29/08/2026
Wie beginnt dein Tag? Mit dir, oder mit dem Bildschirm?
Bei den meisten Menschen ist die erste Handlung des Tages der Griff zum Handy. Noch halb im Schlaf, und schon strömen Nachrichten, Termine und fremde Meinungen herein. Der Tag beginnt damit reaktiv, bevor überhaupt eine eigene Regung Platz hat.
Deshalb heute ein Vorschlag: zehn Minuten Stille nach dem Aufwachen. Kein Handy, keine Nachrichten, keine Musik. Nur du. Am Fenster, auf der Bettkante, bei einer Tasse Kaffee. Nichts, was du dabei tun musst.
Der Morgen setzt den Ton für den Tag, und das ist mehr als eine Redensart. Der Zustand, in dem wir aufwachen, ist besonders formbar, und was in dieser Phase auf uns trifft, färbt oft die nächsten Stunden. Wer mit Reizüberflutung startet, bleibt häufig den ganzen Tag im Reaktionsmodus.
Zehn Minuten Stille sind keine Meditation und keine Übung im engeren Sinn. Es ist nur ein leerer Raum am Anfang, in dem sich zeigen darf, wie es dir überhaupt geht. Viele Menschen merken erst in dieser Stille, dass sie müde sind, oder angespannt, oder tatsächlich ganz zufrieden.
Starte bewusst statt reaktiv. Falls dir zehn Minuten zu lang erscheinen, fang mit dreien an. Der Unterschied liegt nicht in der Dauer, sondern darin, dass der Tag mit dir beginnt.
💬 Was ist bei dir das Erste, was du morgens tust?
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⚠️ Wichtiger Hinweis: Diese Übung ersetzt keine professionelle Hilfe. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine therapeutische Fachkraft. ☎️ Telefonseelsorge: 0800 111 0 111, oder melde dich direkt bei mir in der Praxis für einen völlig unverbindlichen Kennenlerntermin [email protected]
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✨ Anteilig mit der Unterstützung von KI erstellt/überarbeitet.