Praxis Oesterberg

Praxis Oesterberg Ich bin ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie, Gesprächstherapeut, Fachkraft für Stressmanagement, Hypnosetherapeut und med. tech.

Assistent der Radiologie im Krankenhaus Boppard mit über 20 Jahren Berufserfahrung.

Was wäre, wenn deine Aufgabenliste das Problem ist? 📋Die meisten Aufgabenlisten sind nicht realistisch. Nicht weil du fa...
08/06/2026

Was wäre, wenn deine Aufgabenliste das Problem ist? 📋

Die meisten Aufgabenlisten sind nicht realistisch. Nicht weil du faul bist oder schlechte Absichten hast. Sondern weil wir als Menschen grundsätzlich dazu neigen, den Aufwand zu unterschätzen und die verfügbare Zeit zu überschätzen. Das nennt sich Planungsfehlschluss, und selbst erfahrene Projektmanager sind nicht davor gefeit.

Ein kleiner Trick aus der Zeitmanagementforschung: Schreibe morgens drei Aufgaben auf, nur drei, die du heute wirklich erledigst, komme was wolle. Der Rest kommt auf eine separate Wunschliste für den Fall, dass noch Zeit bleibt. Nicht ignoriert, aber klar priorisiert.

Das ist keine Faulheit. Das ist Ehrlichkeit mit dir selbst. Und am Abend wirst du merken: Drei erledigte Aufgaben fühlen sich besser an als zehn angefangene. Das Gefühl, fertig geworden zu sein, stärkt Selbstwirksamkeit. Und Selbstwirksamkeit ist einer der zentralen Faktoren für psychisches Wohlbefinden.

Eine lange Liste dagegen, die du täglich nach vorne schiebst, signalisiert deinem Gehirn täglich: Ich schaffe es nicht. Das summiert sich. Irgendwann glaubt man es wirklich. Also: nicht weniger tun, sondern ehrlicher planen.

Versuch es morgen früh. Bevor du den Computer aufmachst: Schreib drei Dinge auf. Nur drei. Das ist die Aufgabe. Alles andere ist Bonus.

💬 Wie sieht deine Aufgabenliste gerade aus, realistisch oder eher übervoll?
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Als Heilpraktiker für Psychotherapie begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr innerer Stärke. Meine Inhalte ersetzen keine professionelle Beratung.
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30 Minuten im Wald. Nicht wandern, nicht trainieren. Einfach sein. 🌲Shinrin-Yoku ist der japanische Begriff für Waldbade...
07/06/2026

30 Minuten im Wald. Nicht wandern, nicht trainieren. Einfach sein. 🌲

Shinrin-Yoku ist der japanische Begriff für Waldbaden. Keine sportliche Leistung, kein Ziel, kein Schrittzähler. Nur Anwesenheit. Riechen, hören, fühlen. Das war für unsere Vorfahren selbstverständlich. Heute ist es fast revolutionär.

Was dabei im Körper passiert, ist gut belegt: Der Blutdruck sinkt. Cortisol sinkt. Das Immunsystem profitiert von den Terpenen, den Botenstoffen, die Bäume abgeben. Das Nervensystem schaltet vom Aktivierungsmodus in den Erholungsmodus. Schon nach 20 Minuten sind messbare Veränderungen nachweisbar.

Aber das Wichtigste ist etwas anderes, etwas, das keine Studie ganz erfassen kann: Im Wald gibt es keine Aufgabenliste. Keinen Ladebalken. Keinen Posteingang. Nur diese Minute, diesen Schritt, dieses Licht zwischen den Ästen. Das ist eine Seltenheit geworden, und genau deshalb ist es so wertvoll.

Du brauchst keinen Nationalpark. Ein Stadtpark mit alten Bäumen tut es genauso. Ein Feldweg, ein Flussufer. Das Prinzip ist dasselbe: raus, langsam, ohne Kopfhörer, ohne Ziel. Und dann einfach da sein, so lang oder so kurz, wie es heute geht.

