Tanja Hurtmann - Therapie & Coaching

Tanja Hurtmann - Therapie & Coaching Systemische Therapie & Coaching I Kinder und Jugendtherapie(DGSF)
Resilienz & Achtsamkeitstraining

Du sitzt im Feedbackgespräch. Deine Chefin sagt: richtig gut gemacht. Noch bevor der Satz zu Ende ist, schiebst du nach:...
07/08/2026

Du sitzt im Feedbackgespräch. Deine Chefin sagt: richtig gut gemacht. Noch bevor der Satz zu Ende ist, schiebst du nach: Naja, das Team hat wirklich mitgezogen, und der Kunde war auch einfach entgegenkommend. Dein männlicher Kollege bekommt dasselbe Lob eine Woche später. Er sagt: Danke, hab ich mir verdient. Niemand fragt nach.

Deine Aussage fühlt sich in dem Moment wie Bescheidenheit an. Wie gute Erziehung. Fachlich gesehen hat das selten etwas mit Bescheidenheit zu tun. Es ist eine gelernte Reaktion auf ein Umfeld, das männlichen und weiblichen Erfolg unterschiedlich behandelt. Woher kommt die Vorstellung, dass eine Frau ihren Erfolg erst erklären muss, um ihn behalten zu dürfen? Diese Idee hat sich niemand persönlich ausgedacht. Sie ist über Generationen in Sprache, Erziehung und Erwartungen eingewachsen, bis sie sich wie eine eigene Überzeugung anfühlt.

Das heißt nicht, dass du undankbar oder eingebildet wärst, wenn du einen Erfolg einfach stehen lässt. Es heißt, dass du eine Regel befolgst, die dir nie jemand vorgelegt hat, damit du sie prüfen kannst.

Ein kleiner Versuch für das nächste Lob: Danke sagen, drei Sekunden nichts hinzufügen, und beobachten, was mit dir passiert, wenn du den Satz einfach nicht nachschiebst.

Wann hast du deinen Erfolg zuletzt gerechtfertigt, obwohl niemand danach gefragt hat? Schreib mir gerne in die Kommentare!

Wenn du das Thema lieber auf deine eigene Situation beziehen und gemeinsam mit mir sortieren möchtest, findest du den Link zum kostenlosen Erstgespräch in der Bio.

Deine Tanja💜





04/08/2026

Du sitzt beim Abendessen mit deinen Kindern und merkst es schon, bevor irgendwer was sagt. Die Schultern deines Mannes. Der Tonfall deiner Tochter. Du bist 45 und trotzdem läuft im Hintergrund noch der alte Scanner mit, nur dass du ihn jetzt an deinem eigenen Tisch bedienst.

Vielleicht denkst du, das sei einfach deine Persönlichkeit. Zu sensibel. Zu wachsam.
Zu viel.

Dazu sehe ich bei der Arbeit mit Familien oft ein Muster, das sich wiederholt. Was du als Kind übernommen hast, war ein stiller Auftrag. In der Systemik nennt man das eine Delegation, eine Aufgabe, die ein Kind übernimmt, ohne dass sie je ausgesprochen wurde. Meist weil die Eltern selbst überfordert oder abgelenkt waren und jemand im System die Stimmung managen musste.

Die Angst, die viele Frauen dabei beschreiben, ist nicht „was passiert, wenn ich mal wegschaue“. Es ist eher „was passiert, wenn ich aufhöre und dann etwas passiert, wofür ich mich schuldig fühlen müsste“. Das ist der Kern dieser Loyalität. Man bleibt im Dienst, auch wenn längst niemand mehr danach fragt.

Der Posten, den du damals übernommen hast, hatte einen Grund. Heute hat er oft keinen mehr, außer dass du ihn nie offiziell abgegeben hast.

Wer musste in deiner Familie am meisten aufpassen, und was würde passieren, wenn diese Person heute mal nicht aufpasst? Schreib es mir gerne in die Kommentare, ich lese und antworte auf jeden. Wenn du das lieber an einem konkreten Beispiel aus deinem Leben anschauen möchtest, findest du den Link zum kostenlosen Erstgespräch in meiner Bio.

