11/07/2025
Nun ist es also so weit – unser Achtsamkeits-Retreat endet.
Und ja, wir hätten auch einfach eine Woche am Strand liegen und Cocktails schlürfen können.
Aber nein – wir entschieden uns lieber für Selbsterkenntnis, inneres Ringen, Tränen (nicht nur wegen der Mücken), tiefe Gespräche, Schweigen (wenn es sein musste), und das mutige Eintauchen in uns selbst.
Wir haben gelacht – manchmal aus der Tiefe des Bauches, manchmal ein bisschen hysterisch.
Wir haben uns gespürt – auch die unbequemen Teile.
Wir haben uns gefragt: Wer bin ich eigentlich ohne WLAN und To-do-Liste?
Antwort: Jemand mit ziemlich großem Entwicklungspotenzial.
Die Tiere haben uns begleitet – manche auf leisen Pfoten, andere mit lautem Gackern.
Das Meer hat gerufen – und wir sind gekommen. (Okay, manche haben sich erstmal bis zum Knöchel getraut – auch das ist Achtsamkeit.)
Wir waren viele Persönlichkeiten, viele Geschichten, viele Seelen auf engem Raum – und siehe da: Es funktionierte. Nicht reibungslos, aber ehrlich, berührend und manchmal sogar magisch.
Wir haben gekämpft – mit uns selbst, mit alten Mustern, mit der unbequemen Wahrheit, dass „achtsam“ nicht immer auch „gemütlich“ bedeutet.
Und doch war da ständig auch diese Sehnsucht: Nach mehr Tiefe, mehr Klarheit, mehr bei sich ankommen.
Und jetzt?
Jetzt gehen wir zurück – in die Welt da draußen. Mit neuen Blickwinkeln, vielleicht einer etwas ruhigeren Atmung, und dem Wissen:
Wir haben etwas erlebt, das bleibt.
Danke für eure Offenheit, euren Mut, euren Humor und das Teilen eures inneren Chaos’.
Ihr wart großartig – und das Retreat war ein voller Erfolg.
Nicht, weil alles glatt lief – sondern weil es echt war.
In diesem Sinne:
Atmet weiter. Achtet auf euch. Und denkt dran – auch Achtsamkeit darf manchmal ein bisschen schräg sein. 😌🌊🐾
Namaste – und bis bald, ihr wilden Achtsamkeits-Abenteurer!