Gemeinschaftspraxis Frau Dr. med. Brita Hennig & Jens Reichel

Gemeinschaftspraxis Frau Dr. med. Brita Hennig & Jens Reichel Datenverarbeitung durch soziale Netzwerke
Wir unterhalten öffentlich zugängliche Profile in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter etc. B.

Die im Einzelnen von uns genutzten sozialen Netzwerke finden Sie weiter unten. können Ihr Nutzerverhalten in der Regel umfassend analysieren, wenn Sie deren Website oder eine Website mit integrierten Social-Media-Inhalten (z. Like-Buttons oder Werbebannern) besuchen. Durch den Besuch unserer Social-Media-Präsenzen werden zahlreiche datenschutzrelevante Verarbeitungsvorgänge ausgelöst. Im Einzelnen

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Das kleine 1x1 für einen gesunden SchulstartNeue Klasse, neuer Stundenplan, vielleicht sogar eine riesige ­Schultüte: De...
19/08/2026

Das kleine 1x1 für einen gesunden Schulstart

Neue Klasse, neuer Stundenplan, vielleicht sogar eine riesige ­Schultüte: Der Schulstart bringt jede ­Menge Aufregung mit sich. Mit ein paar einfachen Vorberei­tungen hilfst du ­deinem Kind, morgens gut in den Tag und entspannt durch die ersten Schulwochen zu kommen.

Nach langen Ferien braucht der veränderte Morgenrhythmus oft ein paar Tage Anlauf. Am besten rückst du Schlafenszeit und Wecker schon vor dem ersten Schultag Schritt für Schritt in Richtung Schulalltag. Grundschulkinder brauchen meist neun bis zwölf Stunden Schlaf. Ein vertrautes Abendritual und eine bewusste Pause von Handy, Computer, TV & Co. vor dem Zubettgehen erleichtern deinem Kind den Wechsel in den Schulalltag. Trinkflasche, Turnbeutel und Federmäppchen sollten am besten schon am Vorabend bereitliegen. So bleibt am nächsten Morgen mehr Zeit für einen entspannten Start in den Tag.

Frühstück mit zweiter Runde

Nicht jedes Kind bekommt direkt nach dem Aufstehen großen Hunger. Das ist völlig in Ordnung und das Frühstück zu Hause darf ruhig kleiner ausfallen. Umso wichtiger ist eine abwechslungsreiche Brotdose für die Pause. Vollkornbrot, Obst oder Gemüse und ein Naturjoghurt liefern Energie für den Vormittag. Viele Kinder greifen besonders gern zu, wenn sie beim Packen mithelfen dürfen. Und vielleicht wandert so der selbst ausgesuchte Apfel in die Dose. Als Getränk eignet sich Wasser besonders gut. Ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee sorgt für Abwechslung.

Der Schulweg gehört schon dazu

Der beste Schulweg ist nicht immer der kürzeste. Gehe die Strecke vor dem ersten Schultag mehrmals gemeinsam mit deinem Kind ab. Wo wird es unübersichtlich? Wo ist besondere Aufmerksam­keit gefragt? Und wenn die Entfernung passt, bringt der Weg zu Fuß gleich etwas Bewegung in den Morgen. Das macht wach und sorgt für einen aktiven Start in den Tag. Auch der Schulranzen darf vorher Probe laufen: Er sollte nicht breiter als die Schultern sein, eng am Rücken anliegen und oben etwa auf Schulterhöhe abschließen. Schwere Bücher gehören möglichst nah an den Rücken.

Ein kurzer GesundheitsCheck

Zwischen Namensetiketten und frisch gespitzten Buntstiften lohnt sich auch ein kurzer Blick in das Gelbe Heft und den Impfpass: Sind die Vorsorgeuntersuchungen erledigt? Stehen noch Impfungen an? Wenn etwas offen ist, kannst du rechtzeitig in der Kinderarztpraxis nachfragen. So kannst du dein Kind mit einem guten Gefühl in den Schulstart schicken.

Im Schulalltag helfen bekannte Gewohnheiten: Hände vor dem Essen und nach dem Toilettengang gründlich waschen, regelmäßig trinken und nachts ausreichend schlafen. Kleine Schrammen oder aufgeschlagene Knie vom Pausenhof gehören natürlich gelegentlich dazu. Pflaster und Mittel zur Wundversorgung aus der Apotheke helfen dann schnell weiter.