Deine Tanja💜





Es gibt diesen einen Moment beim Streiten, in dem du plötzlich innehältst, mitten im Satz, weil du deine eigene Stimme k...
30/07/2026

Es gibt diesen einen Moment beim Streiten, in dem du plötzlich innehältst, mitten im Satz, weil du deine eigene Stimme kaum wiedererkennst. Sie klingt wie die deiner Mutter, in genau der Schärfe, die du dir als Kind so oft gewünscht hast, nie hören zu müssen. Und für einen Augenblick fühlst du dich furchtbar, so, als hättest du versagt, obwohl du dir so viel Mühe gibst, es anders zu machen.

Ich möchte dir dazu etwas Wichtiges sagen. Dahinter steckt kein Charakterfehler. Unser Nervensystem greift unter Druck oft auf das zurück, was am frühesten und am häufigsten eingeübt wurde, lange bevor du überhaupt eine eigene Meinung dazu entwickeln konntest. Du hast dir diesen Ton nicht ausgesucht. Du hast ihn nur oft genug gehört.

Der Familientherapeut Murray Bowen hat dafür den Begriff Differenzierung geprägt, die Fähigkeit, eigene Gedanken und Reaktionen von dem zu unterscheiden, was man in der Familie einfach oft genug erlebt hat. Je schwerer diese Unterscheidung fällt, desto automatischer wiederholt sich ein Muster, manchmal über mehrere Generationen, unabhängig davon, wie fest du dir vorgenommen hast, es anders zu machen. Das sagt nichts über deine Liebe zu deinen Kindern oder deinem Partner aus. Es sagt etwas über das, was du selbst einmal erlebt hast.

Der erste echte Schritt ist deshalb selten, das Muster mit Willenskraft zu bekämpfen. Der erste Schritt, so klein er sich anfühlt, ist, es genau in dem Moment zu bemerken, in dem es übernimmt, mitten im Satz, mitten im Streit. Das reicht schon, um dir selbst wieder eine Wahl zu geben.

Wann hast du deine Eltern zuletzt in deiner eigenen Reaktion wiedererkannt? Wenn du das lieber in Ruhe an einem konkreten Beispiel aus deinem Leben anschauen möchtest, statt es nur mit dir selbst auszumachen, findest du den Link zum kostenlosen Erstgespräch in der Bio.

Deine Tanja💜





Vielleicht kennst du das. Es ist Sonntagabend, du bist erschöpft, weil du wieder für alle da warst, aber du nimmst dir v...
28/07/2026

Vielleicht kennst du das. Es ist Sonntagabend, du bist erschöpft, weil du wieder für alle da warst, aber du nimmst dir vor, dass es ab Montag anders wird. Du willst weniger nachgeben, weniger einspringen, mehr auf dich achten. Und ein paar Tage später merkst du, du machst wieder genau das, was du eigentlich hinter dir lassen wolltest.

Das fühlt sich schnell wie eigenes Versagen an. Als hättest du nicht genug Disziplin, nicht genug Willen, nicht genug durchgehalten. Die meisten Frauen, die ich kenne, sind darin unfassbar hart mit sich selbst.

Dabei steckt fachlich viel mehr dahinter als fehlender Wille. Ein Muster bleibt so lange bestehen, wie es dir irgendwo mehr bringt, als es dich kostet, auch wenn du das überhaupt nicht bewusst spürst. Sicherheit und Vertrautheit wiegen für unser Nervensystem oft schwerer als echtes Wohlbefinden. Deshalb fühlt sich das Altbekannte sicherer an als etwas Neues, selbst wenn das Altbekannte dich müde macht.

Manchmal kommt noch etwas dazu, das die Sache zäher macht. Das Muster fühlt sich an wie eine Verpflichtung gegenüber jemandem, der dir wichtig ist, oft ohne dass dir das überhaupt bewusst ist. Loslassen fühlt sich dann nicht nach Erleichterung an, sondern nach einem schlechten Gefühl, fast wie ein kleiner Verrat. Deshalb hilft manchmal eine andere Frage als "warum schaffe ich das schon wieder nicht?". Nämlich: "wessen Erwartung erfülle ich hier eigentlich gerade, und ist das überhaupt noch meine?".

Das macht das Loslassen nicht leicht, das will ich dir nicht versprechen. Aber es nimmt dir etwas sehr Wichtiges ab: den Druck, dich selbst für willensschwach zu halten, bei etwas, das nie nur eine Frage von Willen war. Welches Muster fällt dir dazu ein, wenn du ehrlich bist? Schreib es gerne in die Kommentare.

