WaldponySchule - Reittherapie Stefanie Schich

WaldponySchule - Reittherapie Stefanie Schich - & Umweltpädagogik Coaching

Schöne Hufe auch im Sommer🐴☀️ Bis zum 13.08.2026 gibt es 15% Rabatt auf das Pferdegold Hufe und ihr könnt zusätzlich noc...
28/07/2026

Schöne Hufe auch im Sommer🐴☀️

Bis zum 13.08.2026 gibt es 15% Rabatt auf das Pferdegold Hufe und ihr könnt zusätzlich nochmal 10% mit meinem persönlichen Rabattcode  WALDPONY sparen.

Link zum Angebot:
https://pferde-gold.de/products/hufe-15

Die Sommermonate stellen eine erhöhte Belastung für Pferdehufe dar. Harte Untergründe, ausgedehnte Ausritte sowie der ständige Wechsel zwischen Feuchtigkeit und Trockenheit beanspruchen das Hufhorn intensiv. Um Hufproblemen vorzubeugen, ist nun der ideale Zeitpunkt für ein umfassendes Versorgungskonzept – bestehend aus äußerer Hufpflege und nährstoffreicher Fütterung.

Pferdegold Hufe enthält unter anderem Zink, Biotin u.v.m. und unterstützt die Versorgung von Hufen, Haut und Hufhorn.

🧪⚡🐴 Professor Flitzenstein Mauswiesel zieht ein – und sorgt für Chaos Im Waldponywald begann der Tag eigentlich ganz ruh...
25/07/2026

🧪⚡🐴 Professor Flitzenstein Mauswiesel zieht ein – und sorgt für Chaos

Im Waldponywald begann der Tag eigentlich ganz ruhig.
Tammy döste, Amina sortierte ihre Krone, Frodo knabberte Heu.
Bis plötzlich ein „Hilfe! Wissenschaft im Anmarsch!“ durch den ganzen Stall schallte. Amina riss den Kopf hoch.
„Das klingt nicht gut.“ Und dann kam er. Professor Flitzenstein Mausewiesel.
Ein winziges, wuseliges Etwas mit einer viel zu großen Brille, einem zerknitterten Mantel und einem Rucksack, der so voll war, dass er bei jedem Schritt kling-klong-kling machte. Er rannte.
Er stolperte.
Er wirbelte Staub auf.
Er verlor drei Bücher, zwei Federn, ein Tintenfass und eine mysteriöse Flasche, die beim Aufprall glitzerte. „Achtung! Ich bin neu! Ich bin wichtig! Ich bin… äh… gleich wieder da!“
Er rannte zurück, um seine Sachen einzusammeln, und stolperte dabei über seine eigenen Pfoten. Tammy prustete.
„Der ist ja schneller als ich beim Sprungtraining!“ Rubinetto sprang zur Seite, als Flitzenstein wie ein kleiner Wirbelwind an ihm vorbeischoss.
„Ich brauche Platz! Ich brauche Ruhe! Ich brauche… oh nein, wo ist meine Brille?!“ Die Brille hing schief an seinem Ohr.
Amina schob sie ihm vorsichtig zurecht.
„Hier, Professor.“„Ah! Hervorragend! Jetzt sehe ich wieder!
Also, wo war ich? Ach ja! Ich ziehe ein! Ich bin euer neuer wissenschaftlicher Nachbar!“ Er öffnete seinen Rucksack – und sofort flog ein Papierstapel heraus, der wie Schneeflocken über die Ponys rieselte.
Auf einem Blatt stand:
„Experiment Nr. 47: Warum Ponys immer im falschen Moment wiehern.“ Frodo las es und schnaubte beleidigt. Flitzenstein rannte weiter, diesmal Richtung seines neuen Häuschens.
„Ich brauche einen Arbeitsplatz! Eine Tafel! Eine Ecke für meine Hufabdruck‑Analysen! Und einen sicheren Ort für meine Zauberfläschchen!“ Er stellte die erste Kiste ab.
Sie fiel um.
Eine zweite Kiste stellte er oben drauf.
Sie fiel auch um.
Dann versuchte er, beide gleichzeitig zu halten.
Sie fielen wieder um. Gylfi beobachtete das Spektakel vom Zaun aus.
„Alle bekloppt hier.“ brummte er. Flitzenstein rannte hektisch im Kreis.
„Ich brauche Ordnung! Ich brauche Struktur! Ich brauche—AUA!“
Er war gegen die Tränke gelaufen.