Und falls in den ersten Schultagen doch einmal ein Heft fehlt oder die Brotdose fast unberührt wieder nach Hause kommt? Kein Grund zur Sorge. Auch das kleine 1×1 für den gesunden Schulstart muss nicht gleich in der ersten Woche eine glatte Eins schreiben.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Clever packen für kleine NotfälleSonne auf der Nase, Sand zwischen den Zehen, ­endlich ­abschalten – und plötzlich zwick...
19/07/2026

Clever packen für kleine Notfälle

Sonne auf der Nase, Sand zwischen den Zehen, ­endlich ­abschalten – und plötzlich zwickt der Bauch, der Kopf pocht oder das Knie ist aufgeschürft. Spätestens dann ­zeigt sich, warum eine gut gepackte Reiseapotheke ­so wichtig ist. Was wirklich mitreisen sollte, entscheidet sich nach Reiseziel, Klima und Reiseart.

Die Grundausstattung

Ganz oben auf die Liste gehören persönliche Dauermedikamente, in ausreichender Menge und am besten mit etwas Reserve. Verspätete Flüge oder spontane Reiseverlängerungen kommen öfter vor als gedacht. Sinnvoll sind außerdem Schmerz- und Fiebermittel, Mittel gegen Durchfall und Übelkeit, Wunddesinfektion, Pflaster sowie Verbandsmaterial. Auch Allergiemittel, Nasenspray, Halstabletten oder Hilfe gegen juckende Insektenstiche können unterwegs wichtig ­werden.

Wenn der Bauch rebelliert

Gerade bei Magen-Darm-Problemen zählt vor allem eins: trinken! Durchfall kann den Körper schnell austrocknen. Deshalb gehören orale Elektrolytlösungen unbedingt ins Gepäck, besonders bei Kindern und älteren Menschen. Sie gleichen wichtige Mineralstoffe wieder aus und helfen dem Körper, schneller in Balance zu kommen.

Kleine Urlauber, eigene Regeln

Mit Kindern reist automatisch eine etwas andere Apotheke mit. Fieberthermometer, altersgerechte Schmerzmittel, kindgerechter Sonnen- und Mückenschutz und Elektrolytlösungen sollten griffbereit sein. Wichtig: Medikamente für Erwachsene eignen sich nicht automatisch für Kinder. Dosierungen richten sich immer nach Alter und Gewicht. Und noch ein Sommerdetail: Zäpfchen können bei großer Hitze weich werden. Säfte oder Tropfen sind unterwegs oft praktischer.

Fernweh mit Vorbereitung

Fernreisen brauchen meist etwas mehr Vorbereitung. Je nach Reiseziel spielen Impfungen, Mückenschutz oder Malaria­vorsorge eine Rolle. Auch bei Trekkingtouren im Hochgebirge gilt: langsam aufsteigen statt übermütig loszustürmen. Spezielle Medikamente gegen Höhenkrankheit gehören nicht automatisch in jede Reiseapotheke, sondern nur nach ärztlicher Beratung.

Hitze? Lieber nicht

Während wir Sonne lieben, reagieren viele Arzneimittel empfindlich auf Hitze. Auto, Strandtasche oder sonniges Fensterbrett bekommen Tabletten und Tropfen oft nicht gut. Die meisten Medikamente fühlen sich bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad am wohlsten. Kühlpflichtige Mittel brauchen besondere Aufmerksamkeit. Sie müssen zwar kühl bleiben, dürfen aber nicht einfrieren. Eisakkus direkt an empfindliche Medikamente zu legen, ist deshalb keine gute Idee.

Wichtig für Flugreisen

Rezeptpflichtige Medikamente reisen am besten in ihrer Originalverpackung mit Beipackzettel. Bei Flugreisen gehört ein Teil der wichtigsten Arzneien ins Handgepäck. Für bestimmte Medikamente, etwa Betäubungsmittel, gelten im Ausland besondere Regeln und Bescheinigungen. Wer rechtzeitig nachfragt, spart sich unangenehme Überraschungen am Zoll.

