Körperklang - Raum für Yoga

Körperklang - Raum für Yoga Das Yogastudio KörperKlang möchte einen Zusammenschluss von Yogalehrern unterschiedlicher Richtungen und Schulen ermöglichen.

Dein Ort zum Auftanken mit Tiefe, Bewegung und Stille
🧘 Krankenkassenkurse ab 12.10.
🙌 Yoga Bildungszeit | 07. - 11.09.
🧠 Smarter Yoga | 07.11.
💞feste Kurszeiten Die Lehrer unterrichten undogmatisch die von ihnen praktizierten Techniken als mögliche Methode, auf dem Weg zu körperlichem und geistigem Gleichgewicht. Wir bieten auf diese Weise ein weit gefächertes Kursangebot für das jeweilige indiv

iduelle KörperKlang-Studium an. Unser Angebot reicht von klassischem Hatha-Yoga über Kundalini, hin zu dynamischen Bewegungsfolgen mit Anusara Einflüssen. Ergänzend bieten wir Meditationen und wechselnde Workshops an. Da wir Yoga als etwas Lebendiges, sich Entwickelndes verstehen, forschen wir auf diesem Gebiet und versuchen das alte indische Wissen mittels westlicher Natur- und Geisteswissenschaft verständlich zu machen und womöglich in Einklang zu bringen. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen fortlaufend in den Unterricht ein und versprechen ihn sowohl für die Schüler, als auch die Lehrer unverändert spannend zu halten. Weiterhin gibt es bei uns die Möglichkeit der Ernährungsaufklärung und -beratung. In Kombination mit Yoga entsteht ein ausgewogenes Programm für Wohlbefinden und Gesundheit.

02/09/2026

Wir bewegen uns jeden Tag und nehmen es als selbstverständlich an. Dabei ist Bewegung mehr als ein angespannter Muskel. Es ist harmonisches Zusammenspiel verschiedener Befehle aus dem Nervensystem. Damit du beispielsweise einen Arm hebst, muss dein Nervensystem Informationen verarbeiten, eine Bewegung planen, Kraft dosieren, verschiedene Muskeln koordinieren, das Gleichgewicht halten und überprüfen, ob die Bewegung wie geplant ausgeführt wird. Gleichzeitig wirkt Bewegung zurück auf das Nervensystem. Sensorische Informationen aus Muskeln, Gelenken, Haut und inneren Organen verändern laufend die motorische Steuerung. Deswegen kann Bewegung als ein Ausdruck des Nervensystems verstanden werden, da jede willkürliche Bewegung aus einer koordinierten neuronalen Aktivität hervorgeht.

Das macht Bewegung auch für Yoga interessant. Wenn wir eine Asana einnehmen, geht es nicht darum, eine bestimmte Form zu erreichen. Es geht um die Wahrnehmung der Bewegung und darum, die Bewegungen miteinander zu koordinieren. Bewegung beeinflusst unsere sensorische Verarbeitung, motorisches Lernen und die autonome Regulation. Dadurch lernt unsere Nervensystem stetig dazu. Regelmäßige Bewegung kann außerdem Anpassungsprozesse unterstützen.

Das bedeutet aber nicht, dass wir aus einer einzelnen Bewegung ableiten können, ob jemand beispielsweise gestresst, ängstlich oder „reguliert“ ist. Eine Körperhaltung kann nicht das Nervensystem "resetten". Auch bedeutet es nicht, dass jede langsame Bewegung Ausdruck eines entspannten Menschen ist.

Vielmehr können wir Bewegung als kontinuierlichen Austausch zwischen Nervensystem und Körper betrachten. Ein stetiger Lernprozess, in dem wir uns nicht nur bewegen, sondern in dem wir wahrnehmen, koordinieren und auf Veränderungen reagieren. Das macht die Yogapraxis aus und dann auch die Wirkung auf dein Nervensystem.