23/07/2026

Darf ich vorstellen, Herr Professor Flitzenstein Mausewiesel ist bei den Waldponys eingezogen.🥰

26/06/2026

👑🐴 Prinzessin Amina und die Brille

Es war ein sonniger Morgen im Waldponywald.
Die Vögel zwitscherten, die Hühner gackerten – und Prinzessin Amina stand mitten auf dem Reitplatz, sehr konzentriert.
Aber… sie war ein bisschen kurzsichtig. „Also gut“, murmelte Amina, „heute übe ich das Stangen‑Training. Ich bin schließlich eine Prinzessin – und Prinzessinnen stolpern nicht!“ Tammy grinste vom Zaun.
„Na dann, viel Glück, Majestät. Die Stangen liegen da vorne… irgendwo.“ Amina schnaubte.
„Ich sehe sie! Ganz klar!“
Sie trabte los – und stoppte abrupt.
„Oh… das war nur ein Hühnerhaufen.“ Rubinetto, der Wichtel, kicherte.
„Ich könnte dir eine Lupe leihen, Prinzessin.“ „Ich brauch keine Lupe!"
Amina ging mit der Nase ganz nah an die Stangen heran.
So nah, dass sie sie fast mit der Nase anstupste.
„Aha! Da sind sie! Jetzt seh ich sie ganz deutlich!“ Sie trat einen Schritt zurück, fixierte die erste Stange – und sprang.
Elegant.
Fast königlich.
Nur… ein bisschen zu früh.
Sie landete mitten zwischen zwei Stangen und sah verdutzt aus. „Äh… das war Absicht“, sagte sie schnell.
„Ich wollte nur prüfen, ob sie stabil liegen.“ Tammy lachte so laut, dass selbst Gylfi am großen Reitplatz den Kopf schüttelte.
„Alle bekloppt hier“, murmelte er.
Liora flatterte herbei und sah sie liebevoll an.
„Amina, du bist nicht tollpatschig – du bist einfach kurzsichtig.
Ich hab da was für dich.“
Sie zog ein winziges, glitzerndes Etui aus ihrer Tasche.
Darin lag eine kleine, goldene Brille mit runden Gläsern. „Eine Prinzessinnen‑Brille!“, staunte Amina.
„Mit Glitzer?!“ „Natürlich mit Glitzer“, sagte Liora. „Und mit Durchblick.“ Amina setzte sie auf – und blinzelte.
Plötzlich sah sie alles klar: die Stangen, die Hühner, Rubinetto mit seiner Lupe, sogar Gylfi am Zaun.
Amina setzte ihre Brille gerade und schnaubte.
„Na dann, los – zeig uns deinen königlichen Sprung!“ Amina trabte an, sah die Stangen deutlich vor sich, hob die Hufe – und sprang perfekt darüber.
Elegant, sicher, und mit einem stolzen Wiehern landete sie auf der anderen Seite. R

🕵️‍♀️🐴 Das Rätsel der offenen Tores  Es war eine dieser Nächte, in denen der Nebel über den Reitplatz kroch wie ein neug...
15/06/2026

