wie beteiligt sich dein Becken? Wo hältst du vielleicht noch fest?
Mach die Bewegungen langsamer, als du denkst. Wiederhole sie häufiger, als du es im Video siehst. Beobachte die Unterschiede zwischen rechts und links und zwar nicht, um sie zu bewerten, sondern um DICH kennenzulernen. Und manchmal gleichen sie sich ganz von selbst an.
Am Ende der Lektion probierst du die Ausgangsbewegung noch einmal. Und oft kommt dann dieser kleine, fast überraschende Moment: „Oh, das geht jetzt anders.“ Nicht, weil du dich angestrengt hast. Sondern weil dein Nervensystem einen neuen, leichteren Weg gefunden hat.
Und genau das liebe ich so am Feldenkrais: Aus kleinen, achtsamen Bewegungen entsteht Veränderung. Sanft. Nachhaltig. Und oft viel größer, als wir es erwartet hätten.

Happy Feldenkrais! ✨
Deine Antje

Wenn du mehr davon möchtest, dann folge mir.

Man hat uns eine Lüge verkauft: dass Anstrengung ein Beweis unseres Charakters ist.Nike hat das perfekt verpackt. Drei W...
16/06/2026

Man hat uns eine Lüge verkauft: dass Anstrengung ein Beweis unseres Charakters ist.
Nike hat das perfekt verpackt. Drei Wörter. Kultig. Und trotzdem sagen mir so viele, wenn ich frage, was kurz vor dem Schmerz war: „Ich hab’s halt einfach gemacht.“
Anstrengung ist nicht Wille. Anstrengung ist Information.
Dein Nervensystem misst, ob du dir selbst vertraust. Menschen, die sich spüren, bewegen sich mit genau der richtigen Kraft und nicht mehr und nicht weniger. Menschen, die sich nicht spüren, gleichen aus. Verkrampfen. Und nennen das dann: Disziplin.

Koordination ist eine Vorhersage. Dein Gehirn fragt vor jeder Bewegung: Wird das gut gehen? Wenn keine klare Antwort da ist, leidet alles: deine Bewegung, der Rücken, das Nervensystem.
Was fehlt, ist kein härteres Training. Was fehlt, ist Vertrauen. Als körperliche Fähigkeit.
Das kannst du lernen. Genau das ist Feldenkrais.

Wo stehst Du gerade?
Teste Dich! Schreib „Körper“ und ich schick Dir den Test.

Happy Feldenkrais
Deine Antje

14/06/2026

Dieses Wochenende war ich auf einem Yoga-Festival im . Und ich habe mich dort so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr. Es war wunderbar, wieder unter Menschen zu sein, die lieben, was sie tun. Lehrerinnen und Trainerinnen, die mit jeder Faser ihres Körpers für das brennen, was sie weitergeben. Die den Menschen, der zu ihnen kommt, mit Respekt begegnen. Mit Aufmerksamkeit. Mit echter Wertschätzung. Für mich fühlte sich das an wie ein Nachhausekommen.
Das ganze Wochenende über habe ich gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd. Ich war glücklich. So richtig glücklich. Auf eine Weise, die ich lange nicht mehr gespürt habe.
Das Zusammensein mit den Frauen hat mir unglaublich viel gegeben. Es hat mich genährt, inspiriert und mir Kraft geschenkt. Da waren so viele Begegnungen, so viele kleine Gesten, so viele liebevolle Details, die vielleicht unscheinbar wirkten und doch etwas in mir bewegt haben. Es sind genau diese Momente, die bleiben.
Ich weiß jetzt schon, dass ich dieses Wochenende nicht vergessen werde. Und ich bin sicher, dass es mich noch lange begleiten wird. Dass es mir Kraft geben wird an Tagen, an denen sie mir fehlt. Und dass mir die Erinnerung daran noch oft ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.
Wenn ihr Astrid besucht, werdet ihr selbst spüren, wovon ich spreche. Wenn ihr zu Sandra in den Unterricht geht, werdet ihr es ebenfalls erleben. Deshalb kann ich euch diese beiden wunderbaren Frauen von Herzen empfehlen und nicht nur als Lehrerinnen und Trainerinnen, sondern vor allem als Menschen.
Und gleichzeitig wäre dieses Wochenende ohne die Teilnehmerinnen nicht das gewesen, was es war. Sie haben uns ihr Vertrauen geschenkt. Sie waren offen, warmherzig, neugierig und so unglaublich herzlich. Sie haben diesen Raum mit Leben gefüllt und ihn zu etwas Besonderem gemacht.
Vielleicht ist es genau das, was mich an diesem Wochenende so berührt hat: Zu erleben, was entsteht, wenn Menschen zusammenkommen, die nicht perfekt sein müssen, sondern einfach echt sind. Dann entsteht etwas, das man nicht planen kann. Etwas, das trägt. Etwas, das lange bleibt.

