30/06/2026
Immer wieder begegnen mir Pferdemenschen, die ihr Pferd als schwierig, Sorgenkind oder Montagspferd beschreiben. Oder deren Pferd ein körperliches Problem hat, das irgendwann so viel Raum einnimmt, dass man kaum noch etwas anderes sieht.
Diesen Blick kenne ich nur zu gut.
Bei meiner Sóley habe ich mich irgendwann dabei ertappt, dass ich bei jedem Gang auf den Paddock zuerst auf ihr rechtes Hinterbein geschaut habe. Wie steht sie heute? Wie sind die ersten Schritte?
Irgendwann hatte ich das Gefühl, sie wollte mir sagen:
„Ich bin mehr als mein rechtes Hinterbein. Hör auf, dir ständig Sorgen um mich zu machen.“
Ich glaube nicht, dass unsere Gedanken darüber entscheiden, wie eine Geschichte ausgeht.
Aber ich beobachte immer wieder, dass unsere Erwartungen unseren Blick verändern – und damit oft auch unser Verhalten.
In der Psychologie spricht man von einer Self-fulfilling Prophecy – einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Unsere Erwartungen beeinflussen oft unbewusst, worauf wir achten und wie wir handeln.
Diese Beobachtung begegnet mir in meiner Arbeit immer wieder.
Hat ein Pferd erst einmal ein Etikett bekommen, richtet sich der Blick oft immer wieder auf das Problem. Veränderungen, die längst begonnen haben, werden leicht übersehen.
Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite.
Natürlich interessieren mich Diagnosen, Befunde und die Vorgeschichte eines Pferdes. Aber sie sollen meinen Blick nicht bestimmen.
Mich interessiert vor allem die Frage:
Wie ist dieses Pferd an diesen Punkt gekommen?
Deshalb suche ich nicht nur nach Symptomen, sondern nach Zusammenhängen – körperlich, emotional und im gesamten System.
Denn ein Pferd ist für mich immer mehr als seine Diagnose. Mehr als sein Verhalten. Und mehr als das Etikett, das es irgendwann bekommen hat.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie ich arbeite, findest du den Link hier.
Immer wieder begegnen mir Pferdemenschen, die ihr Pferd als schwierig, Sorgenkind oder Montagspferd beschreiben. Oder deren Pferd ein körperliches Problem hat, das irgendwann so viel Raum einnimmt, dass man kaum noch etwas anderes sieht.
Diesen Blick kenne ich nur zu gut.
Bei meiner Sóley habe ich mich irgendwann dabei ertappt, dass ich bei jedem Gang auf den Paddock zuerst auf ihr rechtes Hinterbein geschaut habe. Wie steht sie heute? Wie sind die ersten Schritte?
Irgendwann hatte ich das Gefühl, sie wollte mir sagen:
„Ich bin mehr als mein rechtes Hinterbein. Hör auf, dir ständig Sorgen um mich zu machen.“
Ich glaube nicht, dass unsere Gedanken darüber entscheiden, wie eine Geschichte ausgeht.
Aber ich beobachte immer wieder, dass unsere Erwartungen unseren Blick verändern – und damit oft auch unser Verhalten.
In der Psychologie spricht man von einer Self-fulfilling Prophecy – einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Unsere Erwartungen beeinflussen oft unbewusst, worauf wir achten und wie wir handeln.
Diese Beobachtung begegnet mir in meiner Arbeit immer wieder.
Hat ein Pferd erst einmal ein Etikett bekommen, richtet sich der Blick oft immer wieder auf das Problem. Veränderungen, die längst begonnen haben, werden leicht übersehen.
Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite.
Natürlich interessieren mich Diagnosen, Befunde und die Vorgeschichte eines Pferdes. Aber sie sollen meinen Blick nicht bestimmen.
Mich interessiert vor allem die Frage:
Wie ist dieses Pferd an diesen Punkt gekommen?
Deshalb suche ich nicht nur nach Symptomen, sondern nach Zusammenhängen – körperlich, emotional und im gesamten System.
Denn ein Pferd ist für mich immer mehr als seine Diagnose. Mehr als sein Verhalten. Und mehr als das Etikett, das es irgendwann bekommen hat.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie ich arbeite, findest du den Link hier. 👇
https://www.steffikettern.de/InBalance