Mini-Checkliste für die Reiseapotheke

• Dauermedikamente

• Schmerz- und Fiebermittel

• Elektrolytlösung

• Mittel gegen Übelkeit und Durchfall

• Pflaster und Wunddesinfektion

• Sonnen- und Insektenschutz

• Allergiemittel

• Fieberthermometer

• Wichtige Medikamente ins Handgepäck

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Sonnenschutz für KinderSchatten, Shirt oder Sonnencreme - was schützt Kinder im Sommer am besten? Hier erfährst du, waru...
13/06/2026

Sonnenschutz für Kinder

Schatten, Shirt oder Sonnencreme - was schützt Kinder im Sommer am besten? Hier erfährst du, warum es auf die richtige Kombination ankommt, was der UV-Index verrät und weshalb Babys besonderen Schutz brauchen.

Sonne auf der Nase, Sand an den Füßen, Wasser in Sichtweite – für Kinder klingt das nach perfekten Ferien. Gleichzeitig fordert die Sonne ihre Haut ganz schön heraus. Sie ist dünner und empfindlicher als bei Erwachsenen und reagiert schneller auf UV-Strahlen. Vor allem Sonnenbrände sollen in Kindheit und Jugend möglichst nie passieren. Die Haut vergisst nichts und zu viel UV-Strahlung in jungen Jahren erhöht das Risiko für spätere Schäden.

Schatten sticht Sonne

Die wichtigste Regel klingt unspektakulär, wirkt aber am besten: Schatten schlägt Sonnencreme. Gerade Babys sollen gar nicht erst in die direkte Sonne. Im ersten Lebensjahr stehen Sonnenschirm, luftige Kleidung, ein Hut mit Nackenschutz und ein geschützter Platz im Vordergrund. Sonnencreme ersetzt Kleidung und Schatten nicht.

Cappy, Creme, clever kombiniert

Auch bei größeren Kindern bleiben Sonnenschutzmittel Team­player, nicht Solokünstler. Ein T-Shirt, ein Hut oder Cappy, Pausen im Schatten und Sonnenschutz zum Auftragen ergänzen sich ideal. Ob als Milch, Lotion oder Spray – sie schützen alle Stellen, die frei bleiben, und gehören deshalb unbedingt dazu. Für Kinder eignen sich Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor sowie Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, mindestens LSF 30. Im Hochsommer, am Meer, im Gebirge oder am Wasser darf es ruhig mehr sein. Denn genau dort legt die Sonne oft einen Zahn zu. Sand, Wasser und Höhe verstärken die UV-Strahlung zusätzlich.

Ab jetzt wird’s ernst

Ein guter Orientierungspunkt ist der UV-Index. Schon ab einem Wert von 3 lohnt sich Sonnenschutz. Steigt der Wert hoch an, sind längere Aufenthalte in der Sonne keine gute Idee mehr. Gerade rund um die Mittagszeit ist die Strahlung besonders intensiv – jetzt tut eine Pause im Schatten gut. Auch wenn Wolken den Himmel bedecken, bleibt die UV-Strahlung aktiv. Die Haut bekommt also mehr ab, als viele vermuten.

Leicht zu vergessen und doch wichtig: Auch Kinderaugen brauchen Schutz. Eine Sonnenbrille mit gutem UV-Filter gehört deshalb ins Feriengepäck. So bleibt vom Sommertag genau das hängen, was hängen bleiben soll: Eisflecken am T-Shirt, Sand an den Füßen und gute Laune – aber bitte kein Sonnenbrand.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

Pickel-Alarm? Hautpflege bei AkneUnreine Haut ist bei Jugendlichen weit verbreitet. Vor allem Akne kann belastend sein –...
10/06/2026

Pickel-Alarm? Hautpflege bei Akne

Unreine Haut ist bei Jugendlichen weit verbreitet. Vor allem Akne kann belastend sein – körperlich und seelisch. Die gute Nachricht: Es gibt Wege, um die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

An manchen Tagen wird jeder Blick in den Spiegel zur Mutprobe. Und garantiert sprießen die Pickel wie­der genau dann, wenn man sie am aller­wenigsten gebrauchen kann! Ob Termin fürs Klassenfoto, Vorstel­lungs­ge­spräch fürs Praktikum oder gar das erste Date – Akne verdirbt einfach alles. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass kaum jemand von den lästigen Pickeln verschont bleibt: Etwa 70 bis 95 Prozent aller Jugendlichen bekommen irgendwann in der Pubertät Akne. Und das ist viel mehr als nur ein Hautproblem. Die Pickel belasten auch das Selbstbewusstsein, die Seele leidet.

