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Jedes Jahr macht es mir große Freude einen Tischkalender für euch zu gestalten. Deswegen gibt es jetzt auch meinen neuen...
25/10/2024

Jedes Jahr macht es mir große Freude einen Tischkalender für euch zu gestalten.
Deswegen gibt es jetzt auch meinen neuen Kunstkalender 2025 mit Gemälden und Illustrationen für jeden Monat.
Schreibt mir gerne wenn ihr ein Exemplar haben möchtet. Streng limitiert natürlich ;)

07/05/2018

Zucker fördert aufgrund seiner Zusammensetzung nicht allein Adipositas, sondern ein Potpourri an Stoffwechselleiden, betonen Ernährungsmediziner.

24/08/2017

Wie Sport der Demenz vorbeugt
19. Juli 2017
Dass Sport die Denkleistung im Alter verbessert, haben viele Studien gezeigt. Jetzt haben Forscher der Goethe-Universität in einer der weltweit ersten Studien geklärt, wie Sport sich auf den Gehirnstoffwechsel auswirkt.
Um den derzeitigen Wissensstand zum positiven Einfluss von Bewegung auf das Gehirn zu erweitern, haben Alternsforscher und Sportmediziner an der Goethe-Universität in einer randomisierten kontrollierten Studie die Effekte von regelmäßiger Bewegung auf den Gehirnstoffwechsel und das Gedächtnis von 60 Teilnehmern im Alter zwischen 65 und 85 Jahren untersucht. Das Fazit: Regelmäßiger Sport steigert nicht nur die Fitness, sondern wirkt sich auch positiv auf den Gehirnstoffwechsel aus.
Wie die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Translational Psychiatry“ berichten, untersuchten sie für die SMART-Studie (Sport-und Metabolismus im Alter – eine MRT Studie) alle Teilnehmer ausführlich sportmedizinisch und neuropsychologisch. Außerdem wurden der Gehirnstoffwechsel und die Gehirnstruktur im Magnetresonanztomographen (MRT) gemessen. Im Anschluss an die Untersuchungen stiegen die Teilnehmer über einen Zeitraum von 12 Wochen dreimal wöchentlich auf ein Fahrradergometer. Die 30 minütigen Trainingseinheiten wurden individuell an das Leistungsniveau jedes Teilnehmers angepasst.
Nach dem Abschluss des Sportprogramms wurden die Teilnehmer erneut untersucht, um Effekte des Trainings auf den Gehirnstoffwechsel, die Denkleistung und die Gehirnstruktur zu erfassen. Außerdem untersuchten die Forscher am Arbeitsbereich Altersmedizin am Institut für Allgemeinmedizin (Leitung Prof. Johannes Pantel) und die Abteilung Sportmedizin (Leitung Prof. Winfried Banzer), inwiefern das Training zu einer Verbesserung der körperlichen Fitness geführt hatte.
Tatsächlich hatte das Training den erwarteten Einfluss auf den Gehirnstoffwechsel: es verhinderte den Anstieg von Cholin. Die Konzentration dieses Stoffwechselprodukts steigt häufig durch den vermehrten Untergang von Nervenzellen an, wie er beispielsweise bei der Alzheimer Demenz auftritt. Durch das Training konnte die Cholinkonzentration im Gehirn der Probanden konstant gehalten werden, während sie bei der Kontrollgruppe anstieg. Auch die Fitness der Teilnehmer wurde deutlich verbessert, wie sich an der gesteigerten Herzleistung ablesen ließ.
Gefördert wurde die Studie durch die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die Cronstetten Stiftung und die Familie Schambach Stiftung.
Publikation: S Matura, J Fleckenstein, R Deichmann, T Engeroff, E Füzéki, E Hattingen, R Hellweg, B Lienerth, U Pilatus, S Schwarz, V A Tesky, L Vogt, W Banzer, J Pantel (2017) Effects of aerobic exercise on brain metabolism and grey matter volume in older adults: results of the randomised controlled SMART trial. Transl Psychiatry; doi:10.1038/tp.2017.135; online: http://www.nature.com/tp/journal/v7/n7/full/tp2017135a.html

Translational Psychiatry explores the more translational area between the research in neuroscience and conceptually novel treatments

22/06/2017

Global sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen Todesursache Nummer Eins – und das hat oft selbstverschuldete Gründe wie schlechte Ernährung. Doch eine Studie zählt weitere auf.