27/08/2026

Kopfschmerzen sind unglaublich häufig und werden trotzdem oft sehr eindimensional betrachtet. Verstehen wir die Vielfalt der Ursachen, können wir vielfältig wirken. So kann Yoga bei bestimmten Kopfschmerzarten helfen, da die Wirkung auf mehreren gut beschriebenen Wegen beruht, die bei Kopfschmerzen eine Rolle spielen: Stressregulation, Muskelspannung, Körperwahrnehmung, Schlaf, Bewegung und der Umgang mit Schmerz.

Stress ist einer der häufigsten Trigger für Migräne und Spannungskopfschmerz. Durch regelmäßiges und wiederholendes Lernen von Regulationstechniken im Yoga können wir auf unsere Stressbalance entscheidend wirken und damit zur Linderung von Kopfschmerzen beitragen. Die autonome Regulation hilft auch Spannungen im Nacken zu reduzieren, die Kopfschmerzen auslösen können.

Bei Migräne ist das Schmerzsystem oft sensibilisiert, das heißt, es reagiert schneller und stärker auf Reize. Schmerz ist kein unmittelbare Rückmeldung zu Gewebeschäden. Schmerz entsteht durch die Verarbeitung und Bewertung vielfältiger Informationen im Nervensystem. Dabei spielen unter anderem sensorische Reize, Stress, Schlaf, emotionale Belastung, Bewegung, bisherige Erfahrungen und die aktuelle körperliche Situation eine Rolle. So auch bei Kopfschmerzen.
Yoga kann die zentrale Schmerzverarbeitung modulieren und die Schmerzschwelle erhöhen. Durch Yoga lernt das Nervensystem weniger schnell in einen Schmerz-Alarmzustand zu geraten.

Yoga verbessert in vielen Studien Schlaf, Stimmung und das Erleben von Selbstwirksamkeit. Besserer Schlaf und geringere Ängstlichkeit sind wiederum mit weniger Kopfschmerztagen verbunden.

Deswegen probiere doch mal aus:

Bei Migräne:
· Atemzentrierung (3–5 Minuten): Sitze bequem und atme durch die Nase 4 Sekunden ein, und deutlich länger aus (6–8 Sekunden)
· Beine an der Wand (5–10 Minuten): In der Rückenlage lege die Beine hoch an die Wand, A**e locker neben dem Körper. Das hilft deinem Nervensystem zur Ruhe zu kommen.

Bei Spannungskopfschmerzen:
· Katze-Kuh mit Fokus auf Halswirbelsäule: Führe die Bewegung langsam und fließend aus.
· Rückenlage mit Kissen unter Kopf und Knien: Liege 5–10 Minuten mit ruhigem Atem und Fokus auf einen weichen Kiefer und eine entspannte Zunge.

allgemeine Prophylaxe:
· Regelmäßige, moderate Yogapraxis aus einem Mix aus Asanas, Atemübungen und kurzer Entspannung
· Einbau von kurzen Atem-Pausen im Alltag, besonders in stressigen Phasen.

26/08/2026

Der Herbst lädt dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, sich neu auszurichten und bewusst bei sich anzukommen.

Ein Yogakurs kann dabei ein fester Anker für deinen Alltag sein, um das gut ausgerichtet ausklingen zu lassen. Ob du neu mit Yoga beginnen möchtest, deine Praxis vertiefen möchtest oder bereits fortgeschritten übst, dich erwarten abwechslungsreiche Impulse und bewusste Bewegung ohne Leistungsdruck und ohne Perfektion.

Unterstützt wird das von deiner Krankenkasse. Die zahlt dir die Kursgebühr anteilig oder ganz zurück. Komm doch gerne für eine Probestunde vorbei und werde Teil der Yoga-Crew.

