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schmerzneudenken.de Entwickelt von drei erfahrenen Schmerz-Experten zeigt schmerzneudenken.de völlig neue Wege auf, wie du deinen Schmerzen künftig anders begegnen kannst.

Das ganzheitliche Online-Training gegen chronischen Schmerz: schmerzneudenken.de hilft dir, dein Schmerzempfinden positiv zu beeinflussen – mit den neuesten Erkenntnissen aus Psycho-Neuro-Immunologie, Schmerz-, Sport- und Physiotherapiewissenschaften. Das ganzheitliche Online-Training gegen chronischen Schmerz:
schmerzneudenken.de hilft allen Betroffenen dabei, das individuelle Schmerzempfinden p

ositiv zu beeinflussen. Das Online-Training basiert auf neuesten Erkenntnissen aus Schmerzwissenschaften, Psycho-Neuro-Immunologie, Sportwissenschaften und Physiotherapiewissenschaften. Zahlreiche Lektionen geben dir wertvolle Tipps, Hinweise und Übungen an die Hand, mit denen du deinen Körper, deinen Kopf und dein Leben im Alltag „gegen“ den chronischen Schmerz trainieren kannst. Ein Leben mit weniger Schmerz: Das ist das Ziel von schmerzneudenken.de!

Aufklärung in der Physiotherapie ist entscheidend, um chronische Schmerzen effektiv anzugehen. 🧠✨ Es geht nicht nur um Ü...
04/08/2026

Aufklärung in der Physiotherapie ist entscheidend, um chronische Schmerzen effektiv anzugehen. 🧠✨ Es geht nicht nur um Übungen, sondern um eine ganzheitliche Betrachtung, die Lebensstilveränderungen einschließt. Nachhaltige Edukation kombiniert Wissen mit persönlichen Zielen und kann Überzeugungen positiv verändern. Durch gezielte Fragen und Zuhören schaffen wir eine tiefere Verbindung und fördern echte Veränderungen.

Quellen:
Lee, H., McAuley, J. H., Hübscher, M., Kamper, S. J., Traeger, A. C., & Moseley, G. L. (2016). Does changing pain-related knowledge reduce pain and improve function through changes in catastrophizing? Pain, 157(4), 922–930. https://doi.org/10.1097/j.pain.0000000000000472

Foster, N. E., Bishop, A., Thomas, E., Main, C. J., Horne, R., Weinman, J., & Hay, E. M. (2008). Illness perceptions of low back pain patients in primary care: What are they, do they change and are they associated with outcome? Pain, 136(1–2), 177–187. https://doi.org/10.1016/j.pain.2007.12.007

Sullivan, M. J. L., Bishop, S. R., & Pivik, J. (1995). The Pain Catastrophizing Scale: Development and validation. Psychological Assessment, 7(4), 524–532. https://doi.org/10.1037/1040-3590.7.4.524

Entdecke unser Rezept der Woche: die köstliche Lachs Bowl! Frisch, lecker und voller gesunder Zutaten. Perfekt für einen...
31/07/2026

Entdecke unser Rezept der Woche: die köstliche Lachs Bowl! Frisch, lecker und voller gesunder Zutaten. Perfekt für einen energiereichen Tag, wenn du dich fit und vital fühlen möchtest. Die Kombination aus proteinreichem Lachs, knackigem Gemüse und komplexen Kohlenhydraten sorgt für einen langanhaltenden Energieboost. Probier es aus und entdecke die verschiedenen Geschmacksfacetten unserer Lachs Bowl! 🌿🍣

28/07/2026
Gute Therapie besteht aus weit mehr als den richtigen Techniken.Eine beeindruckende wissenschaftliche Arbeit verbindet d...
17/07/2026

Gute Therapie besteht aus weit mehr als den richtigen Techniken.

Eine beeindruckende wissenschaftliche Arbeit verbindet den Erfahrungsbericht einer Patientin mit chronischen Schmerzen mit den Kommentaren einer Schmerzpsychologin.

Die zentrale Erkenntnis:
Menschen mit chronischen Beschwerden brauchen nicht zuerst neue Erklärungen.
Sie brauchen zunächst das Gefühl, dass ihre Geschichte gehört wird.

Erst wenn sich Menschen verstanden, ernst genommen und validiert fühlen, entsteht häufig die Offenheit, gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln.
Für Therapeutinnen und Therapeuten ist das eine wichtige Erinnerung:

Evidenzbasierte Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden bleiben essenziell.
Doch sie entfalten ihr volles Potenzial erst dann, wenn eine therapeutische Beziehung entsteht, in der Vertrauen wachsen kann.

