Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen

Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen Mehr als 100.000 stationäre und rund 150.000 ambulante Patienten werden in den Krankenhäusern der Gesundheit Nord jedes Jahr behandelt.

Ein starkes Unternehmen
Vier große Krankenhäuser, 58 Fachkliniken, 2945 Betten und 8057 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter : Die Gesundheit Nord ist deutschlandweit einer der größten kommunalen Klinikkonzerne. Vier große Krankenhäuser, 57 Fachkliniken, rund 2700 Betten und fast 8000 Mitarbeiter: Die Gesundheit Nord ist deutschlandweit einer der größten kommunalen Klinikkonzerne. Der Klinikverbund, z

u dem das Klinikum Bremen-Mitte, das Klinikum Bremen-Nord, das Klinikum Bremen-Ost und das Klinikum Links der Weser gehören, hält in Bremen einen Marktanteil von fast 70 Prozent. Wenn Sie Fragen zur Gesundheit Nord haben, rufen Sie uns gerne an: Gesundheit NordKlinikverbund Bremen

Seit diesem Sommer hat das   seine Wärmeversorgung von Gas auf   umgestellt. Damit verringert das   den  -Ausstoß um jäh...
03/09/2026

Seit diesem Sommer hat das seine Wärmeversorgung von Gas auf umgestellt. Damit verringert das den -Ausstoß um jährlich gut 1.500 Tonnen. Der bisherige Gasbedarf von durchschnittlich 7,7 Millionen kWh pro Jahr fällt nun weg.

Die Gesundheit Nord erfüllt damit auch die ersten Ziele der Klimaschutzstrategie 2038 des Landes . Denn verbundweit werden die zukünftig verbleibenden Standorte Klinikum Bremen-Mitte, Klinikum Bremen-Nord und Klinikum Bremen-Ost nun zu 100 Prozent über Fernwärme als Heizenergie versorgt.

In dieser Woche hat Staatsrat Jan Fries (Umwelt, Klima und Wissenschaft) sich das Projekt von Krankenhaus-Leitung und Energieversorger enercity contracting direkt vor Ort im Klinikum Bremen-Nord vorstellen lassen. Und dabei auch einen Einblick in die Heizzentrale bekommen. Mehr zum Thema Fernwärme lest ihr unter www.gesundmal4.de

Das erste   entstand im Dezember 1895, als der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen eine Aufnahme der Handknochen seiner Frau...
28/08/2026

Das erste entstand im Dezember 1895, als der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen eine Aufnahme der Handknochen seiner Frau Bertha machte. Dieses Bild und seine zufällige Entdeckung unsichtbarer Strahlen revolutionierte die Medizin. Aus den anfänglich gefährlichen Apparaten sind heute strahlungsarme, digitale Hochleistungssysteme geworden, die aus dem Alltag der medizinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken sind. Prof. Arne-Jörn Lemke, Chefarzt des Zentrums für des Klinikverbundes Gesundheit Nord, blickt anlässlich des 175. Geburtstages des Klinikums Bremen-Mitte auf die Entwicklung seines Fachgebietes vom ersten Röntgenbild zur digitalen Hochleistungsmedizin. Neben der rein bildgebenden diagnostischen Diagnostik hat sich längst auch die interventionelle Radiologie etabliert und ist damit zur therapeutischen Medizin mit schonenden Behandlungstechniken geworden. Bei minimalinvasiven Eingriffen durch kleine Schnitte werden unter Bildführung Stents gesetzt, um Gefäße zu weiten, zielgenaue Tumortherapien durchgeführt oder Ports für die Chemotherapie gelegt. „Für große Zentren wie unserem ist das heute Alltag“, sagt Lemke. Die größte Innovationskraft sieht Lemke zurzeit im Bereich von Robotik und künstlicher Intelligenz. „Noch ist ein gut ausgebildeter Mediziner besser, aber der Bereich der computergestützten Assistenzsysteme entwickelt sich schnell“, so Lemke. Sorgen, dass sein Beruf irgendwann überflüssig ist, macht er sich aber nicht. „Künstliche Intelligenz kann die Entscheidungsfindung unterstützen und einzelne Fragen beantworten, die Verantwortung für den Behandlungsprozess muss aber auch in der Zukunft ein Mensch tragen“, meint der Radiologe. Mehr dazu lest ihr in unserem Online-Magazin unter www.gesundmal4.de.
(Quelle historische Bilder: Staatsarchiv Bremen)

