Team PD Dr. Küster I Schmerz- und Hausarztzentrum Bonn

Team PD Dr. Küster I Schmerz- und Hausarztzentrum Bonn Hausärztliche und fachübergreifende Praxis
- Optimale Betreuung durch höchste medizinische Qualität.

Praxis für Innere und Allgemeinmedizin, Hausarztmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Naturheilverfahren und Prävention, zugleich auch Regionales Schmerzzentrum DGS Bonn-Bad Wir möchten, dass Sie sich bei uns medizinisch und menschlich immer gut aufgehoben fühlen!

Interview mit Schmerzmediziner PD Dr. med. Michael Küsteranläßlich der Ernennung zum LandesZentrum NRW der Deutschen Ges...
30/12/2025

Interview mit Schmerzmediziner PD Dr. med. Michael Küster
anläßlich der Ernennung zum LandesZentrum NRW der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin am Samstag 27.12.25 im Generalanzeiger Bonn

hierzu der Link:

Das Heiderhofer Schmerzzentrum Michael Küster ist unter 36 NRW-Praxen der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zum DGS-Landeszentrum ernannt worden. Der GA hat sich bei dem Leiter auch erkundigt, wie man mit Schmerzen umgehen sollte.

01/11/2025

Dieses Vakzin könnte die Demenzinzidenz senken

LASSEN SIE SICH auch daher DAHER ab 60 UNBEDINGT gegen die GÜRTELROSE impfen !!!! Neben der Senkung des Demenzrisikos könnten Sie auch chron. Schmerzen nach einer Gürtelrose durch die Impfung (Kassenleistung) vermeiden helfen.

Die Reaktivierung der Varizella-zoster-Viren (Ursache der GÜRTELROSE (Herpes Zoster)) erhöht das Demenzrisiko, da sie die kognitive Leistungsfähigkeit langfristig beeinträchtigen kann. Senkt die vorbeugende Impfung gegen Herpes zoster (HZ) möglicherweise auch die Demenzinzidenz?

Eine Infektion mit HZ kann Gefäßerkrankung oder Neuroinflammation hervorrufen. Beide pathologischen Mechanismen können wiederum die Entstehung von Demenz begünstigen. Es liegt also nahe, dass der Schutz vor einer Zweitmanifestation der Varizella-zoster-Viren (Erreger von Windpocken und Gürtelrose) auch die Demenzinzidenz senken kann. Inwiefern sich diese Hypothese bewahrheitet, wurde in einem australischen Quasi-Experiment überprüft.
Das Nationale Impfprogramm Australiens stellte allen Personen, die am 1. November 2016 zwischen 70 und 79 Jahren alt waren, kostenlos eine Einzeldosis des attenuierten Lebendvakzins gegen HZ zur Verfügung. Dadurch, dass der Anspruch auf eine Impfung vom Geburtsdatum abhing, bildeten sich zwei Vergleichs-Kohorten mit geringem Altersabstand: Jene, die kurz vor dem Stichtag (2. November 1936) geboren wurden und damit keinen Impfanspruch hatten sowie jene, die kurz nach dem Stichtag geboren wurden und für das HZ-Vakzin berechtigt waren. Die Datenauswertung von 101.219 individuellen elektronischen Gesundheitsakten setzte ein Mindestalter von 50 Jahren voraus (52,7 %, weiblich; Ø Alter 62,6 Jahre). Die Analyse zeigte, dass sich die Häufigkeit der HZ-Impfungen zwischen beiden Kohorten unterschied. Mit der Impf-berechtigung stieg auch die Wahrscheinlichkeit, jemals ein HZ-Vakzin zu erhalten um 16,4 Prozentpunkte (95 % KI 13,2–19,5; p < 0,001). Andere Faktoren wie frühere chronische Erkrankungen, Demenz-Risikofaktoren oder Verhaltensweisen waren in beiden Vergleichs-Kohorten ähnlich.
Die Eignung für eine HZ-Impfung senkte die Wahrscheinlichkeit einer neuen Demenzdiagnose innerhalb der darauffolgenden 7,4 Jahre um 1,8 Prozentpunkte (95 % KI 0,4–3,3 Prozentpunkte; p = 0,01). Die Wahrnehmung anderer Präventionsmaßnahmen oder die Inzidenz anderer chronischer Erkrankungen wurden durch die Impfberechtigung nicht tangiert. Die Autoren vermuten, dass die Korrelation mit größerer Wahrscheinlichkeit kausal ist als dies bei früheren Assoziationsstudien der Fall war.