Kursstart: 12.10.2026

Kurszeiten:
● Montag 19:30 | Intensivkurs
● Mittwoch 11:00 | Basiskurs
● Mittwoch 18:00 | Intensivkurs
● Mittwoch 20:00 | Basiskurs
● Donnerstag 16:30 | Basiskurs
● Donnerstag 18:30 | Aufbaukurs
● Freitag 09:30 | Basiskurs
● Freitag 17:00 | Aufbaukurs

Die Anmeldung findest du auf der Website:
https://www.koerperklang-yoga.de/elisa/krankenkassenkurse

Der Vagusnerv ist hip und wird oft als Entspannungsnerv bezeichnet. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Der Vagus i...
19/08/2026

Der Vagusnerv ist hip und wird oft als Entspannungsnerv bezeichnet. Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Der Vagus ist der zehnte Hirnnerv und bildet eine wichtige Verbindung zwischen Gehirn und Körper. Er übermittelt Informationen aus unseren Organen an den Hirnstamm und beeinflusst umgekehrt unter anderem Herz, Lunge und Verdauung. Gleichzeitig ist er an der autonomen Regulation, Schmerzverarbeitung und Immunmodulation beteiligt. Das macht den Vagus zu einem Bestandteil der sogenannten Gehirn-Körper-Kommunikation, nicht zu einem isolierten Entspannungsnerv.

Im Yoga begegnet uns der Vagusnerv häufig im Zusammenhang mit Atemübungen, Entspannung und der Regulation des Nervensystems. Langsames Atmen kann beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität und andere autonome Parameter verändern. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass wir mit jeder Atemübung gezielt den Vagusnerv „aktivieren“. Der Vagusnerv ist zwar ein wichtiger parasympathischer Nerv, aber die Aussage "Vagus = Ruhe und Erholung" ist eine Vereinfachung. Denn er überträgt sensorische Informationen, beteiligt sich an Reflexen und kann je nach Organ, Signalrichtung und Kontext unterschiedliche Wirkungen haben.

Wir müssen im Yoga gar nicht versprechen, den Vagus „zurückzusetzen“. Ruhige Atemübungen, sanfte Bewegung, bewusste Körperwahrnehmung können wertvolle Reize für die autonome Regulation setzen. Sie können uns dabei unterstützen, Aktivierung wahrzunehmen und flexibler mit unterschiedlichen Zuständen umzugehen. Dabei können zusätzliche Techniken, die den Vagusnerv ansprechen, die Regulation unterstützen. Sie sollten aber individuell betrachtet werden, denn wir wollen den Vagus nicht kontrollieren, sondern dem Körper unterschiedliche Reize anbieten und wahrnehmen, wie er darauf reagiert.

11/08/2026

Im Yoga steht oft die Einladung im Raum, in deinen Körper zu spüren und zu erfahren, welche Signale deine Körper sendet. Was wir dabei machen, ist neurologisch interessant. Denn wir schulen unsere Interozeption. Interozeption ist die Fähigkeit, die inneren Zustand des Körpers zu verstehen, indem Körpersignale wahrgenommen und verstanden werden und sinnvoll darauf reagiert wird.

Interozeption liefert dem Gehirn Rückmeldungen über den inneren Zustand, damit autonome Reaktionen angepasst werden. Das ist wichtig für Regulation, Regeneration und Belastungssteuerung, Schmerzverarbeitung und emotionale Stabilität, sowie die eigene Selbstwahrnehmung und Körperverbundenheit. Besonders relevant sind dabei die Insula, Hirnstammnetzwerke und die Kopplung an das autonome Nervensystem. Interozeption ist also kein Extra, sondern ein Teil deines Nervensystems.

Defizite in der Interozeption zeigen sich nicht nur als körperliches Problem, sondern als Mischung aus autonomer Dysregulation, emotionaler Überflutung und mangelndem Körpergefühl. Für einen umfassenden Ansatz, dein Nervensystem zu regulieren, ist Interozeption deswegen ein wichtiger Anteil. Im praktischen Kontext ist das besonders interessant, wenn Menschen körperlich zwar „funktionieren“, aber ihre Signale nicht gut lesen können oder sehr intensiv auf innere Zustände reagieren. Dann kann Training helfen, die Wahrnehmung zu verfeinern und Körpersignale wieder besser zuzuordnen. Wenn Interozeption besser geschult ist, kann das Gehirn Signale aus dem Körper früher und genauer erfassen, bevor eine Stressreaktion eskaliert. Das verbessert die Kopplung zwischen Körperwahrnehmung, Emotionsregulation und Verhaltenssteuerung.

