Kinderheilpraxis Fallert

Kinderheilpraxis Fallert Für Eltern, die ihr Kind naturheilkundlich begleiten & zu seiner GesundERHALTUNG beitragen möchten Mein Name ist Verena Fallert.

Willkommen auf der Facebookseite meiner Kinder- und Familienpraxis. Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester und Heilpraktikerin. In meiner familienorientierten Praxis unterstütze ich Schwangere, Kinder aller Altersgruppen und deren Eltern sowohl beratend als auch therapeutisch. Ich habe mich auf die klassische Homöopathie spezialisiert, bei der die persönliche Geschichte jedes kleinen und großen M

enschen im Mittelpunkt steht. Ich nehme mir die Zeit, Beschwerden individuell und im Gesamtzusammenhang zu erfassen. Neben der klassischen Homöopathie biete ich individuelle Beratungen bezüglich der kindlichen Entwicklung und belastender Familiensituationen an und ermögliche in meinen Kinder- Besser- Verstehen- Kursen den Austausch mit anderen Eltern.

14/06/2026

Ganz ehrlich?

➡️ Manchmal gehen mir diese Aussagen wie „Das sagt dir kein Arzt“ ganz schön auf die Nerven.

Ja, ich würde mir definitiv wünschen, dass Themen wie Darmgesundheit, Ernährung, Mikronährstoffe oder ätherische Öle in den Praxen viel mehr! Raum bekommen.

(Und zugegebenermaßen rege ich mich fast täglich über Aussagen wie „Zum Thema Darm gibt es ja gar keine Studien“ auf - das stimmt nämlich so nicht ❌😉).

👆 ABER: Ich habe selbst als Kinderkrankenschwester im Krankenhaus und in einer Kinderarztpraxis gearbeitet. Und ich weiß, dass die meisten Ärzte ihren Beruf nicht gelernt haben, um (Eltern) etwas vorzuenthalten.

Zum einen wird über die oben genannten Themen in den „schulmedizinischen Ausbildungen“ einfach nicht gesprochen - null, nienta, nada…

Zum anderen fehlt im Praxisalltag oft einfach die Zeit!

Wenn im Wartezimmer die nächsten Kinder mit Fieber sitzen, bleibt kein Raum für ausführliche Gespräche über Ernährung, Darmgesundheit oder die Begleitung von Fieber 🤒.

Zeitgleich weiß ich aber auch, dass nicht immer und ausschließlich eine Frage der Zeit ist, sondern sich eine Frage (fehlender) Offenheit - und diese wünsche ich mir auf beiden Seiten!

Ein Antibiotikum kann lebensrettend sein! Gleichzeitig darf man sich fragen, ob es nicht häufig zu schnell verabreicht wird und es für sinnvoll erachten, den Darm gezielt zu unterstützen.

Ein Fiebersenker kann Sinn machen (aus meiner Erfahrung aber nur sehr selten 🙈😁).
Gleichzeitig dürfen Eltern verstehen, warum Fieber überhaupt entsteht und was der Körper damit bezwecken möchte.

Das eine schließt das andere nicht aus. Ich glaube nicht, dass man sich entscheiden muss zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde. Ich glaube an einen individuellen Weg, der für jede Familie anders aussehen darf - ohne Schwarz- Weiß- Malerei!

Und ich wünsche mir, dass wir aufhören, ständig gegeneinander zu schiessen. Wir müssen uns nicht in jedem Punkt einig sein. Aber am Ende wollen wir doch alle dasselbe: Gesunde Kinder ❤️.

Deshalb würde mich interessieren: Kennst du einen Arzt/ eine Ärztin, der/die hier offen ist?
Dann verlinke ihn/ si

13/06/2026

😳 Und 95 % aller Mütter und Väter haben noch nie davon gehört.

Ok, zugegeben: Die Zahl ist geschätzt 😁!

Aber nach 10 Jahren Praxiserfahrung fühlt sie sich für mich ziemlich realistisch an.

Auch wenn meine eigenen Kinder mittlerweile größer sind, erinnere ich mich noch gut an die Kita-Zeit.

