Einfach-ARTGERECHT

Einfach-ARTGERECHT Tierheilpraktikerin für Akupunktur, Blutegel, Bachblüten, Phytotherapie und Homöopathie, Massage, Ernährung für Pferde und in Kürze auch für Hunde

Termine nach vorheriger Absprache

03/06/2026
Ein bekanntes Zitat von Philip Rosenthal lautet:"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“deswegen saß...
03/06/2026

Ein bekanntes Zitat von Philip Rosenthal lautet:
"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“

deswegen saß ich für euch und eure Tiere, auch gestern Abend mal wieder in einem Webinar und muss gestehen, ich arbeite schon sehr lange mit dem Mikrobiom, habe schon viel darüber gelernt, auch in der Praxis, mulitresistente Keime, kann sie wirklich sehr gut behandeln aber da die Forschung in diesem breiten Feld, mittlerweile auf dem Vormarsch ist und das Mikrobiom ja auch langsam in aller Munde, könnte man glaube ich alle 2 Jahre ein Seminar oder Webinar besuchen und würde "wieder Neues" dazulernen. Für mich gestern sehr kurzweilig und interessant. Wie gesagt, ich dachte, da ich schon fast 10 Jahre damit arbeite, als viele noch nichts davon wussten, ich weiß sehr viel, das stimmt auch, aber trotzdem kam gestern noch mal ein Schippchen oben drauf.
Man lernt also wirklich NIE aus und stehenbleiben, als THP wo es ständig neue Erkenntnisse gibt, ist einfach nicht fair den Kunden und den Patienten gegenüber.

Eure Corinna

Es ist nicht nur unser Privileg, trauern zu dürfen https://www.facebook.com/share/p/1DtUJxhTkT/?mibextid=wwXIfr
02/06/2026

Es ist nicht nur unser Privileg, trauern zu dürfen https://www.facebook.com/share/p/1DtUJxhTkT/?mibextid=wwXIfr

💔 WENN DIE WELT STILLSTEHT: TRAUER BEI HUND UND KATZE – WAS PASSIERT IN KOPF UND SEELE? 💔

In der Tierarztpraxis Ullmann in Heidenheim begleiten wir Tiere und ihre Menschen oft ein Leben lang. Wir erleben die Freude bei der ersten Welpenimpfung, aber leider auch die tiefen Täler. Eine Frage, die uns oft gestellt wird, wenn ein Besitzer verstirbt, ist: „Versteht das Tier das eigentlich? Was passiert jetzt mit ihm?“

Trauer ist kein rein menschliches Privileg. Unsere Haustiere binden sich emotional so eng an uns, dass der Verlust ihrer Bezugsperson ihr gesamtes biologisches und psychisches System erschüttert. Wir möchten heute ausführlich erklären, was dabei im „Kopf“ und im Verhalten unserer treuesten Begleiter passiert.

WAS PASSIERT IM KOPF? (DIE NEUROBIOLOGIE DER TRAUER)
Wenn der Lieblingsmensch stirbt, bricht für das Tier eine chemische Fabrik zusammen.

Der Oxytocin-Absturz: Wenn wir mit unseren Tieren interagieren, wird bei beiden Seiten Oxytocin (das „Bindungshormon“) ausgeschüttet. Es sorgt für Ruhe, Vertrauen und Liebe. Fällt die Bezugsperson weg, sinkt der Spiegel massiv ab. Das Tier verliert seinen „biologischen Anker“.

Der Cortisol-Alarm: Das Gehirn registriert Stress. Die Amygdala (das Angstzentrum) ist im Dauereinsatz. Das Stresshormon Cortisol flutet den Körper. Da das Tier nicht verstehen kann, warum der Mensch weg ist, bleibt das Gehirn in einer ständigen Alarmbereitschaft – eine Art „Warten auf die Rückkehr“.

Belohnungssystem auf Entzug: Das Gehirn bekommt kein Dopamin mehr durch gemeinsame Rituale (Gassigehen, Füttern, Kuscheln). Das Tier befindet sich in einem Zustand, der medizinisch einer Depression beim Menschen sehr ähnlich ist.

DAS VERHALTEN BEIM HUND: DER VERLUST DER STRUKTUR
Hunde sind Rudeltiere. Für sie ist der Lieblingsmensch nicht nur ein Freund, sondern der Anführer, Beschützer und Taktgeber.

Die Suche: Viele Hunde suchen wochenlang an den Lieblingsplätzen des Verstorbenen, warten an der Tür oder starren auf das Bett. Sie nutzen ihre Nase, um den vertrauten Geruch aufzusaugen, der langsam verblasst – was den Stress weiter erhöht.

Appetitlosigkeit & Apathie: Viele Hunde stellen das Fressen ein. Sie liegen nur noch herum, zeigen kein Interesse an Spielzeug oder Spaziergängen. Das ist ein Zeichen tiefer depressiver Verstimmung.

