Zentrum für Therapie & Training Jürgen Beck & Marion Haupt GmbH

Zentrum für Therapie & Training Jürgen Beck & Marion Haupt GmbH Seit 56 Jahren – ein Zeichen für Qualität und Vertrauen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten nur einen einzigen Körper – fürs ganze Leben. Ihr Körper.

Wie würden Sie ihn behandeln? Genau darum geht es bei uns: um achtsamen, bewussten Umgang mit Ihrem Körper – durch Bewegung, Therapie und gezielte Begleitung. Seit über 55 Jahren steht der Name Jürgen Beck in Fürth-Burgfarrnbach für kompetente Physiotherapie, individuelle Betreuung und echte Ergebnisse. Ob akute Beschwerden, Prävention oder Rehabilitation – wir hören zu, denken mit und begleiten Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität.

🎯 Unser Anspruch:
Mehr tun, als erwartet wird. Mehr sehen, als das Symptom. Mehr erreichen – gemeinsam mit Ihnen. Willkommen im Zentrum für Therapie & Training Beck & Haupt. Ihre Gesundheit. Unsere Aufgabe.

Handtuch, Versichertenkarte – und was sollte eigentlich noch mit zur Physiotherapie?Gerade beim ersten Termin stellt sic...
14/09/2026

Handtuch, Versichertenkarte – und was sollte eigentlich noch mit zur Physiotherapie?

Gerade beim ersten Termin stellt sich schnell die Frage: Was brauche ich alles?

Ein eigenes Handtuch gehört bei uns auf jeden Fall mit in die Tasche. Außerdem brauchen wir Ihre Versichertenkarte. Für die Zuzahlung zum Rezept bringen Sie bitte Geld oder Ihre EC-Karte mit.

Auch ein kleiner, oft unterschätzter Helfer kann wichtig sein: die Lesebrille. Zu Beginn gibt es ein paar Formalitäten zu lesen und zu unterschreiben – mit der passenden Brille können Sie auch lesen, was Sie unterschreiben. 😉

Für die Behandlung ist bequeme Kleidung meistens die beste Wahl. Wenn Sie ein Rezept für Krankengymnastik am Gerät haben, bringen Sie bitte auch Turnschuhe mit. Bei Krankengymnastik im Bewegungsbad brauchen Sie natürlich Badekleidung.

Falls Sie aktuelle Befunde, einen Arztbrief oder andere relevante Unterlagen haben, bringen Sie diese ebenfalls gerne mit. Sie brauchen noch weitere Termine? Dann ist der eigene Terminkalender oft Gold wert.

So sind wir für den Termin gut vorbereitet – und können uns möglichst schnell dem widmen, weshalb Sie eigentlich bei uns sind.

Manchmal zeigt sich Vielfalt einfach in einem großen Topf Bohneneintopf.Am Montag hat Jelena für unser Team serbisch gek...
11/09/2026

Manchmal zeigt sich Vielfalt einfach in einem großen Topf Bohneneintopf.

Am Montag hat Jelena für unser Team serbisch gekocht. Nicht irgendwie schnell nebenbei, sondern richtig: Gemeinsam mit ihrem Vater hat sie am Sonntagnachmittag einen serbischen Bohneneintopf vorbereitet, dazu Weißkrautsalat und spezielle Bratwürste, die sie extra dafür besorgt hat.

Und vor allem natürlich so viel, dass wirklich niemand zu kurz kommt. Auch nicht diejenigen, die erst später oder am nächsten Tag da sind. 😉

Während wir zusammensaßen, haben wir überlegt, was bei unseren gemeinsamen Essen inzwischen schon alles auf dem Tisch stand: kenianisch, indisch, Soljanka, Gulasch, Gegrilltes – und jetzt eben serbisch.

Eigentlich ist das nur Mittagessen.
Gleichzeitig zeigt sich darin ziemlich schön, wie vielfältig unser Team ist.

Unterschiedliche Herkunft, unterschiedliche Altersgruppen, unterschiedliche Berufe und ganz unterschiedliche Erfahrungen kommen bei uns zusammen. Ein Therapeut, der gerade erst ins Berufsleben gestartet ist, arbeitet neben Kollegen mit jahrzehntelanger Erfahrung. Masseure und Physiotherapeuten bringen jeweils ihren eigenen Blick mit. Und manchmal lernen wir eben nicht nur fachlich voneinander, sondern auch bei einer Schüssel Bohneneintopf.

