InKonstellation

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InKonstellation Coaching und systemische Aufstellungen
Impressum: http://bit.ly/1b4oHNR Kommunikation und „Mensch sein“ sind für uns wichtig.

Das Team von InKonstellation sagt Hallo und schön, dass wir dich ein Stück begleiten dürfen! Wir haben in und um Köln mehrere Seminarstandorte und bieten auch Deutschlandweit Seminare an. Unser Portfolio deckt so ziemlich die ganze Bandbreite der Kommunikation, Führung und Ausbildung ab. Zu unseren Kunden gehören hierbei sowohl Firmen als auch Privatpersonen. Und hoffentlich bald auch du �

Themenschwerpunkte:

NLP Ausbildungen zum NLP Practitioner Köln & NLP Master Köln
Systemisches Coaching & Familien Aufstellungen
Die umfassende Coachingausbildung
Ausbildung zum systemischen Aufsteller
Kommunikationstraining
Privat & Business Coaching in Köln
Und ein besonderes Highlight ist unsere Intensivwoche auf La Gomera. Yoga, Coaching und Mediation am Meer. Erholung und Selbstverwirklichung kombiniert mit einem unglaublich tollen Ort. Die treibende Kraft hinter InKonstellation ist Timo Schlage, er ist Begründer und Inhaber. Seine Vision & sein Herz, haben schon viele Menschen erreicht und es sollen viele weitere dazu kommen. Wir freuen uns mit dir hier auf Facebook in Kontakt zu sein oder wenn du einmal auf unserer Webseite vorbeischaust: www.in-konstellation.de

𝗪𝗲𝗿 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗽𝗿𝗶𝗻𝗴𝘁, 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿.Eine Kollegin kommt mit einer Frage. Du kennst die Antwort und erklärst ihr dire...
03/11/2026

𝗪𝗲𝗿 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗽𝗿𝗶𝗻𝗴𝘁, 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿.

Eine Kollegin kommt mit einer Frage. Du kennst die Antwort und erklärst ihr direkt, wie es geht.

Ein Mitarbeiter ist unsicher bei einer Entscheidung. Du übernimmst sie kurzerhand.

Jemand kommt nicht weiter. Du findest eine Lösung.

Alles gut gemeint. Und manchmal auch genau richtig.

Doch wenn wir immer sofort helfen, kann etwas entstehen, das wir eigentlich vermeiden möchten: Abhängigkeit.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗛𝗶𝗹𝗳𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝗻𝘁𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝗻. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻, 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻.

Wer ständig Antworten bekommt, muss seltener eigene finden. Wer Entscheidungen immer abgenommen bekommt, hat weniger Gelegenheit, der eigenen Einschätzung zu vertrauen.

Das Spannende daran: Beide Seiten können sich in diesem Muster wohlfühlen.

Die eine Person erlebt sich als hilfreich und gebraucht. Die andere fühlt sich unterstützt und abgesichert.

Kurzfristig funktioniert das wunderbar.

Langfristig kann es Entwicklung begrenzen.

𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗮𝗯𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻.

Manchmal bedeutet sie, eine Frage zurückzugeben. Eine Unsicherheit gemeinsam auszuhalten. Oder jemandem zuzutrauen, selbst einen Weg zu finden.

Das ist eine wichtige Haltung im systemischen Coaching – und ebenso in der Führung.

Nicht jede Situation verlangt, dass wir uns zurückhalten. Aber es lohnt sich, den eigenen Impuls zu hinterfragen, sofort eine Lösung anzubieten.

𝗗𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿: „𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗲𝗹𝗳𝗲𝗻?“

𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵: „𝗪𝗮𝘀 𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗺 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘇𝘂?“

💬 Wann ist Unterstützung für dich wirklich hilfreich – und wann wird sie zu viel?

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 Methoden geben Struktur, eröffnen neue Perspektiven und schaffen Möglichkeiten, Veränderungsprozesse gez...
02/11/2026

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤

Methoden geben Struktur, eröffnen neue Perspektiven und schaffen Möglichkeiten, Veränderungsprozesse gezielt zu begleiten. Genau darum drehte sich dieses Wochenende in unserem OnlineKompakt-Format.

🟠 – Modul
Der systemische Werkzeugkoffer wurde erweitert: Die Teilnehmenden lernten unterschiedliche Coachingmethoden kennen, erprobten sie praktisch und reflektierten ihre Wirkung. Dabei ging es nicht darum, möglichst viele Methoden zu beherrschen, sondern ein Gespür dafür zu entwickeln, wann welche Methode zum Menschen und seinem Anliegen passt.