• Scharlach

• Magen-Darm 🤢

• Hand-Fuß-Mund

Gefühlt hing jede Woche ein neuer Aushang an der Tür 🙄. Daran hat sich bis heute nicht viel verändert.

Viele Eltern bekommen beim Anblick der Schilder Schweißausbrüche und stellen sich gedanklich schon auf den Anruf beim Arbeitgeber und schlaflose Nächte ein.

Du kannst mir das glauben oder nicht 😉, aber mich haben diese Schilder nie interessiert.

Weil ich über die Jahre festgestellt habe, dass Eltern (inklusive mir ☺️), die bei jedem Kita-Aushang entspannt bleiben, diese 3 Dinge verstanden haben:

1️⃣ Es ist nicht (nur) von Viren und Bakterien abhängig, ob Kinder krank werden oder nicht. Sonst müssten ja 20 von 20 Kindern aus einer Kita- Gruppe an Scharlach erkranken und nicht nur vereinzelte.

Es ist auch davon abhängig, wie widerstandsfähig ein (kleiner) Körper ist und darauf können wir als Eltern aktiv Einfluss nehmen.

Damit sind wir auch schon bei Punkt 2:

2️⃣ Die Darmgesundheit hat Priorität. Im Darm sitzt ein großer Teil unseres Immunsystems. Geraten hier Dinge aus dem Gleichgewicht (und das passiert bei mehr Kindern, als du vielleicht denkst), kann das zu vermehrten Infekten u.a. führen.

3️⃣ Immunsystem stärken beginnt nicht erst, wenn der Infekt droht oder sogar schon da ist. Es geht darum, täglich Stellschrauben zu drehen und eine NÄHRstoffreiche Ernährung, Stresslevel und den Umgang mit Medikamenten mitzudenken.

➡️ Wir sind Krankheitserregern (und KiTa Schildern 😉) nicht hilflos ausgeliefert.

Hand aufs Herz ❤️. Welcher Kita- Aushang macht dich nervös?

Liebe Grüße
Verena

13/06/2026

Dauerhafter Schnupfen und der fünfte Paukenerguss in diesem Jahr 😵‍💫?!

Und trotzdem heißt es häufig nur: „Kinder sind eben häufig krank.“

Viele Familien drehen sich mit diesen Themen jahrelang im Kreis:

➡️ Schnupfen, Paukenerguss, Nasenspray, Antibiotika — nächster Infekt.

Was viele Eltern nicht wissen:

Schleimhäute, Darmflora und Immunsystem arbeiten im Körper eng zusammen 🌿.

Denn der Darm ist nicht nur für die Verdauung zuständig — er gehört auch zu den wichtigsten Schutz- und Abwehrsystemen des Körpers 😊.

Und genau deshalb kann ein gereizter Darm auch Auswirkungen auf andere Schleimhäute im Körper haben — unter anderem auf Nase und Ohren.

Gerade bei Kindern mit ständigem Schnupfen oder wiederkehrenden Paukenergüssen lohnt sich deshalb häufig ein ganzheitlicher Blick — weg von einem rein lokalen Denken von Nasenspray über Paukenröhrchen.

Über eine gezielte Stuhluntersuchung lässt sich häufig erkennen, wie es um Darmflora und Schleimhäute bestellt ist.

Meine Herangehensweise in der Praxis:

🌿 Darm entlasten: weniger Zucker• weniger Weißmehl• weniger stark verarbeitete Lebensmittel

🌿 Darm aufbauen: mehr Ballaststoffe• gezielt eingesetzte Probiotika (gute Bakterien)

🌿 Immunsystem unterstützen: Vitamin D (K2) • Omega 3• ggf. weitere Mikronährstoffe wie Zink oder Selen

🌿 Lymphsystem & Schleimhäute unterstützen• ausreichend trinken• Bitterstoffe •ätherische Öle

👉 Denn: Aus meiner Erfahrung gibt kaum eine Schleimhautproblematik, bei der nicht gleichzeitig auch Darmflora und Lymphsystem betroffen sind.

Wenn du mehr über Darmgesundheit, Immunsystem und häufige Infekte bei Kindern erfahren möchtest, folge mir gerne .