Das mögen wir sehr an unserem Miteinander.

Nicht, weil jeder gleich ist.
Sondern weil jeder etwas anderes mitbringt.

Und ja: Essen hilft erstaunlich gut dabei, darüber ins Gespräch zu kommen. 😉

„Ich möchte einfach, dass es wieder besser wird.“Das ist ein Satz, den man gut verstehen kann. Aber was genau heißt eige...
07/09/2026

„Ich möchte einfach, dass es wieder besser wird.“

Das ist ein Satz, den man gut verstehen kann. Aber was genau heißt eigentlich „besser“?

Für den einen bedeutet es, wieder ohne Probleme die Treppe hochzukommen. Jemand anderes möchte seinen Arbeitstag wieder schaffen, ohne dass der Rücken irgendwann komplett dichtmacht. Vielleicht geht es darum, wieder mit den Enkeln unterwegs zu sein, im Garten zu arbeiten oder morgens die Jacke anzuziehen, ohne vorher einen kleinen Ringkampf mit der Schulter zu führen. 😉

Genau deshalb lohnt es sich, Therapieziele möglichst konkret zu machen. Weniger Schmerzen sind natürlich wichtig. Aber oft ist die spannendere Frage:
Was möchten Sie in Ihrem Alltag wieder können?

Aus „Meine Schulter soll besser werden“ kann dann zum Beispiel werden: „Ich möchte mich wieder ohne Probleme anziehen können.“ Aus „Mein Knie soll wieder funktionieren“ wird vielleicht: „Ich möchte wieder eine Stunde spazieren gehen können.“

Plötzlich geht es nicht mehr nur um einen Befund oder eine Diagnose. Es geht um etwas, das im Leben tatsächlich einen Unterschied macht.

Bei uns in der Praxis schauen wir deshalb gern gemeinsam darauf, was für Sie persönlich wieder möglich werden soll. Denn ein gutes Ziel hilft nicht nur dabei, Therapie auszurichten. Es macht Fortschritt auch viel greifbarer.

Am Ende ist nicht nur wichtig, ob etwas weniger weh tut. Spannend ist auch, was wieder geht.

Was bleibt nach einem Praktikum in Erinnerung?Fachwissen hoffentlich. Ein paar neue Erfahrungen ziemlich sicher.Manchmal...
04/09/2026

Was bleibt nach einem Praktikum in Erinnerung?

Fachwissen hoffentlich. Ein paar neue Erfahrungen ziemlich sicher.
Manchmal auch ein Eindruck davon, wie sich ein Team im Alltag anfühlt.

Vor Kurzem hatte eine unserer Praktikantinnen ihren letzten Tag bei uns. In ihrer Rückmeldung hat sie ihr Praktikum mit drei Worten beschrieben:
„lehrreich, offen, lustig.“

Besonders schön fanden wir, dass sie unser Team als herzlich und offen erlebt hat und während ihrer Zeit bei uns auch selbst Verantwortung übernehmen konnte – zum Beispiel bei zwei Wasserkursen.

Natürlich erlebt jeder Praktikant eine Praxis ein bisschen anders. Das macht diese Rückmeldungen für uns spannend.

Was hat gut funktioniert?
Wo konnte jemand etwas lernen?
Wo können wir noch besser werden?

Ein Praktikum soll schließlich nicht nur bedeuten, ein paar Wochen zuzuschauen und anschließend einen Haken auf irgendeinem Ausbildungszettel zu bekommen. 😉

Es soll die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren, Verantwortung kennenzulernen und möglichst viele Erfahrungen zu sammeln.

Wenn am Ende dann „lehrreich, offen und lustig“ im Gedächtnis bleibt, haben wir unser Ziel erreicht.

31/08/2026

Mittlerweile sind alle Geräte neu bezogen und wieder einsatzbereit.

