Zeit & Raum für Körper & Seele

Zeit & Raum für Körper & Seele Hypnose | Coaching | Therapie | Entspannung | Reiki | Meditation | Supervision | EMDR | Seminare |

Ich sehe mich als Wegweiser, als Wegbegleiter,als Raumöffner…. Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg gehen und finden,
was ich machen kann, ist ihm zur Seite stehen, ihm Hinweise geben und einen Raum aufmachen, in dem man zu sich kommen kann. Mein Werkzeug, dass mir dabei zur Verfügung steht, ist so vielfältig wie das Leben. Es gibt nicht diese eine Möglichkeit, sondern jeder Weg ist indiviudell un

d einzigartig. So finden Aspekte des Schamanismus ihren Platz, genauso wie Teile einer Reikibehandlung, die Erfahrungen meiner Körpertherapeutischen Ausbildung ihren Raum und und und....

In meiner Arbeit empfinde ich tiefe Verbundenheit. Es ist mir eine Freude Menschen auf diesem Wege mit Achtsamkeit und Liebe zu begleiten. Ich schöpfe dabei aus meinen Ausbildungen, langjährigen Erfahrungen mit Menschen und meinem eigenen Weg zu mir Selbst.

Der September hat für mich seine ganz eigene Stimmung.Der Sommer ist noch da und gleichzeitig liegt schon etwas Neues in...
01/09/2026

Der September hat für mich seine ganz eigene Stimmung.

Der Sommer ist noch da und gleichzeitig liegt schon etwas Neues in der Luft. Die Tage verändern sich, das Licht wird weicher, morgens wird es kühler. Eine Zeit zwischen Festhalten und Weitergehen.

Und genau deshalb passt so vieles von dem, was im September in meiner Praxis stattfindet, besonders gut in diesen Monat:

✨ Am 2. September findet endlich wieder ein Soundbad in kleiner Gruppe statt. Eine Stunde zum Runterfahren, Loslassen, Spüren und einfach Sein.

✨ Auch im September treffen wir uns zum Kaiserschnitt-Gesprächskreis – entweder live im Prenzlauer Berg oder online, so wie es für Dich passt. Ein geschützter Raum für Austausch, für Erlebtes und für all das, was rund um eine Kaiserschnittgeburt noch nachwirkt.

✨ Montags um 16 Uhr findet unsere Eltern-Kind-Gruppe statt. Für Eltern mit Babys und kleinen Kindern, deren Alltag gerade besonders viel Regulation, Nähe und Begleitung braucht – bei viel Weinen, Unruhe, Schlafschwierigkeiten oder wenn sich das Familienleben gerade herausfordernd anfühlt.

Denn manchmal ist es unglaublich wohltuend zu erleben: Wir sind damit nicht allein. Der Austausch mit anderen Eltern kann entlasten, stabilisieren und neue Zuversicht schenken.

✨ Bei der Inneren Demokratie lernen wir im September den inneren Schatzmeister kennen. Was ist uns wertvoll? Was möchten wir bewahren? Und womit dürfen wir großzügiger umgehen?

Wer tiefer in die Innere Demokratie einsteigen und sein inneres Team kennenlernen möchte, ist bei den Big Six genau richtig.

🌿 Und natürlich begleitet mich im September auch Tainai Touch – mein aktuelles Pilotprojekt für Familien im 4. Trimester.

Tainai Touch verbindet Handling, Bindungsarbeit, Baby-Shiatsu und Shōnishin und richtet den Blick auf die ganze Familie.

Die Teilnahme am Pilotprojekt ist kostenfrei. Wenn euer Baby noch ganz klein ist und ihr neugierig seid, meldet euch gerne bei mir. 🤍

Genau das ist für mich der September: noch ein bisschen Sommer im Herzen, schon ein wenig Herbst in der Luft – und dazwischen ganz viel Raum für Begegnung.

Ich freue mich auf Euch. 🍂

Karte des Tages: Magie (die) Wann haben wir eigentlich aufgehört, an Dinge zu glauben, nur weil wir sie nicht sehen könn...
01/09/2026

Karte des Tages: Magie (die)

Wann haben wir eigentlich aufgehört, an Dinge zu glauben, nur weil wir sie nicht sehen können?

Als Kinder war die Welt voller Möglichkeiten.

Ein besonderer Stein konnte ein Schatz sein.
Ein knorriger Baum hatte ein Gesicht.
Im Wald konnte etwas verborgen sein.
Und manches brauchte überhaupt keine Erklärung, um wahr oder wertvoll zu sein.

Irgendwann werden wir erwachsen.

Wir lernen zu erklären, einzuordnen, zu hinterfragen und vernünftig zu sein. Das ist gut und wichtig.

Und trotzdem glaube ich, dass uns dabei manchmal etwas verloren geht, nämlich die Fähigkeit, uns verzaubern zu lassen.