🕵️‍♀️🐴 Das Rätsel der offenen Tores
Es war eine dieser Nächte, in denen der Nebel über den Reitplatz kroch wie ein neugieriger Geist.
Am nächsten Morgen staunte Steffi nicht schlecht:
Die Tore zum kleinen Reitplatz – offen.
Und die zum großen – auch!
„Das gibt’s doch nicht!“, murmelte sie. „Ich hab sie gestern Abend selbst geschlossen!“ Die Waldponys standen unschuldig am Zaun.
Oder zumindest taten sie so. Tammy schnaubte:
„Ich war’s nicht. Ich hab Höhenangst seit dem Törchen‑Sprung.“ Amina grinste.
„Höhenangst? Du bist über einen Meter geflogen, du Drama‑Haflinger.“ Luke schüttelte die Mähne.
„Ich sag’s euch: Das ist Sabotage. Jemand will Chaos.“ Frodo nickte eifrig.
Oder Futter. Chaos riecht immer nach Futter. Gylfi stand etwas abseits und sah mürrisch aus.
„Ich hab gestern Nacht auf dem großen Reitplatz geschlafen."
Und heute früh war das Tor zu. Von außen.
Ich war eingesperrt!“ Alle starrten ihn an.
„Eingesperrt?!“, rief Tammy. „Das ist ja… ein Fall für Detektiv Rubinetto!“ Rubinetto, der Wichtel, sprang sofort auf einen Zaunpfosten.
Er trug eine Lupe, die eigentlich ein alter Flaschenboden war, und sah sehr wichtig aus.
„Fall angenommen!“, rief er. „Ich untersuche Spuren, Motive und mögliche Futtersäcke.“ Liora schwebte daneben und notierte alles mit einem winzigen Zauberstift in ihr „Fee‑Protokollbuch“. Rubinetto schnüffelte am Boden.
„Verdächtige Hufabdrücke. Klein, rund, leicht schief.
Das könnte… Luke sein." Luke protestierte.
„Ich war’s nicht! Ich hab gestern Abend nur den Zaun getestet. Mit meinem Kopf.“ Tammy grinste.
„Das erklärt einiges. “Rubinetto stapfte weiter.
„Hier – ein Stück Mähne! Hellblond! Das ist… Tammy! “Tammy schnappte empört nach Luft.
„Ich bin unschuldig! Ich verliere einfach viel Mähne beim Denken!“ Liora kicherte.
„Dann denk lieber weniger.“ Rubinetto sah sich um.
„Und hier… ein winziger Glitzerstaub‑Kringel. Das ist Feenstaub!“ Liora wurde rot.
„Ups. Ich wollte nur Licht machen. Vielleicht hab ich… äh… das Tor verzaubert.“ Alle starrten sie an.
„Verzaubert?!“, rief Gylfi. „Ich war eingesperrt wegen Feen‑Fehlzauber?!“ Liora nickte kleinlaut.
„Ich wollte, dass es sich von selbst öffnet, wenn jemand nett fragt.

15/04/2026

Meine Hühner🥰

Die Hühner und ich – eine kleine Geschichte vom Wachsen Als die jungen Hühner zu mir kamen, wirkten sie wie verlorene Ki...
15/04/2026

Die Hühner und ich – eine kleine Geschichte vom Wachsen

Als die jungen Hühner zu mir kamen, wirkten sie wie verlorene Kinder aus einer anderen Welt. 
Fast keine Federn, hungrig bis in die Knochen, kleine Körper voller Mut und gleichzeitig voller Erschöpfung. 
Wenn man sie ansah, hätte man nie geglaubt, dass sie von einem Biohof stammen. Eher, als hätte ich sie irgendwo aus einer dunklen Ecke der Welt gerettet.

Und vielleicht habe ich das auch.

Am Anfang waren sie wie winzige Raptoren – wild, gierig, verzweifelt. 
Futter war für sie kein Genuss, sondern Überleben. 
Aber Tag für Tag, mit Ruhe, Futter, Wärme und diesem stillen „Ich sehe euch“, haben sie sich verändert.

Heute stehen da kleine Wunder auf zwei Beinen.

Federn, die glänzen. 
Augen, die weich geworden sind. 
Körper, die nicht mehr schreien, sondern atmen.

Und das Schönste: 
Sie haben mich zu ihrem Mittelpunkt gemacht.

Wenn ich draußen bin, laufen sie mir hinterher wie eine kleine, federige Gang. 
Sie warten an der Straße, wenn ich von der Arbeit komme – als hätten sie eine innere Uhr, die nur für mich tickt. 
Sie folgen mir überall hin, sogar ins Haus, wenn die Tür offensteht. 
Sie lassen sich streicheln, kuscheln, hören auf ihren Namen und kommen angelaufen, wenn ich sie rufe.

Es ist, als hätten sie beschlossen: 
„Dieser Mensch gehört zu uns. Und wir zu ihr.“

Und vielleicht ist das das größte Geschenk, das Tiere uns machen können: 
Nicht nur zu überleben, sondern uns zu vertrauen. 
Nicht nur zu folgen, sondern sich zu öffnen. 
Nicht nur zu wachsen, sondern uns mitzuwachsen lassen.