Liebe Grüße,
Verena

Genervt davon, jeden Tag aufs Neue überlegen zu müssen, was du deinem Kind kochen sollst? 🙄Gesund soll es sein.Und schne...
07/06/2026

Genervt davon, jeden Tag aufs Neue überlegen zu müssen, was du deinem Kind kochen sollst? 🙄

Gesund soll es sein.

Und schnell soll es gehen – denn die Zeit, stundenlang in der Küche zu stehen, hat fast niemand.

Dabei muss nährstoffreiche Ernährung weder kompliziert noch zeitaufwendig sein 🌿.

Alle Gerichte in diesem Karussell sind in unter 20 Minuten fertig und enthalten Eiweiß, gesunde Fette und komplexe Kohlenhydrate.

Genau diese Kombination unterstützt nicht nur die Sättigung, sondern auch Darmgesundheit und Immunsystem 💚.

Wenn du für die Gerichte qualitativ hochwertige Zutaten – möglichst in Bioqualität – verwendest, profitierst du nicht nur von nährstoffreicheren Lebensmitteln, sondern reduzierst häufig auch die Belastung durch Pestizidrückstände 🌿.

Ein weiterer Tipp: Ich versuche immer, den Gemüseanteil in unseren Mahlzeiten möglichst hoch zu halten.

Denn Gemüse liefert Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und viele weitere Stoffe, die Darm und Immunsystem unterstützen können.

Gerade bei Kindern, die ständig krank sind, lohnt sich aus meiner Erfahrung ein Blick auf die Ernährung.

Abspeichern nicht vergessen ☺️

Liebe Grüße
Verena

06/06/2026

✨ Ich finde es sehr beruhigend zu wissen, dass mir nicht die Hände gebunden sind, wenn meine Kinder anfangen zu kränkeln.

Und dass es so viele Möglichkeiten gibt, den Körper bei einem kratzenden Hals, einer laufenden Nase oder beginnendem Husten sanft zu unterstützen - ohne direkt zur Chemiekeule zu greifen 💊.

Bevor ich meine 5 liebsten Maßnahmen bei beginnenden Infekten mit dir teile: Folge mir gerne, wenn du mehr zum Thema Naturheilkunde, Darmgesundheit und Immunsystem bei Kindern erfahren möchtest.

Und das sind meine 5 Maßnahmen - Punkt Nummer 5 war unser Gamechanger ✨.

1. Zucker reduzieren 🍧

Zucker kann die Arbeit bestimmter Immunzellen beeinträchtigen. Deshalb versuche ich, Industriezucker bei beginnenden Infekten zu vermeiden.

2. Ansteigende Fußbäder 💦

Fussbäder fördern die Durchblutung, wirken entspannend und gehören seit vielen Jahren zu unseren liebsten Hausmitteln.

3. Nicht zum Essen drängen ❌

Weniger Appetit während eines Infekts ist ein oft normal. Der Körper kann seine Energie dann auf die Abwehr (statt auf die Verdauung) konzentrieren.

4. Fieber zulassen 🌡️

Fieber ist keine Krankheit, sondern Teil der Immunantwort. Höhere Temperaturen unterstützen den Körper bei der Erregerabwehr.

5. Ätherische Öle - unser absoluter Gamechanger 🌿

Mir war lange nicht bewusst, dass ätherische Öle viel mehr können als gut riechen. Bei beginnenden Infekten mische ich direkt unsere „Immunboost- Mischung“ und trage sie den Kindern mehrmals täglich auf die Fußsohlen und die Wirbelsäule auf.

Wenn du mehr über die Anwendung ätherischer Öle bei Kindern erfahren möchtest: Am 15. Juni startet wieder unsere Testwoche für Familien. Kommentiere einfach mit „Testwoche“ und ich sende dir alle Infos dazu.

Liebe Grüße
Verena

04/06/2026

Auch ich möchte, dass es meinen Kindern schnell besser geht, wenn sie krank sind 🤧.

Und ich verstehe jede Mutter, die Fieber senken, Husten stoppen oder ihrem Kind anderweitig helfen möchte, sich wieder besser zu fühlen ❤️.

