Adipositas Bonn Rhein Sieg

Adipositas Bonn Rhein Sieg Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie Über 20 Millionen Bundesbürger leiden unter der Krankheit Adipositas.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Menschen mit einem BMI über 30 als adipös (umgangssprachlich fettleibig). In unserem zertifizierten Behandlungszentrum haben sich Mediziner unterschiedlichster Fachrichtungen zusammengetan, um Patienten mit individuellen Therapiekonzepten zu unterstützen, das Körpergewicht effektiv und nachhaltig zu verringern und damit die gesundheitliche Situation

zu verbessern. Neben einer umfassenden Unterstützung durch konservative Therapiebausteine, wie Ernährungsberatung und Verhaltens- oder Bewegungstherapie, kann das auch ein operativer Eingriff wie der Schlauchmagen oder der so genannte Magenbypass sein. Auch ein Magenballon kann ohne operativen Eingriff eine wirksame Unterstützung bei der Gewichtsabnahme darstellen. Wir informieren Sie auf unserer Facebook-Seite über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten.

Stimmt's?„Manchmal ist langsam vorwärts immer noch vorwärts.“– Unbekannt
15/06/2026

Stimmt's?
„Manchmal ist langsam vorwärts immer noch vorwärts.“
– Unbekannt

 : Bunte Fisch-Pfanne mit Brokkoli und KirschtomatenLeicht, proteinreich und voller Omega-3-Fettsäuren: Diese Pfanne kom...
08/06/2026

: Bunte Fisch-Pfanne mit Brokkoli und Kirschtomaten

Leicht, proteinreich und voller Omega-3-Fettsäuren: Diese Pfanne kombiniert zartes Fischfilet mit knackigem grünen Gemüse. Eine ideale Mahlzeit, die sättigt, ohne zu beschweren.

Für zwei Portionen benötigt Ihr:

Für die Pfanne:
250 g Kabeljau oder Seelachsfilet (frisch oder aufgetaut)
300 g Brokkoli (in feine Röschen zerteilt)
200 g Kirschtomaten
1 Schalotte
1 EL Rapsöl
100 ml fettarme Gemüsebrühe
Saft einer halben Limette
1 TL Kurkuma
Salz und Pfeffer nach Geschmack

So gelingt’s:

Vorbereitung:
Den Fisch unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden. Brokkoli waschen, die Schalotte fein würfeln und die Kirschtomaten halbieren.

Anbraten:
Rapsöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Fischwürfel vorsichtig von allen Seiten ca. 3–4 Minuten anbraten, dann herausnehmen und beiseitestellen.

Gemüse garen:
Schalotten und Brokkoli in die Pfanne geben und ca. 2 Minuten dünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten garen, bis der Brokkoli bissfest ist.

Vermengen:
Die Kirschtomaten und den Fisch zurück in die Pfanne geben. Mit Limettensaft, Kurkuma, Salz und Pfeffer würzen. Alles für weitere 2 Minuten bei schwacher Hitze ziehen lassen.

Servieren:
Die Fisch-Pfanne auf Tellern anrichten und warm genießen.

Guten Appetit!

Bild: © Canva.com (Abb. ähnlich)

 : Das Unsichtbare am Hunger – Warum wir essen, wenn wir nicht hungrig sindHabt ihr euch schon einmal dabei ertappt, wie...
05/06/2026

: Das Unsichtbare am Hunger – Warum wir essen, wenn wir nicht hungrig sind

Habt ihr euch schon einmal dabei ertappt, wie ihr vor dem Kühlschrank steht, obwohl ihr erst vor einer Stunde gegessen habt? Oder wie die Hand in die Chipstüte greift, während ein spannender Film läuft, ohne dass ihr es wirklich merkt?

Oft essen wir nicht, weil unser Magen knurrt, sondern weil unser Kopf nach einer Antwort sucht. In der Fachwelt sprechen wir hierbei oft vom emotionalen Essen oder dem Genuss-Hunger.

Der Unterschied: Magen vs. Kopf

Es ist hilfreich, den Unterschied zwischen biologischem und emotionalem Hunger zu kennen. Biologischer Hunger entwickelt sich meist langsam, macht sich durch körperliche Signale bemerkbar und lässt sich mit fast jeder Art von Nahrung stillen.