Ein Wochenende, das gezeigt hat: Eine gute Methode ist kein Selbstzweck – ihre Wirkung entsteht durch die Haltung und den bewussten Einsatz des Coaches.

💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden wöchentlich online statt.

𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗯.  𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀, 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗶𝗯𝘁.Ein neuer Pro...
29/10/2026

𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗯.
𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀, 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗶𝗯𝘁.

Ein neuer Prozess wird eingeführt - und jemand stellt jede Kleinigkeit infrage.

Eine Führungskraft möchte Verantwortung abgeben - und greift trotzdem immer wieder ein.

Im Coaching ist längst klar, was sich verändern soll - und trotzdem passiert scheinbar wenig.

Schnell entstehen daraus Zuschreibungen: „nicht offen“, „kontrollierend“, „nicht bereit“.

Doch vielleicht lohnt sich eine andere Frage:

𝗪𝗮𝘀 𝘄ü𝗿𝗱𝗲 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗹ä𝘀𝘀𝘁?

Vielleicht Verlässlichkeit. Einfluss. Zugehörigkeit. Eine vertraute Rolle. Oder einfach das Gefühl, zu wissen, wie die Dinge funktionieren.

Das macht Widerstand nicht automatisch sinnvoll. Aber es macht ihn verständlicher.

Und genau das verändert den Umgang damit.

Wer Verhalten nur beseitigen möchte, übersieht leicht, welche Funktion es erfüllt. Wer diese Funktion versteht, kann gemeinsam nach etwas suchen, das künftig genauso wichtig ist – nur auf eine andere Weise.

𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗻𝗲𝘂 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗼𝗹𝗹 - 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗼𝗿𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗳.

Ein wichtiger Perspektivwechsel - im Coaching genauso wie in Führung und Veränderungsprozessen.

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴.Wenn jemand sagt: „Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll“, entsteht sc...
27/10/2026

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗼𝗳𝗼𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴.

Wenn jemand sagt: „Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll“, entsteht schnell der Impuls, nach Antworten zu suchen.

Was wäre sinnvoll? Welche Option ist die beste? Was könnte der nächste Schritt sein?

Im Coaching lohnt es sich manchmal, genau diesen Impuls nicht sofort zu bedienen.

Denn hinter der Suche nach einer Lösung kann eine ganz andere Frage liegen: Was ist mir eigentlich wichtig? Welche Erwartung versuche ich gerade zu erfüllen? Oder: Was hält mich davon ab, eine Entscheidung zu treffen?

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗳𝗲𝗵𝗹𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁. 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝘀 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁.

Genau darin liegt ein wichtiger Teil professioneller Coaching-Haltung: nicht vorschnell lösen, sondern einen Raum schaffen, in dem ein anderer Blick möglich wird.

Im Karussell zeigen wir, warum eine gute Frage manchmal wertvoller sein kann als eine schnelle Lösung. 👉

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 Ein neuer Anfang trifft auf wertvolle Konfliktkompetenz: Während online eine neue Gruppe ihre Coachingre...
26/10/2026

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤

Ein neuer Anfang trifft auf wertvolle Konfliktkompetenz: Während online eine neue Gruppe ihre Coachingreise begonnen hat, ging es in Frankfurt darum, auch in herausfordernden Situationen neue Perspektiven und Lösungswege zu ermöglichen.

🟠 – Modul
In Frankfurt beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit Konfliktdynamiken, unterschiedlichen Rollen und konstruktiven Lösungsansätzen. Praxisnahe Übungen machten deutlich, wie Konflikte systemisch betrachtet und so begleitet werden können, dass neue Handlungsmöglichkeiten entstehen.

🟠 – Modul
Eine neue Ausbildungsgruppe ist gestartet! Die ersten Schritte standen im Zeichen des Kennenlernens und des Einstiegs in die systemische Coachingwelt. Erste Perspektivwechsel, Ressourcenorientierung und die systemische Haltung bildeten die Grundlage für die gemeinsame Ausbildungsreise. Herzlich willkommen!

Ein Wochenende, das gezeigt hat: Jede Coachingreise beginnt mit Offenheit – und Entwicklung entsteht dort, wo wir bereit sind, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen.

💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden wöchentlich online statt.

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁, 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗳𝗿ü𝗵𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗼𝗹𝗳𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁.Alles selbst machen. Konflikten lie...
22/10/2026

𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗶𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁, 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗳𝗿ü𝗵𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗵𝗼𝗹𝗳𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁.

