FrauSein - Praxis für Frauenheilkunde & Geburtshilfe Fatma Michels

FrauSein - Praxis für Frauenheilkunde & Geburtshilfe Fatma Michels FrauSein – Praxis für Frauenheilkunde, Geburtshilfe & ästhetische Gynäkologie in Dortmund Stadtkrone.

Fachärztin Fatma Michels begleitet Frauen in jeder Lebensphase – einfühlsam, kompetent und mit moderner Medizin.

Östrogen schützt gleichzeitig Knochen und Gefäße – ein doppelter Effekt, der in der Menopause nachlässt 🦴🫀. Weniger beka...
16/09/2026

Östrogen schützt gleichzeitig Knochen und Gefäße – ein doppelter Effekt, der in der Menopause nachlässt 🦴🫀. Weniger bekannt: Die Knochendichtemessung zur Osteoporose-Diagnose wird von den gesetzlichen Krankenkassen meist nur bei bereits bestehendem Verdacht übernommen – ohne konkreten Anlass ist sie in der Regel eine Selbstzahlerleistung 💛. Wer das Risiko frühzeitig kennt, kann rechtzeitig gegensteuern. Wir beraten Sie gerne dazu, welche Untersuchung für Sie sinnvoll ist 💬.

15/09/2026

Östrogen wirkt sich nicht nur auf Knochen und Zahnfleisch aus, sondern auch auf die Blutgefäße. Es unterstützt die Elastizität der Gefäßwände und trägt so zu einem gesunden Blutfluss bei. Sinkt der Östrogenspiegel in der Menopause, können die Gefäße mit der Zeit etwas steifer werden, was sich langfristig auf die Gefäßgesundheit auswirken kann 🫀.

Das bedeutet nicht automatisch ein erhöhtes Risiko für jede Frau – individuelle Faktoren wie Lebensstil, familiäre Vorbelastung und weitere Erkrankungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle 💛.

Wenn Sie mehr über die Zusammenhänge bei Ihnen persönlich erfahren möchten, sprechen wir gerne mit Ihnen darüber 💬.

Bei Osteoporose denken viele zunächst an Calcium-Präparate oder spezielle Medikamente – dabei zeigt die Forschung, dass ...
14/09/2026

Bei Osteoporose denken viele zunächst an Calcium-Präparate oder spezielle Medikamente – dabei zeigt die Forschung, dass eine Hormonersatztherapie bei rechtzeitigem Beginn zu den wirksamsten Ansätzen gehört, um den Knochenabbau in den Wechseljahren zu verlangsamen 🦴.

Der Grund: Östrogen reguliert direkt den Knochenstoffwechsel. Sinkt der Spiegel, verstärkt sich der Knochenabbau deutlich, vor allem in den ersten Jahren nach der letzten Periode. Eine Hormonersatztherapie kann diesem Prozess entgegenwirken, wenn sie zum passenden Zeitpunkt begonnen wird – erneut zeigt sich hier die Bedeutung der bereits erwähnten Timing-Hypothese ⏳.

Das heißt nicht, dass eine Hormonersatztherapie für jede Frau mit Osteoporose-Risiko automatisch die richtige Wahl ist. Andere Faktoren wie familiäre Vorbelastung, individuelle Risiken und persönliche Präferenzen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle 💛.

Wenn Sie sich fragen, ob dieser Ansatz für Ihre Situation infrage kommt, sprechen wir das gerne gemeinsam mit Ihnen durch 💬.

Knochen und Zähne verändern sich in den Wechseljahren oft stärker, als viele erwarten – gute Nachricht: Es gibt konkrete...
12/09/2026

Knochen und Zähne verändern sich in den Wechseljahren oft stärker, als viele erwarten – gute Nachricht: Es gibt konkrete Ansatzpunkte, die wirklich etwas bewirken können 🦴.

Ausreichend Calcium und Vitamin D sind die Basis für den Knochenstoffwechsel, werden aber besonders im Winter oft zu wenig aufgenommen ☀️. Regelmäßiges Krafttraining setzt zusätzlich Reize, die den Knochenabbau nachweislich verlangsamen können 💪. Und auch die Zahnärztin oder der Zahnarzt sollte in dieser Lebensphase etwas öfter einen Blick darauf werfen, da sich hormonelle Veränderungen auch im Kieferknochen und am Zahnfleisch zeigen können 🦷.

Am wirksamsten sind diese Maßnahmen in Kombination mit einer individuellen Hormonabklärung. Wenn Sie mehr erfahren möchten, sprechen wir gerne persönlich mit Ihnen darüber 💬.

11/09/2026

Neben dem Zahnfleisch kann sich die Menopause auch auf die Zähne selbst auswirken. Ein sinkender Östrogenspiegel beeinflusst nicht nur das Weichgewebe, sondern auch die Knochendichte im Kiefer – das kann die Stabilität der Zähne über die Jahre beeinflussen. Auch Mundtrockenheit tritt in dieser Lebensphase häufiger auf und begünstigt zusätzlich Karies und Zahnfleischprobleme 🦴.