„Es geht wieder. Aber hält es auch?“Eine Bewegung wieder zu können, ist ein wichtiger Schritt.Aber manchmal zeigt sich e...
31/08/2026

„Es geht wieder. Aber hält es auch?“

Eine Bewegung wieder zu können, ist ein wichtiger Schritt.
Aber manchmal zeigt sich erst im Alltag, ob der Körper auch wirklich wieder belastbar ist.

Einmal eine Treppe hochgehen ist etwas anderes als jeden Tag mehrere Stockwerke.
Eine Kiste anheben ist etwas anderes als über Stunden körperlich zu arbeiten.
Und eine Übung einmal gut zu schaffen, heißt noch nicht automatisch, dass sie auch nach der zehnten Wiederholung genauso sicher funktioniert. 😉

Genau deshalb schauen wir bei uns in der Praxis nicht nur darauf, ob etwas wieder geht.
Sondern auch:

Wie oft geht es?
Wie lange?
Mit welcher Sicherheit?
Und wie reagiert der Körper danach?

Belastbarkeit bedeutet, dass der Körper mit den Anforderungen zurechtkommt, die im Alltag, im Beruf oder beim Sport tatsächlich gebraucht werden.
Die sind bei jedem Menschen anders.

Für den einen ist das ein längerer Spaziergang.
Für den anderen ein Arbeitstag im Stehen.
Und für wieder jemand anderen ist es die Frage, ob nach dem Wochenende im Garten am Montag noch alles mitmacht. 😉

Deshalb lohnt sich der Blick über die einzelne Bewegung hinaus.

Nicht nur:
„Kann ich das wieder?“

Sondern:
„Kann mein Körper das auch zuverlässig aushalten?“

Wenn ein Patiententhema wichtiger ist als die TagesordnungTeamsitzungen haben natürlich einen Plan.Themen, die besproche...
28/08/2026

Wenn ein Patiententhema wichtiger ist als die Tagesordnung

Teamsitzungen haben natürlich einen Plan.

Themen, die besprochen werden sollen. Dinge, die organisiert werden müssen. Und meistens wäre es praktisch, wenn sich alle auch daran halten würden. 😉

Manchmal kommt aber etwas dazwischen, das wichtiger ist.

So war es bei uns zuletzt.

Eine Therapeutin hatte mich vorher angesprochen, weil sie bei einem Patienten nicht richtig weiterkam. Sie hatte Fragen, war sich bei der weiteren Vorgehensweise nicht sicher und wollte das gerne mit ins Team nehmen.

Also haben wir dafür Platz gemacht.

Nicht irgendwann später. Sondern in der Teamsitzung.

Wir haben gemeinsam überlegt, unterschiedliche Erfahrungen zusammengetragen und nach neuen Ansätzen geschaut.

Genau dafür sind solche Besprechungen auch da.

Denn wenn jemand in einer Therapie an einen Punkt kommt, an dem eine zweite oder dritte Perspektive helfen kann, dann soll dafür Raum sein.

Die organisatorischen Themen laufen nicht weg.

Der Patient sitzt aber vielleicht schon wenige Tage später wieder im Behandlungsraum.

Dann ist es hilfreich, wenn aus mehreren Gedanken eine neue Idee entstanden ist.

Natürlich sprechen wir dabei nur so über Fälle, dass Vertraulichkeit und Datenschutz gewahrt bleiben.

Für uns ist Teamzeit deshalb mehr als Organisation.

Manchmal ist sie genau der Ort, an dem Wissen zusammenkommt – und daraus der nächste sinnvolle Schritt für einen Patienten entsteht.

„Es tut weh. Soll ich mich jetzt lieber schonen?“Wenn etwas weh tut, wird man automatisch vorsichtiger.Man bewegt sich w...
24/08/2026

„Es tut weh. Soll ich mich jetzt lieber schonen?“

Wenn etwas weh tut, wird man automatisch vorsichtiger.

Man bewegt sich weniger, lässt bestimmte Dinge lieber weg und denkt schnell:
„Bloß nichts verschlimmern.“

Das kann für eine gewisse Zeit auch sinnvoll sein.
Wenn aus Vorsicht dauerhaft weniger Bewegung wird, kann genau das zum nächsten Problem werden.

Kraft geht zurück.
Beweglichkeit nimmt ab.
Und irgendwann ist man sich bei Bewegungen nicht mehr sicher, die früher ganz selbstverständlich waren.

