Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. / VDAB

Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. / VDAB Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. (VDAB) ist ein bundesweiter Trägerverband für private Pflegeunternehmen.

Er vertritt die Interessen von über 1.900 Mitgliedsunternehmen der ambulanten und stationären Alten- und Behindertenhilfe.

🔥 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦: 𝐁𝐞𝐳𝐚𝐡𝐥𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐧 - 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐰ä𝐜𝐡𝐞𝐧Mehr als 3.000 Euro   im Monat: Für viele...
11/08/2026

🔥 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦: 𝐁𝐞𝐳𝐚𝐡𝐥𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐧 - 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐰ä𝐜𝐡𝐞𝐧

Mehr als 3.000 Euro im Monat: Für viele Pflegebedürftige stellt sich längst nicht mehr die Frage, ob die Kosten steigen, sondern wie künftig bezahlbar bleiben kann.

Eine tragfähige muss deshalb klären, wer die steigenden Kosten der Pflege künftig trägt. Dabei darf der Blick nicht allein auf die Finanzlage der gerichtet sein. Ebenso entscheidend ist die wirtschaftliche Stabilität der und eine verlässliche, auskömmliche Refinanzierung ihrer Leistungen. 💶

𝐃𝐞𝐧𝐧 𝐤𝐥𝐚𝐫 𝐢𝐬𝐭: Nur wirtschaftlich stabile Pflegeeinrichtungen können dauerhaft in Personal, Qualität und notwendige Versorgungsangebote investieren. Eine Entlastung der Pflegebedürftigen darf deshalb nicht zulasten der wirtschaftlichen Substanz der Pflegeunternehmen gehen. 👥

Gleichzeitig wächst der - während die Versorgungsstrukturen vielerorts bereits heute an ihre Grenzen stoßen.

Eine nachhaltige Reform muss daher 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠, 𝐁𝐞𝐳𝐚𝐡𝐥𝐛𝐚𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐰𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧. Nur wenn diese drei Aspekte zusammenspielen, können wir auch in Zukunft eine flächendeckende, verlässliche und qualitativ gute pflegerische Versorgung sicherstellen. 🏥

🚨 𝟑.𝟓𝟎𝟎 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐚𝐧𝐭𝐞𝐢𝐥 - 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐮𝐫 𝟕 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐟ü𝐫 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧?  zahlen heute durchschnittlich rund 3.500 Euro   pro Monat für ein...
09/08/2026

🚨 𝟑.𝟓𝟎𝟎 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐚𝐧𝐭𝐞𝐢𝐥 - 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐮𝐫 𝟕 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐟ü𝐫 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧?

zahlen heute durchschnittlich rund 3.500 Euro pro Monat für einen . Eine Summe, bei der man kaum vermuten würde, dass ausgerechnet die tägliche Verpflegung zum finanziellen Problem werden kann.

Doch ein genauer Blick zeigt: Für Lebensmittel stehen - je nach Bundesland - 𝐡ä𝐮𝐟𝐢𝐠 𝐧𝐮𝐫 𝟔,𝟓𝟎 𝐛𝐢𝐬 𝟕,𝟓𝟎 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐩𝐫𝐨 𝐁𝐞𝐰𝐨𝐡𝐧𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐚𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐟ü𝐠𝐮𝐧𝐠. Davon müssen sämtliche Mahlzeiten und Getränke finanziert werden. 🍽️

Mehr lässt sich in den Verhandlungen mit den Kostenträgern in der Regel kaum durchsetzen.

Die Folge: Rund drei Viertel der Pflegeeinrichtungen beziehen zumindest das Mittagessen von externen Anbietern. Denn frisches Kochen in der eigenen Küche ist unter den bestehenden refinanzierten Kostenpauschalen vielfach wirtschaftlich kaum darstellbar. Gleichzeitig steigen die Kosten für , und weiter. 📈

𝐃𝐢𝐞 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐥𝐚𝐮𝐭𝐞𝐭 𝐝𝐞𝐬𝐡𝐚𝐥𝐛:Wie soll unter diesen Bedingungen dauerhaft eine hochwertige und ausgewogene Ernährung gewährleistet werden?

𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐅𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐥𝐚𝐫: 👉 Die müssen im Rahmen der realistisch refinanziert werden.

Denn frische, ausgewogene und qualitativ hochwertige Ernährung ist kein Luxus. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil guter Pflege - und darf nicht zum Sparposten werden.

𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐞𝐫 𝐙𝐢𝐯𝐢𝐥𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭: 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 - 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐫𝐬𝐚𝐭𝐳 𝐟ü𝐫 𝐅𝐚𝐜𝐡𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐞 🤝Wir begrüßen, dass die   frühzeitig Vorso...
05/08/2026

𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐧𝐞𝐫 𝐙𝐢𝐯𝐢𝐥𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭: 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 - 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐫𝐬𝐚𝐭𝐳 𝐟ü𝐫 𝐅𝐚𝐜𝐡𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐞 🤝

Wir begrüßen, dass die frühzeitig Vorsorge für einen möglichen modernen trifft.