Und für Betroffene gilt:
Wenn Sie sich bislang nicht verstanden gefühlt haben, sagt das nichts über die Realität Ihrer Beschwerden aus.
Gehört zu werden ist kein Nebenaspekt guter Therapie – sondern häufig ihr Anfang.
Belton J, Birkinshaw H, Pincus T. Patient-centered consultations for persons with musculoskeletal conditions. Chiropractic & Manual Therapies. 2022.

Therapie verändert sich – wenn sich unser Verständnis verändert.Viele Therapeutinnen und Therapeuten erleben irgendwann ...
15/07/2026

Therapie verändert sich – wenn sich unser Verständnis verändert.

Viele Therapeutinnen und Therapeuten erleben irgendwann den Moment, in dem einzelne Puzzleteile plötzlich zusammenpassen. Neuroimmunologie, Pain Science und Psychologie sind dann keine getrennten Themen mehr, sondern werden zu einem gemeinsamen Clinical-Reasoning-Modell.

Genau darum geht es in unseren Fortbildungen.
Nicht darum, noch mehr Wissen anzuhäufen.
Sondern darum, komplexe Wissenschaft verständlich zu machen – und daraus bessere Entscheidungen im Praxisalltag abzuleiten.
Deshalb bestehen unsere Seminare nicht nur aus Vorträgen. Wir diskutieren, hinterfragen, erleben Inhalte praktisch und schaffen Raum für den fachlichen Austausch. Oft entstehen die wertvollsten Ideen erst zwischen den Programmpunkten oder beim gemeinsamen Abendessen.

📍 Nächste offene Fortbildung
09.–10. Oktober | Bonn

Wenn ihr als Team gemeinsam eure Schmerzkompetenz weiterentwickeln möchtet, kommen wir auch direkt zu euch.
Unsere InHouse-Fortbildungen ermöglichen es, das gesamte Team auf einen gemeinsamen wissenschaftlichen Stand zu bringen, Clinical Reasoning gemeinsam weiterzuentwickeln und neue Konzepte unmittelbar in den eigenen Praxisalltag zu übertragen.
Inhalte und Schwerpunkte stimmen wir dabei individuell auf eure Einrichtung ab – praxisnah, evidenzbasiert und direkt umsetzbar.

Teil 3 unserer Serie: Das Central Executive Network.Nach dem Radar (Salience Network) und dem inneren Erzähler (Default ...
08/07/2026

Teil 3 unserer Serie: Das Central Executive Network.

Nach dem Radar (Salience Network) und dem inneren Erzähler (Default Mode Network) fehlt noch ein wichtiger Baustein:

➡️ Die Schaltzentrale für bewusstes Handeln.

Sie hilft dir, Aufmerksamkeit zu lenken, Entscheidungen zu treffen und trotz Ablenkungen an einem Ziel dranzubleiben.
Bei anhaltenden Schmerzen wird genau das oft schwieriger. Schmerz bindet Aufmerksamkeit, erschwert Entscheidungen und macht Bewegung häufig unsicher.
Das bedeutet nicht, dass dir Willenskraft fehlt. Es bedeutet, dass dein Gehirn anders arbeitet.

Die gute Nachricht:
Auch dieses Netzwerk ist lernfähig. Genau darin liegt die Chance auf Veränderung.
Mit diesem Beitrag kennst du nun drei wichtige Netzwerke im Gehirn. Diese Netzwerke sind spezialisierte Teams aus Nervenzellen.

Im nächsten Beitrag verbinden wir sie im Deep Dive: Warum entscheidet erst ihr Zusammenspiel darüber, wie Schmerz erlebt wird – und warum genau dort einer der Schlüssel zur Veränderung liegt.

Neuroscience

Teil 2 unserer Serie: Gehirnnetzwerke & anhaltende SchmerzenWenn wir über Schmerz sprechen, denken die meisten zuerst an...
07/07/2026

Teil 2 unserer Serie: Gehirnnetzwerke & anhaltende Schmerzen

Wenn wir über Schmerz sprechen, denken die meisten zuerst an Nerven, Muskeln oder Gelenke.
Doch unser Gehirn verarbeitet Schmerz nicht nur als körperliches Signal. Es fragt gleichzeitig:

„Was bedeutet das für mich?“

Genau hier kommt das Default Mode Network ins Spiel – der innere Erzähler unseres Gehirns. Es verbindet Erinnerungen, Gefühle, Erwartungen und unser Selbstbild zu einer persönlichen Geschichte.

Bei anhaltenden Schmerzen kann diese Geschichte immer stärker um den Schmerz kreisen. Das bedeutet aber nicht, dass sie unveränderlich ist.