Aber ich habe manchmal das Gefühl, dass wir verlernt haben, Symptome als Teil von Heilung zu betrachten.

Selbst ohne akute Erkrankung hat unser Körper viele Strategien entwickelt, um auf Reize von außen zu reagieren – ohne dass wir das bewusst wahrnehmen:

• Wenn uns zu warm ist, fangen wir an zu schwitzen.

• Wenn wir Flüssigkeit brauchen, bekommen wir Durst.

• Wenn wir uns in den Finger schneiden, startet automatisch die Wundheilung.

Bei diesen Reaktionen vertrauen wir darauf, dass der Körper weiß, was er tut – ohne großartig darüber nachzudenken.

Bei Fieber, Husten oder Erschöpfung fällt uns das deutlich schwerer.

Dabei sind viele dieser Symptome zunächst einmal keine Fehlfunktion. Sie zeigen uns, dass der Körper arbeitet.

🌿 Fieber hilft dem Immunsystem bei der Erregerabwehr.

🌿 Husten transportiert Schleim aus den Atemwegen.

🌿 Müdigkeit sorgt dafür, dass Energie für die Heilung bereitgestellt werden kann (und nicht fürs Herumtoben 😉).

Das bedeutet natürlich nicht, dass Symptome niemals gelindert werden dürfen.

Aber wir dürfen uns aus meiner Sicht viel häufiger fragen:

Muss dieses Symptom wirklich sofort weg? Oder ist es gerade Teil einer sinnvollen Reaktion des Körpers?

Aus meiner Erfahrung fällt es uns oft schwer, auszuhalten, dass Heilung Zeit braucht.

Dabei ist ein starkes Immunsystem nicht nur das Ergebnis von gesunder Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln oder frischer Luft.

Ein starkes Immunsystem braucht auch die Möglichkeit, seine Arbeit zu machen 🌿.

Gerade bei Kindern, die ständig krank sind, lohnt es sich deshalb, nicht nur die Symptome zu betrachten, sondern auch die Ursachen dahinter.

Und ein Faktor, der zur „Dauerschleife krank“ beitragen kann, ist aus meiner Erfahrung die undifferenzierte Unterdrückung von Symptomen.

Wie siehst du das?

Liebe Grüße,
Verena

03/06/2026

🥲 Vielleicht kennst du das: Der Schnupfen beginnt und ein paar Tage später kommt der Husten dazu.

Aus dem Husten wird eine Bronchitis - schon wieder!

Wieder Inhalieren.

Wieder Medikamente.

Wieder schlaflose Nächte.

Und während andere Kinder nach ein paar Tagen wieder herumtoben, sitzt du mal wieder beim Kinderarzt und fragst dich:

“Warum trifft es mein Kind eigentlich immer wieder?”

In meiner Praxis habe ich in den letzten Jahren viele Eltern begleitet, die genau mit diesem Thema zu mir kamen – deren einzige Lösung bisher Salbutamol- oder Cortisonsprays waren.

💊 Und vorab: Ich möchte diese Medikamente überhaupt nicht schlecht reden. Sie können wichtig sein, wenn es darum geht, Symptome (kurzfristig) zu verbessern. Und in vielen Situationen wäre es unverantwortlich, sie nicht einzusetzen.

ABER:

Diese Medikamente beheben die Ursache nicht.

Und ja: Kinder werden häufiger krank als Erwachsene, weil sich ihr Immunsystem noch entwickeln darf.

Die beste Therapie der Welt wird nicht verhindern, dass Kinder krank werden.

Trotzdem entwickelt nicht jedes Kind aus einem einfachen Schnupfen eine Bronchitis, die Medikamente benötigt 🤷‍♀️.

Deshalb lohnt es sich aus meiner Sicht, die Fühler auch in andere Richtungen auszustrecken und nicht ausschließlich lokal d.h. die Atemwege zu unterstützen.

Ein großer Teil unseres Immunsystems sitzt im Darm.

➡️ Und genau hier liegt aus meiner Erfahrung häufig ein wichtiger Baustein bei Kindern mit wiederkehrenden Bronchitiden.