Deine Tanja💜





23/07/2026

Viele Paare, die zu mir kommen, sagen oft sinngemäß dasselbe: „Wir streiten ständig über Kleinigkeiten, aber jedes Mal fühlt es sich riesig an.“ Genau das ist der Hinweis, dem ich zuerst folge.

Jede Beziehung entwickelt über Jahre ihr eigenes System aus Rollen, Reflexen und stillschweigenden Absprachen. Wer zurückweicht, wenn es eng wird. Wer nachhakt, bis der andere dichtmacht. Wer zuerst einlenkt, egal worum es geht. Diese Muster bringt jeder mit, oft aus ganz anderen Zusammenhängen als der aktuellen Beziehung, und zusammen verzahnen sie sich zu einem Kreislauf, der sich immer wieder selbst antreibt.

Deshalb bringt es wenig, den x-ten Streit inhaltlich zu klären. Interessanter ist die Frage, was der Kreislauf gerade wirklich braucht, damit er sich nicht immer wieder an der gleichen Stelle entlädt.

Ein Ansatz, der in meiner Praxis oft mehr bewegt als jede Diskussion: Setzt euch zu zweit hin, wenn es ruhig ist, nicht im Streit, und tauscht euch aus, welches der Zeichen ihr bei euch selbst wiedererkennt. So verlagert sich der Blick vom „Wer hat recht“ zum „Was läuft hier eigentlich zwischen uns ab.“

Erkennst du dich wieder?
Schreib gern in die Kommentare, ich lese alles.

Deine Tanja💜





Es gibt diesen Moment, in dem beide merken, dass die Reaktion nicht zur Sache passt. Der Wäscheberg ist real, aber die W...
21/07/2026

Es gibt diesen Moment, in dem beide merken, dass die Reaktion nicht zur Sache passt. Der Wäscheberg ist real, aber die Wucht dahinter kommt von woanders. Wer das aus der eigenen Beziehung kennt, denkt oft, es liegt am Partner oder an sich selbst. Dabei geht es selten um den Partner allein, sondern um das System, das beide über Jahre gemeinsam gebaut haben.

Eine Beziehung hat immer eigene Regeln, die keiner aufgeschrieben hat. Wer redet zuerst. Wer gibt nach. Wessen Erschöpfung zählt mehr. Diese Regeln entstehen über Jahre, meist stillschweigend, und halten das System im Gleichgewicht, solange beide sich daran halten. Sobald eine Seite mehr trägt als vereinbart oder sich zu wenig gesehen fühlt, gerät dieses Gleichgewicht ins Wanken, und der Streit über die Bügelwäsche wird zu der Stelle, an der das System den Druck ablässt, den es woanders nicht loswird.

Der Anlass ist klein, die Reaktion groß, weil eigentlich etwas ganz anderes mitschwingt. Ungesehene Erschöpfung. Ein Gefühl von Ungleichgewicht. Ein Bedürfnis, das schon länger unbeantwortet bleibt. Deshalb bringt es wenig, den x-ten Streit inhaltlich zu klären. Interessanter ist die Frage, was das System gerade wirklich braucht, damit es sich nicht immer wieder an derselben Stelle entlädt.

Das heißt nicht, dass ihr jede Auseinandersetzung tiefenanalysieren müsst. Aber ein ehrlicher Moment mittendrin hilft oft mehr als die perfekte Lösung für die Bügelwäsche. Einer fragt, was hinter der Reaktion eigentlich steckt, und beide sind kurz ehrlicher als sonst.

Wie ist das bei euch?
Worüber streitet ihr am häufigsten?
Schreib es gerne in die Kommentare.

Deine Tanja 💜





Ich kenne Frauen, die ihr ganzes Leben lang als die Verlässliche galten. Diejenige, bei der nichts durchrutscht. Termine...
16/07/2026

Ich kenne Frauen, die ihr ganzes Leben lang als die Verlässliche galten. Diejenige, bei der nichts durchrutscht. Termine, Geburtstage, die Steuererklärung des Partners, der Wocheneinkauf im Kopf, während gleichzeitig ein Kundengespräch läuft. Von außen wirkte das wie Kompetenz. Was es tatsächlich war: ein Leben lang auf Hochspannung funktionieren, ohne dass irgendjemand den Preis dafür gesehen hat.

Manche dieser Frauen sitzen mir gegenüber und sagen einen Satz wie "Ich glaube, ich bin einfach zu viel für mein Leben." Nicht als Vorwurf an sich selbst gemeint, eher als Feststellung, mit der sie sich abgefunden haben.

