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Nach dem   2025 des GKV-Spitzenverbands wurden im Berichtsjahr 2024 insgesamt rund 686,2 Millionen Euro für   und Präven...
08/08/2026

Nach dem 2025 des GKV-Spitzenverbands wurden im Berichtsjahr 2024 insgesamt rund 686,2 Millionen Euro für und Prävention durch die gesetzlichen ausgegeben. Das entspricht 9,21 € pro Versichertem.

Vergleicht man das mit den Gesamtausgaben der Krankenkassen im gleichen Zeitraum, so wurden insgesamt rund 340 Mrd. Euro an medizinischen Leistungen ausgegeben, was einer Pro-Kopf-Ausgabe von 4.500 Euro entspricht.

Demnach entfallen auf nur ungefähr 0,2 Prozent der gesamten Kassenausgaben...

Dabei lassen sich anhand von Modellrechnungen mit jedem in die Prävention investierten Euro, zwischen 4 und 25 Euro auf der Ausgabenseite einsparen.

Nicht nur, dass dieses Wissen seit Jahren von der Politik ignoriert und von den Kassen hingenommen wird. Jetzt setzen 28 Krankenkassen dem ganzen noch die Krone auf und haben durch hochriskante Investitionen in kriselnde Immobilienfonds laut Recherchen von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung einen Gesamtverlust an Mitgliedsbeiträgen von über 500 Millionen Euro verursacht.

Nach dem Vierten Sozialgesetzbuch (SGB IV) dürfen Krankenkassen zwar Geld investieren, müssen es aber so anlegen, dass ein Verlust ausgeschlossen ist.

Setzt man diese Verluste in Relation mit den Präventionsausgaben, so wirkt es schon fast grotesk, wie sehr die Gesundheitsförderung in Deutschland seitens der Krankenkassen aber auch der Politik, immer wieder mit Füßen getreten wird!!!

👉 DENN: NICHTS SPART AUSGABEN AN MEDIZINISCHEN LEISTUNGEN IM WIRKUNGSVOLLER EIN, WIE EIN NACHHALTIGER STRUKTURPLAN ZUR PRÄVENTION, DER ENDLICH ENTWICKELT WERDEN MUSS!!!

Einfach mal auf den Punkt - oder besser gesagt in den Punkt - gebracht...
07/08/2026

Einfach mal auf den Punkt - oder besser gesagt in den Punkt - gebracht...

04/08/2026

Sowohl kurzes als auch langes kann auf Dauer mit einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen einhergehen. Dazu gehört das kardiometabolische Syndrom, kognitiver Abbau und psychische Störungen wie .

Einer neuen Studie der Columbia University zufolge geht eine von weniger als 6 oder mehr als 8 Stunden mit einem beschleunigten biologischen Altern nicht nur des Gehirns, sondern auch fast aller anderen Organe einher.

Im Rahmen der Studie untersuchten die Forschenden die Beziehung zwischen der Schlafdauer – entsprechend den Angaben der in der UK Biobank registrierten Personen – und dem biologischem Alter, abgelesen an 23 Altersuhren, die 17 Organsysteme umfassten.

Unter den zerebralen Krankheitszuständen, die mit kurzem Schlaf assoziiert waren, fanden sich depressive Episoden und Angststörungen. Eine kurze Schlafdauer ging auch mit einem erhöhten Risiko für Adipositas, Typ-2-Diabetes, Hypertonie, koronare Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen einher.

Sowohl zu kurze als auch zu lange Schlafdauern waren mit chronisch obsrtuktiver Lungenerkrankung und Asthma assoziiert sowie mit einer Gruppe gastrointestinaler Erkrankungen einschließlich Gastritis und Reflux.

Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass kurzer Schlaf direkt auf die Krankheitslast durch Altersdepression wirken kann, während langer Schlaf Altersdepression eher indirekt zu begünstigen scheint. Der Pathomechanismus scheint Gehirn- und Körperfett-Altersuhren zu involvieren.

(Quelle: Nature 2026; DOI: 10.1038/s41586-026-10524-5).

NEUER ARTIKEL VON MIR ERSCHIENENBetriebliches   wird immer wichtiger. Ein Baustein davon ist die Betriebliche Gesundheit...
31/07/2026

NEUER ARTIKEL VON MIR ERSCHIENEN

Betriebliches wird immer wichtiger.
Ein Baustein davon ist die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Sie umfasst Maßnahmen von Arbeitgebern und Beschäftigten, um die Gesundheit und das am zu verbessern. Dabei zielt sie auf gesunde sowie gesundheitsbewusstes Verhalten ab.

In der aktuellen Ausgabe (8/2026) der Fachzeitschrift Praxisführung Professionell blicke ich mal darauf, welche Möglichkeiten speziell kleinere haben, an diesem wirtschaftlich lukrativen Markt zu partizipieren...

Ein spannender Blick, mit viel !!!
Reinschauen lohnt sich also... 🤓

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28/07/2026

Muskel-Skelett-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Ursache für Behinderungen, wobei ihre Krankheitslast in den vergangenen 3 Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen hat. Vor allem in Regionen mit hohem Einkommen wächst diese Belastung weiter, was in erster Linie auf die alternde Bevölkerung, und berufliche Faktoren zurückzuführen ist. Dies berichten chinesische Forschende in der Fachzeitschrift Annals of the Rheumatic Diseases.

2023 entfielen auf Regionen mit hohem Einkommen schätzungsweise 79,95 Millionen neue Fälle und 374 Millionen Prävalenzfälle, was 21 % der weltweiten Neuerkrankungen bzw. 21,7 % der weltweiten Prävalenzfälle entspricht.

