Julia Frindt - Körpermitte & Beckenboden

Julia Frindt - Körpermitte & Beckenboden Für Frauen mit Beschwerden rund um Körpermitte & Beckenboden.

Ich helfe dir, deine Mitte wieder zu spüren, stabil zu werden und dich im Alltag sicher und kraftvoll zu fühlen.

14/08/2026

Ein Türrahmen kann dir ziemlich viel über deine Körpermitte verraten. 👀

Probier das einmal selbst aus: Stell dich mittig in einen Türrahmen und drücke beide Hände nach außen gegen den Rahmen.

Und jetzt beobachte nicht nur deine Arme – sondern deinen Bauch und deine Atmung:

👉 Kannst du ausatmen, während du Druck aufbaust?
👉 Bleibt dein Bauch kontrolliert oder schiebt er sich deutlich nach vorn?
👉 Spürst du die Spannung im Rumpf – oder hauptsächlich in Schultern und Armen?

Genau solche kleinen Tests nutze ich gern, weil sie zeigen, wie dein Körper mit Druck und Belastung umgeht.

Und das ist für deine Körpermitte oft viel interessanter als die Frage, wie viele Bauchübungen du schaffst.

Wenn du genauer verstehen möchtest, was Atmung, Beckenboden und Bauch miteinander zu tun haben, schau dir mein kostenloses Training an. Den Link findest du in meiner Bio. 🤍

11/08/2026

Stabilität bedeutet nicht, den Bauch ständig festzuhalten.

Deine Körpermitte muss viel mehr können: Sie muss auf Bewegung, Belastung und Gewichtsverlagerungen reagieren können – und dabei Druck sinnvoll regulieren.

Genau das brauchen wir schließlich auch im Alltag: beim Aufstehen, Tragen, Drehen, Heben oder wenn plötzlich eine Bewegung abgefangen werden muss.

Gerade bei einer instabilen Körpermitte oder Rektusdiastase geht es deshalb nicht nur darum, einzelne Muskeln „stärker“ zu machen.

Es geht darum, dass dein System wieder zusammenarbeitet.

Wenn du besser verstehen möchtest, warum dein Bauch nach der Schwangerschaft trotz Training noch nach vorn stehen kann und was deine Körpermitte wirklich braucht:

👉 Schau dir mein kostenloses Online-Training an. Den Link findest du in meiner Bio. 🤍

06/08/2026

Wie viele Übungen hast du schon ausprobiert? 🤔

Vielleicht 5.
Vielleicht 20.
Vielleicht trainierst du sogar schon seit Monaten.

Und trotzdem verändert sich dein Bauch kaum oder dein Beckenboden fühlt sich nicht stabiler an.

Das Problem ist häufig nicht, dass du zu wenig trainierst.

Sondern, dass du nicht die Übung machst, die zu deiner Ursache passt.

Hinter Beschwerden können zum Beispiel eine Rektusdiastase, ein verspannter Beckenboden, eine veränderte Atmung oder ungünstige Bewegungsmuster stecken.

Deshalb gibt es auch nicht die eine Übung, die jeder machen sollte.

💛 Wenn du verstehen möchtest, warum deine Körpermitte trotz Training nicht so funktioniert, wie du es dir wünschst, schau dir mein kostenloses Training an. Den Link findest du in meiner Bio.

💬 Wie viele Übungen hast du schon ausprobiert?

03/08/2026

Die meisten Frauen sitzen beim Stuhlgang ungünstiger, als sie denken. 🚽

Viele Frauen pressen beim Stuhlgang, ohne zu wissen, dass das den Beckenboden unnötig belasten und den Druck auf die Bauchwand erhöhen kann.

👉 Schon eine kleine Veränderung der Sitzposition kann den Stuhlgang oft erleichtern und den Druck reduzieren.

In diesem Reel zeige ich dir, worauf du achten solltest.

💬 Nutzt du bereits eine Fußstütze oder war dir das neu? Schreib es mir gern in die Kommentare.

01/08/2026

Beim Beckenboden denken viele Frauen zuerst an Urinverlust.

Dabei ist das nur ein kleiner Teil seiner Aufgaben.

Der Beckenboden arbeitet mit deiner Atmung, deiner Bauchmuskulatur und deiner gesamten Körpermitte zusammen. Genau deshalb schaue ich bei Beschwerden nie nur auf einen einzelnen Muskel.

Erst wenn dieses Zusammenspiel wieder funktioniert, kann Training sein volles Potenzial entfalten.

💬 Woran denkst du als Erstes, wenn du das Wort “Beckenboden” hörst?