Im Juni machte noch die Hitze einen Strich durch die Rechnung. Wegen zu hoher Temperaturen musste sich beim Nachholtermi...
21/08/2026

Im Juni machte noch die Hitze einen Strich durch die Rechnung. Wegen zu hoher Temperaturen musste sich beim Nachholtermin zum Bremer zur Spätschicht an diesem Donnerstag dagegen keiner den Kopf zerbrechen. Stattdessen gab es reichlich Abkühlung von oben. Mehr als 50 Kolleginnen und Kollegen aus dem Klinikverbund Gesundheit Nord trotzten dem Regen, stellten wieder eine der größten Teilnehmergruppen und meisterten die Laufstrecke rund um das Bremer Weserwehr. Hier sind die Bilder von Regentänzen und Zieleinläufen – noch viel mehr davon finden Beschäftigte des Klinikverbunds im GenoMagazin, dem digitalen Mitarbeiterportal. (Fotos: Martin Rospek)
Danke an die Organisatorinnen und Organisatoren und alle, die teilgenommen haben! Mehr Events, Mitmachaktionen und Angebote findet ihr beim -Team (Betriebliches Gesundheitsmanagement) - ebenfalls im GenoMagazin.

Da kann man wohl von einem echten Foto-Schuh-ting sprechen: Das   hat vergangene Woche eine ganz besondere Lieferung bek...
20/08/2026

Da kann man wohl von einem echten Foto-Schuh-ting sprechen: Das hat vergangene Woche eine ganz besondere Lieferung bekommen. 43 Paar bunte aus Wolle in selbstgebastelten Geschenkkartons haben Cornelia und Rolf Bückmann aus Bremen-Blumenthal persönlich an die Frauenklinik und Kinderklinik des Krankenhauses übergeben. Die Schuhe sind nicht etwa aus Kunststoff oder Leder gefertigt, sondern liebevoll und in tagelanger Arbeit gehäkelt worden. In verschiedenen kleinsten Größen sollen sie für die Frühgeborenen und Neugeborenen, die im Klinikum Bremen-Nord auf die Welt kommen, ein buntes Willkommensgeschenk sein. „Das ist eine ganz bezaubernde Spende, für die wir uns ganz herzlich bedanken“, freute sich Klinikpflegeleitung Michaela Feldmann gemeinsam mit dem Team der Wöchnerinnenstation und der Kinderintensivstation über die bunte Lieferung. Und es dauerte nicht lange bis das erste Paar von einem erst am Vortag geborenen Kind „anprobiert“ wurde. Wie die Idee dazu entstand, lest ihr kostenlos in unserem Online-Magazin www.gesundmal4.de

Die Vortragsreihe   ist zurück aus der Sommerpause. Von September bis November geben Ärztinnen und Ärzte aus dem Klinikv...
20/08/2026

Die Vortragsreihe ist zurück aus der Sommerpause. Von September bis November geben Ärztinnen und Ärzte aus dem Klinikverbund immer mittwochs um 18 Uhr in einem der vier Krankenhäuser der Gesundheit Nord wieder spannende Einblicke in verschiedene Gesundheitsthemen. Die Vorträge richten sich an Interessierte und Betroffene, die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Den Auftakt in die zweite Halbserie macht das Klinikum Bremen-Ost am 2. September mit dem Thema Osteoporose. Hier geben wir euch einen Überblick über alle Themen und Termine. Diese könnt ihr auch unter www.gesundheitnord.de/gesundheitinserie nachlesen.