Quelle: Pomirchy M et al.: Herpes zoster vaccination and dementia occurrence. JAMA 2025; 333(23): 2083–2092

Wir haben eine super Ärztin eingestellt und haben nur wieder Plätze im Wartezimmer frei. Der Patient steht bei uns im Vo...
11/06/2024

Wir haben eine super Ärztin eingestellt und haben nur wieder Plätze im Wartezimmer frei. Der Patient steht bei uns im Vordergrund deshalb versuchen wir Wartezeiten auf Termine und Wartezeiten vor Ort so kurz wie möglich zu halten.
https://praxis-kuester.de/kontakt.htm
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18/02/2024

STIKO: Impf-Empfehlung für weitere Risikogruppen

Neben den Erwachsenen ab 60 Jahren empfiehlt die STIKO weiteren Risikogruppen, sich impfen zu lassen. Dazu gehören unter anderem:

- Personen ab einem Alter von 6 Monaten mit chronischen Grunderkrankungen
- besonders exponierte oder epidemiologisch bedeutsame Personen wie medizinisches oder pflegerisches Personal sowie Beschäftigte in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr
Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können
Schwangere (in der Regel ab dem 2. Trimenon – bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grunderkrankung ab dem 1. Trimenon)
Für diese Gruppen steht zum Beispiel der tetravalente, standarddosierte Influenza-Impfstoff Vaxigrip Tetra® zur Verfügung.

18/02/2024

Influenza-Welle 2023/2024: Diese Fakten sind jetzt wichtig

Sie ist wieder da: Die Influenza-Welle, pünktlich gemeldet zum neuen Jahr. Wer im letzten Herbst nicht dazugekommen ist, fragt sich vielleicht: Jetzt noch gegen Influenza impfen? Ja, sagt die STIKO, denn es gibt triftige Gründe für das Impfen nach Beginn der Influenza-Welle.

Start der Influenza-Welle schon Mitte Dezember 2023
In der 50. Kalenderwoche 2023 hat die Influenza-Welle 2023/2024 offiziell begonnen. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza zählte bis zur 1. Woche 2024 (vorläufige Daten aufgrund verzögerter Meldungen):

23.116 laborbestätigte Influenza-Infektionen
5.275 Influenza-bedingte Hospitalisierungen
67 Todesfälle aufgrund von Influenza-Infektionen.

Nach Angabe des Robert Koch-Instituts (RKI) hatten sich bis zum Jahreswechsel vor allem Schulkinder und junge Erwachsene mit Influenza infiziert.

Angesichts der am Jahresende hohen infektionsbedingten Arbeitsausfälle in Deutschland warnte das Kieler Institut für Weltwirtschaft davor, dass die Influenza-Welle 2023/2024 zu einem Verlust in der Bruttowertschöpfung von 32 bis 36 Milliarden Euro führen könnte.

Influenza-Risiken nicht unterschätzen !!!
Arbeitsunfähigkeiten mit einer Woche Bettruhe und wirtschaftlichen Einbußen gehören zu den relativ unkritischen Folgen einer Influenza-Infektion. Denn Influenza-Viren können schwerwiegende Komplikationen verursachen, wie zum Beispiel diese Studiendaten zeigen:

10-fach erhöhtes Herzinfarktrisiko
8-fach erhöhtes Schlaganfallrisiko

Mehr zu Influenza-assoziierten Komplikationen können Sie im Netz finden.

STIKO: Impfung kann nach Beginn der Influenza-Welle noch sinnvoll sein
Da stellt sich die Frage: Lohnt es sich jetzt noch, gegen Influenza zu impfen? Durchaus, bestätigt die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI und stellt klar, dass es zu Beginn oder im Verlauf der Influenza-Welle noch sinnvoll sein kann, eine im Herbst versäumte Influenza-Impfung nachzuholen. Überdies ist der Verlauf einer Influenza-Saison nicht vorhersehbar. Beispielsweise kam es in der letzten Saison 2022/2023 zu einer 2. Influenza-Welle im März 2023, die durch eine andere Virusvariante verursacht wurde. Übrigens: Bei rund 23,1 Millionen freigegebenen Impfdosen (Ende November 2023) sollte noch ausreichend Influenza-Impfstoff verfügbar sein.