Und genau davon nehme ich ein großes Stück mit nach Hause ❤️

Happ

09/06/2026

„So viele Menschen haben ihren Körper berührt. Und gleichzeitig wird ihr klar: Sie selbst tut es kaum noch.“

Sie cremt ihr Gesicht ein. Wie jeden Abend. Mit ganz ruhigen Bewegungen fährt sie über die Wangen, die Stirn, den Hals. Sie kennt diese Handgriffe.
Sie macht das seit vielen Jahren. Dann stellt sie die Creme zurück ins Regal. Und plötzlich fällt ihr etwas auf. Wann hat sie eigentlich zuletzt ihre Beine berührt?
Nicht beim Eincremen, weil die Haut trocken war. Nicht, weil irgendwo etwas weh tat. Sondern einfach mal so. Wann hat sie zuletzt ihre Hände über ihre Oberschenkel gleiten lassen und gespürt:
Das bin ich.

Wann hat sie zuletzt ihren Brustkorb berührt?
Ihre Rippen.
Ihren Bauch.
Ihre Schultern.
Nicht, um etwas zu kontrollieren.
Nicht, um etwas wegzumachen.
Nicht, um zu prüfen, ob etwas nicht stimmt.

Sondern um Kontakt aufzunehmen.
Sie denkt an all die Jahre. An die Massagen. An die Einlagen vielleicht auch. An diverse Bandagen. An Behandlungen. So viele Menschen haben ihren Körper berührt.

Und gleichzeitig wird ihr klar:
Sie selbst tut es kaum noch.

Als wäre ihr Körper zu einem Projekt geworden. Zu etwas, das funktionieren soll. Zu etwas, das man optimiert, korrigiert oder repariert. Aber nicht mehr zu jemandem, mit dem man lebt.
Ihre Hand liegt jetzt auf ihrem Brustkorb.
Nur für einen Moment.
Keine Technik.
Keine Übung.
Nur Wärme.
Und plötzlich fühlt sich dieser Körper,
den sie die ganze Zeit verbessern wollte, ein kleines bisschen weniger fremd an.

Probier es mal aus.
Happy Feldenkrais
Deine Antje

Melde Dich zu meinem Bewegungsmelder an. Link in Bio

Sie steht in der Küche und wartet darauf, dass das Wasser kocht. Ein ganz normaler Morgen. Die Brotdosen sind fertig. Di...
08/06/2026

Sie steht in der Küche und wartet darauf, dass das Wasser kocht. Ein ganz normaler Morgen. Die Brotdosen sind fertig. Die ersten Nachrichten beantwortet. Der Kalender für die Woche ist voll.

Alles läuft. Und genau in diesem Moment merkt sie, dass sie nicht weiß,
was sie tun würde, wenn heute niemand etwas von ihr bräuchte.

Keine Kinder.
Kein Partner.
Keine Kunden.
Keine Aufgaben.
Nur sie.
Sie lehnt sich an die Arbeitsplatte. Und da ist plötzlich diese Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn gerade niemand etwas von mir will? Nicht die, die organisiert.
Nicht die, die zuhört. Nicht die, die alles zusammenhält. Einfach nur ich.
Die Kaffeemaschine rauscht.
Sie schaut aus dem Fenster.
Und ihr wird klar, wie lange sie schon auf der Suche ist.

Noch ein Buch.
Noch eine Ausbildung.
Noch eine Methode.
Noch etwas, das endlich die Antwort bringt. Doch heute fühlt es sich anders an. Fast so, als hätte sie nie nach der richtigen Methode gesucht. Sondern nach sich.

Nach der Frau, die irgendwo zwischen Verantwortung, Anpassung und Funktionieren immer leiser geworden ist.

Das Wasser kocht. Sie gießt den Kaffee ein. Und zum ersten Mal seit Langem hat sie nicht das Gefühl, dass sie etwas lernen muss. Sondern dass es Zeit ist,
sich wieder zuzuhören.

Kennst Du? Dann ist die nächste Runde Seidennerv genau für Dich. Schau mal in die Bio.

