Biodynamische Körpertherapie mit Geburts- und Entwicklungstrauma

Biodynamische Körpertherapie mit Geburts- und Entwicklungstrauma Therapeutische Arbeit mit Geburtstraumen
(prä-, peri und postnatale Schocks und Traumata)

21/07/2026

Stephanie & Andy Schoonover were 12 weeks pregnant when doctors told them their daughter had anencephaly.

She was considered “incompatible with life.”

But the Schoonovers rejected abortion and lovingly accepted her life.

“[W]e wanted to give that baby life in whatever way that God intended that life to look."

Baby Grace was born at 39 weeks, alive and crying.

She lived for 10 hours and 32 minutes, peacefully snuggled against her mother’s chest.

Many doctors pressure families to abort their babies with this condition.

They paint it as the merciful option.

But that isn’t true.

Abortion involves starving a baby to death via lethal drugs, brutally dismembering the baby limb from limb, or injecting them with poison.

It is brutal and painful. Not at all compassionate.

Every baby deserves a chance to live and be unconditionally loved by their parents.

Just like Grace.

20/07/2026
19/07/2026

"Begreifen wir Lernen als einen sozialen, gefühlstragenden Prozess, der in Auseinandersetzung mit dem gesamten Lebensumfeld des Lernenden abläuft, ist die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden essenzielle Basis des Lernprozesses, in dem Lehrende Entwicklungsräume gestalten und Lernprozesse begleiten.

Wissen wird dabei nicht vom Lehrenden an den Lernenden verabreicht (transportiert), sondern hat einen Bezug zur Lebenswelt des Lernenden, knüpft am bereits bestehenden Wissenshorizont an und wird miteinander entwickelt (ko-konstruiert).

Dabei lernen auch die Lehrenden –
lehren auch die Lernenden."
(Van den Hoeven 2026, S. 40)

Van den Hoeven, I. (2026): Kongruente Kommunikation in der Kita. Worte, Gefühle und Körpersprache im Einklang. Freiburg: Verlag Herder. ISBN: 978-3-451-03620-0

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19/07/2026

Viele Babys schlafen ruhig ein, wenn sie getragen oder gehalten werden, wachen aber auf, sobald sie ins Bett gelegt werden. Studien zeigen, dass dies in den ersten Lebensmonaten eine normale Reaktion ist und kein Zeichen dafür, dass ein Baby „verwöhnt“ worden ist.

Das Nervensystem von Neugeborenen entwickelt sich noch weiter. Babys sind darauf angewiesen, dass Bezugspersonen ihnen helfen, Stress, Körpertemperatur, Herzfrequenz und Gefühle zu regulieren. Körperkontakt, Wärme, sanfte Bewegung und vertraute Geräusche können dabei beruhigend wirken.

Wenn diese Reize plötzlich wegfallen, werden manche Säuglinge wacher oder wachen auf. Forschende gehen davon aus, dass dies mit der normalen neurologischen Entwicklung und evolutionsbedingten Mechanismen zusammenhängt, die die Nähe zu einer Bezugsperson fördern. Wie stark diese Reaktion ausfällt, ist jedoch von Baby zu Baby unterschiedlich.

Dieser Prozess wird in der Entwicklungspsychologie als Co-Regulation bezeichnet. Dabei unterstützen Bezugspersonen Säuglinge dabei, ihre körperlichen und emotionalen Zustände zu regulieren, bis sie dies zunehmend selbst können.

Quellen: Hofer, M.A. (1994). Hidden Regulators in Attachment, Separation, and Loss. Monographs of the Society for Research in Child Development; Feldman, R. (2007). Parent–Infant Synchrony and the Construction of Shared Timing. Developmental Psychology.

16/07/2026
16/07/2026

Neurowissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass Kinder, die in Umgebungen mit chronischem Stress aufwachsen, etwa durch ständige Konflikte, Missbrauch oder Vernachlässigung, messbare Veränderungen der Gehirnaktivität zeigen können, insbesondere in Regionen, die mit Angst, Emotionsregulation und Bedrohungserkennung in Verbindung stehen.

Studien des University College London unter der Leitung von Dr. Eamon McCrory haben mittels Bildgebung gezeigt, dass Kinder, die häuslicher Gewalt ausgesetzt waren, eine erhöhte Aktivität in Amygdala und anteriorer Insula aufweisen, Hirnregionen, die mit Bedrohungserkennung verbunden sind, wenn sie wütende Gesichter betrachten. Dasselbe Muster erhöhter Aktivierung wurde zuvor bei Soldaten beobachtet, die im Kampfeinsatz waren.

Wissenschaftler betonen jedoch ausdrücklich, dass dies nicht bedeutet, dass die Gehirne „gleich" sind oder die Erfahrungen identisch wären. Vielmehr spiegelt es wider, wie anhaltender Stress in der frühen Kindheit die Art und Weise prägen kann, wie das sich entwickelnde Gehirn auf die Welt reagiert, häufig indem es als schützende Anpassung wachsamer gegenüber Gefahr wird.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: McCrory, E. J., De Brito, S. A., Sebastian, C. L., Mechelli, A., Bird, G., Kelly, P. A., & Viding, E. (2011). Heightened neural reactivity to threat in child victims of family violence. Current Biology, 21(23), R947-R948.

09/07/2026

17.–19. Juli 2026
Das erste Seminar des neuen Zyklus „MEIN WEG INS Leben“

Bei dieser besonderen Aufstellung geht es um die Familiensituation vor, während und kurz nach der Zeugung/Empfängnis. Es werden Familienmitglieder und die Seele, das vorgeburtliche Bewusstsein aufgestellt.

https://www.renateabel.de/geburtsarbeit

Adresse

Diemelstadt
34474

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