Die direkten wirtschaftlichen Kosten in Regionen mit hohem Einkommen wurden auf 327,68 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Die Schlussfolgerungen der Forschenden lauten:
Länder mit hohem Einkommen müssen den Schwerpunkt ihrer Politik auf die Bekämpfung der Adipositas-Epidemie und die Verbesserung der verlagern, um die anhaltende Belastung durch die alternde Bevölkerung zu bewältigen.

(Quelle: 2026; https://doi.org/10.1016/j.ard.2026.05.001).

21/07/2026

Die Europäische Allianz der Rheumatologischen Gesellschaften (EULAR) hat ihre Empfehlungen zur körperlichen Aktivität bei Menschen mit entzündlicher oder aktualisiert. Diese orientieren sich jetzt an den Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation ( ).

➡ Aerobe Aktivität: Mindestens 150–300 Minuten moderate Intensität oder 75–150 Minuten intensive Intensität pro Woche
➡ Muskelkräftigung: 2-mal pro Woche für alle großen Muskelgruppen
➡ Flexibilität und neuromotorische Übungen: Regelmäßig, idealerweise mehrmals pro Woche

Das EULAR-Update 2025 basiert auf einer Literaturrecherche, die 54 systematische Reviews, 31 randomisierte kontrollierte Studien und 25 qualitative Studien umfasst und zeigt einmal mehr, wie wichtig Bewegungsintervention als Medizion ist.

(Quelle: Annals of the Rheumatic Diseases 2026; DOI: 10.1016/j.ard.2026.03.006).

14/07/2026

Erwachsene mit sind nach Beginn einer Therapie mit GLP-1-Rezeptoragonisten im Schnitt offenbar weniger körperlich aktiv. Das berichtete Sajana Maharjan vom HSHS Saint John’s Hospital auf dem diesjährigen Kongress der Endocrine Society, der vom 13. bis 16. Juni in Chicago stattfand.

Nach Beginn der Behandlung ging die körperliche Aktivität zurück. Die durchschnittliche tägliche Schrittzahl sank von 5.047 auf 4.487 – ein Rückgang um 560 Schritte pro Tag. Auch die Zeit für moderate bis intensive körperliche Aktivität nahm ab: Sie verringerte sich von durchschnittlich 27,9 auf 22,2 Minuten pro Tag.

Am stärksten sank die körperliche Aktivität bei Männern und bei Menschen mit muskuloskelettalen Schmerzen. Männer gingen nach Beginn der GLP-1-Therapie im Schnitt fast 1.000 Schritte weniger pro Tag, Frauen rund 450.

Die Ergebnisse unterstreichen, dass für Menschen, die diese einnehmen, kein optionaler Bestandteil der Therapie sein sollte. Vielmehr brauchen die Betroffenen gezielte Maßnahmen, um körperliche Aktivität zusätzlich zur medikamentösen zu fördern.

(Quelle: Kongress der Endocrine Society, Abstract SAT-714).

Die   ist der Nachweis, dass man aufgrund einer Erkrankung seiner Arbeit nicht nachgehen kann. Sie ist Voraussetzung für...
07/07/2026

Die ist der Nachweis, dass man aufgrund einer Erkrankung seiner Arbeit nicht nachgehen kann. Sie ist Voraussetzung für die gesetzliche .

Bislang mussten Beschäftigte eine ärztliche Bescheinigung oft erst ab dem dritten Krankheitstag einreichen.

Die schwarz-rote Koalition will die Regeln zur deutlich verschärfen und fordert ein ärztliches Attest bereits ab dem ersten . Zudem soll die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden.

Mit den verschärften Regeln hofft man, Fehlzeiten zu begrenzen und spricht dabei den Arbeitnehmern indirekt missbräuchliches Verhalten aus.
Die geplanten Neuregelungen zur Krankschreiben sind dabei jedoch höchstens eine Symptombehandlung.

Doch lösen wir damit nicht das Problem der zunehmend kranken Gesellschaft und somit auch nicht das Problem des hohen Krankenstandes für die Volkswirtschaft bzw. die Krankenkassen.

Denn die Ursachen liegen darin, dass Prävention noch immer keinen Stellenwert in der Gesundheitspolitik besitzt und nach wie vor Milliarden für Reparaturmedizin ausgegeben und somit u.a. in den Rachen der Pharmaindustrie geworfen werden.

👉 DENN: WOLLEN WIR WIRKLICH ETWAS ÄNDERN UND MEHR GESUNDHEIT FÜR DEUTSCHLAND UND WENIGER AUSGABEN IM GESUNDHEITSSYSTEM ERREICHEN, MUSS EIN PARADIGMENWECHSEL MIT MEHR MUT ZUR PRÄVENTION HER!!!

NEUER ARTIKEL IN DER PRAXISFÜHRUNG PROFESSIONELL ERSCHIENEN  beschreibt einen datenbasierten, systematischen Ansatz, zur...
02/07/2026

NEUER ARTIKEL IN DER PRAXISFÜHRUNG PROFESSIONELL ERSCHIENEN

beschreibt einen datenbasierten, systematischen Ansatz, zur Erfassung individueller und körperbezogener Parameter, bei dem biologische Prozesse zunächst gemessen, anschließend beeinflusst und final angepasst werden.
Neben dem individuellen sollen dadurch Gesundheit sowie verbessert werden.

In der aktuellen Ausgabe (7/2026) blicke ich darauf, welche unterschiedlichen Möglichkeiten der digitalen es in welchen Bereichen gibt und, wie sich diese zu Nutze machen können...

Ein spannender Blick, mit viel !!!
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30/06/2026

ist mit das wichtigste , was wir machen können oder eigentlich sogar müssen...
➡ Wie wäre es daher mal mit einem und unserem Konzept CARDIO VITAL

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