Diese Zusammenhänge werden bei zahnärztlichen Kontrollen oft nicht automatisch mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht – ein Austausch zwischen Zahnarztpraxis und Gynäkologie kann hier wirklich helfen 💛.

Wenn Sie unsicher sind, ob Veränderungen bei Ihnen hormonell bedingt sein könnten, sprechen Sie uns gerne an 💬.

10/09/2026

Zahnfleischrückgang wird selten mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht – dabei kann der sinkende Östrogenspiegel genau das begünstigen. Östrogen unterstützt die Durchblutung des Zahnfleischs, und wenn dieser Schutz nachlässt, wird das Gewebe empfindlicher und zieht sich manchmal spürbar zurück 🦷.

Eine individuell abgestimmte Hormontherapie kann diesem Prozess entgegenwirken, ist aber kein Ersatz für die zahnärztliche Kontrolle – beides ergänzt sich am besten. Wenn Sie in den letzten Jahren Veränderungen an Ihrem Zahnfleisch bemerkt haben, kann es sich lohnen, das auch hormonell einordnen zu lassen 💛.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr über Ihre individuelle Situation erfahren möchten 💬.

Wenn wir an Östrogen denken, denken die meisten zuerst an den Zyklus 🩸 – dabei wirkt dieses Hormon an viel mehr Stellen ...
09/09/2026

Wenn wir an Östrogen denken, denken die meisten zuerst an den Zyklus 🩸 – dabei wirkt dieses Hormon an viel mehr Stellen im Körper, als man vermutet. Es schützt zum Beispiel die Knochendichte 🦴 und beeinflusst sogar die Durchblutung des Zahnfleischs – deshalb bemerken manche Frauen in den Wechseljahren plötzlich Zahnfleischrückgang, ohne den Zusammenhang zu kennen 🦷.

Sinkt der Östrogenspiegel in der Menopause, zeigen sich diese Effekte oft an mehreren Stellen im Körper gleichzeitig – nicht nur dort, wo man es erwarten würde. Eine individuell abgestimmte Hormontherapie, etwa mit bioidentischen Hormonen, kann hier gezielt unterstützen 💛.

Wenn Sie sich fragen, was das für Ihre persönliche Situation bedeutet: Wir nehmen uns gerne die Zeit für ein persönliches Gespräch 💬.

Seit der viel diskutierten Studie aus dem Jahr 2002 hat sich in der Hormontherapie einiges verändert. Neben einem besser...
07/09/2026

Seit der viel diskutierten Studie aus dem Jahr 2002 hat sich in der Hormontherapie einiges verändert. Neben einem besseren Verständnis für den richtigen Zeitpunkt und die passende Anwendungsform spielt heute auch die Art der verwendeten Hormone eine größere Rolle.

Bioidentische Hormone gelten als eine der modernen Weiterentwicklungen in diesem Bereich: Sie sind chemisch identisch mit den körpereigenen Hormonen aufgebaut, was bei vielen Frauen zu einer guten Verträglichkeit führt. In Kombination mit einer individuellen Diagnostik, etwa per Bluttest statt Speicheltest, und einer angepassten Anwendungsform lässt sich die Therapie heute deutlich gezielter auf die einzelne Frau abstimmen als noch vor zwanzig Jahren.

Das bedeutet nicht, dass bioidentische Hormone automatisch für jede Frau die beste Lösung sind – aber sie zeigen, wie viel sich in der Forschung und den Behandlungsmöglichkeiten seither getan hat.

Wenn Sie sich fragen, welche Optionen für Ihre persönliche Situation heute zur Verfügung stehen, sprechen wir das gerne gemeinsam mit Ihnen durch.

Erschöpfung, nachlassende Libido oder Muskelabbau trotz Training werden selten mit Testosteron in Verbindung gebracht – ...
05/09/2026

Erschöpfung, nachlassende Libido oder Muskelabbau trotz Training werden selten mit Testosteron in Verbindung gebracht – dabei kann genau das ein Hinweis sein. Erkennen Sie sich in einem oder mehreren Punkten wieder? Eine Blutuntersuchung kann hier Klarheit schaffen. Wir ordnen das gerne gemeinsam mit Ihnen ein.

03/09/2026

Speicheltests zur Hormonbestimmung sind zwar unkompliziert, liefern aber oft ungenaue Ergebnisse, da die Hormonkonzentration im Speichel im Tagesverlauf stark schwankt und nicht einheitlich standardisiert ist. Bluttests ermöglichen eine deutlich präzisere und besser vergleichbare Messung, wodurch sich Therapieentscheidungen fundierter treffen lassen. Bei Fragen zur passenden Diagnostik für Ihre Situation sprechen wir gerne mit Ihnen darüber.

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