Alles selbst machen. Konflikten lieber aus dem Weg gehen. Immer vorbereitet sein. Es allen recht machen. Bloß keine Schwäche zeigen.

Schnell sprechen wir dabei von „schlechten Mustern“, die wir endlich loswerden müssten.

Doch damit übersehen wir etwas Entscheidendes: Verhalten entsteht nicht im luftleeren Raum.

Vielleicht hat das ständige Kontrollieren einmal Sicherheit gegeben. Vielleicht hat Anpassung dabei geholfen, Beziehungen zu schützen. Vielleicht war Perfektionismus lange eine erfolgreiche Strategie, um Anerkennung zu bekommen.

𝗗𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗮𝗿 𝗮𝗹𝘀𝗼 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺. 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗽𝗮𝘀𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝘂𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇𝘂𝗿 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗦𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻.

Genau dieser Blick verändert Coaching.

Statt zu fragen: „Wie werde ich dieses Verhalten endlich los?“, können andere Fragen entstehen:

Wofür war es einmal hilfreich? Was versucht es noch heute zu ermöglichen? Und welche anderen Möglichkeiten habe ich inzwischen?

Das ist mehr als ein freundlicherer Blick auf sich selbst. Es verändert die Ausgangslage für Entwicklung.

Denn was wir nur bekämpfen, können wir schwer verstehen.

𝗣𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿: „𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝘄𝗲𝗴?“

𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵: „𝗪𝗼𝗳ü𝗿 𝘄𝗮𝗿 𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝗴𝘂𝘁?“

Vielleicht beginnt Veränderung manchmal genau dort: nicht mit Ablehnung dessen, was war – sondern mit dem Verständnis dafür.

💬 Welche Eigenschaft, die dich heute manchmal stört, war früher vielleicht einmal ziemlich nützlich?

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹, 𝗱𝗮𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗳𝗼𝗿𝗺𝘂𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗶𝗲𝗹.„Ich möchte selbstbewusster auftreten.“...
20/10/2026

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗷𝗲𝗱𝗲𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹, 𝗱𝗮𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗺 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗳𝗼𝗿𝗺𝘂𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗶𝗲𝗹.

„Ich möchte selbstbewusster auftreten.“

„Ich muss lernen, mich besser durchzusetzen.“

„Ich sollte endlich gelassener werden.“

Klingt erst einmal ziemlich klar. Doch gerade das Wort „sollte“ lohnt einen zweiten Blick.

Denn manchmal steckt hinter einem Ziel weniger ein eigener Wunsch als eine Erwartung: von der Führungskraft, vom Team, vom Umfeld – oder von einem Bild davon, wie man vermeintlich sein müsste.

Aus „Ich möchte mich entwickeln“ wird dann schnell: „Ich möchte endlich richtig sein.“

𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱.

Denn ein professioneller Coach muss ein formuliertes Ziel nicht sofort zum Arbeitsauftrag machen. Manchmal ist es hilfreicher, zunächst neugierig zu werden:

Was würde sich verändern, wenn dieses Ziel erreicht wäre? Wer würde es bemerken? Wofür wäre es wichtig? Und wer sagt eigentlich, dass genau diese Veränderung notwendig ist?

Vielleicht braucht jemand tatsächlich mehr Durchsetzungsstärke.

Vielleicht braucht er aber auch ein Umfeld, in dem er nicht ständig um Gehör kämpfen muss.

Vielleicht fehlt nicht das Selbstbewusstsein. Vielleicht fehlt Klarheit über die eigene Rolle.

𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻. 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗲𝘀 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝗲𝘀 𝘇𝘂 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻.

Diese Art von Auftragsklärung ist ein wichtiger Bestandteil professioneller Coachingarbeit – und damit auch unserer Coaching-Ausbildungen.

💬 Welches „Ich sollte …“ lohnt es sich vielleicht einmal genauer anzuschauen?

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 Drei Standorte, drei unterschiedliche Schwerpunkte und ein gemeinsames Ziel: Coachingkompetenz durch Wis...
19/10/2026

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤

Drei Standorte, drei unterschiedliche Schwerpunkte und ein gemeinsames Ziel: Coachingkompetenz durch Wissen, Erfahrung und praktische Anwendung weiterzuentwickeln.

🟠 – Modul
In Düsseldorf ging es um die hypnosystemische Arbeit im Coaching. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit Tranceprozessen, Sprache und inneren Bildern und erlebten, wie unbewusste Ressourcen für Veränderungsprozesse zugänglich gemacht werden können.