Das machst du jedes Mal im Yoga oder auch in der Achtsamkeitsschulung, wenn du nach innen spürst. Wenn du übst, deinen Körper zu spüren ohne ihn zu bewerten, die Reaktionen benennst und annimmst. Interozeption ist einer der Gründe, warum Atem und Bewegung im Yoga mehr sind als reine Mechanik. Sie verbessern das innere Spüren und die emotionale Erdung.

05/08/2026

Im Yoga gibt es die Drishtis - die Blickpunkte. Sie sollen dir in der Yogapraxis helfen, den Geist ruhig zu halten. Denn das wandernde Auge ist ein Ausdruck des wandernden Geistes. Deswegen verwenden wir im Yoga Blickpunkte, auf denen die Augen ruhen sollen.

Das ist höchst spannend, da es auch neurologisch Sinn macht. Augenfixierung können das Nervensystem beruhigen. Ein ruhender Blick kann helfen, weil er die ständige Reizverarbeitung reduziert. Denn wenn der Blick ruhig auf einen Punkt gerichtet ist, bekommt das Gehirn weniger wechselnde visuelle Reize. Dadurch sinkt oft die Arbeitslast und es kann das Gefühl von innerer Ruhe erzeugen.

In Studien wurde gezeigt, dass Stress die Augenfixation instabiler machen kann, während ruhige Blickführung mit besserer Selbstregulation zusammenhängt. Wenn du also gestresst bist, probiere einen Punkt im Raum anzusehen und den Blick für ein paar Atemzüge dort ruhen zu lassen. Das kann helfen, aus dem inneren „Alles gleichzeitig!“ herauszukommen.

Eine stabile Fixation in Stresssituationen ist ein Werkzeug zur Selbstregulation, keine direkte „Beruhigungstaste“. Deswegen übe es doch immer mal wieder, wenn du nicht gestresst bist; beim Yoga, in der Bahn, beim Warten.

30/07/2026

Dieser Workshop verbindet einfache neurologische Grundlagen mit unmittelbarer Selbsterfahrung. Du musst nichts „leisten“ oder bereits über Vorkenntnisse verfügen. Wir testen, spüren und erforschen gemeinsam, wie sich unterschiedliche Reize auf dein Erleben auswirken. Dabei wird deutlich, dass jedes Nervensystem individuell ist. Was für einen Menschen beruhigend ist, kann für den Anderen zu viel sein. Genau deshalb entwickeln wir einen differenzierten Blick auf Yoga und seinen Einfluss auf Körper und Geist.



Du erfährst unter anderem:

• warum dein Nervensystem dich schützt, indem es Spannung erzeugt

• warum Schmerz ein Signal ist und nicht ein Gegner

• wie Beweglichkeit und Kraft sinnvoll entstehen

• wie du Stress nicht wegdehnst, sondern besser regulierst

• wie dein Gehirn in der Yogapraxis mitarbeitet



Das neurologische Wissen macht Yoga nicht komplizierter, es macht es klarer, greifbarer und oft auch wirksamer. So entsteht eine Praxis, die nicht nur angenehm ist, sondern dich im Alltag wirklich unterstützt.

Alle Infos und die Anmeldung auf der Website.

28/07/2026

Warum fühlt sich Urlaub so gut an? Nicht nur, weil du mehr Freizeit hast, weil du nicht arbeitest. Sondern auch, weil dein Nervensystem mehr sinnvollen Input bekommt. Prüf das doch einmal in deinem Urlaub!