Zusätzliche Unterstützung kann im Alltag entlasten und gleichzeitig jungen Menschen wertvolle Einblicke in soziale Berufe ermöglichen. Wer die aus erster Hand kennenlernt, entscheidet sich vielleicht auch langfristig für diesen Beruf. 🌱

𝐆𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐳𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠 𝐠𝐢𝐥𝐭: Ein moderner Zivildienst darf nicht als Lösung für den missverstanden werden. Qualifiziertes lässt sich nicht ersetzen. Freiwilligendienste wie der Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr müssen daher weiter gestärkt und dürfen nicht verdrängt werden.

Eine nachhaltige Sicherung der pflegerischen Versorgung gelingt nur mit u.a. guten Arbeitsbedingungen, einer verlässlichen und einer konsequenten Fachkräfteoffensive.

𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐳𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐟𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 - 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐧𝐮𝐫 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧Die Diskussion über die finanzielle Entlastung pflege...
04/08/2026

𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐳𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐟𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 - 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐧𝐮𝐫 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐛𝐞𝐧

Die Diskussion über die finanzielle Entlastung pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen ist richtig und wichtig. Entscheidend ist jedoch, dass sie nicht bei der Höhe der stehen bleibt.

Genauso wichtig ist die wirtschaftliche Stabilität der . Gute kann nur dauerhaft bezahlbar bleiben, wenn gesetzlich verursachte Kosten vollständig und zeitnah refinanziert werden. Gleichzeitig brauchen die Einrichtungen mehr unternehmerische Freiheit und einen spürbaren Abbau von .

Eine bloße Streckung oder Kürzung von Zuschüssen oder eine Verlagerung der Kosten auf die Kommunen löst die strukturellen Probleme der nicht.

𝐖𝐚𝐬 𝐞𝐬 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐭, 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦:

✔️ eine verlässliche Finanzierung versicherungsfremder Leistungen aus Steuermitteln,
✔️ verbindliche Zahlungsfristen der Sozialhilfeträger,
✔️ mehr Effizienz statt immer neuer Regulierung.

Nur so können und ihre Angehörigen nachhaltig entlastet, die Pflegeversicherung stabilisiert und die Versorgung langfristig gesichert werden.

📢 𝐃𝐢𝐞 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐟ü𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐩𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧𝐀𝐦 𝟐. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟔 sollte das   im Bundeskabinett a...
31/07/2026

📢 𝐃𝐢𝐞 𝐂𝐡𝐚𝐧𝐜𝐞 𝐟ü𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦 𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐩𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧

𝐀𝐦 𝟐. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝟐𝟎𝟐𝟔 sollte das im Bundeskabinett auf den Weg gebracht werden. Nur so kann das parlamentarische Verfahren unmittelbar nach der Sommerpause beginnen und ein Abschluss noch in diesem Jahr gelingen.

Die braucht endlich Klarheit und verlässliche Perspektiven. Dafür reicht der bisherige Gesetzentwurf jedoch nicht aus.

Aus Sicht des muss Bundesgesundheitsminister Carsten den Entwurf grundlegend überarbeiten. Insbesondere die geplanten Regelungen zur Tariftreue sowie die Einschränkungen bei Beratungsbesuchen und Entlastungsleistungen müssen korrigiert werden.

Eine echte bedeutet: weniger Bürokratie, mehr Flexibilität und verlässliche Rahmenbedingungen für Pflegeeinrichtungen. Nur so wird die professionelle Pflege nachhaltig gestärkt und der Reformanspruch tatsächlich eingelöst.

𝐃𝐞𝐫 𝟐. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝐬𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐮𝐬𝐬 𝐟ü𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦 𝐬𝐞𝐢𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐍𝐚𝐦𝐞𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐢𝐞𝐧𝐭.

💻 𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞: 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧Mit dem   wird die   im   weiter vorangetrieben - ein ...
28/07/2026

💻 𝐃𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞: 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧

Mit dem wird die im weiter vorangetrieben - ein wichtiger Schritt. 👍

Entscheidend ist jedoch, dass die nicht nur mitgedacht, sondern konsequent eingebunden wird: von der elektronischen über digitale Verordnungen bis hin zur sicheren Kommunikation zwischen allen Leistungserbringern. 📲

Digitale Lösungen müssen spürbar entlasten und den Informationsaustausch verbessern - statt neue zu schaffen. Dafür braucht es praxistaugliche Anwendungen, eine verlässliche technische und eine angemessene der Digitalisierung in der .

Nur so kann die Digitalisierung ihr Potenzial für eine bessere und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege entfalten. 🤝

🚨 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐳ä𝐡𝐥𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦: 𝐊𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐳ö𝐠𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧Wir gratulieren Nina   herzlich zu ihre...
24/07/2026

🚨 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐳ä𝐡𝐥𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦: 𝐊𝐥𝐚𝐫𝐞 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐳ö𝐠𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧

Wir gratulieren Nina herzlich zu ihrer neuen Aufgabe als Kanzleramtschefin und wünschen ihr für diese verantwortungsvolle Position viel Erfolg.

Mit dem Wechsel an der Spitze des bietet sich die Chance, das noch einmal kritisch zu überarbeiten. Gleichzeitig darf der personelle Übergang nicht zu einem Stillstand bei den dringend notwendigen Entscheidungen führen.

