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elbhang.yoga Yoga und Pilates am Elbhang in Dresden

Was macht eine gute Haltung aus?In Yoga Sūtra II.46 beschreibt Patañjali Āsana mit wenigen Worten:sthira sukham āsanamSt...
05/08/2026

Was macht eine gute Haltung aus?

In Yoga Sūtra II.46 beschreibt Patañjali Āsana mit wenigen Worten:

sthira sukham āsanam

Stabil und zugleich leicht.

Nicht möglichst tief.
Nicht möglichst spektakulär.

Sondern so, dass Kraft und Entspannung miteinander in Balance kommen.

Vielleicht ist das nicht nur eine Beschreibung für Yoga-Haltungen.

Vielleicht auch für das Leben.

Wo findest du heute Stabilität – und gleichzeitig Leichtigkeit?

04/08/2026

31/07/2026

🌿 Sommer.Sonne.Yoga

Yoga unter freiem Himmel.
Zwischen Wiesen, alten Bäumen und der besonderen Atmosphäre der Loschwitzer Elbgärten.

Wir freuen uns auf euch. ☀️

OutdoorYoga Achtsamkeit Dresden

Warum beschreibt Patañjali acht Glieder des Yoga?Nicht als Checkliste. Nicht als Stufenleiter.Sondern als Orientierung f...
29/07/2026

Warum beschreibt Patañjali acht Glieder des Yoga?

Nicht als Checkliste. Nicht als Stufenleiter.

Sondern als Orientierung für den ganzen Weg.

Yama und Niyama prägen unser Handeln.
Āsana schenkt Stabilität.
Prāṇāyāma vertieft den Atem.
Pratyāhāra lenkt die Aufmerksamkeit nach innen.
Dhāraṇā, Dhyāna und Samādhi führen den Geist immer tiefer zur Sammlung.

Die acht Glieder greifen ineinander. Sie begleiten sich gegenseitig – auf der Matte und im Alltag.

Yoga ist kein einzelner Teil.
Yoga ist ein Weg, der den ganzen Menschen umfasst.

28/07/2026

🌿 Sommer.Sonne.Yoga

Ankommen. Durchatmen. Bewegen.

Yoga unter freiem Himmel im Helfenberger Park. Wir freuen uns auf euch. ☀️🧘

📍 Helfenberger Park, Dresden

Was trägt deine Praxis?In Yoga Sūtra II.1 beschreibt Patañjali den Kriyā-Yoga:tapaḥ, svādhyāya und īśvara-praṇidhānaPrax...
24/07/2026

Was trägt deine Praxis?

In Yoga Sūtra II.1 beschreibt Patañjali den Kriyā-Yoga:

tapaḥ, svādhyāya und īśvara-praṇidhāna

Praxis. Selbststudium. Hingabe.

tapaḥ meint die innere Kraft, dranzubleiben.
svādhyāya lädt ein, sich selbst genauer zu erforschen.
īśvara-praṇidhāna erinnert daran, nicht alles aus dem Ego heraus kontrollieren zu müssen.

Yoga ist hier kein Idealzustand.
Yoga ist ein Weg des Übens.

Manchmal klar.
Manchmal herausfordernd.
Manchmal ganz still.

Und vielleicht beginnt dieser Weg genau dort, wo wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu begegnen.

Wie bleibt der Geist klar?In Yoga Sūtra I.33 beschreibt Patañjali vier innere Haltungen:Freundlichkeit, Mitgefühl, Mitfr...
01/07/2026

Wie bleibt der Geist klar?

In Yoga Sūtra I.33 beschreibt Patañjali vier innere Haltungen:

Freundlichkeit, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut.

Sie sind keine abstrakten Ideale. Sie sind eine Praxis im Alltag.

Freundlichkeit gegenüber Menschen, die glücklich sind.
Mitgefühl gegenüber Menschen, die leiden.
Mitfreude gegenüber dem Guten.
Gleichmut gegenüber dem, was schwer einzuordnen ist.

Vielleicht klärt sich der Geist nicht nur auf der Matte.
Vielleicht klärt er sich auch daran, wie wir anderen begegnen.

Weniger Reaktion.
Mehr Herz.
Mehr Klarheit.

29/06/2026

Wann wird Praxis wirksam?In Yoga Sūtra I.14 beschreibt Patañjali drei Bedingungen:lange Zeit, ohne Unterbrechung und mit...
24/06/2026

Wann wird Praxis wirksam?

In Yoga Sūtra I.14 beschreibt Patañjali drei Bedingungen:

lange Zeit, ohne Unterbrechung und mit Hingabe.

Das klingt vielleicht schlicht. Aber es ist eine starke Erinnerung: Yoga entsteht nicht durch einen einzelnen besonderen Moment. Sondern durch Wiederholung, Geduld und eine Haltung, die nicht nur auf schnelle Ergebnisse schaut.

Praxis darf klein sein.
Sie darf einfach sein.
Aber sie braucht einen Platz im Leben.

Vielleicht ist das der eigentliche Anfang:
nicht mehr auf den perfekten Zeitpunkt warten, sondern heute einen kleinen Schritt setzen.

Zwei Minuten.
Ein Atemzug.
Ein Moment Sammlung.

Was hilft dem Geist, zur Ruhe zu kommen?In Yoga Sūtra I.12 nennt Patañjali zwei Kräfte:abhyāsa und vairāgyaÜbung und Los...
17/06/2026

Was hilft dem Geist, zur Ruhe zu kommen?

In Yoga Sūtra I.12 nennt Patañjali zwei Kräfte:

abhyāsa und vairāgya

Übung und Loslösung.

abhyāsa meint die stetige Praxis: immer wieder zurückkehren, immer wieder neu ausrichten. Nicht perfekt. Sondern verlässlich.

vairāgya meint Loslassen: nicht an jedem Gedanken, jeder Stimmung, jedem Impuls festhalten.

Beides gehört zusammen.
Ohne Übung bleibt Loslassen oft nur eine Idee.
Ohne Loslassen wird Übung schnell zu Anstrengung.

Vielleicht beginnt Yoga genau dort:
mit dem nächsten Atemzug.
Und mit der Möglichkeit, nicht allem folgen zu müssen.

Adresse

Eugen-Dieterich-Str. 9
Dresden
01326

Öffnungszeiten

Montag 18:00 - 19:30
Dienstag 16:00 - 17:00
Mittwoch 18:00 - 19:30
Donnerstag 18:00 - 19:00
Freitag 08:00 - 09:30

Telefon

+4915901871450

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