15/07/2026

Dein Körper braucht im Sommer keine Pause von Bewegung. Er braucht eine andere Art von Bewegung. Hitze verändert, wie sich Bewegung anfühlt. Was im Frühjahr noch leicht war, kann plötzlich anstrengend werden. Das ist eine normale Reaktion deines Körpers. Bei hohen Temperaturen arbeitet dein Organismus auf Hochtouren. Er leitet mehr Blut zur Haut, produziert Schweiß und versucht ständig, die Körpertemperatur stabil zu halten. Das kostet Energie.
Deshalb fühlen sich vieles deutlich intensiver an.

Deshalb bewegen sich viele Menschen im Sommer weniger. Studien zeigen, dass körperliche Aktivität an heißen Tagen messbar abnimmt. Wir suchen Schatten, bleiben lieber drinnen oder verschieben Bewegung auf später. Dabei ist Bewegung auch im Sommer wichtig. Sie unterstützt Herz und Kreislauf, den Stoffwechsel, die Muskulatur und unsere psychische Gesundheit. Regelmäßige Bewegung hilft dem Körper sogar dabei, sich besser an Wärme anzupassen.

Im Yoga bedeutet das jedoch nicht, den Sommer einfach "wegzutrainieren". Yoga lädt dazu ein, den Körper wahrzunehmen und die Praxis an die äußeren Bedingungen anzupassen. Im Sinne der Achtsamkeit müssen wir nicht mehr leisten, sondern lauschen auf die Reaktionen des eigenen Körper. Deshalb darf sich deine Yogapraxis im Sommer verändern. Und hier hilft dir deine Yogaroutine. Gerade im Sommer hilft Routine, weil du nicht jedes Mal neu überlegen musst.

Viele Menschen denken, tiefes Atmen sei das Ziel des Yoga. Tatsächlich ist ein ruhiges Atmen viel entscheidender. Denn e...
14/07/2026

Viele Menschen denken, tiefes Atmen sei das Ziel des Yoga. Tatsächlich ist ein ruhiges Atmen viel entscheidender. Denn ein langsames Atmen, besonders mit längerer Ausatmung, erzeugt mehr parasympathische Aktivität. Das kann subjektiv als innere Ruhe erlebt werden.

Deshalb spielt langsames Atmen im Yoga eine so große Rolle. Es geht nicht darum, möglichst viel Luft einzuatmen, sondern einen ruhigen Atemrhythmus zu etablieren. Das fällt vielen Menschen gar nicht so leicht. Oft wird unbewusst sehr schnell geatmet oder mit angezogener Bauchdecke. Das macht langsames Atmen zunächst ungewohnt, kann aber auch zu einem Gefühl von Luftnot oder mehr Anspannung führen.

Deswegen hilft ein schrittweises annähern. Langsames Atmen sollte nicht erzwungen werden. Wenn Schwindel, Druckgefühl oder deutliche Atemnot auftreten, ist das Tempo zu hoch oder die Übung zu intensiv. Wie so oft im Yoga geht es nicht um Perfektion, sondern um Wiederholung. Deswegen hier eine Einladung für kleine Schritte vorwärts:

● Atembeobachtung: 1–2 Minuten wahrnehmen, ohne etwas zu verändern.

● Nasenatmung nutzen: Ruhig durch die Nase atmen, dadurch wird der Atem meist automatisch schon etwas langsamer.

● Ausatmung verlängern: Lass den Ausatem ein wenige länger werden als den Einatem. So wie es geht, ohne Druck.

● Kurz üben: Anfangs nur 2–5 Minuten üben, statt sofort lange Einheiten zu erzwingen.

● Nachspüren. Danach 1 Minute locker weiteratmen und den Effekt beobachten.

Adresse

Weidenweg 51
Berlin
10249

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 22:00
Dienstag 09:00 - 22:00
Mittwoch 09:00 - 22:00
Donnerstag 09:00 - 22:00
Freitag 09:00 - 21:00
Samstag 09:00 - 20:00
Sonntag 09:00 - 20:00

Telefon

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