18/06/2026
Brustvergrößerung ohne Vollnarkose😳?! Das ist jetzt möglich.
Aber das ist eigentlich nicht der entscheidende Punkt. 🎙️
Antenne Bayern hat mich kürzlich zur sog. Preservé-Technik befragt. Die Sendezeit war kurz – deshalb hier etwas mehr Kontext.
Was diese Methode von einer klassischen Brustvergrößerung unterscheidet, ist nicht primär der Komfort. Es ist das Prinzip dahinter: So wenig chirurgisches Trauma wie möglich, so viel natürliche Gewebestruktur wie möglich erhalten. 🫧 Der temporäre Ballon bereitet den Raum schonend vor – das Gewebe wird gedehnt, nicht aufgerissen. Das ist medizinisch ein anderer Ausgangspunkt.
Dazu kommt die Implantatwahl. ✨ Beim Preservé-Verfahren arbeitet man mit den derzeit wahrscheinlich weichsten und dünnsten verfügbaren Implantaten – Weicher, harmonischer, weniger fremd.
Relevant ist das vor allem für Frauen, die kein auffälliges Ergebnis wollen, sondern Volumen zurückgewinnen möchten – nach Schwangerschaft, nach Gewichtsveränderungen, wenn das Brustgewebe mit der Zeit nachlässt. 🌿 Und die dabei nicht lange ausfallen können oder wollen.
Was ich im Interview ebenfalls gesagt habe – und bewusst festhalte: Besonders große Implantate lehne ich ab, auch wenn der Wunsch da ist. Langzeitstabilität und ein natürliches Ergebnis setzen voraus, dass Implantatgröße und Ausgangsbefund wirklich zusammenpassen. 🔍
Ob die Preservé-Technik für dich in Frage kommt, lässt sich nur in einer persönlichen Untersuchung beurteilen.
⭐️ Disclaimer: Es handelt sich um ein medizinisches Verfahren, das mit Risiken, Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen verbunden sein kann. Deine individuellen Umstände werden im Rahmen unserer ausführlichen Beratung besprochen. Die Ergebnisse variieren von Person zu Person.