Ein neuer Kiefer aus der Wade – dank moderner 3D-Technik: Dem Team der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im   ist ein...
12/08/2026

Ein neuer Kiefer aus der Wade – dank moderner 3D-Technik: Dem Team der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im ist eine außergewöhnliche Rekonstruktion gelungen. Mit transplantiertem Knochenmaterial aus der Wade, 3D-Planung und passgenauer Operationsschablonen aus dem 3D-Drucker konnten Oberkiefer und Gaumen einer Krebspatientin wieder herstellen. Bei der 57-jährigen Frau aus dem Bremer Umland hatte sich ein bösartiger Tumor im Oberkiefer breitgemacht, der im Kopf-Hals-Tumor-Zentrum des Klinikums entfernt werden konnte, die Patientin dadurch aber auch große Teile ihres Oberkiefer und Gaumen verlor. Durch die aufwendige Rekonstruktion kann die Patientin nun wieder normal sprechen und essen und ein nahezu normales Leben führen.

Derartige Rekonstruktionen des Oberkiefers zählen laut Chefarzt Prof. Dr. Jan Rustemeyer zu den anspruchsvollsten Eingriffen der modernen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Anders als beim Unterkiefer müssten die Blutgefäße über längere Strecken an Gefäße im Hals angeschlossen werden. Zudem werde das mittransplantierte Gewebe im Oberkiefer in einer ungewöhnlichen Lage eingesetzt. „Für solche komplexen Eingriffe kommen daher vor allem Patientinnen und Patienten mit einer guten Gefäßgesundheit infrage. Dazu zählen insbesondere Nichtraucherinnen und Nichtraucher sowie körperlich aktive Menschen“, erläutert Rustemeyer. Dank moderner Planungstechniken, mikrochirurgischer Verfahren und patientenspezifischer Implantate könnten im Klinikum Bremen-Mitte heute selbst große Defekte nach Tumorerkrankungen erfolgreich rekonstruiert werden.

Wie die Rekonstruktion genau funktionierte könnt ihr in unserem Online-Magazin unter www.gesundmal4.de kostenlos nachlesen.

Genau heute vor 175 Jahren hat das   den Betrieb aufgenommen – damals noch unter dem Namen „Städtische Krankenanstalt an...
07/08/2026

Genau heute vor 175 Jahren hat das den Betrieb aufgenommen – damals noch unter dem Namen „Städtische Krankenanstalt an der Wisch“. Heute steht das Klinikum Bremen-Mitte als größtes in für eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Modern, menschlich, mittendrin. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch zu diesem ganz besonderen Geburtstag! Danke an alle, die Teil dieses großartigen Krankenhauses sind und dazu beitragen, dass das Klinikum Bremen-Mitte aus Bremen nicht wegzudenken ist! (Quelle historische Fotos: Staatsarchiv Bremen). In unserem Online-Magazin www.gesundmal4.de findet ihr einen großen Bericht zu den Anfängen des Klinikums Bremen-Mitte und die Entwicklung bis heute. In den kommenden Wochen bekommt ihr weitere Einblicke, wie sich verschiedene Bereiche der Medizin im Lauf der Jahrzehnte entwickelt haben, wie es früher anfing und wo wir heute stehen - von der Kindermedizin, über die Onkologie bis zur Logistik u.v.m. Außerdem findet ihr unsere Jubiläumsseite samt Zeitstrahl unter www.gesundheitnord.de/kbm

Es gibt viele Mythen zum Thema Sonnenschutz: Im Schatten braucht man keine Sonnencreme, mit T-Shirt bekommt man keinen S...
06/08/2026

Es gibt viele Mythen zum Thema Sonnenschutz: Im Schatten braucht man keine Sonnencreme, mit T-Shirt bekommt man keinen Sonnenbrand, ein leichter Sonnenbrand sorgt sowieso für schöne Bräune - und sind Sonnencremes nicht vielleicht sogar eher schädlich? Prof. Markus Zutt, Chefarzt der Klinik für Dermatologie am , erklärt, warum diese Mythen gefährlich sind und was man beim Hautschutz stattdessen beachten sollte, um die Haut langfristig gesund zu erhalten.