Probier es diese Woche einmal aus. Nur 20 Minuten. Und schau, was passiert.

Falls du es noch nicht versucht hast: Lass alles andere für eine halbe Stunde weg und geh raus. Kein Ziel, kein Schrittzähler, kein Kopfhörer. Nur du und der Weg. Du wirst sehen, was das Nervensystem damit anfängt.

💬 Wann warst du das letzte Mal wirklich draußen, nur um da zu sein?
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Wann hast du das letzte Mal ernsthaft gefragt, was du dir wünschst? 🌜Nicht was du tun solltest. Nicht was realistisch od...
06/06/2026

Wann hast du das letzte Mal ernsthaft gefragt, was du dir wünschst? 🌜

Nicht was du tun solltest. Nicht was realistisch oder vernünftig wäre. Nicht was andere erwarten. Einfach: Was wünsche ich mir, wenn ich ehrlich bin?

Für viele Menschen ist das eine überraschend schwierige Frage. Wir sind so trainiert, funktional zu denken, Aufgaben zu erledigen, Erwartungen zu erfüllen, dass der Kontakt zu eigenen Wünschen irgendwann leise verloren geht. Was übrig bleibt, sind Pflichten. Was fehlt, ist Richtung.

Ein Traum-Tagebuch ist keine Wunschliste für den Weihnachtsmann und kein Manifestations-Journal. Es ist ein Werkzeug, um wieder in Kontakt zu kommen mit dem, was dir wirklich wichtig ist. Denn vieles davon ist längst da, als Ahnung, als Bild, als vages Gefühl. Nur selten schreiben wir es auf.

Wenn du es aufschreibst, passiert etwas Interessantes: Du nimmst es ernster. Und dein Gehirn beginnt, passende Möglichkeiten zu bemerken, die es vorher übersehen hätte. Das ist keine Magie. Das ist Aufmerksamkeitssteuerung. Was wir für wichtig halten, sehen wir häufiger.

Das Schreiben ist dabei nicht das Ziel. Das Hinschauen ist das Ziel. Wer sich traut, seine Wünsche aufzuschreiben, behandelt sich selbst als jemanden, dessen Innenleben es wert ist, gehört zu werden. Das ist kein kleiner Schritt.

Fang heute an. Nicht morgen, nicht wenn du mehr Zeit hast. Leg ein Notizbuch bereit und schreib den ersten Satz. Er muss nicht gut sein. Er muss nur echt sein.

💬 Was steht in deinem Traum-Tagebuch, und wenn du noch keins hast: Was käme als Erstes rein?
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Der Freitag ist nicht dazu da, alles fertigzumachen. 🌟Kennst du das? Es ist Freitagnachmittag, die Aufgabenliste ist noc...
05/06/2026

Der Freitag ist nicht dazu da, alles fertigzumachen. 🌟

Kennst du das? Es ist Freitagnachmittag, die Aufgabenliste ist noch lang, und statt loszulassen, arbeitest du im Kopf weiter, auch wenn der Laptop längst zugeklappt ist. Du bist körperlich beim Abendessen, aber mental noch im letzten Meeting.

Das Problem ist nicht mangelnde Disziplin. Das Problem ist das fehlende Signal. Der Wochenabschluss als bewusstes Ritual schafft genau dieses Signal: Ich bin fertig für heute. Was nicht erledigt ist, darf warten. Die Welt dreht sich weiter, auch ohne mich.

Ein einfacher Wochenabschluss braucht nicht lang zu sein. Fünf Minuten reichen: Was habe ich diese Woche wirklich geschafft? Was wandert auf die Liste für nächste Woche? Was lasse ich bewusst los? Schreib es auf, schließ das Notizbuch, und leg dann auch den mentalen Laptop weg.

Dabei hilft manchmal ein ganz konkreter körperlicher Abschluss: eine andere Kleidung anziehen, rausgehen, Hände waschen als Symbol für "der Arbeitstag ist jetzt vorbei". Das klingt banal, funktioniert aber, weil unser Gehirn Übergänge über Sinnesreize versteht.

