09/08/2026
Ich wollte mir selbst nicht glauben, dass diese Beschwerden mit meinem Alkoholkonsum zusammenhängen könnten.
Unruhe, Herzrasen, Kopfschmerzen, Durchfall, Magenschmerzen oder starkes Schwitzen –
einiges davon hätte schließlich auch zu den
Wechseljahren passen können.
Und meinem Arzt habe ich nichts von meinem
Alkoholkonsum erzählt.
Warum auch? Dann wäre meine Fassade gefallen.
Weitere Begleiterscheinungen auch sein können:
Schlafstörungen – denn Alkohol lässt uns zwar oft schnell einschlafen, stört aber die erholsamen Schlafphasen.
Dazu können erhöhter Blutdruck, Appetitlosigkeit oder Heißhunger auf Süßes und Salziges (Gewichtszunahme)
Konzentrationsprobleme sowie Entzündungsreaktionen im Körper kommen.
Fakt: Alkohol kann den Schlaf fragmentieren, die Magenschleimhaut reizen und Entzündungsprozesse im Körper fördern - Bis hin zu Krebs, Demenz, das Herz angreifen und vielen weiteren schwerwiegenden Erkrankungen.
Was zunächst wie Entspannung wirkt, belastet
den Körper langfristig stark.
Nicht jedes Symptom bedeutet automatisch,
dass Alkohol die Ursache ist. Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und dem Arzt kann der erste wichtige Schritt sein.