Warum Pickel entstehen

In der Pubertät stellen die Hormone vieles auf den Kopf – auch die Haut. Androgene kurbeln die Talgdrüsen an, mehr Hautfett zu produzieren. Wenn dieses Fett zusammen mit verhornten Hautzellen die Poren verstopft, entstehen Mitesser. Entzünden sich diese, entwickeln sich Pickel oder Pusteln. Besonders betroffen sind Gesicht, Rücken, Brust und Schultern.

Akne ist nicht gleich Akne

Hautärzte unterscheiden verschiedene Formen der Akne. Bei der leichten, nicht entzündlichen Form bilden sich weiße (geschlossene) oder schwarze (offene) Mitesser. Die Verfärbung liegt übrigens nicht an Schmutz – Akne hat rein gar nichts mit mangelnder Hygiene zu tun – sondern am Hautfarbstoff Melanin, der sich mit dem Sauerstoff in der Luft verbindet. Mittelschwere Akne macht sich mit deutlich mehr Pickeln bemerkbar, stärker entzündete Knötchen werden als Papeln oder Pusteln mit Eiteransammlung bezeichnet. Bei schweren Formen zeigen sich sehr viele Papeln und Pusteln sowie größere Knoten; nach dem Abheilen bleiben häufig Aknenarben zurück.

Hilfe zur Selbsthilfe

Eine konsequente Hautpflege ist der erste Schritt im Kampf gegen Akne. Lauwarmes Wasser und milde, seifenfreie Produkte mit einem pH-Wert von 5,5 reinigen die Haut sanft. Zur Pflege eignen sich fettfreie, feuchtigkeitsspendende Gele und Lotionen. Am besten lässt du dich in deiner Apotheke vor Ort zu Pflegeserien und Make-up beraten. Wichtig in puncto Pflege ist der Sonnenschutz – auch hier am besten fettfreie Produkte wählen. Aus der Apotheke der Natur kann verdünntes Teebaumöl helfen (ein Tropfen auf einen Teelöffel Wasser), das auf ­be­troffene Stellen aufgetupft wird. Kamillen-Dampfbäder und Heilerde-Masken wirken hautberuhigend. Auch wenn es schwerfällt – Pickel nicht ausdrücken, das verschlimmert Entzündungen und fördert Narben. Überlasse dies unbedingt Fach­leuten, die im medizinischen Kosmetikstudio oder der Hautarztpraxis eine sogenannte Aknetoilette durchführen können.

Medizinische Unterstützung

Schwere Akne ist ein Fall für Dermatologen. Sie können unter anderem mit verschreibungspflichtigen Cremes, die beispielsweise Retinoide enthalten, und Antibiotika helfen. Junge Frauen profitieren manchmal von der Einnahme ­eines bestimmten Antibabypillen-Präparats. Gut zu wissen: Die Erfolge solcher Behandlungen werden oft erst nach einigen Wochen oder Monaten sichtbar. Dranbleiben lohnt sich also!

Was sonst noch nutzt

Auch wenn Akne nicht allein ernährungsbedingt ist, solltest du deine Essgewohnheiten überprüfen. So können zuckerreiche Lebensmittel und Fast Food die Talgproduktion anregen. Milchprodukte zu reduzieren, kann ebenfalls einen Versuch wert sein. Bevorzuge reichlich frisches Gemüse und Obst und trinke etwa zwei Liter Wasser täglich. Ob zwischen Rauchen und Akne ein Zusammenhang besteht, ist noch unklar – den Glimmstängel endgültig auszudrücken, ist aber immer ein Vorteil für die Gesundheit.

Fazit: Mit konsequenter Pflege, professi­oneller Hilfe und ein wenig Geduld kann sich das Hautbild deutlich bessern – für einen wieder selbstbewussten Blick in den Spiegel.

Quelle: S&D Verlag GmbH, Geldern - leserservice.sud-verlag.de

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