Das Schöne am Wochenabschluss: Er braucht keine Stunde. Fünf Minuten, ein Notizbuch, ein paar ehrliche Sätze. Und dann den Laptop schließen, auch den im Kopf. Das ist nicht nichts. Das ist aktive Erholung.

Nach einigen Wochen der Übung wirst du merken: Das Wochenende fühlt sich anders an. Nicht weil du mehr getan hast, sondern weil du wirklich fertig bist. Es ist ein Unterschied, den du spürst, und der sich auf die nächste Woche überträgt.

💬 Wie beendest du deine Arbeitswoche? Hast du ein Ritual?
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Affirmationen wirken nicht, weil sie schön klingen. Sie wirken, weil sie üben. 💪"Ich liebe mich und akzeptiere mich voll...
04/06/2026

Affirmationen wirken nicht, weil sie schön klingen. Sie wirken, weil sie üben. 💪

"Ich liebe mich und akzeptiere mich vollständig." Wer das zum ersten Mal sagt und innerlich "Nein, tue ich nicht" denkt, dem hilft diese Affirmation gar nichts. Im Gegenteil: Sie verstärkt das Bewusstsein für die Lücke zwischen dem, was man sagt, und dem, was man fühlt.

Affirmationen sind keine Magie und kein Selbstbetrug. Sie sind ein Training. Genau wie du einen Muskel nicht einmal anspannst und dann kräftig bist, trainierst du mit Affirmationen neue neuronale Pfade. Das braucht Wiederholung, Zeit und einen entscheidenden Faktor: die richtige Formulierung.

Der Schlüssel: Affirmationen müssen sich wahr anfühlen können, nicht perfekt, aber zumindest möglich. "Ich bin auf einem guten Weg." "Ich darf lernen, mich selbst zu mögen." "Ich tue heute das, was ich kann." Das funktioniert besser als Sätze, die du heute noch nicht glauben kannst.

Noch ein Tipp: Sprich Affirmationen laut aus, wenn möglich. Das Hören der eigenen Stimme verstärkt die Wirkung. Nicht im Bus, das ist klar. Aber morgens vor dem Spiegel, auf dem Weg zur Arbeit im Auto, oder einfach leise für dich.

Eine einfache Übung: Schreib einen Satz auf, der sich wahr anfühlen könnte. Lies ihn morgens, bevor du in den Tag startest. Nicht als Ritual, das du perfektionieren musst. Einfach als kleine Erinnerung an das, was möglich ist.

💬 Gibt es einen Satz, den du dir öfter sagen möchtest?
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Achtsamkeit braucht keine Extra-Zeit. Sie braucht nur deine Aufmerksamkeit. 🌳"Ich hätte gerne mehr Achtsamkeit in meinem...
03/06/2026

Achtsamkeit braucht keine Extra-Zeit. Sie braucht nur deine Aufmerksamkeit. 🌳

"Ich hätte gerne mehr Achtsamkeit in meinem Alltag, aber ich hab keine Zeit für Meditation." Das höre ich oft. Und ich verstehe es. Die meisten Menschen haben keine Stunde täglich für ein Kissen und stille Kontemplation.

Dabei ist Achtsamkeit kein Programm, kein extra Termin im Kalender. Ein Achtsamkeits-Anker ist ein ganz normaler Moment des Alltags, den du bewusst erlebst, statt ihn zu überfahren. Du veränderst nicht, was du tust. Du veränderst, wie präsent du dabei bist.

Drei einfache Beispiele, die keine zusätzliche Minute kosten: Der erste Schluck Kaffee am Morgen, wirklich schmecken, nicht nebenbei trinken. Das Wasser beim Händewaschen, Temperatur, Geräusch, das Gefühl auf der Haut. Drei tiefe Atemzüge, bevor du das Auto startest oder ein Meeting beginnst.