Happy Feldenkrais
Deine Antje

Sie steht in der Küche und wartet darauf, dass das Wasser kocht. Ein ganz normaler Morgen. Die Brotdosen sind fertig. Di...
08/06/2026

Sie steht in der Küche und wartet darauf, dass das Wasser kocht. Ein ganz normaler Morgen. Die Brotdosen sind fertig. Die ersten Nachrichten beantwortet. Der Kalender für die Woche ist voll.

Alles läuft. Und genau in diesem Moment merkt sie, dass sie nicht weiß,
was sie tun würde, wenn heute niemand etwas von ihr bräuchte.

Keine Kinder.
Kein Partner.
Keine Kunden.
Keine Aufgaben.
Nur sie.
Sie lehnt sich an die Arbeitsplatte. Und da ist plötzlich diese Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn gerade niemand etwas von mir will? Nicht die, die organisiert.
Nicht die, die zuhört. Nicht die, die alles zusammenhält. Einfach nur ich.
Die Kaffeemaschine rauscht.
Sie schaut aus dem Fenster.
Und ihr wird klar, wie lange sie schon auf der Suche ist.

Noch ein Buch.
Noch eine Ausbildung.
Noch eine Methode.
Noch etwas, das endlich die Antwort bringt. Doch heute fühlt es sich anders an. Fast so, als hätte sie nie nach der richtigen Methode gesucht. Sondern nach sich.

Nach der Frau, die irgendwo zwischen Verantwortung, Anpassung und Funktionieren immer leiser geworden ist.

Das Wasser kocht. Sie gießt den Kaffee ein. Und zum ersten Mal seit Langem hat sie nicht das Gefühl, dass sie etwas lernen muss. Sondern dass es Zeit ist,
sich wieder zuzuhören.

Kennst Du? Dann ist die nächste Runde Seidennerv genau für Dich. Schau mal in die Bio

05/06/2026

Sicher stehen viele mal an diesem Punkt, wo man merkt: Mein Körper? Ja, der funktioniert halt. Bis er nicht mehr funktioniert und dann wird ganz schnell nach der sogenannten „rosa Tablette“ gesucht, die alles sofort wieder verschwinden lässt. Doch wie lange haben wir es denn aufgebaut? Das wird uns manchmal bewusst und, na klar, ist der Gadanke dann unangenehm: Was wenn ich genau so lange dafür benötige, es „wegzubekommen“, wie ich es aufgebaut habe.

Und manchmal lenken wir uns dann ganz schnell ab mit vielleicht noch einem Arztbesuch, noch einer Therapie, statt den eigenen Körper in all seinen Facetten zu spüren.

Genau das ist meine Einladung. Klick mal in die Bio und such Dir was schönes aus. Starte vielleicht mit dem Test, damit Du weißt, wo Du stehst.

Happy Feldenkrais
Deine Antje

04/06/2026

Manchmal bemerkst du es wirklich erst im Vorbeigehen. In einer Schaufensterscheibe, zum Beispiel. Oder im Spiegel im Badezimmer. Oder in diesem kurzen Moment, in dem jemand ein Foto von dir macht. Du siehst dich und denkst: Seit wann gehe ich eigentlich so? Der Kopf ein wenig weiter vorne. Die Schultern etwas näher an den Ohren. Der Blick häufiger zum Boden als zum Horizont. Als würde dein Körper versuchen, weniger Raum einzunehmen.
Und plötzlich fällt dir auf, dass es nicht nur deine Haltung ist. Auch dein Gang hat sich verändert. Die Schritte sind kürzer geworden. Oh je. Etwas eiliger.
Etwas vorsichtiger auch. Als wärst du die ganze Zeit unterwegs und gleichzeitig nirgendwo wirklich angekommen.

Vielleicht kennst du auch diese Tage, an denen du von einem Termin zum nächsten gehst, eine Nachricht beantwortest, etwas organisierst, etwas regelst und erst am Abend bemerkst, dass du dich selbst den ganzen Tag kaum gespürt hast. Gar nicht aus Absicht. Es ist ganz einfach passiert.
Millimeter für Millimeter.Ein wenig mehr Anspannung hier. Ein wenig weniger Atem dort. Bis sich genau diese Enge irgendwann normal anfühlt.