„All diese noch immer verbreiteten Mythen sind nicht nur totaler Quatsch, sie sind auch gefährlich“, sagt Dermatologe Markus Zutt. Bekommt der Körper zu viel UV-Licht ab, wird die Produktion des körpereigenen Melanins angeregt. Es wird mehr Pigment produziert, um die Haut schützen. „Das bedeutet aber nicht, dass man mit etwas gebräunter Haut nicht trotzdem einen Sonnenbrand bekommen kann“, sagt Zutt. Auch gebräunte Haut braucht weiterhin Sonnenschutz. In jüngster Zeit sind zudem neue besorgniserregende Thesen zum Thema Sonnenschutz im Umlauf: Sonnencreme-Filter sollen krebserregende Stoffe enthalten. Dermatologe Zutt erklärt: „Das stimmt so nicht. Sonnenschutzmittel sind nicht schädlich.“

Warum das so ist und weshalb Sonnencreme 50+ ratsam und Sonnenbrand praktisch immer schädlich sei,
Kleidung als Sonnenschutz nicht ausreiche, konsequenter Sonnenschutz auch das beste Mittel gegen vorzeitige Hautalterung sei, erklärt Prof. Zutt in unserem Online-Magazin unter www.gesundmal4.de

Es war eine besondere Zwillingsgeburt zum Monatswechsel: Die kleine Jara kommt im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess am Klin...
04/08/2026

Es war eine besondere Zwillingsgeburt zum Monatswechsel: Die kleine Jara kommt im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess am Klinikum Bremen-Mitte zwar schon 26 Minuten nach ihrer Schwester Mira auf die Welt. Dennoch haben die beiden nun in unterschiedlichen Monaten Geburtstag. Mira kam am 31. Juli um 23.49 Uhr, ihre Schwester Jara am 1. August um 00:15 Uhr auf die Welt. Dazwischen liegen zwar nur 26 Minuten aber eben doch auch ein Monatswechsel. „Das ist eine seltene und wunderschöne Besonderheit“, sagt Michaela Püttmann, eine der leitenden Hebammen am Klinikum Bremen-Mitte. „Wir gratulieren den Eltern von Herzen zur Geburt ihrer beiden Töchter und wünschen Mira und Jara einen wunderbaren Start ins Leben – voller Gesundheit und Liebe.“ Mira und Jara kamen mit 2485 bzw. 3075 Gramm zur Welt und machen einen sehr gesunden und stabilen Eindruck. Die Familie konnte mittlerweile schon nach Hause entlassen werden. Im Klinikum Bremen-Mitte gab es bis Anfang August in diesem Jahr bereits 1415 Geburten, davon 47 Zwillingsgeburten.

Alles auf Anfang: In unserer Serie blicken Kolleginnen und Kollegen aus dem Klinikverbund auf ihren ersten Tag in der Ge...
31/07/2026

Alles auf Anfang: In unserer Serie blicken Kolleginnen und Kollegen aus dem Klinikverbund auf ihren ersten Tag in der Gesundheit Nord zurück. Für Thorben Houdek liegt der noch gar nicht so lange zurück. Seit März 2025 arbeitet er im Geschäftsbereich Medizin- und Informationstechnik. „Meinem ersten richtigen Arbeitstag ging schon ein Probearbeitstag voraus, an dem ich bei den Kollegen im Klinikum Bremen-Mitte mitgelaufen bin. Ich konnte mir also alles schon einmal ansehen“, blickt Houdek zurück. „Zum Glück habe ich tolle Kollegen, die mir das Einleben leicht gemacht haben. Alle waren offen und hilfsbereit“.
Sein Bruder, der eine Ausbildung zum Physiotherapeuten in der Bildungsakademie der Gesundheit Nord macht, hatte Thorben Houdek darauf aufmerksam gemacht, dass die Geno einen Netzwerkadministrator suchte. „Für mich war die Geno sofort ein interessanter Arbeitgeber: das Aufgabenfeld ist spannend, die Arbeit macht Sinn, der Arbeitsplatz ist für mich gut erreichbar, und das Fahrradleasing-Angebot hat mich auch begeistert“, erzählt Houdek. Inzwischen hat er innerhalb des Geschäftsbereichs noch einmal den Arbeitsplatz gewechselt und ist jetzt als IT-Sicherheitsexperte tätig.

Adresse

Kurfürstenallee 130
Bremen
28211

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