Der „Kopfhunger“ hingegen kommt meist plötzlich und spezifisch. Er verlangt oft nach genau einem Lebensmittel – meistens fettig, süß oder salzig. Er entsteht nicht aus einem Energiemangel, sondern aus einer emotionalen Situation heraus:

Stress: Essen als Beruhigung.

Langeweile: Essen als Zeitvertreib.

Einsamkeit oder Traurigkeit: Essen als Trostpflaster.

Belohnung: Essen nach einem harten Arbeitstag.

Die Rolle des Dopamins

Wenn wir diese hochkalorischen Lebensmittel essen, schüttet unser Gehirn Dopamin aus – ein Botenstoff, der uns kurzzeitig ein gutes Gefühl gibt. Das Problem: Dieser Effekt hält nur kurz an, das eigentliche Problem (der Stress oder die Langeweile) bleibt bestehen. Oft folgt darauf sogar ein schlechtes Gewissen, was den Stresspegel wieder erhöht und einen neuen Teufelskreis in Gang setzt.

Wege aus der Gewohnheitsfalle

Es geht nicht darum, Essen als Belohnung oder Genuss komplett zu verbieten. Es geht darum, die Autonomie über die eigenen Entscheidungen zurückzugewinnen.

Die 10-Minuten-Pause: Wenn der plötzliche Drang nach einem Snack kommt, wartet bewusst 10 Minuten. Trinkt ein Glas Wasser oder bewegt euch kurz. Oft verschwindet der Impuls so schnell, wie er gekommen ist.

Gefühls-Check: Fragt euch kurz: „Was fühle ich gerade wirklich?“ Hunger, Durst, oder bin ich eigentlich nur gestresst? Allein das Benennen des Gefühls nimmt dem Drang oft die Kraft.

Alternative Strategien: Erstellt euch eine Liste mit Dingen, die euch gut tun und nichts mit Essen zu tun haben. Ein kurzer Anruf bei Freunden, ein kurzes Dehnen oder ein paar Seiten in einem Buch können das Dopamin-System ebenfalls positiv beeinflussen.

Sich selbst beim Essen zu beobachten, ohne sich dafür zu verurteilen, ist der erste Schritt zu einer dauerhaften Veränderung. Es ist ein Lernprozess, die Signale des Körpers wieder richtig zu deuten.

In welchen Situationen fällt es euch am schwersten, zwischen echtem Hunger und Appetit zu unterscheiden?

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Stimmt's?„Veränderung beginnt mit einer Entscheidung.“– Unbekannt
01/06/2026

Stimmt's?
„Veränderung beginnt mit einer Entscheidung.“
– Unbekannt

 : Die Falle der „Alles-oder-nichts“-Mentalität – Warum Perfektionismus beim Abnehmen bremstWir alle kennen diesen einen...
29/05/2026

: Die Falle der „Alles-oder-nichts“-Mentalität – Warum Perfektionismus beim Abnehmen bremst

Wir alle kennen diesen einen Moment: Ein stressiger Tag, ein ungeplanter Keks zum Kaffee oder die Einladung zum Geburtstag – und plötzlich fühlt es sich so an, als wäre der gesamte Plan für die Woche ruiniert. „Jetzt ist es auch egal“, denken wir uns, und aus dem einen Keks wird eine ganze Packung. Willkommen in der Welt der Alles-oder-nichts-Mentalität.

Der psychologische Mechanismus dahinter

Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist eine der größten Hürden auf dem Weg zu einem gesünderen Gewicht. Psychologisch gesehen handelt es sich um einen Schutzmechanismus unseres Gehirns, um Komplexität zu reduzieren. Entweder wir sind „diszipliniert“ oder wir „versagen“. Dazwischen scheint es keinen Raum zu geben.

Doch genau dieser starre Fokus auf Perfektion führt oft zum Gegenteil dessen, was wir erreichen wollen. Wer sich extrem strenge Regeln auferlegt, baut einen enormen inneren Druck auf. Sobald eine kleine Abweichung passiert, bricht das gesamte Kartenhaus zusammen, und wir verfallen in alte Muster.

Warum „GUT“ besser ist als „PERFEKT“

Erfolgreiches Gewichtsmanagement ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und auf einem Marathon stolpert man gelegentlich. Das Entscheidende ist nicht, dass man stolpert, sondern wie schnell man wieder aufsteht.