Was ich dann in vielen Fällen sehe, ist etwas anderes. Nicht zu viel für das Leben, sondern ein Kopf, der anders arbeitet als der Rahmen, in dem sie ihn ihr Leben lang gezwängt haben. ADHS oder Autismus wurden über Jahrzehnte fast nur an Jungen erkannt. Mädchen, die sich angepasst haben statt aufzufallen, sind durchgerutscht. Weil einfach bei ihnen niemand hingeschaut hat.

Mir ist wichtig, das nicht unkritisch zu erzählen. Gerade wird zurecht diskutiert, dass sich manche Menschen über Social Media vorschnell Diagnosen geben, die eigentlich Fachleute stellen sollten. Diese Sorge nehme ich ernst. Sie widerspricht aber nicht dem, was ich oben beschreibe. Beides ist wahr. Es gibt Menschen, die sich zu schnell selbst diagnostizieren. Und es gibt Frauen, die jahrzehntelang übersehen wurden. Das eine hebt das andere nicht auf.

Ich diagnostiziere in meiner Arbeit nichts. Aber ich kann mit einer Frau anschauen, ob sich hinter einem Gefühl, das sie schon lange trägt, ein echter Verdacht verbirgt, der eine fachliche Abklärung wert ist. Das ist oft der Unterschied zwischen noch zwanzig weiteren Jahren Selbstzweifel und einer Erklärung, auf die manche jahrzehntelang gewartet haben.

Wenn du dich in dem, was ich hier beschreibe, wiederfindest: sprich mit jemandem, der Erfahrung mit ADHS und Autismus bei Frauen hat. Für manche klärt sich damit zum ersten Mal seit Jahren etwas.

Deine Tanja💜





14/07/2026

Du liest deine neue Renteninformation. Und du denkst: Das kann doch nicht stimmen.

Doch. Es stimmt.

Jede dritte Frau steuert auf eine Rente unter 1.000 Euro zu. Bei Frauen, die Teilzeit gearbeitet, pausiert oder Angehörige gepflegt haben, sieht es noch drastischer aus. Das sind keine Einzelfälle. Das sind Millionen von Frauen, die jetzt genau in dem Alter sind, in dem sie anfangen zu verstehen, was die Jahre der Fürsorge wirklich gekostet haben.

Nicht nur finanziell. Auch beruflich. Auch in Bezug auf das eigene Selbstbild.

Was ich bei meiner Arbeit immer wieder erlebe: Genau dieser Moment, wo das alles sichtbar wird, ist gleichzeitig der Moment, in dem Frauen anfangen, sich die Fragen zu stellen, die sie jahrelang verdrängt haben. Kann ich nochmal neu anfangen? Bin ich mit Mitte 40 zu alt für eine Neuorientierung? Was will ich eigentlich, wenn ich ehrlich bin?

Diese Fragen sind nicht bequem. Aber sie sind der Anfang von etwas.

Ich begleite Frauen genau in dieser Phase. Nicht mit einem Finanzplan, sondern mit dem systemischen Blick auf das, was hinter diesen Entscheidungen steckt, was das System von ihnen erwartet hat, welche Muster sie geleitet haben, und was jetzt noch möglich ist.

Denn möglich ist mehr, als die Renteninformation vermuten lässt.

Was hat dich zuletzt dazu gebracht, über deine eigene berufliche und finanzielle Zukunft nachzudenken? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

P.S.: Den Link zum Erstgespräch findest du in der Bio.

Deine Tanja💜





Vielleicht hast du meinen Account schon eine Weile verfolgt. Hast Posts gespeichert, dich in dem einen oder anderen Text...
09/07/2026

Vielleicht hast du meinen Account schon eine Weile verfolgt. Hast Posts gespeichert, dich in dem einen oder anderen Text wiedererkannt. Und trotzdem noch nicht den nächsten Schritt gemacht.

Das kenne ich. Der erste Schritt fühlt sich oft größer an als er ist. Weil man nicht weiß, was einen erwartet. Weil man nicht weiß, ob man die richtigen Worte findet. Weil man sich fragt, ob das eigene Thema groß genug ist, um Hilfe zu suchen. Es ist groß genug. Immer.

Deshalb erkläre ich dir heute, wie es bei mir anfängt: Du buchst dir über den Link in der Bio oder über die Webseite ein kostenloses Erstgespräch. Du wählst ein Datum das dir passt, gibst deine Telefonnummer an und das war es erstmal. Kein langes Formular, keine große Vorbereitung. Ich rufe dich an.

