Yoga Sattva

Yoga Sattva YOGA ist, das in uns selbst zu erkennen, wonach wir suchen.

Wir sprechen bei Resilienz oft darüber, was ich tun kann.Achtsamer sein. Grenzen setzen. Anders denken. Kraftquellen nut...
28/08/2026

Wir sprechen bei Resilienz oft darüber, was ich tun kann.

Achtsamer sein. Grenzen setzen. Anders denken. Kraftquellen nutzen.

Aber eine unserer wichtigsten Ressourcen sind andere Menschen.

Menschen, bei denen wir nicht funktionieren müssen.
Die zuhören.
Die uns einen anderen Blick schenken.
Die mittragen, wenn es alleine gerade schwer ist.

Vielleicht ist deshalb eine der schönsten Resilienzfragen:

Wer tut dir gut?

Und vielleicht noch wichtiger:
Weiß dieser Mensch eigentlich, wie wichtig er für dich ist?

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:Im Sommer wird manches plötzlich leichter.Wir sind mehr draußen. Atmen tiefer. Haben ...
25/08/2026

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:

Im Sommer wird manches plötzlich leichter.
Wir sind mehr draußen. Atmen tiefer. Haben weniger Termine. Mehr Zeit. Mehr Abstand.

Und manchmal merken wir erst dann, wie sehr uns genau das im Alltag gefehlt hat.

Was möchtest du davon mitnehmen?

Die Ruhe?
Die Leichtigkeit?
Mehr Zeit für dich?
Das Gefühl, wieder näher bei dir selbst zu sein?

Und vielleicht hast du in den letzten Wochen sogar gespürt:

So wie bisher möchte ich eigentlich nicht einfach weitermachen.

Genau dafür ist mein Retreat „Halt finden, wenn sich (wieder) alles dreht“ entstanden.

Vom 11.–13. September in Buchen verbinden wir Yoga, Meditation, Achtsamkeit, Breathwork und Resilienzarbeit – nicht, um für drei Tage aus dem Alltag zu verschwinden.

Sondern um etwas zu finden, das auch danach noch trägt.

Du brauchst keine Yoga-Vorkenntnisse.

Wenn du spürst: Das könnte dir gut tun schreib mir gerne unverbindlich eine Nachricht mit „HALT FINDEN“. Ich sende dir alle Informationen.

🌿 11.–13. September
📍 Buchen
Halt finden, wenn sich alles dreht.

24/08/2026
Am 9.9.2026 startet ein Yogakurs für Mütter, weil auch DU Zeit für Dich brauchst.
24/08/2026

Am 9.9.2026 startet ein Yogakurs für Mütter, weil auch DU Zeit für Dich brauchst.

Manchmal bedeutet Loslassen nicht, etwas aufzugeben.Manchmal bedeutet es, aufzuhören, etwas festhalten zu wollen, das lä...
21/08/2026

Manchmal bedeutet Loslassen nicht, etwas aufzugeben.
Manchmal bedeutet es, aufzuhören, etwas festhalten zu wollen, das längst seinen Weg gehen möchte.

Wir halten an Menschen fest.
An Erinnerungen.
An Vorstellungen davon, wie etwas hätte sein sollen.
An Fragen, auf die wir vielleicht niemals eine Antwort bekommen.

Doch das Leben kennt seine eigenen Wege.

In der Bhagavad Gita findet sich sinngemäß ein wunderschöner Gedanke:
Tue, was du tun kannst – und lass das Ergebnis los.

Vielleicht ist genau das Vertrauen.

Zu wissen, dass nicht alles bleiben muss, damit es wertvoll war.
Dass nicht jeder Abschied ein Verlust ist.
Und dass manchmal erst dort, wo wir unsere Hände öffnen, etwas Neues in unser Leben kommen kann.

Wie in der alten Geschichte von den zwei Mönchen:

Der eine trug eine Frau über den Fluss und ließ sie am anderen Ufer zurück.
Der andere trug sie noch Stunden später in seinen Gedanken.

Vielleicht ist Loslassen genau das:
Nicht vergessen. Nicht verleugnen. Sondern aufhören, weiterzutragen, was längst nicht mehr getragen werden möchte.

Und vielleicht beginnt Freiheit genau in dem Moment,
in dem wir unsere Hände öffnen. 🤍

Die häufigsten Irrtümer über Meditation 🧘Vielleicht hast du Meditation schon einmal ausprobiert und gedacht:„Das kann ic...
20/08/2026

Die häufigsten Irrtümer über Meditation 🧘

Vielleicht hast du Meditation schon einmal ausprobiert und gedacht:
„Das kann ich einfach nicht.“

Vielleicht lag es aber gar nicht an dir – sondern an einer falschen Vorstellung davon, wie Meditation sein sollte.

Irrtum 1: „Ich darf an nichts denken.“
Doch. Gedanken werden kommen. Meditation bedeutet nicht, sie abzuschalten, sondern wahrzunehmen, dass sie da sind – und immer wieder zurückzukehren.

Irrtum 2: „Ich muss dabei vollkommen ruhig werden.“
Auch Unruhe darf da sein. Du musst sie nicht wegmachen. Du darfst lernen, sie wahrzunehmen, ohne sofort auf sie reagieren zu müssen.

Irrtum 3: „Ich muss im Schneidersitz sitzen.“
Nein. 😉 Du kannst auf einem Stuhl sitzen, auf einem Kissen, liegen oder sogar achtsam gehen. Entscheidend ist nicht die perfekte Haltung.

Muss ich beim Meditieren an NICHTS denken? 🤔Nein. Zum Glück nicht. 😉Unser Kopf produziert Gedanken.Das ist sein Job.Medi...
19/08/2026

Muss ich beim Meditieren an NICHTS denken? 🤔

Nein. Zum Glück nicht. 😉

Unser Kopf produziert Gedanken.

Das ist sein Job.

Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken mehr zu haben.

Es bedeutet vielmehr:
- wahrzunehmen, dass da ein Gedanke ist
- ihn nicht weiterzuspinnen
- und die Aufmerksamkeit wieder zurückzubringen – zum Atem, zum Körper, zum Moment.

Und dann kommt der nächste Gedanke.
Und du kommst wieder zurück.

Genau DAS ist Meditation.

Du musst deinen Kopf also nicht ausschalten.
Du darfst lernen, ihm nicht überallhin zu folgen und dich nicht mit deinen Gedanken zu identifizieren.

Vielleicht ist Meditation deshalb weniger
„an nichts denken“
und mehr
„nicht jedem Gedanken glauben und hinterherlaufen“.

🛤️ ENTSCHEIDUNGDu musst nicht den ganzen Weg kennen. Nur deinen nächsten Schritt.
17/08/2026

🛤️ ENTSCHEIDUNG
Du musst nicht den ganzen Weg kennen. Nur deinen nächsten Schritt.

16/08/2026

Heute in Hainstadt an der St. Anna Kapelle: daaanke an die Yogis, die mir heute Ihr Vertrauen geschenkt haben, daanke für diesen friedvollen Ort und an den Heimatverein Hainstadt, der uns dies ermöglicht hat

16/08/2026

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Burghardtstrasse 3
Buchen
74722

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