Der Reifen-Vergleich: Wenn ihr mit eurem Auto einen platten Reifen habt, stecht ihr dann die anderen drei auch noch kaputt? Wahrscheinlich nicht. Ihr wechselt den einen Reifen und fahrt weiter. Genau so solltet ihr mit eurer Ernährung umgehen.

Flexibilität als Stärke: Studien zeigen, dass Menschen, die flexibel mit ihrer Ernährung umgehen, langfristig erfolgreicher abnehmen als diejenigen, die sich starre Verbote auferlegen.

Strategien gegen das Schwarz-Weiß-Denken

Wie könnt ihr diesen Kreislauf durchbrechen? Hier sind drei Ansätze, um mehr Graustufen in euren Alltag zu bringen:

Die 80/20-Regel: Versucht nicht, zu 100 % perfekt zu sein. Wenn 80 % eurer Entscheidungen gesund und zielgerichtet sind, vertragen die restlichen 20 % auch mal eine Ausnahme, ohne dass der Erfolg gefährdet ist.

Selbstmitgefühl statt Selbstkritik: Seid so nachsichtig mit euch selbst, wie ihr es mit einem guten Freund wärt. Ein Ausrutscher macht euch nicht zu einem Versager – er macht euch menschlich.

Die „Nächste Mahlzeit“-Regel: Vergesst den Gedanken, den Tag „abzuhaken“ und morgen neu anzufangen. Die nächste Chance für eine gute Entscheidung ist nicht morgen früh, sondern die nächste Mahlzeit oder das nächste Glas Wasser.

Eure Reise zu einem gesünderen Ich wird nicht durch die Momente bestimmt, in denen alles nach Plan läuft, sondern durch die Art und Weise, wie ihr mit den Momenten umgeht, in denen es mal nicht so ist.

Wie geht ihr damit um, wenn mal etwas nicht nach Plan läuft? Seid ihr Team „Neustart morgen“ oder Team „Weiter geht's“?

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Liebe Community,wir wünschen euch ein frohes und erholsames Pfingstfest!Nutzt die freien Tage, um neue Kraft zu tanken, ...
25/05/2026

Liebe Community,

wir wünschen euch ein frohes und erholsames Pfingstfest!

Nutzt die freien Tage, um neue Kraft zu tanken, die ersten warmen Sonnenstrahlen zu genießen und vielleicht bei einem ausgiebigen Spaziergang im Grünen den Kopf frei zu bekommen. Pfingsten ist eine wunderbare Zeit, um innezuhalten und den Fokus wieder auf das eigene Wohlbefinden zu richten.

Egal, ob ihr die Zeit im Kreise eurer Liebsten verbringt oder euch ganz bewusst Momente der Ruhe gönnt – wir hoffen, ihr findet genau die Entspannung, die ihr gerade braucht.

Herzliche Grüße und ein schönes langes Wochenende!

Euer Team vom Adipositas-Zentrum Bonn

 : Herzhafte Linsen-Pfanne mit Spinat und ZitroneBallaststoffreich und pflanzlich: Diese Pfanne nutzt Linsen als hervorr...
22/05/2026

: Herzhafte Linsen-Pfanne mit Spinat und Zitrone

Ballaststoffreich und pflanzlich: Diese Pfanne nutzt Linsen als hervorragende Proteinquelle, die lange sättigt. Die Kombination aus frischem Spinat und Zitrone sorgt für eine leichte, vitale Note – ideal für eine ausgewogene Mahlzeit.

Für zwei Portionen benötigt Ihr:

Für die Pfanne:

1 Dose Berglinsen oder Tellerlinsen (ca. 240 g Abtropfgewicht)

200 g frischer Blattspinat (oder TK-Blattspinat, aufgetaut)

250 g Champignons

1 Karotte

1 kleine Zwiebel

1 EL Olivenöl

100 ml Gemüsebrühe (salzarm)

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

Abrieb und Saft einer halben Bio-Zitrone

Salz und Pfeffer nach Geschmack

So gelingt’s:

Vorbereitung:
Linsen in einem Sieb gründlich abspülen und abtropfen lassen. Champignons säubern und in Scheiben schneiden, Karotte raspeln oder fein würfeln. Zwiebel fein hacken. Den frischen Spinat waschen und verlesen.

