17/08/2026
„Ich habe keine Zeit.“
„Das ist mir zu teuer.“
„Gerade ist einfach nicht der richtige Zeitpunkt.“
Ich höre diese Sätze ständig.
Und ganz ehrlich?
Ich verstehe sie.
Wir haben Jobs, Familie, Termine, Stress, Verpflichtungen.
Dinge, die einfach nicht warten können.
Aber irgendwann müssen wir uns eine unbequeme Frage stellen:
Ist wirklich keine Zeit da - oder bekommt unsere Gesundheit einfach keine Priorität?
Denn der perfekte Zeitpunkt kommt nicht.
Nach dem großen Projekt wird das nächste kommen.
Nach dem Urlaub wartet der Alltag.
Wenn die Kinder größer sind, gibt es neue Herausforderungen.
Und wenn endlich etwas Ruhe einkehrt, geht vielleicht die Waschmaschine kaputt. 😉
Ich erlebe im Coaching immer wieder Menschen, die genau deshalb anfangen.
Nicht weil alle Umstände gerade perfekt sind.
Sondern weil sie merken:
Alleine schaffe ich es vor allem jetzt nicht.
Und genau da liegt für mich der Sinn von Coaching.
Nicht noch ein Punkt auf der To-do-Liste zu sein.
Sondern dafür zu sorgen, dass Gesundheit überhaupt in einen vollen Alltag passt.
Es müssen nicht 5 Trainingseinheiten pro Woche sein.
Es muss nicht jeden Tag frisch gekocht werden.
Und du musst auch nicht auf Pizza, ein Glas Wein oder deine Lieblingsgerichte für immer verzichten.
Aber du musst anfangen, Entscheidungen zu treffen.
Du musst anfange, Verantwortung zu übernehmen - für dich.
Und manchmal bedeutet das auch, in sich selbst zu investieren.
Denn die Frage ist nicht nur:
„Was kostet mich Coaching?“
Sondern auch:
„Was kostet es mich, wenn ich meine Gesundheit noch weitere 5 oder 10 Jahre aufschiebe?“
Weniger Lebensqualität.
Weniger Energie.
Weniger Beweglichkeit.
Vielleicht irgendwann mehr Einschränkungen.
Und vor allem: Zeit, die du nicht zurückbekommst.
Genau darüber sprechen wir in der aktuellen Folge des BE PROUD Talk.
Über die häufigsten Einwände gegen Coaching und darüber, was wirklich dahinterstecken kann.
Mich würde interessieren:
Welche dieser Aussagen hast du selbst schon einmal benutzt?