Dirk Gregor - Fitness Engineering

Dirk Gregor - Fitness Engineering Kein Fitnessstudio. Kein 8-Wochen-Plan. Training das wirklich zu dir passt
Vor Ort Lüneburg/Uelzen & Online

Alle meine Erfahrungen aus 20 Jahren Engineering- & IT-Trainer-Tätigkeit und lebenslanger Fitness-Leidenschaft habe ich zu einer hoch eFITienten Coaching-Methode gebündelt.

🎯 eFITientes Fitness-Traning -
2x15min Training pro Woche reichen aus, um Muskeln auf- und Fett abzubauen, fitter und belastbarer für den Alltag zu werden und Wehwechen, die Dich seit Jahren plagen, in den Griff zu bekommen


🍽 FUNktionelles Ernährungs-Coaching -
Mit individueller Analyse und alltagstauglichen Empfehlungen bist Du für jede berufliche und private Situation gewappnet. Minimalistische (vorbereitete) Rezepte und zielgerichtetes Mindset helfen Dir bei Meetings, auf Dienstreisen und im Urlaub in der Spur zu bleiben

😁 FUNktionales Alltags-Coaching -
Mit einer Kombination aus agilem Projektmanagement, NLP-Techniken und minimalistischen Life-Hacks bringen wir Struktur und Routinen in Deinen Alltag, wodurch Du viel Zeit gewinnst, entspannter wirst und wieder Spaß am Leben hast

💆🏻‍♂️ UPGRADE Energie Massagen
Du hast ALLES in Dir für eine Heilung 🤷🙏
Mit einer UPGRADE-Behandlung kannst Du in einen höheren Harmonie- und Gesundheitsstand gelangen, Deine verbrauchten Akkus aufladen und Deine Selbstheilungskräfte wieder aktivieren. Mit gezielten Griffen bekommst Du während der Behandlung ein Mehr an Energie angeboten. Dein (Energie-)Körper entscheidet dabei selbst, wie viel und wo diese Energie benötigt wird. 😊

💆🏻‍♂️ Craniosacrale Therapie
Spezielle Techniken arbeiten so tief im System und führen in der Stille zur Heilung. Sie unterstützen das Craniosacrale System, wieder in Balance zu kommen und zu harmonisieren und Knochen da hin zu geleiten, “wo sie hingehören”.

Bevor ich in den Urlaub bin, hab ich mich geklont.Letzter Live-Termin vor zehn Tagen Pause, und mir war wichtig: Niemand...
17/08/2026

Bevor ich in den Urlaub bin, hab ich mich geklont.

Letzter Live-Termin vor zehn Tagen Pause, und mir war wichtig: Niemand soll deswegen komplett aus der Bewegung rausfallen.

Also hab ich live gesagt: "Für den habe ich mich geklont, und mein Trainingsklon findest du im Chat." Gemeint waren aufgezeichnete Videos der letzten Sessions plus ein paar einzelne, etwas verrücktere Übungen extra.

Der Gedanke dahinter war eigentlich simpel: Bewegung sollte nicht daran hängen, ob ich gerade Zeit habe, im Flugzeug sitze oder Netz hab. Wenn das Wissen einmal da ist, darf es auch bleiben.

Aus dieser kleinen Urlaubsvertretung ist über die letzten Wochen mehr geworden. Kein Notbehelf mehr für zehn Tage, sondern ein fester, sortierter Ort — dazu in den nächsten Tagen mehr.

Wenn dich interessiert, was daraus wird: schreib's gern in die Kommentare, oder schick mir kurz eine Nachricht.

Ich vergebe keine 60-Minuten-Termine mehr. Nie wieder.Das hab ich letzte Woche in einer Trainingseinheit so nebenbei erz...
14/08/2026

Ich vergebe keine 60-Minuten-Termine mehr. Nie wieder.

Das hab ich letzte Woche in einer Trainingseinheit so nebenbei erzählt, und ich will's hier festhalten, weil dahinter mehr steckt als eine Terminplanungs-Marotte.