Trennungsangst: Hunde, die ihren Anker verloren haben, klammern sich oft extrem an die verbliebenen Familienmitglieder. Sie lassen sie keine Sekunde aus den Augen, aus Angst, auch sie zu verlieren.

Vokalisation: Jaulen oder Winseln in den Abendstunden ist keine Seltenheit. Es ist ein rituelles Rufen nach dem verlorenen Sozialpartner.

DAS VERHALTEN BEI DER KATZE: DIE ERSCHÜTTERTE SICHERHEIT
Oft heißt es, Katzen seien Einzelgänger und ihnen sei es egal, wer sie füttert. Das ist ein medizinischer Irrtum! Katzen trauern oft leiser, aber ebenso tief.

Störung der Routine: Katzen sind Gewohnheitstiere. Ein neuer Mensch, der den Napf hinstellt oder die Tür öffnet, bedeutet für sie puren Stress. Ihre Welt ist auf Vorhersehbarkeit aufgebaut.

Rückzug oder Agitation: Manche Katzen verstecken sich tagelang und kommen kaum noch zum Fressen heraus. Andere werden plötzlich sehr laut (ständiges Miauen), laufen ruhelos durch die Wohnung oder zeigen Unsauberkeit als Ausdruck ihrer inneren Not.

Verlust des „Safe Spaces“: Der Lieblingsmensch war für die Katze oft der Ort, an dem sie sich absolut sicher fühlte. Ohne diesen Schutzraum wirkt die gewohnte Umgebung plötzlich fremd und bedrohlich.

WIE KÖNNEN WIR DEN TIEREN HELFEN?
Wenn ein Tier in dieser Situation zu uns in die Praxis kommt, raten wir den Angehörigen zu folgenden Schritten:

Rituale erhalten: Behalten Sie die Fütterungs- und Gassi-Zeiten exakt bei. Struktur gibt dem Gehirn die Information: „Die Welt dreht sich noch weiter.“

Geruch bewahren: Waschen Sie die Kleidung des Verstorbenen nicht sofort. Ein getragenes T-Shirt im Körbchen kann dem Tier in der ersten Zeit enormen Trost spenden.

Geduld statt Mitleid: Seien Sie da, aber bedrängen Sie das Tier nicht. Zuviel „Mitleids-Aufmerksamkeit“ kann den Stress des Hundes sogar verstärken, da er merkt, dass Sie auch unruhig sind.

Medizinische Unterstützung: Wenn ein Tier gar nicht mehr frisst oder sich völlig aufgibt, können wir in der Praxis mit pflanzlichen Beruhigungsmitteln oder in schweren Fällen mit temporären Medikamenten helfen, um den Cortisolspiegel zu senken.

UNSER FAZIT AUS HEIDENHEIM
Tiere trauern nicht in Worten, aber mit jeder Faser ihres Körpers. Die Veränderung im Kopf – weg von der Sicherheit des Oxytocins hin zum Alarmzustand des Cortisols – ist eine enorme körperliche Belastung.

Hund und Katze brauchen in dieser Zeit vor allem eines: Zeit und Stabilität. Sie vergessen nicht von heute auf morgen, aber sie können lernen, sich in einer neuen Welt ohne ihren Lieblingsmenschen zurechtzufinden, wenn wir sie behutsam führen.

Haben Sie schon einmal erlebt, wie ein Tier um einen Menschen getrauert hat? Welche Zeichen haben Sie beobachtet? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns, denn der Austausch hilft, dieses oft unterschätzte Thema sichtbarer zu machen.

Herzliche Grüße,
Ihr Team der Tierarztpraxis Ullmann

#2026

Haben Sie das Gefühl, dass Tiere in ihrer Trauer oft missverstanden werden? Schreibt uns eure Meinung!

Guten Morgen liebe Follower,die Reisezeit steht wieder bevor, während meist unsere Pferde und Katzen zu hause bleiben, r...
02/06/2026

Guten Morgen liebe Follower,

die Reisezeit steht wieder bevor, während meist unsere Pferde und Katzen zu hause bleiben, reisen oft unsere Hunde mit ins Ausland. Gerade im Mittelmeerraum steigt das Infektionsrisiko erheblich bei unseren geliebten Vierbeinern.

Zecken, Sandmücken, Stechmücken und andere blutsaugende Vektoren können Krankheitserreger übertragen, die bei Hund und auch bei der Katze, falls sie mitreist, teils schwere systemische Erkrankungen verursachen. Dazu gehören unter anderem Borreliose, Anaplasmose, Babesiose, Ehrlichiose, Rickettsiose, Leishmaniose, Dirofilariose und Hepatozoonose.