Dafür gibt es hier diese kleine Übung.
Nicht weil sie groß ist. Ich wünsche mir, dass sie dich an etwas erinnert, das größer ist als jede Technik. An den Raum in deinem Brustkorb voller Möglichkeiten. An die Weite deines Blickes für die kleinen Besonderheiten.
An das Gewicht deines Körpers, das getragen wird durch einen wunderbaren Menschen, nämlich Dich. Für einen Moment hörst du vielleicht auf, dich festzuhalten. Der Atem findet wieder seinen Weg. Die Schultern dürfen sinken. Und mit jeder Wiederholung entsteht etwas Merkwürdiges:
Du wirst nicht jemand anderes.
Du wirst wieder etwas mehr du selbst.
Etwas aufrechter.
Etwas weicher.
Etwas lebendiger.
Als hätte dein Körper die ganze Zeit auf diese Einladung gewartet.

Schreib mir „Feldenkrais „ und ich schick Dir eine kleine Inspiration.

02/06/2026

Manchmal beginnt der Tag ganz leise.
Das Wasser für den Tee kocht. Draußen zieht ein Vogel über den Himmel. Irgendwo summt der Kühlschrank. Und doch ist da schon dieses feine Ziehen.
Der Blick ist längst beim nächsten Termin. Die Gedanken sind bereits bei den Dingen, die erledigt werden müssen. Der Körper steht in der Küche, aber ein Teil von dir ist schon viele Stunden weiter. Fast unmerklich werden die Schultern etwas fester. Der Atem etwas flacher. Die Welt ein wenig enger.
So beginnt es oft.
Nicht mit großem Stress.
Nicht mit einem Knall. Es sind diese kleinen Momenten, in denen wir uns selbst ein Stück aus den Augen verlieren.

Genau deshalb lohnt sich diese Übung wirklich. Wie nach einer langen Reise die eigene Haustür zu sehen. Man schmeckt das Sofa. Man spürt die Wärme. Nichts daran ist neu.
Und doch liegt in ihrer Vertrautheit etwas, das den ganzen Körper aufatmen lässt. Genau so kann sich ein einziger bewusster Moment anfühlen:
die Auflageflächen spüren, dem Atem lauschen, wieder in der eigenen Gegenwart landen. Mit der Luft, die kommt und geht. Mit dem Raum um dich herum.

Mit dir.

Wie wenn man nach langer Zeit einen vertrauten Weg entlanggeht und plötzlich bemerkt: Ach ja, hier bin ich zuhause. Jedes Mal, wenn du die Sequenz übst, schenkst du deinem Nervensystem eine solche Erinnerung.
Nichts muss erreicht werden.
Nichts muss gelingen.
Es reicht, da zu sein.
Zu spüren.
Zu bemerken.
Und vielleicht wird der Tag dadurch nicht langsamer. Aber du wirst wieder ein wenig mehr mit dir unterwegs sein.
Und manchmal ist genau das der Unterschied. 🌿

Happy Feldenkrais
Deine Antje

Du hast niemanden im Stich gelassen.Nicht deinen Mann.Nicht deine Kinder.Nicht deinen Job.Nicht die Menschen, die dich g...
01/06/2026

Du hast niemanden im Stich gelassen.

Nicht deinen Mann.
Nicht deine Kinder.
Nicht deinen Job.
Nicht die Menschen, die dich gebraucht haben.

Nur dich selbst.
Immer wieder.
So leise, dass du es so lange nicht mal bemerkt hast.

Weil du gelernt hast:
Loyalität ist eine Tugend.
Bleiben ist Stärke.
Aushalten ist Liebe.

Niemand hat dir gesagt,
dass das auch für dich gilt.

Dass du dir selbst gegenüber
genauso loyal sein darfst.
Genauso treu.
Genauso sanft.

Dein Körper hat das alles gespeichert.
Jede Anpassung.
Jede zurückgeschluckte Wahrheit.
Jeden Moment, in dem du weitergemacht hast, obwohl du eigentlich hättest innehalten wollen.

Er wartet nicht auf eine Entschuldigung.

Er wartet nur darauf,
dass du endlich
wieder nachschaust.

Das ist, was Feldenkrais ist.
Kein Programm.
Kein Fix.

Der Moment,
wo du aufhörst,
dich selbst zu übergehen.

Wenn du spürst, dass dieser Satz dich trifft, dann ist das ganz sicher kein Zufall.

Komm in meine Feldenkrais-Stunde.
Nicht um dich zu verbessern.
Sondern um wieder bei dir anzukommen.

→ Link in der Bio.

Happy Feldenkrais
Deine Antje

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Wilmersdorfer Straße 38
Berlin
10585

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