Schreib es gern in die Kommentare. 👇

🎁 Wenn du verstehen möchtest, wie deine Körpermitte zusammenarbeitet, findest du mein kostenloses Training über den Link in meiner Bio.

29/07/2026

Der häufigste Fehler ist oft nicht mangelnde Disziplin.

Viele Frauen probieren eine Übung nach der anderen aus und hoffen, dass der Bauch irgendwann flacher wird.

Doch wenn die eigentliche Ursache nicht erkannt wird, führt selbst der nächste Trainingsplan oft nicht zum gewünschten Ergebnis.

Deshalb ist der erste Schritt nicht, noch mehr zu trainieren, sondern zu verstehen, was deine Körpermitte wirklich braucht.

💬 Mich interessiert:
Was hast du bisher ausprobiert, um deinen Bauch wieder zu stärken?

👇 Schreib es gerne in die Kommentare.

🎁 Wenn du die Grundlagen verstehen möchtest, findest du mein kostenloses Training über den Link in meiner Bio.

26/07/2026

Nicht jede Frau mit einer Rektusdiastase hat die gleichen Beschwerden.

Deshalb gibt es auch nicht die eine Übung, die für alle funktioniert.

Ein Bauch verändert sich nicht über Nacht.

Und genauso wenig durch eine einzige Übung.

Oft sind es viele kleine Dinge, die zusammen den Unterschied machen.

Deshalb schaue ich mir bei jeder Frau zuerst an, wo sie gerade steht und was ihr Körper braucht – statt einfach ein Standardprogramm abzuarbeiten.

💛 Mich würde interessieren:
Was beschäftigt dich im Moment am meisten?

▫️ Dein Bauch?
▫️ Dein Beckenboden?
▫️ Rückenschmerzen?

Schreib es mir gerne in die Kommentare. 👇

23/07/2026

Die größte Angst vieler Frauen mit Rektusdiastase ist nicht die Rektusdiastase selbst – sondern die Angst, etwas falsch zu machen.

Ich höre diese Fragen fast täglich:

➡️ Welchen Sport darf ich überhaupt machen?

➡️ Wie sollte ich mich im Alltag verhalten?

➡️ Kann ich meine Rektusdiastase verschlimmern?

➡️ Geht das überhaupt wieder weg?

➡️ Wie lange dauert es, bis sich meine Körpermitte wieder erholt?

Diese Unsicherheit führt oft dazu, dass Frauen ihrem Körper nicht mehr vertrauen und aus Angst lieber auf vieles verzichten.

Dabei braucht es keine pauschalen Verbote. Entscheidend ist, zu wissen, welche Schritte für deinen Körper im Moment die richtigen sind.

💛 Du musst nicht alles perfekt machen. Du brauchst Klarheit und einen Weg, der zu deinem Körper passt.

Welche dieser Fragen hat dich nach deiner Schwangerschaft am meisten beschäftigt? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. 💬

21/07/2026

Fast jede Mama kennt es.

Das Baby landet ganz automatisch auf einer Hüfte.

Und ganz ehrlich: Das ist auch völlig verständlich. Man hat eine Hand frei, das Baby sitzt bequem und im stressigen Alltag denkt man nicht ständig an die eigene Haltung.

Trotzdem lohnt es sich, immer wieder bewusst darauf zu achten.

Wenn dein Becken dauerhaft zur Seite ausweicht, muss dein Körper diese Haltung ständig ausgleichen. Das kann deine Körpermitte zusätzlich belasten und auf Dauer auch Rücken-, Becken- oder Hüftbeschwerden begünstigen.

💙 Mein Tipp:
✔️ Baby möglichst vor dem Körper tragen.
✔️ Das Becken immer wieder mittig ausrichten.
✔️ Die Seiten regelmäßig wechseln.
✔️ Die Körpermitte sanft aktivieren.

Es muss nicht perfekt sein.

Aber jede kleine bewusste Veränderung im Alltag kann langfristig einen großen Unterschied machen.

👇 Trägst du dein Baby meistens auf einer Hüfte oder eher vor deinem Körper?



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18/07/2026

Es wäre viel einfacher, wenn jede Frau dieselben drei Übungen machen müsste.

Aber genau so funktioniert der Körper leider nicht.

Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Beschwerden und ihre eigenen Bewegungsmuster mit.

Deshalb gibt es bei mir keinen Standardplan.

Ich schaue zuerst, was dein Körper wirklich braucht – und erst dann entscheiden wir gemeinsam, womit wir beginnen.

❤️ Genau das macht für mich gute Physiotherapie aus.

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