Besonders herausfordernd ist dabei, dass viele dieser Erkrankungen nicht unmittelbar nach einer Infektion klinisch auffällig werden. Zwischen Erregerkontakt, Nachweisbarkeit im Labor und dem Auftreten erster Symptome können Wochen, Monate oder im Einzelfall sogar Jahre liegen. Dadurch wird der Zusammenhang mit einer Reise oder einem zurückliegenden Zeckenbefall häufig nicht mehr hergestellt.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen ist, als meine Stute, die aus Portugal kommt, an Bartonellen erkrankt war. Ich glaube wir haben fast 2 Jahre gesucht, bis wir den Ursprung gefunden hatten.

Besonders in südlichen Regionen spielt zusätzlich der Schutz vor Sandmücken und Stechmücken eine wichtige Rolle. Sandmücken gelten als Überträger von Leishmanien, während Stechmücken verschiedene Filarienarten, darunter Dirofilaria immitis, übertragen können.

Damit ist wohl klar, das man eine gute Vorbereitung treffen muss, wenn der oder die Liebling(e) mitreisen und das nicht erst am Tag der Abreise.

Hier ist Prävention das A und O. Die Auswahl geeigneter Repellentien oder antiparasitärer Präparate sollte nicht erst am Reisetag erfolgen, sondern rechtzeitig vor Reisebeginn.

Aber auch nach der Heimkehr sollte das Tier noch eine Weile beobachtet werden, ob ein oder mehrere solcher Symptome auftreten:
Fieber, Mattigkeit,
Lahmheiten,
Hautveränderungen,
Atemwegssymptome,
Blutungsneigungen,
Veränderungen der Schleimhäute..

dann wäre ein Besuch beim Tierarzt ratsam.
Denkt auch dran, das es in gewissen Ländern immer eine Einreisebestimmung für eure Tiere gibt bspw. Tollwutimpfung usw.. checkt also auch rechtzeitig den EU-Heimtierpass...

und jetzt..
Gute Reise

Eure Corinna

28/05/2026

Hallöchen, was ich feststelle, wenn ich in diversen Foren lese, wie man mit Allergien umgeht, ist das dabei fast immer die Haut "vergessen" wird. Unser größtes Organ und wird bei der Behandlung der Allergien gerne vergessen. Während einer Allergie, wenn sie sich nicht nur über die Verdauung äußert, wird die Haut oft gestresst. Zum einen entstehen Quaddeln, Pusteln und dann kommt häufig das exzessive Lecken noch dazu, weil sich das Tier Linderung verschaffen will. Im Laufe der Zeit wir die natürliche Hautbarriere der Haut zerstört, die Pigmentierung ändert sich und oft bildet sich eine Lederhaut. Sie wirkt rissig oder mit tiefe Falten durchzogen und ist weder rosig noch zart, so wie sie sein sollte. Natürlich versucht man in erster Linie, die Ursache zu beseitigen, das ist wichtig und richtig, denn meist haben die Tiere ja auch Stress mit der Situation. Selbst die, bei denen man das nicht so auf den ersten Blick merkt, haben diesen. So manche Übersprungshandlung ist auch auf den Stress bei Juckreiz von Allergien zurückzuführen... Von daher ist es wichtig, immer zweigleisig zu fahren. Während man den Verursacher sucht oder erstmal eine Eliminationsdiät macht, kann man parallel auch gutes für die Haut tun. Sanfte Shampoos die den Juckreiz nehmen aber auch pflegen und rückfettend wirken, Spot Ons um die Hautbarriere wieder aufzubauen oder juckreiznehmende Sprays, die ebenfalls gleichzeitig helfen, pflegen und schützen. Man findet sie nicht unbedingt bei Fressnapf & Co. aber es gibt sie. Wer sich dafür interessiert oder Fragen hat, kann sich gerne bei mir melden. Ich werde nur eine Empfehlung aussprechen.. ehrlicherweise hat mir unsere Dermatologin ein Präparat verabreicht für unseren Goldi und mittlerweile besitzen wir die gesamte Pflegeserie, frei käuflich aber sowas von Effektiv. Ich bin auch an den Hersteller herangetreten und habe mir Infomaterial geben lassen und bin ein Fan davon...
Also vergesst das größte Organ in all dem Ballast nicht, auch hier kann man effektiv pflegen und helfen
Eure Corinna

Einfach bedenken, Tiere rauchen mit
27/05/2026

Einfach bedenken, Tiere rauchen mit

Bevor wir entwurmen, wird erst getestet. Ist auch besser für die Umwelt und sorgt für weniger Resistenzen bei Endoparasi...
27/05/2026

Bevor wir entwurmen, wird erst getestet. Ist auch besser für die Umwelt und sorgt für weniger Resistenzen bei Endoparasiten..

Wie handhabt ihr das?