Denn wenn im Darm etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – beispielsweise durch Antibiotikatherapien, andere Medikamente, eine ballaststoffarme Ernährung oder Stress – kann sich das auch auf andere Schleimhäute auswirken. Dazu gehören unter anderem die Atemwege.

Wenn wir beginnen, diese Faktoren zu hinterfragen, haben wir die Möglichkeit, deutlich mehr für die Gesundheit unserer Kinder zu tun als nur abzuwarten.

Wenn du wissen möchtest, was ich bei Kindern mit häufigen Bronchitiden hinterfrage, dann kommentiere mit „Bronchitis“ und ich schicke dir 5 der Fragen zu, mit denen ich in meiner Praxis nach den Ursachen für häufige Bronchitiden su

Kennst du das? ➡️ Du gibst dir Mühe mit der Ernährung deines Kindes und probierst häufig neue Dinge aus? Und trotzdem la...
02/06/2026

Kennst du das?

➡️ Du gibst dir Mühe mit der Ernährung deines Kindes und probierst häufig neue Dinge aus? Und trotzdem landet am Ende oft genau das auf dem Teller, was auf jeden Fall gegessen wird 😅.

Bei uns gehören Bratkartoffeln, Spiegelei und Gurkensalat definitiv in diese Kategorie 😊.

Die gute Nachricht:

Darmfreundliche Kinderernährung muss nicht kompliziert sein.

Oft reichen schon kleine Veränderungen, um Lieblingsgerichte nährstoffreicher und darmfreundlicher zu gestalten 🌿.

🥔 Kartoffeln am Vortag kochen

Beim Abkühlen entsteht resistente Stärke – Nahrung für die guten Darmbakterien. Auch nach dem Wiedererwärmen bleibt diese erhalten.

🧈 Bratkartoffeln in Ghee anbraten

Ghee eignet sich hervorragend zum Braten und ist eine einfache Möglichkeit, hochverarbeitete Fette wie Sonnenblumen- oder Rapsöl zu reduzieren.

🍳 Eier aus Biohaltung wählen

Bio-Eier enthalten in der Regel mehr Omega-3-Fettsäuren und liefern hochwertiges Eiweiß sowie wichtige Nährstoffe für Wachstum und Immunsystem.

🥒 Naturjoghurt mit lebenden Kulturen in den Gurkensalat geben

Lebende Kulturen bedeutet, dass der Joghurt aktive Milchsäurebakterien enthält - das ist nicht bei jedem Naturjoghurt so.

Mein schnelles Gurkensalat-Dressing:

• 6 EL Naturjoghurt mit lebenden Kulturen
• 1 TL Apfelessig
• etwas Salz und Pfeffer
• frischer Dill, Schnittlauch oder Petersilie

Alles verrühren und mit den Gurkenscheiben mischen 😊.

🌿 Frische Kräuter ergänzen

Mehr Pflanzenvielfalt bedeutet auch mehr Nahrung für die Darmbakterien.

Gerade bei Kindern, die ständig krank sind, lohnt es sich aus meiner Sicht, nicht nur auf die Wirkung einzelne Nahrungsergänzungsmittel zu hoffen.

Die Unterstützung von Darmgesundheit und Immunsystem beginnt jeden Tag auf dem Teller 💚.

Welche kleinen Tricks nutzt du, um Lieblingsgerichte deiner Kinder etwas gesünder zu gestalten?

Liebe Grüße
Verena

01/06/2026

🏥 Als Kinderkrankenschwester habe ich in der Kinderarztpraxis viele Kinder begleitet, die ständig krank waren.

Und ganz ehrlich?

Diese 5 Aussagen habe ich damals nie hinterfragt:

❌ Kinder haben keine relevanten Nährstoffmängel.

Heute sehe ich in meiner Praxis regelmäßig Kinder, bei denen die Versorgung mit Mikronährstoffen genauer betrachtet werden darf.

Gerade bei häufigen Infekten lohnt sich der Blick auf Omega 3, Vitamin D und Zink u.a. - vor allem bei Omega 3 sehe ich hier bei sehr vielen Kindern einen Mangel!