In Island erzählen Geschichten von Elfen und verborgenen Wesen. In Irland gehören Feen, Kobolde und alte Mythen zur Kultur.

Ich mag den Gedanken, dass neben all dem, was wir wissen und erklären können, noch Platz für etwas anderes bleiben darf:

Fürs Staune und für Fantasie, für kleine Rituale und Zeichen - füDinge, die wir spüren, ohne sie sofort erklären zu wollen.

Und auch psychologisch finde ich diesen Gedanken spannend.

Unser Alltag verlangt viel von unserem Verstand: planen, organisieren, entscheiden, funktionieren, Probleme lösen.

Staunen unterbricht diesen Modus.

Für einen Moment geht es nicht darum, etwas zu erledigen oder zu verstehen. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich auf das, was gerade da ist.

Das Licht zwischen den Bäumen.
Ein Regenbogen.
Ein besonderer Stein am Wegesrand.
Der Geruch von Regen.
Ein unerwarteter schöner Moment.

Und genau davon wünsche ich mir mehr.

Nicht weniger Realität.

Mehr Magie in der Realität.

Kleine Übung für heute

Geh heute durch deinen Tag, als gäbe es etwas zu entdecken.

Etwas Schönes.
Etwas Merkwürdiges.
Etwas, das dich kurz innehalten lässt.

Und wenn du einen Stock findest, der verdächtig nach Zauberstab aussieht:

Nimm ihn mit.

Man kann schließlich nie wissen. ✨

Wir werden erwachsen.
Aber wir brauchen deshalb das Staunen nicht zu verlernen.

Affirmation der Woche: Ich lasse den Wunsch los, von allen gemocht zu werden.Ich stehe zu mir selbst.Von allen gemocht z...
31/08/2026

Affirmation der Woche: Ich lasse den Wunsch los, von allen gemocht zu werden.
Ich stehe zu mir selbst.

Von allen gemocht zu werden, klingt erst einmal schön.
Doch welchen Preis zahlen wir manchmal dafür?

Wir passen uns an.
Wir sagen Ja, obwohl wir Nein fühlen.
Wir erklären uns.
Wir machen uns kleiner, leiser oder unkomplizierter.
Wir überlegen, was andere über uns denken könnten – und verlieren dabei aus dem Blick, was wir selbst über uns denken.

Die Wahrheit ist:
Menschen dürfen uns unterschiedlich erleben.

Was für den einen zu viel ist, ist für einen anderen genau richtig.
Was jemand als unbequem empfindet, erlebt ein anderer als klar.
Was bei einem Menschen aneckt, berührt beim nächsten etwas ganz Wertvolles.

Ich brauche die Zustimmung aller Menschen nicht, um mir selbst treu zu sein.

Selbstfürsorge bedeutet eben manchmal genau das:

auszuhalten, dass jemand eine andere Meinung von mir hat –
und trotzdem bei mir zu bleiben.

Und vielleicht begleitet dich diese Woche eine Frage:

Wo verbiegst du dich noch, um gemocht zu werden – und wie würde es sich anfühlen, dort ein kleines bisschen mehr du selbst zu sein?

Karte des Tages:Einfach ist einfach einfacher.(als kompliziert & mühsam)Manchmal sind die Dinge gar nicht so kompliziert...
30/08/2026

Karte des Tages:

Einfach ist einfach einfacher.
(als kompliziert & mühsam)

Manchmal sind die Dinge gar nicht so kompliziert. Wir machen sie kompliziert.
Wir denken noch eine Runde - und noch eine.
Wir überlegen, was alles passieren könnte, was wir übersehen haben, was andere darüber denken und ob es irgendwo doch noch einen Haken gibt.

Dahinter kann aus psychologischer Sicht etwas sehr Menschliches stecken: Unser Wunsch nach Sicherheit.

Unser Gehirn mag Vorhersagbarkeit. Unsicherheit dagegen aktiviert unser inneres Warnsystem. Also beginnen wir zu analysieren, abzuwägen und mögliche Szenarien durchzuspielen.

Wenn ich nur lange genug darüber nachdenke, finde ich die richtige Lösung.

Auch Perfektionismus kann dabei eine Rolle spielen oder die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Denn solange ich weiter überlege, habe ich mich noch nicht entschieden. Und solange ich mich nicht entschieden habe, kann ich auch noch nichts falsch gemacht haben. So kann Komplexität sogar zu einer Form von Kontrolle werden.

Hinzu kommt unser Negativity Bias: Unser Gehirn richtet seine Aufmerksamkeit stärker auf mögliche Gefahren und Probleme als auf das, was gut läuft. Doch irgendwann führt mehr Denken nicht mehr zu mehr Klarheit.

Aus Nachdenken wird Grübeln.
Aus Abwägen wird Verunsicherung.
Aus Vorsicht wird Stillstand.