Osterferien in der Waldponyschule – vier Tage voller Staunen, Farbe und PonyglückDie Osterferien in der Waldponyschule w...
13/04/2026

Osterferien in der Waldponyschule – vier Tage voller Staunen, Farbe und Ponyglück

Die Osterferien in der Waldponyschule waren wieder ein kleines Abenteuer zwischen Hufgetrappel, Frühlingssonne und kreativen Händen.
Jeder Tag hatte seine eigene Farbe, seinen eigenen Duft, seinen eigenen Zauber.

Am ersten Tag tauchten die Kinder ein in das Leben mit den Ponys: Füttern, Beobachten, Streicheln, Ankommen. Die Herde zeigte sich von ihrer sanften Seite, und die Kinder fanden sofort ihren Platz zwischen Fell, Wald und Wiese.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Kreativität – und zwar gemeinsam mit den Ponys. Mit Farben, Pinseln und viel Lachen entstanden kleine Kunstwerke, bei denen die Ponys neugierig mit der Nase mitmalten. Kunst im Gras, unter freiem Himmel, begleitet vom Schnauben der Vierbeiner.

Am dritten Tag ging es auf Entdeckungsreise: Such und Find Aufgaben (Material von .mind.ful ), kleine Challenges, Bastelmaterialien, die unter den Händen der Kinder zu etwas Eigenem wurden. Zwischendurch immer wieder Ponynähe, Beobachtungen, Momente der Ruhe.

Der vierte Tag war bunt wie ein Regenbogen: Perlen, Bänder, kleine Schätze – und natürlich Ponys, die geduldig ihre Mähnen einflechten ließen für einen kleinen Schönheitswettbewerb.

Vier Tage, die gezeigt haben, wie viel Leichtigkeit entsteht, wenn Kinder draußen sein dürfen, kreativ werden, Verantwortung übernehmen und sich von Tieren tragen lassen – im Herzen, nicht im Sattel.

Die Waldponyschule bleibt ein Ort, an dem Natur, Pferde und Kinderseelen sich begegnen dürfen.
Und diese Osterferien waren wieder ein wunderschönes Stück davon.💖🥰

✨ Heute war wieder Lumi‑TagIn der heutigen Einzelstunde gab es zuerst einen kleinen Rückblick auf die letzte Stunde. Dan...
23/03/2026

✨ Heute war wieder Lumi‑Tag
In der heutigen Einzelstunde gab es zuerst einen kleinen Rückblick auf die letzte Stunde. Danach starteten wir mit einem Lumi‑Memory, bevor es weiterging mit dem Leserätsel. Die Kinder waren wieder voller Begeisterung dabei und ganz in ihrem Element.

Da das komplette Stundenbild „Lumi und die Gefühle“ eigentlich für den Schulunterricht gedacht ist, lässt sich nicht alles in die Reittherapie übertragen. Die Zeit ist dafür einfach zu knapp.
Deshalb picke ich mir die wichtigsten Elemente heraus und passe sie so an, dass sie in die Stunde passen – und vor allem so, dass die Kinder sie wirklich behalten. Und das tun sie, jedes Mal.

Damit wir auch draußen gut arbeiten können, habe ich die Karten einlaminiert, sodass sie Wind, Wetter und Pferdenasen standhalten.

Ein weiterer schöner Lumi‑Tag, der wieder gezeigt hat, wie viel Freude und Tiefe in kleinen, gut gewählten Impulsen steckt.💖
mind.ful .mind.ful

Heute ist Welt-Down-Syndrom-Tag 21.03.2026:Bunte Socken für Vielfalt und Inklusion.💖🌻
21/03/2026

Heute ist Welt-Down-Syndrom-Tag 21.03.2026:

Bunte Socken für Vielfalt und Inklusion.💖🌻

Adresse

Drabenderhöhe

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 18:00
Dienstag 09:30 - 19:00
Mittwoch 09:30 - 19:00
Donnerstag 09:30 - 19:00
Freitag 09:30 - 18:00
Samstag 09:30 - 16:00

Telefon

+4917620924777

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