21/07/2026
Viele Jahre dachte ich, es sei einfach normal, ständig müde, kraftlos und blass zu sein. Schon als Teenager hörte ich von Ärzten, Freunden und Verwandten immer wieder: „Das hat doch jeder mal“ oder „Das wird sich irgendwann von selbst legen.“
Aber niemand sprach über diesen ständigen Nebel in meinem Kopf. Niemand fragte genauer nach, warum ich mich dauerhaft so erschöpft fühlte. Meine Beschwerden wurden einfach nicht wirklich ernst genommen.
Ich probierte gefühlt alles: Eisentabletten, Infusionen, mehr Fleisch, Rote-Bete-Saft und all die gut gemeinten Tipps, die man bei niedrigen Eisenwerten immer wieder bekommt. Doch nichts schien langfristig zu helfen.
Besonders belastend wurde es, als ich mit einer Anämie schwanger werden wollte. Als es endlich geklappt hatte, fiel mein Eisenwert während der Schwangerschaft immer weiter ab. Ich bekam erneut Tabletten und Infusionen, doch selbst meine Ärzte wussten irgendwann nicht mehr, wie wir den Wert stabil nach oben bekommen sollten.
Das war für mich der Wendepunkt. Ich wollte nicht länger nur hinnehmen, dass mein Körper das Eisen offenbar nicht richtig verwerten konnte. Ich begann, mich intensiver mit Eisenaufnahme und den unterschiedlichen Eisenverbindungen zu beschäftigen.
Das war der Grund für den Entwicklungsstart unserer FemBe Eisen+C Kapseln mit Lactoferrin. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, eine Kombination gefunden zu haben, die zu mir und meiner Situation passt. Bei meiner nächsten Blutkontrolle war mein Wert innerhalb von vier Wochen von 6 auf 40 gestiegen – damit hatte ich nach all den erfolglosen Versuchen wirklich nicht gerechnet.
Auch mein Arzt war von der Entwicklung positiv überrascht. Für mich war es ein unglaubliches Gefühl, endlich zu sehen, dass sich etwas verändert und meine Beschwerden nicht einfach nur „normal“ waren. ❤️🩹