01/08/2026
⏳ „Dann warte ich eben 15 Jahre“ – lohnt sich das Aussitzen der MPU wirklich?
Immer wieder hören wir: „Ich mache keine MPU, ich warte, bis alles verjährt ist.“ Schauen wir uns die Rechnung ehrlich an.
So funktioniert die Verjährung:
➡️ Einträge im Fahreignungsregister werden getilgt – je nach Delikt nach 2,5, 5 oder 10 Jahren.
➡️ Bei MPU-relevanten Delikten (Alkohol, Drogen) gilt in der Regel die 10-Jahres-Frist, plus Überliegefrist.
➡️ Erst danach – also nach bis zu 15 Jahren – können Sie den Führerschein in der Regel ohne MPU neu beantragen.
Die ehrliche Gegenrechnung:
❌ 10–15 Jahre ohne Führerschein: kein Job mit Fahrtätigkeit, keine Flexibilität für die Familie, Abhängigkeit von Bus und Bahn.
❌ Die Behörde kann nach so langer Zeit trotzdem eine komplett neue Führerscheinprüfung verlangen – Theorie und Praxis.
✅ Mit strukturierter Vorbereitung schaffen die meisten unserer Klienten die MPU im ersten Anlauf – und sitzen oft in unter einem Jahr wieder selbst am Steuer.
Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich Ihre Fristen individuell ausrechnen, bevor Sie Lebensjahre verschenken. In vielen Fällen ist die MPU deutlich schneller UND günstiger als 15 Jahre Bus fahren.
📞 0521 1639030 | 🌐 mapro-mpu.de
MaPro GmbH – wir bringen Sie zurück ans Steuer. 7 Standorte deutschlandweit.