Deshalb lohnt sich ein genauer Blick:

Was geht gerade gut?
Was ist vielleicht noch zu viel?
Und was können wir schon wieder Schritt für Schritt aufbauen?

Nicht jede Bewegung muss sofort wieder voll funktionieren.
Aber der Körper braucht Möglichkeiten, Vertrauen zurückzugewinnen.

Manchmal beginnt das mit einer kleinen Bewegung.
Dann kommt etwas mehr Belastung dazu.
Und irgendwann wird aus „Ich traue mich noch nicht“ wieder:
„Das geht ja doch.“

Ganz ohne Heldentat.
Und ohne den Körper vorsichtshalber in Watte zu packen. 😉

Ein Transponder, ein Spind und ziemlich viele IdeenEigentlich war es nur ein ganz normaler Arbeitstag.Bis ein Transponde...
21/08/2026

Ein Transponder, ein Spind und ziemlich viele Ideen

Eigentlich war es nur ein ganz normaler Arbeitstag.

Bis ein Transponder für die Zeiterfassung beschlossen hat, sich im Spind zu verstecken. Und zwar genau so, dass wir nicht einfach drangekommen sind.

Also haben wir überlegt.

Spind bewegen?
Von hinten schauen?
Schütteln?
Mit einem Magneten versuchen?

Irgendwann standen mehrere von uns vor dem Schrank und jeder hat seine Idee eingebracht.

Unsere Badhelferin Uli hatte schließlich den Gedanken mit dem Magneten. Dann haben wir noch einmal vorsichtig geschüttelt und versucht, den Transponder nach vorne zu befördern. Am Ende hat ihn Hamide tatsächlich mit etwas Geschick und einem Stift wieder herausgeangelt.

Mission erfüllt. 😉

Was davon bleibt?

Ein geretteter Transponder.
Ein paar sehr kreative Lösungsansätze.
Und ziemlich viel Gelächter.

Solche Momente gehören eben auch zu unserem Praxisalltag.

Nicht groß. Nicht spektakulär.

Aber genau die Situationen, in denen man merkt, wie schön es ist, wenn mehrere Menschen gemeinsam denken, helfen und am Ende zusammen über das Ergebnis lachen.

„Es tut nicht mehr weh. Muss ich die Übungen jetzt noch machen?“Eine sehr verständliche Frage.Solange etwas weh tut, ist...
17/08/2026

„Es tut nicht mehr weh. Muss ich die Übungen jetzt noch machen?“

Eine sehr verständliche Frage.
Solange etwas weh tut, ist die Motivation oft ziemlich hoch.

Die Übungen werden gemacht.
Man denkt daran.
Man bleibt dran.

Und sobald es besser wird?

Kommt oft der Alltag zurück.

„Heute lasse ich einmal aus.“
„Morgen mache ich dafür wieder mehr.“
„Eigentlich geht es ja schon ganz gut …“

Das kennen wir. 😉

Das Problem ist nur:

Die Übungen hatten oft nicht ausschließlich die Aufgabe, den Schmerz zu reduzieren.

Vielleicht geht es auch darum, wieder mehr Kraft aufzubauen.
Beweglichkeit zurückzugewinnen.
Belastbarer zu werden.
Oder einer Bewegung wieder zu vertrauen.

Das braucht manchmal etwas mehr Zeit – auch wenn der Schmerz schon deutlich weniger geworden oder ganz verschwunden ist.

Deshalb besprechen wir in der Behandlung nicht nur:

„Wie stark sind die Schmerzen noch?“

Sondern auch:
„Was soll Ihr Körper wieder können?“

Denn weniger Schmerzen sind ein schöner Erfolg.
Aber nicht automatisch ein guter Grund, mit allem aufzuhören, was Sie auf dem Weg dorthin unterstützt hat.

Oder anders gesagt:

Der Schmerz darf gerne früher Feierabend machen als Ihre Übungen. 😉

Adresse

Hintere Str. 112
Fürth
90768

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Montag 07:00 - 20:00
Dienstag 07:00 - 20:00
Mittwoch 07:00 - 20:00
Donnerstag 07:00 - 20:00
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