10/02/2017
27/01/2017
13/01/2017

Mitteilungsdetail
Die Macht der Gewohnheiten: Vermeidungsverhalten lässt sich leichter ändern als Annäherungsverhalten
19.12.2016
Jedes Jahr aufs Neue überlegen sich viele Menschen am Silvesterabend eine Reihe von guten Vorsätzen für das neue Jahr. Sie nehmen sich vor, mit ihren Gewohnheiten zu brechen, also zum Beispiel sich endlich das Smartphone im Schlafzimmer abzugewöhnen oder die Routineuntersuchung beim Zahnarzt nicht wieder von Monat zu Monat aufzuschieben, sondern aktiv einen Termin zu vereinbaren. Aber wie leicht lassen sich solche alten Gewohnheiten verändern? Und fällt es uns leichter, ab sofort Dinge zu tun, die wir bisher vermieden haben oder ist es doch eher umgekehrt? Eine aktuell in der Fachzeitschrift „Journal of Experimental Psychology: General“ veröffentlichte Studie zeigt: Vermeidungsgewohnheiten sind leichter zu verändern als Annäherungsgewohnheiten!
Gewohnheiten sind schwierig zu ändern. Der automatische Griff nach dem Smartphone auf dem Nachttisch und das automatische Verschieben des Zahnarzttermins von Monat zu Monat sind solche alltäglichen Gewohnheiten. Allerdings besteht zwischen den Beispielen ein wichtiger Unterschied: das Smartphone zu nutzen ist eine Form des Annäherungsverhaltens, denn mit dem Griff zum Smartphone wird aktiv ein positiver Zustand aufgesucht. Den Zahnarzttermin zu verhindern hingegen ist eine Form des Vermeidungsverhaltens: indem man Monat für Monat wieder keinen Termin vereinbart, vermeidet man einen Zustand, den man sich als unangenehm vorstellt. Christof Kuhbandner, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg, hat sich gemeinsam mit seiner Kollegin Julia Haager gefragt: Welche Gewohnheiten sind leichter zu durchbrechen, Annäherungs- oder Vermeidungsgewohnheiten?
Zwei Experimente: Erlernen und Umgewöhnen von Verhaltensreaktionen
Um diese Frage zu beantworten, untersuchten sie in zwei Experimenten das Entstehen und anschließende Verändern von Gewohnheiten bei Annäherungs- und Vermeidungsverhalten. Versuchspersonen sahen vor sich auf einem Bildschirm zum einen eine kleine Figur (die die Versuchspersonen selbst repräsentieren sollte) und zum anderen das Foto eines bestimmten Objekts. Ihre Aufgabe war, sich ‒ also die Figur ‒ über entsprechende Tasten auf der Computertastatur zu manchen Objekten hinzubewegen und von anderen Objekten wegzubewegen. Im ersten Experiment wurden dabei Fotos von Alltagsobjekten gezeigt (z.B. Möbelstücke oder Fortbewegungsmittel), im zweiten Experiment Fotos von Personen, die entweder freundlich oder wütend dreinschauten. Die Versuchspersonen trainierten nun zunächst in einer ersten Phase, sich wiederholt bestimmten Objekten bzw. Personen anzunähern oder aber diese zu vermeiden, bis eine starke Verhaltensgewohnheit geformt war. In einer zweiten Phase sollten sie dann genau diese Verhaltensgewohnheit verändern. Anstatt mit Annäherung mussten sie jetzt mit Vermeidung reagieren und umgekehrt.
Das Forscherteam analysierte die Leistung der Versuchspersonen in beiden Phasen des Experiments. Dabei zeigte sich, dass beim Verändern von Gewohnheiten deutlich mehr Fehler gemacht wurden, wenn Annäherungsreaktionen verändert werden sollten. Beim Wechsel von Vermeidungs- zu Annäherungsreaktionen hingegen unterliefen den Versuchspersonen insgesamt weniger Fehler.
In der ersten Phase des Gewohnheitserwerbs zeigte sich außerdem, dass selbst nach sehr intensivem Training Annäherungsreaktionen deutlich schneller gezeigt wurden als Vermeidungsreaktionen. Das Forscherteam sieht hier eine mögliche Erklärung für die Unterschiede in der Leichtigkeit der Gewohnheitsveränderung: da Annäherungsverhalten offenbar sehr schnell ausgelöst wird, fällt es schwerer, entsprechende Impulse durch gezielte Kontrolle zurückzuhalten.
Christof Kuhbandner zieht insbesondere für soziale Gewohnheiten positive Schlüsse aus seiner Forschung: „Ein bekannter Bibelspruch lautet ja: ‚Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen‘. Genau das wäre ja die Durchbrechung einer Vermeidungsgewohnheit. Unsere Befunde legen nahe, dass uns eine solche Art der Gewohnheitsveränderung doch leichter fällt als intuitiv vermutet.“
Übertragen auf die vorherigen Beispiele zeigen die Ergebnisse außerdem: es scheint tatsächlich schwerer zu sein, ab sofort nicht mehr aus Gewohnheit zum Smartphone zu greifen als endlich den Termin beim Zahnarzt zu vereinbaren.
Referenz der Originalstudie:
Kuhbandner, C. & Haager, J. S. (2016). Overcoming Approach and Withdrawal Habits: Approaching former enemies is easier than withdrawing from former friends. Journal of Experimental Psychology: General, 145, 1438–1447.
Kontakt bei Rückfragen:
Prof. Dr. Christof Kuhbandner
Institut für Experimentelle Psychologie
Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie
Universität Regensburg
93040 Regensburg
Tel.: 0941/943-3598
Email: [email protected]

28/12/2016

Bis zum 31.12.2016 genießen wir alles mit vollen Zügen!
Aber ab dem 01.01. 2017 wollen wir durchstarten!

Mit der Original Care-Life Stoffwechselkur.
Wenn Ihr Lust habt in 21 Tagen 6 bis 12 Kilogramm (je nach Ausgangsgewicht) abzunehmen, dann schreibt mir unter [email protected].

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