13/08/2026
Was schafft man eigentlich in 30 Minuten Physiotherapie?
Kleiner Spoiler: Mehr, als einfach nur zehn Minuten länger zu behandeln.
In unseren beiden Praxen bedeutet der 30-Minuten-Takt vor allem: Wir können erst einmal wirklich schauen, was heute los ist.
Wie bewegt sich der Patient? Was hat sich seit dem letzten Termin verändert? Wo funktioniert etwas inzwischen besser – und wo müssen wir vielleicht noch einmal anders rangehen?
Dann bleibt Zeit für die eigentliche Behandlung und genauso für das, was danach oft entscheidend ist:
Eine Übung ausprobieren, korrigieren und so erklären, dass sie auch zu Hause wirklich umgesetzt werden kann.
Natürlich sieht nicht jede Behandlung bei uns genauso aus. Manchmal braucht es mehr aktive Therapie, manchmal mehr manuelle Behandlung, manchmal erst einmal ein ausführlicheres Gespräch.
Genau dafür schätzen wir unsere 30 Minuten.
Und ganz nebenbei macht diese Zeit auch unseren Arbeitsalltag als Therapeuten deutlich angenehmer.
Denn wer vernünftig behandeln möchte, braucht schließlich ein bisschen Raum dafür.
Wie lange dauert eine Behandlung bei euch normalerweise?