Es ist Zeckenzeit, wir wohnen in einem Gebiet wo klassische Repellents oft versagen... man kann sprühen, Spot Ons drauf ...
26/05/2026

Es ist Zeckenzeit, wir wohnen in einem Gebiet wo klassische Repellents oft versagen... man kann sprühen, Spot Ons drauf packen und trotzdem haben wir im Fell unserer Langhaarfussel das große Krabbeln. Ich habe es erste für ein Gadget gehalten aber tatsächlich ist es äußerst effektiv. Nach jedem Spaziergang werden meine Plüschig abgesaugt, da kämmt und pflegt so ganz nebenbei das Fell, holt überschüssigen Schmutz mit raus und hinterher kann man die Zecken ganz entspannt in die Tonne werfen. Das ist kein Affiliate aber eine Empfehlung... Egal ob Kurz- oder Langhaar, die Zecken werden auch aus der Unterwolle gesaugt und haben somit weniger Chance sich irgendwo anzudocken.

oneisall Tierhaar Staubsauger, Haustierpflegeset, Tierhaarentferner mit 5 bewährten Pflegewerkzeugen

25/05/2026

Blubberbläschen sind ja ja sooo toll 🤣

Die Sache mit der Darmgesundheit.Immer wieder lese ich von Kolleginnen und Kollegen, das wenn man den Darm gesund und fi...
25/05/2026

Die Sache mit der Darmgesundheit.

Immer wieder lese ich von Kolleginnen und Kollegen, das wenn man den Darm gesund und fit hat, automatisch der Rest gesund und fit wird oder ist. Bis zu einem gewissen Grad gehe ich hier auch mit, wie die Meisten von euch. Gesundheit liegt im Darm aber wirklich alles? Die Tage stolperte ich über einen Artikel hier auf FB, das Unverträglichkeiten und Allegien bei den meisten Hunden eigentlich nur davon kommen, dass der Hund ein Problem mit dem Darm hat. Das viele gar keine Futtermittelallergien haben usw.. Natürlich ist es wichtig abzuklären, WAS genau hat mein Hund? Umweltallergie? Futtermittelallergie? Um zu wissen ob der Hund eine Futtermittelallergie und auf was hat, gibt es nur einen Test als Goldstandard, nämlich die Ausschlussdiät. Punkt. Es gibt keine Möglichkeit über Fertigfutter egal welcher Art, diese Sache auf die Schliche zu kommen. Dann ist es sicher von Vorteil, das wenn man unsicher ist, einen Allergietest - den Intrakutantest (bei uns Menschen Pricktest) bei einem Hund ab 12 Monaten zu machen und zu schauen, wo liegt ggf der Hase im Pfeffer begraben und kann man eine Desensibilisierung machen? Ja, man sollte auch den Darm im Blick haben, ohne jeden Zweifel. Den Gedanken kann ich auch verstehen. Denn bspw. ein leaky gut, macht im Grunde so ziemlich die gleichen Symptome wie eine Unverträglichkeit oder Allergie. Also JA; natürlich sollte man den Darm dabei immer im Blick haben aber alles darauf zu schieben, ist mir zu einseitig gedacht. Es ist vollkommen klar, das die Allergiebereitschaft eines Körper ansteigt, wenn der Darm beschädigt ist. Aber bei Lilly wurde alles abgeklärt und trotzdem haben wir es mit einer Allergie zu tun, wo auch ich als THP und EB für Hunde, einfach an meine Grenzen aktuell stoße und hier ganz klar sage. "Lass den Fachmann drauf gucken" Ich kann keinen Intrakutantest machen und von einem Bioresonanztest halte ich ehrlicherweise nichts. Ich habe selbst schon 2 bei mir gemacht, vor einigen Jahren, es kam immer was raus aber anderes als beim Blut- oder Pricktest und auch hier waren die Ergebnisse so, das die vom Bioresonanztest, völlig anders und auch total unpassend gegenüber den Tests vom Allergologen waren. Auch wenn ich sicher, vielen Tieren helfen kann, vieles anpassen kann und wenn ich weiß, was Lilly wirklich ärgert, dann gezielter unterstützen und helfen kann aber aktuell ist das nicht der Fall und da muss man einfach seine persönliche Grenze ziehen und sagen, "hier endet gerade meine Kompetenz" im Grunde hat das unsere TÄ auch gemacht. Daher finde ich es manchmal erschreckend zu lesen, wenn man von Kolleginnen und Kollegen Artikel liest, die suggerieren als könnten sie alles in den Griff bekommenn und das 90% gar nicht so wären, wie es die Besitzer vermuten. Da kann ich überhaupt nicht mitgehen. Man muss auch die Größe besitzen und auch mal Fälle an die Fachärzte abgeben... meine 50 Cent zum Pfingstmontag
(Bild aus dem Netz geklaut)

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