Das ist keine Meditation. Das ist Präsenz. Und sie verändert, wie du dich durch den Tag bewegst, weil du anfängst, Momente zu erleben statt nur zu verarbeiten. Das Nervensystem bemerkt den Unterschied. Der Stresspegel sinkt, auch wenn die äußeren Umstände gleich bleiben.

Such dir einen Anker. Einen einzigen. Und übe ihn diese Woche konsequent, bevor du den nächsten hinzufügst. Weniger ist hier wirklich mehr, weil ein geübter Anker tatsächlich wirkt, während fünf halbherzige gar nichts tun.

💬 Was ist dein persönlicher Achtsamkeits-Anker im Alltag?
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Wie du als Kind Nähe erfahren hast, wirkt bis heute nach. 🧠Das klingt schwerer als es gemeint ist. Aber es ist wahr: Uns...
02/06/2026

Wie du als Kind Nähe erfahren hast, wirkt bis heute nach. 🧠

Das klingt schwerer als es gemeint ist. Aber es ist wahr: Unser frühes Bindungserleben legt eine Art innere Landkarte an. Wie nah darf jemand kommen? Ist Vertrauen selbstverständlich oder gefährlich? Darf ich einfach Hilfe annehmen, ohne etwas dafür zu leisten?

Diese Landkarte entsteht in den ersten Lebensjahren, größtenteils, ohne dass wir es merken. Und sie prägt, wie wir Beziehungen erleben: ob wir schnell misstrauisch werden, ob wir Nähe suchen und gleichzeitig fürchten, ob wir in Konflikten eher kämpfen oder uns zurückziehen.

Das Gute daran: Diese Landkarte kann verändert werden. Die Hirnforschung zeigt, dass neue, gute Beziehungserfahrungen altes Erleben überlagern können. Das nennt sich korrigierende emotionale Erfahrung. Es passiert in der Therapie, aber auch im Alltag, durch Freundschaften, Partnerschaften und manchmal auch durch einen ehrlichen Blick auf sich selbst.

Was dabei hilft: nicht das Muster bekämpfen, sondern verstehen, woher es kommt. Wer begreift, warum er auf eine bestimmte Art reagiert, hat plötzlich mehr Wahl. Nicht sofort, nicht perfekt. Aber mehr als vorher. Und das reicht oft, um etwas zu verändern.

Du brauchst keine perfekte Kindheit, um gute Beziehungen zu führen. Du brauchst Bereitschaft und manchmal etwas Begleitung auf dem Weg. Das ist keine Schwäche. Das ist Mut.

💬 Hat dich dieser Gedanke überrascht oder trifft er etwas Bekanntes?
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as sagst du dir, wenn es wirklich schwer wird? 🤔Die meisten Menschen würden einem guten Freund niemals sagen, was sie si...
01/06/2026

as sagst du dir, wenn es wirklich schwer wird? 🤔

Die meisten Menschen würden einem guten Freund niemals sagen, was sie sich selbst im stillen Moment sagen. "Du schaffst das sowieso nicht." "Das ist typisch für dich." "Wann lernst du das endlich?" Und trotzdem läuft genau dieser innere Kommentar oft stundenlang, manchmal tagelang, ohne dass wir ihn bewusst bemerken.

Das innere Selbstgespräch ist eines der mächtigsten Werkzeuge, die du hast. Und es läuft größtenteils automatisch, im Hintergrund, unbemerkt. Psychologen nennen das den inneren Kritiker: eine Stimme, die ursprünglich schützen sollte, und die sich irgendwann verselbstständigt hat.

In der Hypnose und in der Psychotherapie arbeiten wir genau hier: an den Sätzen, die du dir wiederholst. Nicht weil positive Affirmationen alles lösen. Sondern weil feindseliges Selbstgespräch messbar schadet. Es erhöht Cortisol, verstärkt Selbstzweifel und sabotiert Handlungsfähigkeit.

Das Gegenteil ist kein falsches Lob. Es ist ein realistisches, wohlwollendes Gespräch mit dir selbst. "Das war schwer. Ich habe es trotzdem versucht." "Ich bin noch nicht da, wo ich möchte, aber ich bin unterwegs." Kleine Sätze. Große Wirkung.