❌ Zum Thema Darm und Immunsystem gibt es keine Studien.

Heute weiß ich, dass Darmgesundheit und Immunsystem eng miteinander verbunden sind. Ein großer Teil unseres Immunsystems sitzt im Darm.

Die Studienlage dazu ist übrigens eindeutig 😉.

❌ Fieber sollte ab 38,5 °C gesenkt werden.

Heute weiß ich, dass Fieber Teil einer sinnvollen Immunantwort ist.
Ob Fieber gesenkt werden sollte, würde ich mittlerweile nicht von der Temperatur abhängig machen, sondern vom Allgemeinzustand des Kindes.

❌ Paracetamol und Ibuprofen sollten alle vier Stunden im Wechsel gegeben werden.

Heute weiß ich: Medikamente können wichtig und sinnvoll sein. Sie sollten aber bewusst eingesetzt werden. Undifferenziert verabreicht können sie den Darm, das Immunsystem und die Leber belasten.

❌ 10–12 Infekte pro Jahr sind normal.

Heute weiß ich, dass wir als Eltern SO viele Möglichkeiten haben, den Körper unserer Kinder von innen zu stärken. Nicht jedes Kind entwickelt 10- 12 Infekte pro Jahr.

➡️ Das ist auch eine Frage von der Ernährung inklusive der Versorgung mit Mikronährstoffen, der Darmgesundheit, Stress im Alltag und unseren Umgang mit Infekten.

Welcher dieser Aussagen hast du schon mal gehört?

Liebe Grüße
Verena

31/05/2026

2 Uhr nachts - dein Kind glüht. Das Fieberthermometer zeigt fast 40 °C 😳!

Und in deinem Kopf kreisen die schlimmsten Gedanken 😰.

In meiner Praxis erlebe ich immer wieder, dass Eltern beim Thema Fieber vor allem vor drei Dingen Angst haben:

😨 Eine gefährliche Erkrankung

➡️ Tatsächlich sagt die Höhe des Fiebers alleine erst einmal wenig darüber aus, wie krank ein Kind wirklich ist.

Es gibt Erkrankungen, die mit sehr hohem Fieber einhergehen und in der Regel völlig komplikationslos verlaufen z.B das Dreitagefieber.

Gleichzeitig werden durch die starke Fixierung auf die Temperatur häufig andere (ernstzunehmende) Symptome übersehen.

Deshalb ist es viel wichtiger, zu beobachten, wie es deinem Kind insgesamt geht.

😨 Ein Fieberkrampf

➡️ Fieberkrämpfe sehen dramatisch aus und sind für Eltern oft ein Schock.

Die gute Nachricht:
In den allermeisten Fällen hinterlassen sie keine bleibenden Schäden.

Abgesehen davon treten sie in der Regel auf, wenn die Temperatur sehr schnell ansteigt und nicht, wenn diese bereits sehr hoch ist.

😨 Ein Hirnschaden

➡️ Normales Fieber durch einen Infekt führt bei grundsätzlich gesunden Kindern nicht zu Hirnschäden.

Die dafür notwendigen Temperaturen erreicht der Körper in der Regel gar nicht.

_______

Deshalb mein Rat an dich: Schau nicht (nur) auf die Zahl auf dem Thermometer. Schau auf dein Kind z.B 😊:

• Wie ist sein Allgemeinzustand?
• Trinkt es? Scheidet es Urin aus?
• Findet es gut in den Schlaf?
• Reagiert es in Wachphasen auf Ansprache?

🌿 Fieber ist keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Reaktion des Immunsystems! Aus diesem Grund macht es auch wenig Sinn, Fieber abhängig von einer bestimmten Temperatur zu senken - auf Dauer kann eine undifferenzierte Fiebersenkung das Immunsystem sogar schwächen.

Speicher dir den Beitrag gerne für die nächste fiebrige Nacht ab. Und folge mir, wenn du mehr zum Thema Infektbegleitung, Immunsystem und Darmgesundheit bei Kindern wissen möchtest ☺️.

Liebe Grüße
Verena

Adresse

HerderStr. 27
Elsdorf
50189

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Dienstag 08:00 - 13:00
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