Anbraten:
Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und Champignons darin ca. 5 Minuten kräftig anbraten, bis die Pilze Farbe annehmen.

Gemüse garen:
Karotten hinzufügen und kurz mitdünsten. Die Linsen in die Pfanne geben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles ca. 3–4 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist.

Vermengen:
Den Spinat portionsweise unterheben, bis er zusammenfällt. Mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Servieren:
Die Linsen-Pfanne auf tiefen Tellern anrichten und direkt genießen.

Guten Appetit!

Bild: © Canva.com (Abb. ähnlich)

Stimmt's?„Erfolg ist, einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.“– Winston Churchill (1874 - 1965, britischer Premiermini...
18/05/2026

Stimmt's?
„Erfolg ist, einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen.“
– Winston Churchill (1874 - 1965, britischer Premierminister)

 : Bewegung in kleinen Einheiten – Warum 5 Minuten oft mehr bewirken als gedacht Viele Menschen denken, dass Sport nur z...
15/05/2026

: Bewegung in kleinen Einheiten – Warum 5 Minuten oft mehr bewirken als gedacht

Viele Menschen denken, dass Sport nur zählt, wenn es intensiv oder lang ist. Neue Studien zeigen: Kleine, kurze Bewegungseinheiten summieren sich im Alltag und haben überraschend große Effekte auf Stoffwechsel, Blutzucker und Wohlbefinden.

Schon 5 Minuten Gehen, Treppensteigen oder leichtes Stretching aktivieren Muskelgruppen, verbessern die Durchblutung und senken kurzzeitig Entzündungsmarker. Über den Tag verteilt kann das die Effekte von langen Sitzphasen deutlich abmildern. Für Menschen mit Adipositas kann das ein entscheidender Vorteil sein: kleine, machbare Schritte statt unrealistischer Trainingseinheiten.

Der Effekt geht über den Stoffwechsel hinaus. Kurze Bewegungseinheiten steigern Energie, reduzieren Stress und fördern das Gefühl von Selbstwirksamkeit. Sie helfen, den Körper Schritt für Schritt wieder an Aktivität zu gewöhnen – ohne Überforderung.

Vielleicht ist der wichtigste Schritt im Alltag nicht der längste, sondern der erste, der wiederholt wird.
Welche kleinen Bewegungseinheiten habt ihr in euren Alltag eingebaut?

Hier klicken für weitere Informationen: https://bit.ly/3sxHi7t

 : Dopamin und Essen – Warum Belohnung oft wichtiger ist als Kalorien Unser Gehirn steuert Verhalten nicht nur über Hung...
11/05/2026

: Dopamin und Essen – Warum Belohnung oft wichtiger ist als Kalorien

Unser Gehirn steuert Verhalten nicht nur über Hunger und Sättigung, sondern auch über Belohnung. Dopamin, der sogenannte „Glücksstoff“, spielt dabei eine zentrale Rolle. Besonders bei stark verarbeiteten Lebensmitteln verstärkt sich dieses System: Fett, Zucker und Salz aktivieren die Belohnungsschaltkreise stärker als natürliche Nahrung.

Das bedeutet: Wir essen oft nicht aus Hunger, sondern aus Lust auf das „Belohnungsgefühl“. Wer sich allein auf Kalorienreduktion verlässt, übersieht diesen Mechanismus. Gleichzeitig erklärt es, warum klassische Diäten oft an der Realität scheitern – das Gehirn fordert Energie, Motivation und positive Reize.

Neue Ansätze setzen hier an: nicht nur weniger essen, sondern das Belohnungssystem bewusst „trainieren“. Achtsames Essen, abwechslungsreiche Mahlzeiten und kleine Belohnungen ohne Kalorien können helfen, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Auch Bewegung aktiviert Dopamin auf natürliche Weise – ein Vorteil, der oft unterschätzt wird.
Vielleicht ist der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung nicht nur Verzicht, sondern das bewusste Steuern von Freude und Motivation.

Wie erlebt ihr eure „Belohnungsmechanismen“ beim Essen?

Hier klicken für weitere Informationen: https://bit.ly/3sxHi7t

Adresse

JohanniterStr. 3-5
Bonn
53113

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