14/10/2026
Kaum wird es draußen kühler, fühlt sich der Körper morgens irgendwie… eingerosteter an. Der Rücken braucht ein bisschen länger, die Schultern sitzen gefühlt näher an den Ohren und beim Aufstehen merkt man plötzlich Stellen, die im Sommer noch ziemlich unauffällig waren.
Im Herbst verändert sich oft einiges gleichzeitig: Wir sind weniger draußen, bewegen uns anders, sitzen wieder mehr. Dazu kommen Kälte, weniger Licht und bei vielen auch mehr Anspannung im Alltag.
Und der Körper reagiert darauf.
Was dann meistens hilft:
Oftmals die kleinen, unspektakulären Dingen. Ein Spaziergang. Zwischendurch aufstehen. Den Körper einmal durchbewegen.
Das muss nicht perfekt sein und sich nicht unbedingt nach Trainingsplan, aber regelmäßig.
Herzliche Grüße
Ihre Elisabeth Dean