20 Jahre als Ingenieur haben mir eine Sache sehr klar gezeigt: Alles, wofür du 60 Minuten Zeit einplanst, schaffst du auch in 50. Die letzten 10 Minuten sind fast immer Puffer, den keiner wirklich braucht – außer der Kopf, der glaubt, mehr Zeit bedeutet mehr Wert.

Deswegen plane ich bewusst 50 bis 55 Minuten. Nicht, weil ich sparen will. Sondern damit zwischen zwei Terminen echte Zeit zum Durchatmen bleibt – für mich, und dadurch auch für dich. Kein gehetzter Start, keine Uhr im Nacken während der Einheit.

Bei einer Gruppenstunde ist das ein Nebensatz am Rande. Im 1:1 ist es der Grund, warum sich eine Stunde bei dir nie gehetzt anfühlt – ich hab den Kopf frei, weil ich mir die Zeit dafür bewusst genommen habe, bevor du überhaupt reingekommen bist.

Wenn du wissen willst, wie das bei dir aussehen könnte, meld dich.

Manchmal ist Krafttraining die ruhigste halbe Stunde meines Tages.Hanteln, Bänder, Schweiß, zittrige Arme – und trotzdem...
13/08/2026

Manchmal ist Krafttraining die ruhigste halbe Stunde meines Tages.

Hanteln, Bänder, Schweiß, zittrige Arme – und trotzdem meine ich das ernst.

Neulich, mitten in einer Trainingseinheit mit Widerstandsbändern, ist mir laut rausgerutscht: "Huch, wie meditativ Krafttraining sein kann." Nicht geplant, einfach in dem Moment gedacht und gesagt.

Der Punkt ist: Sobald du dich wirklich auf eine Übung konzentrierst – auf die Bewegung, die Atmung, die Spannung im Muskel – bleibt kein Platz mehr für das Gedankenkarussell. Kein "Sollte ich nicht eigentlich noch…", kein Terminkalender im Kopf. Nur der Arm, das Band, der nächste Atemzug.

Am Ende der Einheit habe ich gesagt: So eine Kraftmeditation geht viel schneller rum, als still zu sitzen und nichts zu tun. Und das stimmt für mich jedes Mal wieder.

In der Gruppe passiert das trotzdem eher zufällig – jeder ist an einem anderen Punkt, ich kann nicht bei jedem einzelnen darauf achten, ob die Konzentration wirklich ankommt. Im 1:1 bei dir zuhause ist das anders. Da baue ich die Übung genau so, dass du in diesen Zustand reinkommst – und ich sehe live, wann es passiert.

Wenn du wissen willst, wie sich "fordernd und trotzdem ruhig" für dich konkret anfühlen würde: Schreib mir, dann quatschen wir 15 Minuten.

Ab heute bin ich für 10 Tage komplett offline. Kein Kurs, kein Post, keine Ausnahme.Ich predige euch jede Woche: Lass lo...
23/07/2026

Ab heute bin ich für 10 Tage komplett offline. Kein Kurs, kein Post, keine Ausnahme.

Ich predige euch jede Woche: Lass los. Wisch den Schreibtisch leer.

Jetzt mach ich's selbst. Kein Laptop im Koffer, kein "nur kurz was posten", kein schlechtes Gewissen, weil der Kanal mal still ist.

Ehrlich gesagt fühlt sich das komisch an. Ich merk selbst, wie der kleine Affe im Kopf schon fragt: Willst du nicht wenigstens kurz reinschauen? Nein. Diesmal nicht.

Auch meine Kurse pausieren die ganze Zeit. Keine Vertretung, kein "läuft trotzdem weiter". Ganz zu.

Wenn ihr in den nächsten Tagen was schreibt — ich lese alles, sobald ich zurück bin. Aber jetzt erstmal: richtig weg sein.

Wo könntest du dir gerade auch mal eine echte Pause gönnen — nicht nur eine halbe?