🧠 Gehirnnetzwerke sind lernfähig.
Und genau darin liegt die Grundlage moderner Schmerztherapie.
Im nächsten Beitrag schauen wir uns das Executive Network an – das Netzwerk, das uns hilft, bewusst zu steuern, Entscheidungen zu treffen und neue Wege zu gehen.

Denn erst wenn alle drei Netzwerke zusammenkommen, entsteht das ganze Bild.
Welcher Satz aus dem Beitrag ist dir besonders hängen geblieben?
schmerzneudenken paineducation

Was entscheidet eigentlich darüber, welche Reize dein Gehirn für wichtig hält?Genau das ist die Aufgabe des Salience Net...
06/07/2026

Was entscheidet eigentlich darüber, welche Reize dein Gehirn für wichtig hält?

Genau das ist die Aufgabe des Salience Networks – einer von drei großen Gehirnnetzwerken, die bei chronischen Schmerzen eine wichtige Rolle spielen können.

Es funktioniert wie ein Radar: Es hilft deinem Gehirn, aus unzähligen Informationen diejenigen herauszufiltern, die im Moment besonders relevant erscheinen. Bei anhaltenden Schmerzen kann dieses „Radar“ empfindlicher werden. Dadurch erhalten auch harmlose Signale leichter Aufmerksamkeit – und Schutzreaktionen wie Schmerz können wahrscheinlicher werden.

🧩 Dieser Beitrag ist der erste Teil einer kleinen Serie. In den nächsten Beiträgen schauen wir uns die beiden weiteren Netzwerke an. Erst ihr Zusammenspiel zeigt, warum chronische Schmerzen heute nicht mehr als reine Gewebeproblematik verstanden werden.

Denn oft entsteht Verständnis erst dann, wenn alle Puzzleteile zusammenkommen

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39 °C. ☀️An solchen Tagen spüren viele Menschen, dass sie schneller erschöpft sind, schlechter schlafen oder bestehende ...
26/06/2026

39 °C. ☀️

An solchen Tagen spüren viele Menschen, dass sie schneller erschöpft sind, schlechter schlafen oder bestehende Beschwerden stärker wahrnehmen.

Das ist oft kein Zeichen dafür, dass etwas „kaputt“ ist – sondern dafür, dass dein Körper gerade enorme Energie investiert, um eines zu schaffen: deine Körpertemperatur bei etwa 37 °C zu halten.

Je besser du ihn dabei unterstützt, desto mehr Ressourcen bleiben für Bewegung, Regeneration und Wohlbefinden.

💧 Regelmäßig trinken.
🌳 Schatten und Pausen nutzen.
🏃 Belastung an die Hitze anpassen.

Mich interessiert heute:
👉 Welche Strategie hilft dir an besonders heißen Tagen am meisten?

Schreib es gerne in die Kommentare – vielleicht hilft dein Tipp auch anderen. ☀️👇

Das biopsychosoziale Modell hat unser Verständnis von Schmerz grundlegend verändert. Es hat uns gezeigt, dass Schmerz we...
23/06/2026

Das biopsychosoziale Modell hat unser Verständnis von Schmerz grundlegend verändert.

Es hat uns gezeigt, dass Schmerz weit mehr ist als eine Frage von Gelenken, Bandscheiben oder Muskeln.
Doch reicht dieses Modell heute noch aus?

Immer deutlicher wird, dass zwischen Nervensystem und Immunsystem enge Wechselwirkungen bestehen. Diese Prozesse beeinflussen, wie wir Schmerzen erleben, wie Beschwerden chronisch werden können und warum manche Menschen trotz scheinbar unauffälliger Befunde erhebliche Einschränkungen entwickeln.
Genau hier setzt die moderne Neuroimmunologie an.

In meinem Vortrag auf dem Bundeskongress Physiotherapie 2026 möchte ich zeigen, wie aktuelle Erkenntnisse über das Neuroimmunsystem helfen können, chronische Schmerzen besser zu verstehen – und warum diese Perspektive das biopsychosoziale Modell sinnvoll erweitert.

Für Therapeutinnen und Therapeuten eröffnet sich damit die Chance, komplexe Schmerzprozesse noch besser einzuordnen.

Für Betroffene bedeutet es vor allem eines: Schmerzen sind oft wesentlich komplexer als die Suche nach einem einzelnen „Defekt“ im Körper. Wer Schmerz wirklich verstehen möchte, muss den Menschen als Ganzes betrachten.
Ich freue mich auf den Austausch in Augsburg.

BiopsychosozialesModell PainScience PhysioDeutschland Bundeskongress2026

Adresse

Muffendorfer Hauptstraße 11a
Bonn-Bad Godesberg
53177

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