Heute eine kleine Übung: Achte einfach einmal bewusst darauf, wie du mit dir redest. Nicht bewerten, nicht sofort korrigieren. Nur hinhören. Beobachte den Ton, die Wortwahl, die Häufigkeit. Oft ist das schon der erste Schritt zur Veränderung: einfach bewusst wahrnehmen, was bisher automatisch ablief.

💬 Wie klingt dein inneres Selbstgespräch gerade so?
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Mache Fotos von dem, was dich bewegt 🍀Der letzte Tag im Mai. Ein guter Moment, um rauszugehen und die Welt mit offenen A...
31/05/2026

Mache Fotos von dem, was dich bewegt 🍀

Der letzte Tag im Mai. Ein guter Moment, um rauszugehen und die Welt mit offenen Augen zu sehen. Nicht durch den Bildschirm. Nicht nebenbei. Sondern bewusst.

Die Übung: Geh heute raus und fotografiere 5 Naturmomente, die dich inspirieren. Nicht für Instagram. Nicht für andere. Für dich. Was fällt dir auf, wenn du wirklich hinschaust?

Vielleicht ist es das Licht, das durch die Blätter fällt. Der Moment, in dem ein Vogel abhebt. Eine Blüte, die sich geöffnet hat. Ein Stein im Bachbett. Eine Wolkenformation, die in 5 Minuten nicht mehr da ist.

Die Psychologie nennt das „Awe“, Ehrfurcht. Dieses Gefühl, das entsteht, wenn wir etwas bemerken, das größer ist als wir selbst. Studien zeigen: Momente der Ehrfurcht senken Stress, fördern Dankbarkeit und verbessern die soziale Verbundenheit.

Du brauchst keinen Wald und keinen Berg dafür. Ein Baum vor dem Fenster, der Himmel über der Stadt, das Moos zwischen den Pflastersteinen, Natur ist überall. Du musst nur hinschauen. Nimm dir heute 20 Minuten. Geh raus. Schau hin. Und lass dich überraschen.

💬 Was hat dich heute in der Natur überrascht?

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💭 Dieser Impuls ersetzt keine Therapie. Bei Bedarf wende dich bitte an professionelle Hilfe. ☎️ Telefonseelsorge: 0800 111 0 111, oder melde dich direkt bei mir in der Praxis für einen völlig unverbindlichen Kennenlerntermin [email protected]
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Die einfachste Meditation der Welt 🌬️Keine App. Kein Timer. Keine Anleitung. Nur du und dein Atem. 5 Minuten.Setz dich h...
30/05/2026

Die einfachste Meditation der Welt 🌬️

Keine App. Kein Timer. Keine Anleitung. Nur du und dein Atem. 5 Minuten.

Setz dich hin oder leg dich hin. Schließ die Augen, wenn es sich gut anfühlt. Und dann: Achte auf deinen Atem. Nicht verändern. Nicht vertiefen. Nicht zählen. Einfach beobachten.

Spüre, wie die Luft durch deine Nase einströmt. Wie sich dein Brustkorb hebt. Wie sich dein Bauch wölbt. Spüre die kurze Pause zwischen Ein- und Ausatmen. Und dann: wie die Luft wieder ausströmt. Langsamer als sie kam.

Wenn deine Gedanken wandern, und sie werden wandern, dann bemerkst du es. Und lenkst deine Aufmerksamkeit sanft zurück zum Atem. Kein Urteil. Kein „Ich kann das nicht“. Jedes Zurückkommen ist die Übung. Nicht das Dranbleiben.

5 Minuten. Mehr nicht. Aber diese 5 Minuten können den Unterschied machen zwischen einem Tag, an dem du funktionierst, und einem Tag, an dem du lebst. Atem ist die Brücke zwischen Körper und Geist. Und diese Brücke steht dir immer zur Verfügung.

💬 Wann nimmst du dir heute 5 Minuten für deinen Atem?

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Dienstag 12:00 - 18:00
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