🟠 – Modul
Konflikte verstehen, Dynamiken erkennen und neue Lösungswege ermöglichen: In Stuttgart standen unterschiedliche Konfliktmuster, Rollen und Eskalationsprozesse im Mittelpunkt. Dabei wurde erarbeitet, wie Coaches auch in herausfordernden Situationen klar und professionell begleiten können.

🟠 – Modul
Hier hieß es: Wissen in die Praxis bringen. Die Teilnehmenden führten Coachingsequenzen durch, trainierten ihre Prozessführung und setzten Methoden gezielt ein. Reflexion und Feedback halfen dabei, mehr Sicherheit in der eigenen Rolle als Coach zu gewinnen.

Ein Wochenende, das gezeigt hat: Professionelles Coaching verbindet Haltung, Methodenkompetenz und vor allem praktische Erfahrung.

💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden wöchentlich online statt.

𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗮𝘁𝘇 „𝗜𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵“ 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗶𝗺 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝗳𝗿ü𝗵 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻.Er klingt empathisch. Zugewandt. Verbindend.Und natürlich i...
15/10/2026

𝗗𝗲𝗿 𝗦𝗮𝘁𝘇 „𝗜𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲 𝗱𝗶𝗰𝗵“ 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗶𝗺 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝗳𝗿ü𝗵 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻.

Er klingt empathisch. Zugewandt. Verbindend.

Und natürlich ist Verstehen wichtig. Spannend wird es dort, wo wir glauben, bereits verstanden zu haben.

Ein Coachee sagt: „Ich fühle mich von meiner Führungskraft nicht gesehen.“

Schnell entsteht in unserem Kopf ein Bild. Vielleicht kennen wir ähnliche Situationen. Vielleicht haben wir selbst erlebt, wie es ist, übergangen zu werden.

Und plötzlich hören wir nicht mehr nur zu. Wir ergänzen.

𝗪𝗶𝗿 𝗳ü𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗟ü𝗰𝗸𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴.

Doch „nicht gesehen werden“ kann vieles bedeuten: zu wenig Anerkennung, fehlende Einbindung, keine Rückmeldung, übergangene Grenzen oder etwas völlig anderes.

Professionelles Coaching verlangt deshalb manchmal etwas Ungewohntes: das eigene Verstehen noch einen Moment zurückzuhalten.

Nicht sofort zu wissen, was gemeint ist. Nicht vorschnell einzuordnen. Sondern neugierig zu bleiben.

„Woran würdest du merken, dass du gesehen wirst?“ kann dann mehr öffnen als ein schnelles „Das kenne ich“.

𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻.

𝗦𝗶𝗲 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻.

Genau diese Haltung ist ein wichtiger Teil unserer Coaching-Ausbildungen: weniger vorschnell erklären – und genauer erkunden.

💬 Was verändert sich in einem Gespräch, wenn wir nicht sofort glauben, verstanden zu haben?

𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁ö𝗿𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗔𝘂𝘁𝗼 𝗺𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗽𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺?Manchmal hilft es, ...
13/10/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘁ö𝗿𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗔𝘂𝘁𝗼 𝗺𝗶𝘁 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗽𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗗𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺?

Manchmal hilft es, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. 😊

Genau das macht die systemische Aufstellungsarbeit so vielseitig: Sie kann Zusammenhänge sichtbar machen, neue Blickwinkel eröffnen und überraschende Lösungsansätze ermöglichen. Ob im beruflichen Kontext, in Beziehungen oder mitten im Alltag.

𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴. 𝗨𝗻𝘇ä𝗵𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻. 𝗨𝗻𝗱 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻. 🎓

Am vergangenen Wochenende haben unsere angehenden systemischen Aufstellungsleiter:innen ihre zweijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Hinter ihnen liegen intensive Lernerfahrungen, wertvolle Erkenntnisse und viele gemeinsame Momente, die diese Ausbildungszeit geprägt haben.

𝗛𝗲𝗿𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝗹ü𝗰𝗸𝘄𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗔𝗯𝘀𝗼𝗹𝘃𝗲𝗻𝘁:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻! 🧡

Ein ebenso herzliches Dankeschön geht an unser Trainerteam Katrina Barry und Felicitas Fontier sowie an unsere Co-Trainerinnen Cora Winter und Julia Kaczmarek für die Begleitung während der Ausbildung.

Wir wünschen allen Absolvent:innen viel Freude, inspirierende Begegnungen und viele bereichernde Erfahrungen mit der systemischen Aufstellungsarbeit.

Adresse

Zülpicher Straße 357
Cologne
50935

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