Und aus einer überschaubaren Sache wird ein riesiges Gedankenknäuel. Kompliziertmachen kann der Versuch sein, Sicherheit herzustellen und gleichzeitig immer mehr Unsicherheit erzeugen.

Einfach bedeutet deshalb weder naiv, noch oberflächlich oder leichtfertig.

Manchmal ist es einfach und nicht kompliziert.

Einfach ist einfach einfacher…..

Karte des Tages: Sicherheit (die) Was ist eigentlich Sicherheit?Sicherheit ist eines unserer grundlegendsten menschliche...
29/08/2026

Karte des Tages: Sicherheit (die)

Was ist eigentlich Sicherheit?

Sicherheit ist eines unserer grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse. Und dabei geht es um weit mehr als darum, dass uns körperlich keine Gefahr droht.

Wir können äußerlich vollkommen sicher sein – und unser Nervensystem fühlt sich trotzdem in Alarmbereitschaft.

Denn Sicherheit ist in erster Linie ein inneres Erleben.

Sie entsteht dort, wo wir spüren:

Ich bin geschützt.
Ich gehöre dazu.
Ich kann mich zeigen.
Ich werde gehört.
Ich kann Einfluss nehmen.
Ich kann mit dem umgehen, was kommt.

Sicherheit beginnt schon sehr früh. Ein Baby kann sich noch keine Sicherheit „einreden“. Es erlebt sie über Beziehung: durch Nähe, Berührung, verlässliche Reaktionen, Stimme, Blickkontakt und Co-Regulation.

Aus vielen solcher Erfahrungen kann nach und nach etwas entstehen, das wir später als innere Sicherheit erleben:

Da ist jemand für mich.

Sicherheit hat viele Gesichter und Ebenen:

Wir brauchen körperliche Sicherheit, emotionale Sicherheit in Beziehungen, soziale Zugehörigkeit und ein gewisses Maß an materieller und existenzieller Sicherheit.

Und wir brauchen psychologische Sicherheit: die Erfahrung, Fehler machen, Nein sagen, Gefühle zeigen, Fragen stellen und Grenzen setzen zu können, ohne dadurch Beziehung oder Zugehörigkeit zu verlieren.

Wie entsteht mehr innere Sicherheit?

Oft weniger durch den Versuch, Angst loszuwerden, sondern durch neue Erfahrungen.

Durch Menschen, die verlässlich sind.
Durch Beziehungen, in denen Grenzen respektiert werden.
Durch Routinen und Vorhersehbarkeit.
Durch einen Körper, den wir wieder wahrnehmen lernen.
Durch Selbstwirksamkeit: Ich kann etwas tun.
Durch Erfahrungen, die uns zeigen: Ich habe schwierige Situationen schon bewältigt.

Unser Nervensystem sammelt Erfahrungen.

Jeder Moment, in dem wir erleben „Ich bin hier und jetzt sicher“, kann ein kleines Gegengewicht zu früheren Erfahrungen von Unsicherheit werden.

Und genau deshalb bedeutet Sicherheit auch nicht, dass im Leben nichts Unvorhersehbares mehr geschieht.

Innere Sicherheit bedeutet vielmehr:

Ich weiß nicht, was kommt, aber ich vertraue zunehmend darauf, dass ich damit umgehen kann.

Karte des Tages: Work-Life-BalanceWork-Life-Balance ist nicht nur Arbeit und Leben perfekt auszubalancieren.Vielmehr geh...
28/08/2026

Karte des Tages: Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist nicht nur Arbeit und Leben perfekt auszubalancieren.

Vielmehr geht es um die Frage: Wie viel Leben findet eigentlich in meinem Alltag statt?

Arbeit ist ein Teil unseres Lebens - aber eben nur ein Teil.

Es gibt Zeiten, in denen die Arbeit mehr Raum einnimmt und dann gibt es Zeiten, in denen andere Dinge wichtiger wird.

Balance bedeutet nicht, dass jeden Tag alles gleich viel Platz bekommt.

Balance bedeutet, immer wieder wahrzunehmen:

Was nimmt gerade viel Raum ein?
Was kommt zu kurz?
Was gibt mir Energie?
Was kostet mich Kraft?
Wo brauche ich ein Gegengewicht?

Manchmal ist Balance ein freier Nachmittag oder ein klares Nein.
Manchmal findet man die Balance bei einem Spaziergang zwischen zwei Terminen.
Wichtig ist, dass wir eine Pause machen, bevor der Körper sie einfordert.

Balance kann also durchaus die Entscheidung sein: Heute reicht es.

Work-Life-Balance ist kein Zustand, den wir einmal erreichen und dann behalten.

Work-Life-Balance ist Bewegung - ein immer wieder neues Austarieren zwischen dem, was uns fordert, und dem, was uns trägt.

Und dabei nicht vergessen: Was für den einen Balance ist, muss es für den Anderen noch lange nicht sein.

Wir alle sind individuell.

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Berlin
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