"Antriebslos." Das hat mir letzte Woche jemand einfach so in den Chat geschrieben. Mitten im Training.Ein Wort. Kein Kon...
22/07/2026

"Antriebslos." Das hat mir letzte Woche jemand einfach so in den Chat geschrieben. Mitten im Training.

Ein Wort. Kein Kontext, keine Erklärung.

Ich hab die Stunde sofort umgebaut.

Kein Trainer, der stur seinen Plan durchzieht, kann das. Ein Plan kennt dein "Antriebslos" nicht. Er kennt nur die nächste Übung auf der Liste.

Bei dir zuhause passiert das jede Woche neu. Ich reagiere auf das, was gerade da ist — nicht auf das, was im Kalender steht.

Manchmal heißt das: ruhige Mobilisation statt Kraft. Manchmal das Gegenteil. Das entscheidet sich live, nicht vorher am Schreibtisch.

Vor Ort im Großraum Lüneburg / Uelzen — oder online.
Wenn du merkst, dass Standardpläne an dir vorbeigehen: schreib mir.

Die Ursache von Verspannung liegt meistens nicht im Muskel. Sie liegt im Nervensystem.Das hab ich neulich im Kurs gesagt...
21/07/2026

Die Ursache von Verspannung liegt meistens nicht im Muskel. Sie liegt im Nervensystem.

Das hab ich neulich im Kurs gesagt, fast nebenbei. Und dann selbst gemerkt: das ist eigentlich mein ganzer Ansatz in einem Satz.

18 Jahre hab ich als Ingenieur Systeme analysiert — nicht nur das reparieren, was klemmt, sondern rausfinden, wo es herkommt.

Genau so guck ich heute auf Körper. Dehnen fühlt sich gut an, löst aber oft nur das Symptom. Die Ursache sitzt meistens woanders — im Nervensystem, in der Art, wie wir atmen, wie wir uns bewegen, wenn keiner hinschaut.

Kein Geheimnis. Nur selten jemand, der sich die Zeit nimmt, hinzugucken.

Eine Kundin hatte letzte Woche Spannungskopfschmerzen. Mitten im Training.Ich hab ihr nichts versprochen. Keine Heilvers...
20/07/2026

Eine Kundin hatte letzte Woche Spannungskopfschmerzen. Mitten im Training.

Ich hab ihr nichts versprochen. Keine Heilversprechen, keine großen Worte.

Aber wir haben genau hingeguckt, wo es herkommt.

Nicht im Nacken. Nicht in der Schulter. Sondern über die Augen — direkt am Vagusnerv, unserem Entspannungsnerv. Wir haben eine ruhige Augenübung gemacht. Keine Dehnung, kein Krafttraining. Nur eine gezielte Bewegung, die das Nervensystem anspricht, nicht nur den Muskel.

Das ist der Unterschied zwischen "irgendwas dehnen, weil's wehtut" und der Ursache nachgehen. Die meisten Programme kennen nur die erste Variante.

Ich schau mir an, was bei dir wirklich dahintersteckt — bevor ich dir irgendeine Übung vorschlage.

Vor Ort im Großraum Lüneburg / Uelzen — oder online.
Wenn du das öfter kennst: schreib mir.

Eine Woche mit drei verschobenen Terminen und einem Projekt, das nicht fertig wurde — genau die Wochen, die man am dring...
17/07/2026

Eine Woche mit drei verschobenen Terminen und einem Projekt, das nicht fertig wurde — genau die Wochen, die man am dringendsten loslassen muss.

Jeden Freitag wische ich meinen Schreibtisch leer. Ohne einen einzigen Gegenstand anzufassen.

Hände auf den Tisch, kleine Kreise. Stell dir vor, du wischst alle Akten, alle To-Dos, alle Post-its runter. Die Kreise werden größer — wie ein Stein, den du ins Wasser wirfst.

Und dann stell dir vor: Dein Schreibtisch ist leer. Nicht nur heute. Auch Montag, wenn du wiederkommst.

Zweiter Teil: Hände machen eine Acht, du löst dich vom Tisch, Arme gehen hoch. Hoch die Hände, Wochenende. Raus, mit einem Lächeln.