Beim Telefontermin reden wir 15 bis 30 Minuten. Du erzählst mir, was dich gerade bewegt, so viel oder so wenig wie du möchtest. Ich höre zu, stelle ein paar Fragen und wir schauen gemeinsam, ob ich die Richtige für dein Thema bin. Ob du dir vorstellen kannst, mit mir an deinen Themen zu arbeiten. Das ist der einzige Zweck dieses Gesprächs. Kein Druck, keine Erwartung, kein Commitment.

Du musst auch nicht wissen, wie du dein Thema erklärst. Du musst nicht vorbereitet sein. Viele Klienten, die sich bei mir melden, wissen nur, dass sich irgendetwas verändern soll. Dass sie so nicht weitermachen wollen. Das reicht als Anfang völlig.

Nach unserem Gespräch bekommst du automatisch eine Email mit einem Link. Darüber buchst du deinen ersten richtigen Termin, eine Stunde, manchmal wird es auch etwas länger. Wie viele Sitzungen es insgesamt werden, hängt von dir und deinem Thema ab. Manche Klienten kommen ein paar Mal, andere begleite ich über einen längeren Zeitraum. Das finden wir gemeinsam heraus, Schritt für Schritt.

Was ich mitbringe: Einen geschützten Rahmen in einer Praxis, die viele Klientinnen als besonderen Wohlfühlort beschreiben und die in der Region einmalig ist. Echtes Zuhören. Und den Blick einer leidenschaftlichen Systemikerin, die nicht bewertet sondern versteht.

Der Link ist in der Bio.
Ich freue mich auf dich!

Deine Tanja💜




Vielleicht hast du meinen Account schon eine Weile verfolgt. Hast Posts gespeichert, dich in dem einen oder anderen Text...
09/07/2026

Vielleicht hast du meinen Account schon eine Weile verfolgt. Hast Posts gespeichert, dich in dem einen oder anderen Text wiedererkannt. Und trotzdem noch nicht den nächsten Schritt gemacht.

Das kenne ich. Der erste Schritt fühlt sich oft größer an als er ist. Weil man nicht weiß, was einen erwartet. Weil man nicht weiß, ob man die richtigen Worte findet. Weil man sich fragt, ob das eigene Thema groß genug ist, um Hilfe zu suchen.

Es ist groß genug. Immer.

Deshalb erkläre ich dir heute, wie es bei mir anfängt: Du buchst dir über den Link in der Bio oder über die Webseite ein kostenloses Erstgespräch. Du wählst ein Datum das dir passt, gibst deine Telefonnummer an und das war es erstmal. Kein langes Formular, keine große Vorbereitung. Ich rufe dich an.

Beim Telefontermin reden wir 15 bis 30 Minuten. Du erzählst mir, was dich gerade bewegt, so viel oder so wenig wie du möchtest. Ich höre zu, stelle ein paar Fragen und wir schauen gemeinsam, ob ich die Richtige für dein Thema bin. Ob du dir vorstellen kannst, mit mir an deinen Themen zu arbeiten. Das ist der einzige Zweck dieses Gesprächs. Kein Druck, keine Erwartung, kein Commitment.

Du musst auch nicht wissen, wie du dein Thema erklärst. Du musst nicht vorbereitet sein. Viele Klienten, die sich bei mir melden, wissen nur, dass sich irgendetwas verändern soll. Dass sie so nicht weitermachen wollen. Das reicht als Anfang völlig.

Nach unserem Gespräch bekommst du automatisch eine Email mit einem Link. Darüber buchst du deinen ersten richtigen Termin, eine Stunde, manchmal wird es auch etwas länger. Wie viele Sitzungen es insgesamt werden, hängt von dir und deinem Thema ab. Manche Klienten kommen ein paar Mal, andere begleite ich über einen längeren Zeitraum. Das finden wir gemeinsam heraus, Schritt für Schritt.

Was ich mitbringe: Einen geschützten Rahmen in einer Praxis, die viele Klientinnen als besonderen Wohlfühlort beschreiben und die in der Region einmalig ist. Echtes Zuhören. Und den Blick einer leidenschaftlichen Systemikerin, die nicht bewertet sondern versteht.

Der Link ist in der Bio.
Ich freue mich auf dich!

Deine Tanja💜




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