18/09/2026
Emotionaler Stress findet nicht nur im Kopf statt. 🧠❤️
Akute und chronische emotionale Belastungen können das autonome Nervensystem, die hormonelle Regulation und sogar die Funktion unserer Blutgefäße beeinflussen.
Dabei rückt ein komplexes Zusammenspiel zunehmend in den Fokus der integrativen Medizin: die Herz-Hirn-Kohärenz.
Unter Stress steigt die sympathische Aktivität, die Herzratenvariabilität kann sich verändern und auch die Mikrozirkulation reagiert sensibel. Die feinen Blutgefäße spielen eine wichtige Rolle bei der Versorgung des Gewebes und sind an zahlreichen Regulationsprozessen im Körper beteiligt.
In unserer Fortbildung geht es unter anderem um:
❤️ Herz-Hirn-Interaktionen und autonome Regulation
🧠 die physiologischen Auswirkungen emotionaler Belastung
🩸 stressbedingte Veränderungen von Mikrozirkulation und Endothelfunktion
📈 die Herzratenvariabilität als Marker autonomer Regulationsprozesse
🌿 integrative therapeutische Ansätze zur Unterstützung der vaskulären und autonomen Regulation
☯️ Parallelen zwischen moderner Stress- und Gefäßmedizin sowie TCM- und Tao-Medizin
Ein besonderer Fokus liegt auf der Gender-Medizin.
Gerade ab der Perimenopause können Schwankungen von Östrogen und Progesteron Gefäßfunktion, autonome Balance und Stressregulation beeinflussen. Treffen hormonelle Veränderungen auf anhaltende emotionale Belastungen, können komplexe Regulationsmuster entstehen, die auch bei kardiovaskulären Beschwerden und Erschöpfung eine Rolle spielen können.
Die Fortbildung verbindet aktuelle Erkenntnisse aus Stress-, Gefäß- und Regulationsmedizin mit integrativen Perspektiven und zeigt mögliche Zusammenhänge für die therapeutische Praxis auf.
Sie richtet sich an Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen und Therapeut:innen, die das Zusammenspiel von emotionalem Stress, Herz, Gehirn und Mikrozirkulation differenzierter betrachten möchten.
🎓 Mit 2 Fortbildungspunkten anerkannt.
👉 Alle Informationen und Anmeldung über den Link in der Bio.