Draußen sammeln die Hände Energie aus der Luft ein. Manche spüren ein Kribbeln — das ist keine Einbildung, das ist Energie, die fließt. (Nein, du brauchst dafür keine Steckdose. Bitte nicht.)

Am Ende frag ich meine Kursgruppe immer: Energielevel, 1 bis 10. Diese Woche kamen Siebener, sogar eine Zahl über sechs von jemandem, der sonst weniger schreibt.

Diese Übung mache ich jeden Freitag mit meiner Gruppe, live via Zoom. Wenn du das mal mitmachen willst:

Schreib mir "Feierabend", dann zeig ich dir, wann die nächste Runde startet.

Acht Stunden am Schreibtisch werden schnell zehn. Und irgendwann macht der Rücken einfach nicht mehr mit.Ein Kunde von m...
16/07/2026

Acht Stunden am Schreibtisch werden schnell zehn. Und irgendwann macht der Rücken einfach nicht mehr mit.

Ein Kunde von mir kannte das jahrelang. Ständig dieses Ziehen im Rücken, das nie ganz weggeht, egal was er versucht hat. Dehnen, Kraftsport, mal eine Massage — selbst Spritzen; alles half kurz, nichts hielt.

Ich hab mir angeschaut, wie er wirklich sitzt, wie er sich wirklich bewegt — nicht, was im Lehrbuch steht.

Manchmal ist die Lösung eine ganz normale Kräftigungsübung. Manchmal sind es Egoscue-Übungen, die die Statik neu ausrichten. Manchmal Flossing — ein Band, das um ein Gelenk gewickelt wird und die Durchblutung und Beweglichkeit in Sekunden verändert. Manchmal Taping, wenn ein Bereich einfach mehr Stabilität braucht, während sich das Muster verändert. Je nachdem, was der Körper gerade zeigt.

Kein Standardprogramm. Keine Übung von der Stange, die für 100 Leute gleich funktionieren soll.

Rückenschmerzen sind selten ein Kraftproblem. Meistens sind sie ein Zuhör-Problem — niemand hat lange genug hingeschaut, was der eigene Rücken wirklich braucht.

Wenn dein Rücken gerade auch nach Aufmerksamkeit fragt: Schreib mir "Rücken", dann schauen wir gemeinsam hin.

Ich sag meinem eigenen Kopf regelmäßig: Halt die Klappe. Klappt besser als jede Meditation.Eine Qigong-Übung, die ich di...
15/07/2026

Ich sag meinem eigenen Kopf regelmäßig: Halt die Klappe. Klappt besser als jede Meditation.

Eine Qigong-Übung, die ich diese Woche im Kurs gemacht habe: Arme im Wechsel nach vorne und hinten. Heißt "den Affen beruhigen". Der kleine Affe im Kopf, der nie Ruhe gibt. Der sagt: Du musst noch dies, du musst noch das.

Bei einer Teilnehmerin diese Woche war's die Deadline am Nachmittag, drei offene E-Mails und ein Kind, das gleich abgeholt werden muss — kein Wunder, dass ihr Affe einiges zu meckern hatte.

Während der Übung kramt er automatisch das raus, was ihm gerade am dringlichsten erscheint. Du musst gar nicht aktiv suchen. Und dann schiebst du es raus. Langsam, sanft — sonst fängt er an, sich zu wehren.

Ein Trick dabei: Verwechsle den Affen nicht mit mir. Sonst denkst du, "beweg dich mehr" darfst du nicht loslassen, weil's ja von deinem Trainer kommt. Auch das darf raus.

Am Ende reinspüren: Ist Ruhe eingekehrt? Dann genieß sie, solange sie anhält.😀

Kein Plan, keine Technik, die man auswendig lernen muss. Nur ein Affe, der jeden Tag was Neues findet — und ein Weg, ihn gehen zu lassen.

Was würde dein Affe gerade am liebsten rausschreien? Bin gespannt, was bei dir hochkommt.

Adresse

Im Beukenbusch 31
Bienenbüttel
29553

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