Die Herausforderungen in der sind groß - jetzt müssen finanzielle Stabilität und nachhaltige Reformen zusammengebracht werden. Besonders bei der von und beim fairen Zugang ambulanter zu den neuen Leistungsbudgets besteht erheblicher Nachbesserungsbedarf.

Mit Carsten als neuem verbindet sich die Erwartung, die anstehende entschlossen voranzubringen. Professionelle brauchen endlich verlässliche Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.

𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐠𝐞𝐥𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞, 𝐳𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠𝐞 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞.🤝

𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞: 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐦ü𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧 💡Die „ “ des Bundesgesundheitsministeriums setzt ein wich...
22/07/2026

𝐏𝐫ä𝐯𝐞𝐧𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞: 𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐦ü𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐚𝐭𝐞𝐧 𝐟𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧 💡

Die „ “ des Bundesgesundheitsministeriums setzt ein wichtiges Signal: muss künftig stärker verhindert oder zumindest hinausgezögert werden.

Doch entsteht nicht allein durch mehr Beratung oder zusätzliche Untersuchungen. Sie braucht konkrete Leistungen, verbindliche Regelungen und eine verlässliche . Auch die muss dabei stärker berücksichtigt werden. 🤝

Die geplante und der erweiterte Check-up ab 60 Jahren sind sinnvolle Ansätze. Allein werden sie jedoch kaum ausreichen, um spürbare Veränderungen zu erreichen. 🩺

Deshalb braucht es jetzt klare gesetzliche Regelungen zu Präventionsleistungen, deren Finanzierung und eine stärkere Einbindung der in die Umsetzung. Nur so kann Prävention ihr Potenzial entfalten - und bleibt nicht am Ende vor allem eines: ein Prinzip Hoffnung.

🚨⏳ 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐢𝐧 𝐆𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐳𝐮𝐦 𝐠𝐫öß𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐟𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫 𝐰𝐢𝐫𝐝Die Lage ist dramatisch: Bei der „Hilfe zur  “ stapeln ...
20/07/2026

🚨⏳ 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞 𝐢𝐧 𝐆𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫: 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭 𝐳𝐮𝐦 𝐠𝐫öß𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐟𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫 𝐰𝐢𝐫𝐝

Die Lage ist dramatisch: Bei der „Hilfe zur “ stapeln sich bundesweit unbezahlte Rechnungen in sechsstelliger Höhe. Anträge bleiben teils jahrelang unbearbeitet - und die Situation verschärft sich weiter.

Für ist das nicht länger hinnehmbar. Ihre Liquidität ist bedroht, und damit auch die Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Wenn Städte und Kommunen ihrer gesetzlichen Pflicht zur rechtzeitigen und vollständigen Finanzierung nicht nachkommen, geraten in eine existenzielle Notlage. Im schlimmsten Fall bleibt ihnen nur, Betroffene von der Versorgung auszuschließen, um den eigenen Betrieb aufrechterhalten zu können. Das darf nicht zur Realität in werden.

Jetzt braucht es ein konsequentes Umsteuern:

✅ Gesetzlich verbindliche Bearbeitungs- und Auszahlungsfristen

✅ Deutliche der Verfahren

✅ Eine verpflichtende Vorleistung der

Ohne Planungs- und Zahlungssicherheit steht das auf wackligen Beinen. Der Staat darf nicht länger der größte Risikofaktor für unsere Pflege sein.

𝐃𝐢𝐞 𝐏𝐨𝐥𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧 - 𝐤𝐨𝐧𝐬𝐞𝐪𝐮𝐞𝐧𝐭, 𝐮𝐧𝐦𝐢𝐬𝐬𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐛𝐞𝐫.

𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐛𝐮𝐧𝐠?🎯Die aktuellen  -Zahlen zeigen eindeutig: Die Kosten für den   in der   steigen wei...
15/07/2026

𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞𝐫𝐞𝐟𝐨𝐫𝐦 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐛𝐮𝐧𝐠?🎯

Die aktuellen -Zahlen zeigen eindeutig: Die Kosten für den in der steigen weiter dynamisch. Haupttreiber bleiben die - und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Die geplante Ausweitung der Bezugszeiten für die pauschalen Leistungszuschläge mag kurzfristig entlasten. Tatsächlich droht jedoch vor allem eine Verlagerung der finanziellen Belastungen – zulasten der und der Einrichtungsträger.

Die geplante wirkt daher wie ein Hütchenspiel. 🏥 Die Kosten werden zwischen den Beteiligten hin- und hergeschoben, ohne das eigentliche Problem zu lösen. Denn die Finanzierungslücke verschwindet nicht - sie taucht lediglich an anderer Stelle wieder auf.

Eine nachhaltige Reform braucht deshalb keine Tricks, sondern eine faire und ausgewogene Verteilung der finanziellen Lasten. Nur so lässt sich die Pflege langfristig verlässlich finanzieren und die Versorgung sichern. ⚖️

Adresse

Im Teelbruch 132
Essen
45219

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 07:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 15:00

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