Jetzt noch gegen Influenza impfen – gerade für Menschen ab 60 Jahren wichtig
Insbesondere Personen ab 60 Jahren können jetzt von einer Influenza-Impfung profitieren. So weist die STIKO darauf hin, dass vor allem ältere Menschen aufgrund von Immunseneszenz und altersbedingten chronischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Influenza-Infektion haben. Überdies ist im fortgeschrittenen Alter die Wirksamkeit der Influenza-Impfstoffe im Allgemeinen reduziert – vor allem aufgrund der bereits genannten Immunseneszenz. Daher empfiehlt sie allen Personen ab 60 Jahren eine jährliche Influenza-Impfung mit einem Hochdosis-Influenza-Impfstoff. Efluelda® ist der einzige 4-fach-hochdosierte Influenza-Impfstoff, der einen um 24 % wirksameren Influenza-Impfschutz (relative Vakzine-Effektivität, rVE) gegenüber konventionellem, standarddosiertem Influenza-Impfstoff (TIV-SD) bietet. Zudem zeigt eine 2023 veröffentlichte Metaanalyse, dass der Hochdosis-Influenza-Impfstoff Influenza-bedingte Hospitalisierungen im Vergleich zu konventionellen, standarddosierten Influenza-Impfstoffen reduziert – und das konsistent über viele Influenza-Saisons.

Also: lassen Sie sich impfen !!! Ich habe das bereits getan.

25/12/2023

Diabetologie in der Praxis PD Dr. Küster und Team

Seit 11/2023 wird unser Team durch eine weitere Ärztinnen bereichert:
Frau Dr. Ann-Christin Camp, Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung DIABETOLOGIE.

Dies erhöht die Kompetenz in der Versorgung unserer Diabetiker. Zukünftig werden wir auch eigene Diabetes-Schulungen zu etablieren versuchen.

Sie haben damit auch weiterhin ein sehr kompetentes und spezialisiertes Ärzteteam für Innere Medizin, Allgemein- und Hausarztmedizin, Palliativmedizin, Naturheilverfahren, Vorsorgemedizin sowie Schmerztherapie in unserer Praxis. Mit der Diabetologie haben wir einen weiteren Schwerpunkt neben den bekannten Tätigkeitsschwerpunkten Schmerzmedizin, Kopfschmerztherapie, Hausarztmedizin (incl. Hausbesuchen), Wundversorgung, Notfallmedizin, Naturheilverfahren, Akupunktur, Palliativmedizin.

NEUER Online- Termin-Service    … wir verlassen DOCTOLIB !!! Der Deutschlandfunk und der dahinter stehende Recherche -Ve...
25/12/2023

NEUER Online- Termin-Service … wir verlassen DOCTOLIB !!!

Der Deutschlandfunk und der dahinter stehende Recherche -Verbund hat eklatante Datenschutz-Missstände bei dem französischen Unternehmen Doctolib gefunden, die mich veranlassen, diesen Doctolib- Service zum Jahreswechsel zu verlassen und Ihnen zu empfehlen, sich dort umgehend abzumelden.
Es kann nicht angehen, dass Doctolib aus der Historie Ihrer Terminbuchungen ganze Krankenakten erstellt und die Daten weiterverwendet.

Ich weise hierzu auf die beiden Beiträge hin:
https://www.dr-datenschutz.de/doctolib-im-fokus-der-aufsichtsbehoerde/

https://www.deutschlandfunkkultur.de/wie-doctolib-patientendaten-sammelt-dlf-kultur-9f9a7e1b-100.html

Ab Ende Dezember (30-12-23) können Sie Termine über den datenschutztechnisch als „unbedenklich“ und „sicher“ geltenden neuen Service buchen: xwebtermin. Hierzu haben wir einen neuen Termin-Link auf unserer Homepage (www.praxis-kuester.de) installiert. Nutzen Sie gerne diesen und buchen sich Ihre Termine bei unseren Ärzten.

Alle Termine im Doctolib haben wir händisch übertragen auf Webtermin, so dass Ihre ursprünglichen Termin-Buchungen Gültigkeit haben.

Bitte prüfen Sie selbst, ob Sie sich nicht selbst auch bei Doctolib abmelden. Es dient Ihrer Sicherheit !

Über den Online-Dienstleister Doctolib können Patienten Arzttermine buchen. Doch Datenschützer Thilo Weichert moniert: Die Software verletzte Rechtsstandards.

Adresse

Weißdornweg 4-6
Bonn
53177

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:45
15:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 12:45
15:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 12:45
Donnerstag 08:00 - 12:45
15:00 - 19:30
Freitag 08:00 - 14:00
Samstag 09:00 - 12:00

Telefon

+492289323999

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